Moin!
Frage steht schon oben!
Hintergrund ist der, dass beim kopieren eines Backups über LAN auf einen
NAS die Dateien auf Konsistenz geprüft werden soll.
Es ist etwas umständlich, jede Datei einzeln anzuklicken und deren CRC
z.B. mit HashTab(*) zu überprüfen.
Eigentlich erwarte ich von einem guten OS, dass nach dem Kopiervorgang
die neu erstellte Kopie mit dem Original verglichen wird.
Aber was ich erwarte und was Microsoft tut, hat vermutlich nichts
miteinander zu tun... :(
*HashTab: nützliche Erweiterung im Windows-Kontextmenü des
Dateiexplorers
https://www.heise.de/download/product/hashtab-30191
Der Rüdiger schrieb:> Eigentlich erwarte ich von einem guten OS, dass nach dem Kopiervorgang> die neu erstellte Kopie mit dem Original verglichen wird.>> Aber was ich erwarte und was Microsoft tut, hat vermutlich nichts> miteinander zu tun... :(
Ganz sicher nicht, das liegt aber weniger an Microsoft. Immerhin
dokumentieren die die Optionen ihrer verschiedenen Kopierbefehle
ausführlich. Für die richtige Auswahl und Anwendung ist der Benutzer
verantwortlich.
Fazit, auch wenns wehtut: RTFM
Oliver
Der Rüdiger schrieb:> Eigentlich erwarte ich von einem guten OS, dass nach dem Kopiervorgang> die neu erstellte Kopie mit dem Original verglichen wird.
Damit würde der Kopiervorgang mindestens 2x so lange dauern, das
tolerieren die wenigsten $User.
Als Tool für sowas nehme ich md5sum oder sha1sum, aber ich bin auch
öfters auf der Kommandozeile unterwegs.
Je nach Anforderung ist QuickPar besser (aber viel langsamer), da echte
Recovery Blocks erzeugt werden.
Der Rüdiger schrieb:> Eigentlich erwarte ich von einem guten OS, dass nach dem Kopiervorgang> die neu erstellte Kopie mit dem Original verglichen wird.
Du hast eine schräge Vorstellung eines "guten OS". Lass mich raten: wenn
sowas implementiert werden würde und du dann für dein Backup drei Tage
brauchst geht das Gejammer los!?
LG
Definitiv NICHT!
Schau dir mal den Total Commander an. Kostet nicht die Welt (<40€) und
ist in der Testversion uneingeschränkt nutzbar.
https://www.ghisler.com/deutsch.htm
Es ist garnicht so einfach, die Kopie auf der Platte zu prüfen. Nach dem
kopieren stehen die Daten noch im Cache. Im Extremfall, wenn beide
Platten am gleichen Rechner angeschlossen sind, vergleicht man die Daten
im RAM mit sich selbst.
Man müsste wenigstens nach dem Kopieren die Ziel-Platte aushängen,
wieder einhängen und dann erst vergleichen. Obwohl, 100% überzeugt bin
ich davon auch nicht.
Oliver S. schrieb:> Fazit, auch wenns wehtut: RTFM
Blödsinnige Antwort. das "Manual" zu Windows ist genau wo? und wo genau
steht dann, dass der Kopiervorgang nicht mit auf Konsitenz überprüft
wird.
Bitte liefere doch einen Link nach - natürlich zum Original-Handbuch bei
MS, kein dubiöser Blogeintrag von jemanden, der das einfach nur mal so
behauptet - wie z.B. Du!
Dennis S. schrieb:> Lass mich raten: wenn> sowas implementiert werden würde und du dann für dein Backup drei Tage> brauchst geht das Gejammer los!?
Davon schreibt der TO ja erst einmal nichts, Du unterstellst ihm jetzt
einfach mal, dass er einen schnellen Kopiervorgang erwartet?
Um die Frage des TO zu beantworten:
Von Haus aus führt Windows (egal in welcher Version) m.E.n. keine
Dateiprüfung nach dem Kopieren durch.
Es gibt ein paar Tricks und Kniffe, dies dennoch zu bewerkstelligen.
Am einfachsten ist wohl das packen des BackUps in eine einzige Datei -
z.B. ZIP. Deren Hashwert kann man dann mit der Original vergleichen.
Es gibt auch komerzielle Backup-Tools, die eine solche Funktion
mitbringen - z.B. von Acronis.
