Kann man Geschirr eigentlich mechanisch reinigen?

OP #5939828
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Da ich derzeit in einer Wohnung ohne Geschirrspüler lebe, hat sich mir 
dieser Gedanken aufgedrängt.

Man kann Schmutz abschruben oder der Geschirrspüler scheint es eben mit 
Wasserdruck zu machen.
Und mit ziemlich aggressiver Chemie, so wie ich das verstehe.

Warum gibt es eigentlich keine Maschine, die den Schmutz abschrubbt?
Würde die Chemie ersparen.

Ist das mechanisch so schwierig zu lösen?

Soweit ich das verstehe, hält der Mensch mit einer Hand dagegen und 
schrubbt mit der anderen Hand ... ist das Prinzip nicht mechanisch 
umsetzbar?

Danke für euren Input.
Vielleicht führt ja der eine oder andere dazu, dass ich sowas selbst 
baue, da ich sowieso derzeit keinen Geschirrspüler habe :)
Gast #5939833
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Mechanisch dürfte das ganze ziemlich komplex werden, da ja jeder 
Gegenstand erkannt und entsprechend behandelt werden muss. Du brauchst 
z.B für Gläser ein anderes „Werkzeug“ als für Teller.
Die Maschine dürfte also ziemlich groß werden. Da bleib ich lieber bei 
einem normalen Geschirrspüler. :)

Ben
Gast #5939837
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Gast #5939875
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Es gibt 4 Reinigungsfaktoren:
Temperatur
Dauer
Mechanik
Chemie

Soviel Mechanik (Wasserdruck) ist bei Spülmaschinen gar nicht im Spiel, 
denk nur dran wie nahe Teller beieinander stehen.

Ich habe mal gehört, dass vor Erfindung des Spülmittels Geschirr von 
Hand mechanisch mit Muschelkalk gereinigt wurde, d.h. ohne Temperatur 
und Chemie gings offensichtlich auch.
Gast #5939920
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Roman K. schrieb:
> Vielleicht führt ja der eine oder andere dazu, dass ich sowas selbst
> baue

Du könntest für Teller einen Schlitz bauen in dem mit 2 Rollbürsten der 
grobe Schmutz erstmal weggebürstet wird, aber dann verschmieren die 
Bürsten den Dreck auf dem Teller. Es wird also wohl Wasser mit Spüli 
nötig sein, und mehr als ein Abspülgang.

An statt Wasser den Dreck mitnehmen zu lassen könnte man aber auch 
mechanisch kleine Teilchen, Flocken, Kügelchen, über die Teller rollen 
lassen und danach in der Mülltonne entsorgen.

Nur darf der Dreck nicht eingetrocknet sein.

Wasser und Spülmaschine ist also schon klug, gibt es auch als kleine 
Auf-Tisch Modelle.
Gast #5939937
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Ich habe jedem Geschirr-Teil auf der Unterseite einen Magneten 
aufgeklebt.

Damit hefte ich das schmutzige Geschirr an meine Autokarosserie und 
fahre durch die Waschstrasse.
Zwei Fliegen mit einer Klappe.
SCNR
#5940100
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Also die Idee ist durchaus interessant. Noch ist mit Wasser und Chemie 
zu reinigen, die wirtschaftlichere Methode.
Das könnte sich aber eines Tages ändern.

Das Hauptproblem wurde schon angesprochen: Verschiedene Formen der 
Teile.
Unmöglich zu lösen scheint mir das aber nicht. Jedenfalls wenn man sich 
auf 4-5 grundsätzlich verschiedene Dinge beschränkt (Teller, Gläser, 
Töpfe und Besteck).
Menschlichen Tastsinn braucht man natürlich nicht dafür.

Eigentlich schade dass sich scheinbar nichts in der Richtung ergoogeln 
lässt.
Gast #5940139
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Roman K. schrieb:
> Warum gibt es eigentlich keine Maschine, die den Schmutz abschrubbt?
> Würde die Chemie ersparen.

So nicht, aber als ich bei der Nato-Schnelleinsatzreserve war, wurden 
wir von der US Army versorgt und das Blechgeschirr wurde in 2 oder 3 
Behältern mit kochendem Wasser gereinigt, ganz ohne Chemie. Muss nur 
heiss genug sein und Reinigung gleich nach dem Essen.

Georg
Gast #5940141
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Es scheint es braucht eine mechanische Vorreinigung damit Sieb und 
Schläuche der Spülmaschiene nicht versiffen. Die Chemie-Brühe wird 
scheinbar mit moderatem Druck draufgesprüht - dafür gleich hundert mal 
:-) Sterilisation erfolgt wohl wenn man 60 Grad einstellt.

