BLDC Unterwasser

Gast #5937954
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Kann ein BLDC Unterwasser betrieben werden oder spricht was dagegen?

-Süßwasser
-manchmal etwas Dreck dabei
-Langsame Drehzahlen (Kavitation)
-kleine Spannung ~12V

Oder kann man sogar einen billigeren Bürstenmotor nehmen?

Den Motor abdichten mit einem Wellendichtring versuche ich zu vermeiden, 
da diese sehr hohe Anforderungen an die Welle/Lebensdauer stellen.


Dankbar für jede Anregung
Gast #5938092
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Generator schrieb:
> -manchmal etwas Dreck dabei

Nicht gut. Sandkorn im Luftspalt und es kracht vmtl.

Lothar J. schrieb:
> Das Waser bremst den Rotor auch etwas, da er sicher nicht
> strömungsgünstig aufgebaut ist.

Ich vermute nicht nur etwas, sondern ziemlich heftig.
Ich würde da erst mal mit wirklich geringen Drehzahlen starten (<1m/s 
Umfangsgschwindigkeit).
Gast #5938194
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Lothar J. schrieb:
> Naja, so heftig auch wieder nicht.

War vorhin noch bei einer drehenden Wicklung. Natürlich Quatsch ;)

Hängt deutlich von der Bauform ab würd ich sagen: Die reicht von eher 
hohen Magneten mit großem Spalt über niedrige Magnete mit wenig Spalt 
bis hin zu einem Ferritring oder vergossenen / versenkten Magneten.

Die Außenläufer aus CD-Laufwerken mit Ferrritring und ohne Kühlöffnungen 
dürften kaum gebremst werden.
#5938769
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Die Kohle-"bürsten" sollten der Rundung des Kommutators angepasst sein, 
um eine möglichst große Kontaktfläche sicherzustellen. Das ist bei den 
Leistungen, die die Motoren in den Flugmodellen erbringen müssen, 
notwendig. Sonst kommt es zu einem erheblichen Bürstenfeuer, was die 
Fernsteueranlagen stört und zu erhöhtem Verschleiß.

Alles noch in der Zeit, wo es noch keine bürstenlosen Motoren im 
Flugmodellsport gab.

Blackbird

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