Der TotalCommander kann das auch, dabei wird die Kopie nach dem
schreiben zurückgelesen, das dauert eben. Bei einem backup dürfte das
wohl keine Rolle spielen...
Jeffrey L. schrieb:> Oliver S. schrieb:>> Fazit, auch wenns wehtut: RTFM>> Blödsinnige Antwort. das "Manual" zu Windows ist genau wo? und wo genau> steht dann, dass der Kopiervorgang nicht mit auf Konsitenz überprüft> wird.> Bitte liefere doch einen Link nach - natürlich zum Original-Handbuch bei> MS, kein dubiöser Blogeintrag von jemanden, der das einfach nur mal so> behauptet - wie z.B. Du!
Na ja, da du nicht der TO bist, nein. google selber.
Alle anderen machen einfach ein Command-Fenster auf, und tippen "HELP",
oder wie das Zauberwort zur Dokumentation halt so heisst. Ganz ohne
link.
Oliver
Der Rüdiger schrieb:> Hintergrund ist der, dass beim kopieren eines Backups über LAN auf einen> NAS die Dateien auf Konsistenz geprüft werden soll.>> Es ist etwas umständlich, jede Datei einzeln anzuklicken und deren CRC> z.B. mit HashTab(*) zu überprüfen.
Entweder du verwendest zum kopieren so etwas wie rsync, das kann das
oder du erstellst mit einem Skript eine Hashliste mit aller zu
überprüfenden Dateien auf deinem Rechner und deinem NAS und vergleichst
dann die beiden Listen miteinander.
Nano schrieb:> und vergleichst> dann die beiden Listen miteinander.
Und das geht natürlich auch per Skript und sollte auch so durchgeführt
werden.
Also kein manueller Vergleich.
Am einfachsten wäre wohl die beiden Listen als Datei zu speichern und
nochmal zu Hashen und dann die beiden Hashs zu vergleichen.
Wenn die identisch sind, passt alles, wenn nicht, dann musst du genauer
schauen und gucken, welcher Listeneintrag nicht identisch ist.
Die Listen sollten dann aber das gleiche Format und die gleichen Pfade
haben.
Das klingt hier aber dramatischer als es ist, auf dem Weg zum NAS gibt
es durchaus noch einige Sicherungsschichten z.B. in TCP. Da muss schon
etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, damit ein kaputter Block auch
wirklich auf der HDD landet. Ich würde regelmäßig Memtest auf dem NAS
anwerfen.
Oliver S. schrieb:> Alle anderen machen einfach ein Command-Fenster auf, und tippen "HELP",> oder wie das Zauberwort zur Dokumentation halt so heisst. Ganz ohne> link.
muuaahhh - "HELP"
Das umfangreiche Windows-Wiki in dem jede Kleinigkeit umfassend
beschrieben ist ^^
Selbst in der ComputerBild oder im Chip Spezial "Die (wirklich) geheimen
Tricks von Windows" dürfte mehr Information enthalten sein, als im
"HELP" :)
Andre schrieb:> Das klingt hier aber dramatischer als es ist
Das ists ja auch erst wenn "etwas nicht mit rechten Dingen zugeht". Das
"wo" u. "wie" ist doch völlig wumpe. Das daraus entstehende Drama, ist
doch das eigentliche Problem.
Am schönsten wäre es doch, wenn man sich diese Arbeit völlig um sonnst
macht. :)
Thomas S. schrieb:> einfach Robocopy verwenden
Nö, das kann kein Verify.
Schlimmer noch, es setzt die Zielgröße auf die Quellgröße, noch bevor
das Kopieren abgeschlossen ist. Eine Datei kann also trotz identischer
Größe halb leer sein.
Peter D. schrieb:> Thomas S. schrieb:>> einfach Robocopy verwenden>> Nö, das kann kein Verify.> Schlimmer noch, es setzt die Zielgröße auf die Quellgröße, noch bevor> das Kopieren abgeschlossen ist. Eine Datei kann also trotz identischer> Größe halb leer sein.
Oh.... das habe ich noch nicht bemerkt, aber bei Abbruch einer Operation
kann es auch zu dem Problem kommen. Sonst hatte ich noch keine
Probleme.. hab auch immer die Version XP010 verwendet, da die wenig
Probleme macht.