Ich vermute dass man früher einfach mit Bürste und Lappen geschrubbt hat 
bis es einigermassen sauber war. Die hatten ein besseres Immunsystem und 
durch das Kochen selber stirbt ja jedesmal alles ab im Topf oder der 
Pfanne.
#5940151
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Alex G. schrieb:
> Also die Idee ist durchaus interessant. Noch ist mit Wasser und Chemie
> zu reinigen, die wirtschaftlichere Methode.
> Das könnte sich aber eines Tages ändern.

Warum "noch"? Ind dem Fall gehst nicht alleine um Wirtschaftlichkeit, 
sondern auch um Bequemlichkeit.

Die künftigen Marsexpedianten weden da oben wohl Marssand benutzen, 
weils Wasser zu kostbar dafür ist, aber hier und jetzt und auch 
demnächst fängt so ein Gematsche niemand freiwillg an.

Den selbst wenn das mechanische Entfernen mal funktioniert, bliebt ja 
noch Teil zwei des Problems: wohin mit den abgekratzen Essensresten, 
oder "wie bekomme ich jetzt die Bürsten wieder sauber"? Mein Tipp: Mit 
Wasser und Spüli ;)

Oliver
Beitrag #5940158 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5942727
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Ich reinige meine Milchflaschen mit der Milch vom Bauern mit heißem 
Wasser und mit Salz (den Trick mit dem Salz kennen die 
Geschirrspülmaschinen auch, deswegen gibt es gerne Rosteffekte - die 
Deckel der Milchflaschen rosten ebenfalls gerne schnell -> 1,5L 
Süßgetränkflaschen aus Kunststoff gingen auch im Milchautomat allerdings 
mögen die Kunststoffflaschen das heiße Wasser nicht so).
Man kann mit dem Salz auch schrubben, bzw. feine Ecken reinigen bzw. 
kann man das Salz sehr fein mahlen um die mechanische Wirkung zu 
optimieren.


Bei der "Chemie" weiß ich jetzt nicht, ob warmes Wasser auch schon tabu 
ist. Z.B. kann man auch Zucker/Honig Lösungen ausprobieren. Der Honig 
soll verdünnt mit Wasser und im Verhältnis 1:10 gute 
Antibiotische-Wirkung haben. Waldhonig soll mit 1:20 doppelt so stark 
sein - ich schreibe soll, denn ich habe das nur in einem recht 
ausführlichen Text von 1927 mit zum Honig mit vielen guten 
Quellenangaben/Nachweisen gelesen.
Man kann das aber schon gut nachvollziehen, wenn man sich klar macht, 
was gute Konserviermethoden für Nahrungsmittel sind.

Wenn man Wasser zulässt, dann hat man mit Einweichen schon das gröbste 
bzw. meiste überstanden. Aber für die Milch würde es nicht reichen, die 
hält dann nicht sehr lange (1-2 Tage ca.). Man braucht mindestens noch 
eine desinfizierende Komponente.

Ein zweites Problem bei der mechanischen Reinigung ist das empfindliche 
Geschirr. Man könnte schon eine lange Waschstraße machen, mit vielen 
Bürsten.
Dem Roboterarm dürfte Feinfühligkeit fehlen.

Die schnelle Zwischenlösung dürften Baumrinden oder Blätter sein - gerne 
auch als Wunden desinfizierendes Kräuter-Gemisch.
Man beachte/bedenke auch die Kräutersegnungen der Kirche oder das 
vielfach gepriesene bzw. empfohlene Heublumenbad.

Auch noch spannend: Sonnenlächeln: https://de.wikipedia.org/wiki/SODIS
Gast #5942816
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Dr. Sommer schrieb:
> Katzen oder Ameisen erledigen das sehr gewissenhaft.

Katzen nur Fleisch und Ameisen nur Zucker.
Fliegenmaden nehmen alles.

rbx schrieb:
> Wenn man Wasser zulässt, dann hat man mit Einweichen schon das gröbste
> bzw. meiste überstanden. Aber für die Milch würde es nicht reichen, die
> hält dann nicht sehr lange (1-2 Tage ca.). Man braucht mindestens noch
> eine desinfizierende Komponente.

Dass du Milch vom Bauern unbedingt abkochen mußt, weiß du?

