Egon D. schrieb:
>> Und wie machen es die Dickbrettbohrer?
>
> Die rufen die Tk-Funktionen aus ihrer C-Anwendung heraus
> auf.
Eigentlich macht man es eher so, dass man nur die laufzeitkritischen
Funktionen in C implementiert und den Rest als Skript. Da das hier nicht
laufzeitkritisch ist, spricht wenig für C und ganz viel für Skript.
Skripte kann man zusätzlich zur Laufzeit ändern.
Dünnbrettbohrer sind hier die Schlaueren :-)
@kenny:
Es ist kein Problem, sämtliche Widgets zur Laufzeit zu ändern und aus
der Oberfläche herauszunehmen. Der jeweilige Geometriemanager (pack,
grid, place) macht das auch "on the fly".
Damit sich aber nicht alle Widgets verschieben, würde ich den Label etc.
schon von Anfang an mit leerem Textfeld einbauen:
label .l -text {}
Das wird dann per pack, grid, place eingebaut.
Wenn dann das entsprechende Ereignis eintritt, änderst Du einfach das
Attribut:
.l config -text {COM1 aktiv}
Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, bspw. die verknüpfung mit
einer Variablen (Attribut -textvar). Dann ändert sich das Label immer
dann, wenn sich die Variable ändert.