Sonst nutz ich Totalcommander mit der Option Ordner synchronisieren
"nach Inhalt" das klappt gut
Aber auf NAS kopieren und sich an Schutzmechanismen vom Netzwerk zu
orientieren ist nicht sinnvoll, Fehler die beim Lesen von der HDD
entstehen sind nicht abgedeckt.
Ich hatte einen Effekt, wollte ein Restore von einem DVD-Image für einen
Rechner machen, kam immer die Fehlermeldung "kann nicht von DVD lesen"..
bis ich merkte das es einen RAM-Fehler gab, der zu der Fehlermeldung
führte.. also in der Kette vom Lesen, bis zum Schreiben auf dem Medium
können schon die unterschiedlichsten Probleme auftreten
Thomas S. schrieb:> Sonst nutz ich Totalcommander mit der Option Ordner synchronisieren> "nach Inhalt" das klappt gut
Mach ein Häkchen bei Verifizieren!
Das als Default, unter Einstellungen/Kopieren-Löschen unten bei den
Kopieroptionen.
Oliver S. schrieb:>> Alle anderen machen einfach ein Command-Fenster auf, und tippen "HELP",> oder wie das Zauberwort zur Dokumentation halt so heisst. Ganz ohne> link.>> Oliver
Wenn Du das was nach ‚help‘ in der Windows-Shell gezeigt wird als
Dokumentation bezeichnest - wundern mich die Fähigkeiten typischer
Windows(power)User nicht mehr wirklich
Walter K. schrieb:> Wenn Du das was nach ‚help‘ in der Windows-Shell gezeigt wird als> Dokumentation bezeichnest - wundern mich die Fähigkeiten typischer> Windows(power)User nicht mehr wirklich
Nun ja, wer damit überfordert ist, die erste Zeile zu verstehen, und
danach z.B. ein "help copy" o.ä. zu tippen, der sollte wirklich
"poweruser" bleiben.
Oliver
Jeffrey L. schrieb:> Oliver S. schrieb:>> Fazit, auch wenns wehtut: RTFM>> Blödsinnige Antwort. das "Manual" zu Windows ist genau wo? und wo genau> steht dann, dass der Kopiervorgang nicht mit auf Konsitenz überprüft> wird.> Bitte liefere doch einen Link nach - natürlich zum Original-Handbuch bei> MS, kein dubiöser Blogeintrag von jemanden, der das einfach nur mal so> behauptet - wie z.B. Du!
Ein allgemeines Manual gibt es zwar nicht, aber die Parameter zu den
"DOS"-Befehlen sind sehr wohl offiziell dokumentiert:
https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/administration/windows-commands/windows-commands#d
Auch wenn da "windows-server" in der URL steht, bezieht sich das auch
auf Windows 10.
Direkt zum COPY Befehl geht es hier:
https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/administration/windows-commands/copy
Da steht dann auch, dass der Kopiervorgang mit /v verfiziert wird.
Das gleiche gibt auch "COPY /V" in der Kommandoziele aus.
Im grafischen Windows Explorer gibt es diese Option AFAIK nicht.
Die Doku zu den Befehlen findet man übrigens schnell in der Suchmaschine
mit
Der Rüdiger schrieb:> Es ist etwas umständlich, jede Datei einzeln anzuklicken und deren CRC> z.B. mit HashTab(*) zu überprüfen.> Eigentlich erwarte ich von einem guten OS, dass nach dem Kopiervorgang> die neu erstellte Kopie mit dem Original verglichen wird.
Das geht auch direkt mit dem Befehl FC.
Eigentlich wäre es schöner, wenn das OS eine Prüfsumme (genauer der
Teil, der für das Dateisystem zuständig ist) im Hintergrund berechnen
und in den Metadaten der Datei speichern würde, wenn Zeit dafür ist.
Beim Kopieren also direkt (die CPU schafft das locker), bei kleinen
Änderungen eben versetzt. Dann könnte man einfach die Prüfsummen der
Dateien (lokal und remote) vergleichen.
Bei NTFS gibt es so etwas aber nicht (und bei FAT32 & Co. natürlich erst
recht nicht). Bei ReFS gibt es zwar den Integrity Stream, aber ich weiß
nicht, ob man einfach an die Prüfsumme gelangt.