Du mußt das Rad nicht neu erfinden.
Vor der Zeit mit FIT gab es am Aufwaschtisch heißes Wasser und zwei 
Näpfchen.
Eines mit Soda und eines mit feinem Sand.
Gast #5942873
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Markus L. schrieb:
> Aha. Und wo ist bei Deiner Methode das Ionentauscherharz, für das die
> Geschirrspülmaschine das Kochsalz zum Regenerieren verwendet?

Ums Verkalken geht es ja bei den Milchflaschen eher nicht. Da geht es 
erstmal nur darum, dass die Milch länger hält. Da ist dann eher das 
genaue Einhalten der Sauberkeitskette (nicht versehentlich hingrabbeln, 
Handschuhe) wie auch das genaue Einhalten der Kühlkette (Kühltasche fürs 
Fahrrad) wichtiger.

michael_ schrieb:
> Dass du Milch vom Bauern unbedingt abkochen mußt, weiß du?

Das wird geraten, ich muss es nicht. Ich hatte wohl als Kind schon öfter 
Rohmilch so oder leicht erhitzt bei Bauern getrunken.

Zitat aus Wiki:
"Am bekanntesten ist die Pasteurisierung von Milch, die hierzu 15 bis 30 
Sekunden auf 72 bis 75 °C erhitzt und danach sofort wieder abgekühlt 
wird. Pasteurisierte Milch bleibt ungeöffnet bei 6 bis 7 °C gelagert 
etwa 6 bis 10 Tage fast unverändert."
Gast #5943747
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Ich muss gerade 2 mal täglich Katzen-Näpfe reinigen. Nur mit den Fingern 
und Wasser rubbeln schafft das angetrocknete Zeug nicht - da muss etwas 
Schleifendes mit dazu. Ein Blatt Klopapier hilft.

Vermutlich haben unsere Vorfahren auch mit Wasser und etwas leicht 
Schleifendem abgespült.
#5944064
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michael_ schrieb:
> Vor der Zeit mit FIT gab es am Aufwaschtisch heißes Wasser und zwei
> Näpfchen.
> Eines mit Soda und eines mit feinem Sand.

Roman K. schrieb:
> Man kann Schmutz abschruben oder der Geschirrspüler scheint es eben mit
> Wasserdruck zu machen.
> Und mit ziemlich aggressiver Chemie, so wie ich das verstehe.

Da hat sich also nicht viel geändert. Die Maschine lässt halt den Sand 
weg, dafür gibts neben der Seife gegen Fett noch ein paar Enzyme gegen 
Einweiß.

Oliver
#5944105
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Wir ( 3 Personen Haushalt ) leben seit eh und je ohne Geschirrspüler.
Ich vermisse auch keinen.
Aber rein mechanisch das Geschirr und Besteck reinigen wird wohl 
schwierig.
Wie sollen Fettreste mechanisch entfernbar sein?
Wie soll empfindliches Geschirr nach einiger Zeit aussehen ( Kratzer ).

Das alles ist höchstens eine Überlegung wert, wenn man in der Wüste Gobi 
lebt.
#5944116
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Roman K. schrieb:
> Warum gibt es eigentlich keine Maschine, die den Schmutz abschrubbt?
> Würde die Chemie ersparen.

Gibt es. Nennt sich Ultraschall. Schrubbelt mit Wasser. Wird aber 
wahrscheinlich ein bisschen teurer als die normale Geschirrspülmaschine, 
dafür wird alles blitzeblank sauber, sogar der Gurkenschäler bis in die 
kleinsten Ecken. Darfst nur nicht mit der Hand reingreifen sonst löst 
sich die Knochenhaut ab (irreparabel).
Gast #5944292
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● J-A V. schrieb:
> man könnte Teller auch im Schwerpunkt einspannen
> und schnell drehen lassen. Der Dreck fliegt dann tangential weg.

Bei den gängigen Wäscheschleudern steht die Trommel hochkant.
https://testbaron.com/wascheschleuder-test

Man kann also problemlos einen Teller auf den Grund der Trommel stellen. 
Damit er nicht wild durch die Gegend fliegt, braucht es dann nur noch 
einen flugs zusammengesägten Adapterring zwischen Teller und 
Trommel-Außenwand.

Fertig ist die Dreckschleuder mit 2800U/min!
#5944408
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Philipp G. schrieb:
> Bernd K. schrieb:
>> kleinsten Ecken. Darfst nur nicht mit der Hand reingreifen sonst löst
>> sich die Knochenhaut ab (irreparabel).
>
> Ist das wahr Bernd?

