Aff!liate Marketing - Warum so viel Aufwand?

(Firma: dm2sh) #5939600
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Hallo,

viele Menschen verdienen mit Aff!liate-Marketing sehr wenig Geld, machen 
sich aber einen großen Aufwand, indem sie einen Reiseblog betreiben, der 
ständig neuen Content bedarf. Warum arbeiten die so ineffizient?

Offensichtlich geht es doch deutlich effizienter:

https://www.youtube.com/watch?v=33Hv15a6vQ8

Also: Facebookseite, Verkaufsseite, Abnehm- oder 
Cryptowährungstrading-E-Book von digistore24 mit 70% Verkaufsprovision, 
statt den 5% bei Amazon, Trackingpixel, bezahlte Werbung und 
Lookalike-Audience.

Es gibt wohl einige Leute die damit 6-stellige Monatseinnahmen 
generieren. Dabei sind die beworbenen Bücher und Videotutorials nicht 
mal sonderlich hochwertig. Die Buchautoren arbeiten selbst ähnlich 
effizient. Sie lassen sich die Bücher auf Textbroker für 2,2 ct Wort 
schreiben.

Habt ihr schon mal ausprobiert auf diese Weise Einkommen zu generieren?

Wie gut klappt das?
#5940408
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Bleibtreu schrieb:
> Krass. Die Propagandisten sprechen hölzern & wirken inkompetent. Wie
> kann man auf die bloß reinfallen?

Von solch Leuten kommen dann Sätze wie: "Ich hab ja geahnt dass dies 
nicht mit rechten Dingen zugehen kann, aber bei der Rendite musste ich 
doch..." :D
Und das nicht von Lieschen Müller, sonder von gestandenen 
Mittelständlern.
Gast #5943074
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Das ist immer noch zu schwierig und aufwändig, für die lächerlichen "6 
stelligen Monats-Einnahmen".

Problem: Du musst bei deinem Plan Geld von Leuten nehmen, die schon 
welches haben. Solche Leute haben oft ein Problem damit, mehr Geld 
auszugeben als auf dem Konto ist.


Besser: such dir jemand ohne Geld, investier ein Paar Euro in Friseur & 
Leihanzug, mach ihn zu deinem "Geschäftspartner", schenk ihm einen 
Monatsvorrat Rotwein, und kassiere mal so nebenbei mehrere Millionen von 
ihm. Hat er nicht? Macht nichts — das Finanzamt streckt das Geld gerne 
vor.

Und morgen gehts unter die nächste Brücke, den nächsten Obdachlosen 
Geschäftsführer einsammeln.

100.000 pro Monat? Hah! da gehen 1.000.000 € pro Tag, wenn du fleißig 
bist.

Irgendwann will das Finanzamt dann die vielen vielen hundert Mio 
wiederhaben. Nicht von dir, von deinen "Partnern" mit der Anschrift 
"Stadtpark - Gebüsch #3".
Wenn die nicht zu finden sind, oder das Geld nicht zufällig grad in 
ihrer Aldi-Tüte dabei haben? Egal. Deinen Vorschuss vom Finanzamt darfst 
du behalten.



Willst du mehr wissen? Überweise 10 Bitcoin an meine Adresse, und du 
bekommst noch heute das Ebook "Umsatzsteuerkarusell für Dummies". Warum 
warten? Werde jetzt reicher, als du es dir vorstellen kannst!


https://www.youtube.com/watch?v=YNcBqW0CkpM
#5947537
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Thomas V. schrieb:
> Vorschuss vom Finanzamt?
>
> Schau dir mal bitte das System der Besteuerung genau an.
> Wen Du dann eine Möglichkeit gefunden hast einen "Vorschuss" vom FA zu
> bekommen gib uns bitte, bitte Bescheid.
>
> Unglaublich was manche Menschen denken wie das Leben als Unternehmer so
> läuft.

Ich mag jetzt falsch liegen, aber früher habe ich für die 
Umsatzsteuervoranmeldung keine Belege einreichen müssen, das Finanzamt 
hat aber trotzdem (angeblich) gezahlte Umsatzsteuer überwiesen.

Gruß
Axel
#5948057
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> Unglaublich, wie manche Menschen den Fakt behaupten sowas gäbe es nicht,
> obwohl die europäischen Staaten über diese Praxis jedes Jahr um 50 Mrd.
> Euro erleichtert werden.

Gibts dazu auch etwas Handfestes oder nur leere Phrasen?
Lerne ja auch immer gerne dazu.

Die Behauptung war das es einen "Vorschuss" vom FA gibt, nicht dass 
Betrug mit falscher Umsatzsteuervoranmeldung möglich ist.
Wobei das auch schon schwer wird ist wen die Summen 5stellig werden 
sollen.
Bei mir meldet sich das FA recht fix VOR der Überweisung in solchen 
Situationen.

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