Für den Eigenbedarf hat man aber auch schnell ein Progrämmchen
geschrieben, dass alle Dateien eines Verzeichnisses z.B. per MD5
vergleicht.
Wer C# nicht mag, kann daas auch mit der PowerShell erledigen:
Teo D. schrieb:> Thomas S. schrieb:>> Sonst nutz ich Totalcommander mit der Option Ordner synchronisieren>> "nach Inhalt" das klappt gut>> Mach ein Häkchen bei Verifizieren!> Das als Default, unter Einstellungen/Kopieren-Löschen unten bei den> Kopieroptionen.
Das kenne ich schon als langjähriger Nutzer, aber das benötige ich im
Normalfall nicht. Nur wenn ich sehen will ob z.B. mein Backup noch
aktuell ist oder bestimmteDateien neu geschrieben werden sollen.
Bei Sourcen hab ich mir z.B. ein Script geschrieben, da wird die
komplette Struktur der Sourcen mit 7Zip gepack und habe dann einen
"Snapshot" vom Source und gleich mit Passwort verschlüsselt incl. der
Dateinamen dass der Bitdefender nicht bei jedem Scan alles wieder scannt
und löscht
Walter K. schrieb:> Dann kopiert mal mit copy /v eine mehrere GB große Datei LOL
Wo ist da das Problem?
Ich habe gerade eine 1,2 GB Datei mit -v auf eine Freigabe kopiert, beim
Schreiben und Lesen wird GBit ausgenutzt.
Man könnte das eigentlich recht einfach herausfinden, ob der
Dateimanager von Windows eine Überprüfung der Kopie nach dem kopieren
durchführt.
Dazu installiere man Windows einfach in eine virtuelle Maschine wie
qemu.
Für QEMU legt man zwei raw Disk Image als Festplatte für Windows an.
Anschließend installiert man Windows auf eine und formatiert beide mit
NTFS.
Wenn das getan ist, bootet man dieses Gast Windowssystem innerhalb der
virtuellen Maschine.
Jetzt muss man nur noch eine große Datei nehmen und von der einen
virtuellen Festplatte auf die andere kopieren.
Während das Gastsystem den Kopiervorgang durchführt, guckt man sich mit
Diskmon an, an welche Adresse die Datei geschrieben wird.
https://docs.microsoft.com/en-us/sysinternals/downloads/diskmon
Diese Adresse nehmen wir dann als Ziel um vom Hostsystem aus in das
Image der virtuellen Festplatte an der entsprechenden relativen Adresse
ein paar Bytes und Bits zu ändern.
Man sollte allerdings darauf achten, dass man wirklich nur im Bereich
dieser Datei herumschreibt und nicht mit den Bordmitteln des Hostsystems
und einer Adressangabe irgendwo mit dd auf der richtigen Partition des
Hosystems herumpfuscht.
Die virtuelle Festplatte zu mounten dürfte das Gastystem zu sehr
durcheinander bringen und kann ich daher nicht empfehlen. Aber gezielt
einzelne Bits und Bytes in der Datei zu ändern, das sollte gehen.
Man sollte ein Programm verwenden, das es erlaubt in dieser Datei
Änderungen vorzunehmen, während diese von einem Prozess, hier die VM
geöffnet und beschrieben wird.
Die Datei sollte so groß sein, dass das Gastsystem immer noch am
kopieren ist, wenn das dann fertig ist, sollte eine Überprüfung
feststellen können, dass ein paar Bits und Bytes, die wir zuvor über das
Host OS verändert haben, fehlerhaft sind.
Damit das funktioniert muss natürlich das kopieren vor dem überprüfen
stattfinden. Das ist eine Annahme die ich hier mache.
Wenn der Kopieralgorithmus aber so beschaffen ist, dass die Datei
Blockweise kopiert und überprüft wird, also bspw. n Bytes schreiben,
dann die n Bytes überprüfen und dann die nächsten n Bytes schreiben und
dann diese überprüfen usw.. dann funktioniert das natürlich nicht, weil
wir nicht schnell genug die Datei über das Hostsystem manipulieren
können.
Es empfiehlt sich, die virtuelle Festplatte auf einer richtigen
Festplatte anzulegen, damit gewinnt man etwas Zeit, weil die langsamer
ist, als eine SSD.
Nano schrieb:> Man könnte das eigentlich recht einfach herausfinden, ob der> Dateimanager von Windows eine Überprüfung der Kopie nach dem kopieren> durchführt.