Hab ich gelesen, wollte es selbst aber nicht drauf ankommen lassen, so 
ein Schaden wäre nämlich wirklich irreparabel. Auf jeden Fall ist es 
schmerzhaft, man nimmt die Hand also sowieso ganz schnell wieder raus.

Als Folterinstrument ist es wahrscheinlich geeignet. Der Proband würde 
dann bis zum Hals in ein großes Ultraschallbad mit mehreren kW Leistung 
getaucht, solange bis er auspackt oder gesteht oder die Strafzeit 
abgelaufen ist. Je nach Intensität entweder leichte 
Ganzkörper-Kitzel-Folter oder Agonie-Kammer aus dem Star Trek 
Paralleluniversum. Das dreckige Geschirr kann man auch gleich noch mit 
dazu geben um Strom zu sparen. Wenn bei kurzer Exposition tatsächlich 
noch keine bleibenden Schäden zurückbleiben wird das wohl nachträglich 
auch nicht einfach nachzuweisen sein. Bin aber kein Mediziner, daher 
reine Spekulation.
Gast #5944451
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Bernd K. schrieb:
> Gibt es. Nennt sich Ultraschall. Schrubbelt mit Wasser. Wird aber
> wahrscheinlich ein bisschen teurer als die normale Geschirrspülmaschine,
> dafür wird alles blitzeblank sauber, sogar der Gurkenschäler bis in die
> kleinsten Ecken. Darfst nur nicht mit der Hand reingreifen sonst löst
> sich die Knochenhaut ab (irreparabel).

Hast du eine Quelle dazu? Medizinischer Ultraschall wird ja auch bei 
ungeborenen verwendet ohne Risiken. Ich habe auch schon aus Versehen in 
unseren Ultraschall-Kleinteilereiniger gefasst. Hatte dann aber mehr 
Sorge wegen dem Reinigungsmittel als dem Ultraschall.
#5944456
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Sonic schrieb:
> Hast du eine Quelle dazu?

Nun, es schmerzt halt wenn man die Hand eintaucht. Je mehr Schmackes das 
Gerät hat desto mehr, also eher die teuren sehr leistungsfähigen 
Industriegeräte.

Das mit der Knochenhaut erzählt man sich vielfach in Foren, irgendein 
Mediziner muß das wohl mal irgendwo festgestellt oder behauptet oder 
vermutet haben, eine definitive Quelle aus erster Hand ist mir leider 
auch nicht bekannt und ich weiß auch nicht ob die von mir heute 
unabhängig von anderen zufällig erfundene Ultraschall-Agoniekammer 
tatsächlich bereits irgendwo existiert und jemals eingesetzt wurde. 
Vermutlich ist sie erheblich teurer als Waterboarding, vielleicht 
funktioniert sie auch gar nicht weil sie den Delinquenten zu schnell 
tötet (Embolien, etc.). Ich hätte auch keine große Lust solche 
Versuchsreihen durchzuführen, das ist nicht so ganz mein Ding.
#5945491
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Da ich aufgrund dieses Thread mich grad für Ultraschall Reiniger 
interssiere habe ich ein manual einer 6liter Maschine gelesen. Da steht 
auch deutlich drin, dass bleibende Schäden an Knochen zu erwarten sind.

Könnte man so ein Gerät eigentlich selber bauen? Der Heizregelkreis ist 
ja das kleinste Problem, aber wie 'generiert' man den Ultraschall?

@Bernd: Eine Bambussprosse ist wesentlich billiger und 100mal 
effizienter.
#5945569
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Bernd K. schrieb:
> Das mit der Knochenhaut erzählt man sich vielfach in Foren, irgendein
> Mediziner muß das wohl mal irgendwo festgestellt oder behauptet oder
> vermutet haben, eine definitive Quelle aus erster Hand ist mir leider
> auch nicht bekannt und ich weiß auch nicht ob die von mir heute
> unabhängig von anderen zufällig erfundene Ultraschall-Agoniekammer
> tatsächlich bereits irgendwo existiert und jemals eingesetzt wurde.
> Vermutlich ist sie erheblich teurer als Waterboarding, vielleicht
> funktioniert sie auch gar nicht weil sie den Delinquenten zu schnell
> tötet (Embolien, etc.). Ich hätte auch keine große Lust solche
> Versuchsreihen durchzuführen, das ist nicht so ganz mein Ding.

Schön, dass Du Deine Vermutungen und gelesene Behauptungen mal zum 
Besten gibst. Geht es Dir jetzt besser ? :-)

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