Könnte man alles machen, muß man aber nicht, weil er nichts überprüft.
Oliver
Andre schrieb:> Da muss schon> etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, damit ein kaputter Block auch> wirklich auf der HDD landet
Kaputtes RAM.
Hab mir mal mehrere TB geschreddert (alle zig MB mal ein einzelnes Bit
gekippt) beim Umkopieren auf ner funkelnagelneuen WD MyCloud.
Teo D. schrieb:> Nano schrieb:>> Man könnte das eigentlich recht einfach herausfinden,>> Dann mach doch! ;)
Das überlasse ich dem TS, der möchte es wissen, ich habe ihm nur den
Tipp gegeben wie er es herausfinden könnte.
Ich mache solche Kopiervorgänge mit rsync und nutze dafür ohnehin Linux.
Außerdem lege ich noch Prüfsummen an, so dass ich die Daten auch später
auf Fehler prüfen kann. Siehe oben mein erstes Posting.
Oliver S. schrieb:> Nano schrieb:>> Man könnte das eigentlich recht einfach herausfinden, ob der>> Dateimanager von Windows eine Überprüfung der Kopie nach dem kopieren>> durchführt.>> Könnte man alles machen, muß man aber nicht, weil er nichts überprüft.>> Oliver
Ich habe auf die Schnelle leider keine offizielle Dokumentation dazu
gefunden und würde daher sagen, dass es nicht klar ist.
Aber du kannst gerne eine offizielle Quelle angeben, wo das steht.
Warum? Der Explorer macht das nachweislich nicht, (kann man mit defekten
USB-Sticks einfach testen) und wenn er es täte, stünde das in einer
offiziellen Quelle.
Oliver
Teo D. schrieb:> Thomas S. schrieb:>> Sonst nutz ich Totalcommander mit der Option Ordner synchronisieren>> "nach Inhalt" das klappt gut>> Mach ein Häkchen bei Verifizieren!> Das als Default, unter Einstellungen/Kopieren-Löschen unten bei den> Kopieroptionen.
kann der das auch beim (nach dem) "Verschieben" verifizieren?
also erst kopieren, Ziel verifizieren, Quelle löschen.
ich finde verschieben nützlicher weil man beim Abbruch sieht was noch zu
tun ist, beim Kopieren weiss man nach dem Abbruch nicht was noch zu tun
ist, da geht das Spiel von vorne los.
Joachim B. schrieb:> kann der das auch beim (nach dem) "Verschieben" verifizieren?>> also erst kopieren, Ziel verifizieren, Quelle löschen.
Ja, genau dafür nutze ich das.
Den Hash dann auch noch als Datei ablegen geht glaube ich nicht o. ich
habs einfach noch nicht gefunden(?). :/
Getrennt von Move/Copy natürlich schon.
Joachim B. schrieb:> ich finde verschieben nützlicher weil man beim Abbruch sieht was noch zu> tun ist, beim Kopieren weiss man nach dem Abbruch nicht was noch zu tun> ist, da geht das Spiel von vorne los.
Nicht beim TC. Der fragt nach was er tun soll. Nur diese, alle,
keine....
PS: Sie ihn dir halt mal an. Das ganze rumgeschiebe etc. kann man auch
in eine Warteschlange verlegen. zB. Das Mehrfach umbenenn Tool, lasst
keine Wünsche über......
Teo D. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> kann der das auch beim (nach dem) "Verschieben" verifizieren?>>>> also erst kopieren, Ziel verifizieren, Quelle löschen.>> Ja, genau dafür nutze ich das.
na danke
"Bei Total Commander (Publisher: Christian Ghisler) handelt es sich um
Shareware. Zu Testzwecken dürfen Sie den Dateimanager für die Dauer von
30 Tagen unter die Lupe nehmen. Die Vollversion schlägt mit 37 Euro zu
Buche."
Teo D. schrieb:> Du mich auch
sorry überlesen mit den 38,-€
trotzdem Danke für den Tipp
manchmal bin ich zu geizig, das geht ja auch mit Boardmittel, macht
"nur" halt etwas Arbeit.
Joachim B. schrieb:> Teo D. schrieb:>> Du mich auch>> sorry überlesen mit den 38,-€
Dito. falscher Fuß, Kollateralschaden, das Tröpfchen....
Joachim B. schrieb:> manchmal bin ich zu geizig, das geht ja auch mit Boardmittel, macht> "nur" halt etwas Arbeit.
"Uneingeschränkt nutzbar" für Profis sind doch 38€ ein Klackts zum
absetzen....
Teo D. schrieb:> "Uneingeschränkt nutzbar" für Profis sind doch 38€ ein Klackts zum> absetzen....
Profis kopieren nicht den ganzen Tag nur Dateien hin und her um sich an
den schönen Dateikopierfunktionen von irgend nem kostenpflichtigen
Dateimanager zu erfreuen. Profis arbeiten an viel kniffligeren und viel
abstrakteren Problemen und wenn sie nebenbei als Mittel zum Zweck alle
paar Tage mal am 5 Dateien irgendwo anders hin kopieren müssen bekommen
sie das auch mit dem Windows Explorer hin. Und wenn es jedesmal die
selben 5 Dateien sind schreiben sie sich kurzerhand ein Script.
Was soll das für eine Profession sein bei man Geld dafür bekommt daß man
den ganzen Tag manuell Dateien irgendwo in der Gegend herumschiebt damit
sich sowas auch nur ansatzweise lohnt würd mich mal interessieren?
Bernd K. schrieb:> Was soll das für eine Profession sein bei man Geld dafür bekommt daß man> den ganzen Tag manuell Dateien irgendwo in der Gegend herumschiebt damit> sich sowas auch nur ansatzweise lohnt würd mich mal interessieren?
Erstens, kann man damit um einiges mehr anstellen, als nur Dateien
schubsen.
Zweitens, soll es Sysadmins und ähnliche verrückte geben.
Drittens, du hast das zitierte nicht verstanden!
Teo D. schrieb:> Zweitens, soll es Sysadmins und ähnliche verrückte geben.
Sysadmins schieben auch keine Dateien rum. Sysadmins schreiben Scripte
die an ihrer Stelle die Dateien automatisch rumschieben weil sie für so
langweiligen Quatsch gar keine Zeit haben und im Rest der Zeit lesen sie
Full Disclosure und ähnliche Listen um am Ball zu bleiben, greppen ihre
Logfiles um nach Auffälligkeiten zu suchen oder schreiben ein Script das
das automatisch macht und überlegen sich wie man irgendwas noch weiter
verbessern und noch einfacher machen kann. Und wenn sie es wissen dann
schreiben sie ein Script das das dann macht.
Also ein guter Texteditor, ne Konsole und die GNU-Tools und ein paar
Scriptsprachen dürften mit Abstand die wichtigsten Werkzeuge für einen
Sysadmin sein.
Joachim B. schrieb:> manchmal bin ich zu geizig, das geht ja auch mit Boardmittel, macht> "nur" halt etwas Arbeit.
Guck mal "FreeFileSync"! Das ist kostenlos, ähnlich und hat auch viele
Funktionen.
Bernd K. schrieb:> Sysadmins schieben auch keine Dateien rum. Sysadmins schreiben Scripte> die an ihrer Stelle die Dateien automatisch rumschieben weil sie für so> langweiligen Quatsch gar keine Zeit haben
Bingio, das sind oft wirklich faule Hunde. Wenn deren Scripte nur
einmal Verwendung finden sollen, sind die kaum in die Puschen zu
bekommen und lesen lieber Ihre Heftchen weiter. Und dann noch die armen
Schweine, die sich mit Windows rumplagen müssen.... Drück denen mal ne
Linux-Platte in die Hand, da rotieren die um Ihre HW, das es raucht.
....
...
Egal du hast natürlich recht, bist seit Jahrzehnten in dem Bereich tätig
und hast TC natürlich auf Herz u. Nieren geprüft....
Teo D. schrieb:> Egal du hast natürlich recht, bist seit Jahrzehnten in dem Bereich tätig> und hast TC natürlich auf Herz u. Nieren geprüft....
Wozu soll ich den prüfen, ich hab doch gar keine Verwendung dafür! Kann
der Kaffee kochen oder irgendwas anderes nützliches?
Bernd K. schrieb:> Wozu soll ich den prüfen, ich hab doch gar keine Verwendung dafür!
Was soll dann der ganze sch... den du geschrieben hast. Vorstand der
"Profi-Liga", der seine Schäfchen verteidigen muss?