Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik alte Kienzle Parkuhr elektronisch


von Gerd S. (gerd_s798)


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Hallo Forum,
Ich habe eine alte Kienzle Parkuhr geschenkt bekommen. Das Modell ist 
eine elektronische Parkuhr.
Jetzt würde ich die Uhr gerne betreiben allerdings weiß ich nicht wie 
die Spannungslage und die Belegung der Uhr ist.
Am Sockel kommt ein Kabel mit drei Litzen heraus. Die Farben sind braun, 
blau und rosa.
Folgt man der der Leitung ist die braune Litze mit einer Feinsicherung 
abgesichert. Danach gehen die Litzen auf einen Stecksockel
und mehr kann ich leider nicht dazu sagen. Kann mir einer mit einer 
Belegung oder Vorgehensweise helfen?
Netzteil und elektronische Grundkenntnisse sind vorhanden.
Danke
Gerd

: Gesperrt durch Moderator
von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Gerd S. schrieb:
> Kann mir einer mit einer
> Belegung oder Vorgehensweise helfen?

Einfach irgend was dran hängen. Wenn es geht, war es richtig. Wenn es 
nicht geht oder sogar nach Rauch riecht, was es falsch.

Ich kann mir aber vorstellen, dass dies nicht die Hilfe ist, die du 
erhoffst.

Wenn Du keinen Schaltplan bekommst, musst Du wohl selber einen 
aufnehmen.

von HildeK (Gast)


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Christian H. schrieb:
> Wenn Du keinen Schaltplan bekommst, musst Du wohl selber einen
> aufnehmen.

Wenigstens ein, zwei aussagekräftige Fotos könnten ein erster Ansatz für 
eine Hilfe sein.

Im Zweifel: den roten Draht nicht zuerst durchschneiden :-)

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

HildeK schrieb:
> Im Zweifel: den roten Draht nicht zuerst durchschneiden :-)

gilt das nicht erst, wenn die Uhr läuft und unaufhaltsam auf 0 zu 
wandert?

Ansonsten ist die Frage nach Fotos sehr berechtigt, die Chance, daß 
jemand sowas hat und/oder sich damit auskennt, ist wohl doch sehr 
gering.

Gruß aus Berlin
Michael

von HildeK (Gast)


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Michael U. schrieb:
> HildeK schrieb:
>> Im Zweifel: den roten Draht nicht zuerst durchschneiden :-)
>
> gilt das nicht erst, wenn die Uhr läuft und unaufhaltsam auf 0 zu
> wandert?

Bestimmt ist das so. In mir kam nur sofort das Bild einschlägiger 
Thriller hoch, als ich das hier las:

Gerd S. schrieb:
> Am Sockel kommt ein Kabel mit drei Litzen heraus. Die Farben sind braun,
> blau und rosa.

von Peter D. (peda)


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Rosa könnte der Schutzleiter sein (alt), mal gegen das Gehäuse 
durchpiepen.
Die anderen beiden 220V~. Wenn da ein Trafo oder Moter hinter sitzt, 
kann man den Wicklungswiderstand messen.

von Gerd S. (gerd_s798)



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Hallo,
schon mal danke für die Tipps.
Anbei ein paar Bilder der Uhr

Gruß
 Gerd

von Peter D. (peda)


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Für 220V sehen die Drähte zu dünn aus.
Werden dann wohl 5V oder 24V sein.

von Das dass das das !!! (Gast)


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Ich denke 2 Drähte sind für Versorgung, ich tippe da auf +braun und 
-blau.

Rosa ist dann die Tarifumschaltung. Die Parkuhr kennt nämlich selbst die 
aktuelle Uhrzeit gar nicht, oder?

Ist da wo die Leitung rein geht, irgendwie Schutzbeschaltung zu sehen?

von Thomas G. (Firma: Frickelhauptquartier) (taximan)


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Die 4 Dioden und der Elko riechen nach Wechselspannung. Daneben, unter 
der Metallplatte, ein Spannungsregler? Mal nachsehen, welches Bauteil 
das ist. Um sonst noch was zu erkennen, ist insbesondere das letzte Foto 
zu unscharf.

von Gerd S. (gerd_s798)


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Hallo, entschuldigt die verspätete Rückmeldung. Hier nochmal ein Bild. 
Darauf ist zu sehen dass die Elektronik irgendwie Wechselspannung und 
noch eine andere Spannung braucht. Die braune Leitung welche abgesichert 
ist geht zu der einen Seite der Wechselspannung die blaue zur anderen 
Seite. Die rosa Leitung geht zu 0V  ich hoffe das hilft weiter.
Danke

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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anstelle eines Fotos deiner Turnschuhe hättest du vielleicht besser mal 
eine vollständige (perspektivisch unverzerrte) Ansicht der Vorderseite 
und Rückseite der Platine einstellen können

von oszi40 (Gast)


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Das Foto ist unzureichend. Ich lese nur 0V und 40V. Man müßte mehr 
sehen.

von Gerd S. (gerd_s798)


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Hier nochmal die Vorder und Rückseite

von oszi40 (Gast)


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Gerd S. schrieb:
> und Rückseite

Wenn man sie Kontaktleiste sieht, so scheint Einiges belegt zu sein?

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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schraub doch mal die Pertinax-Platte auf der Rückseite ab, und mache 
dann mal ein Foto der Platine ...

von Gerd S. (gerd_s798)


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Kann man das erkennen?

von oszi40 (Gast)


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Gerd S. schrieb:
> Kann man das erkennen?

Schlechte Fotos sind Dir gut gelungen. Wenn ich in der Finsternis 
richtig gelesen habe, sind da einige Spannungen wie 40V und 15V nötig 
oder da.
Irgendwie fehlt da mehr hinter der Kontaktleiste?

von Gerd S. (gerd_s798)


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Das ist richtig dass da einige Spannungen auf der Platine abgedruckt 
sind. Allerdings gehen nur die genannten 3 Leitungen aus dem Gehäuse 
raus.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Ein TMS1100... schöner alter 4-Bit-Microcontroller mit Mask-ROM.

Auch verbaut in diversen Handheld-Games und in der Microvision...

von Peter D. (peda)


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Gerd S. schrieb:
> Kann man das erkennen?

Nein.

von Gerd S. (gerd_s798)


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Peter D. schrieb:
> Gerd S. schrieb:
>> Kann man das erkennen?
>
> Nein.

Hallo Peter was soll ich denn genauer fotografieren?

von Dr.Who (Gast)


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Versorgt wird die Einheit über die vier dicken Dioden in der
Bestückungsansicht. Drei Drähte, von denen man nicht erkennen
kann, wo die angeschlossen sind, werden wohl für die ganze Uhr
nicht reichen.
Da wird wohl noch eine Zentralsteuereinheit vor Ort nötig sein,
wo mehrere Uhren angeschlossen werden.

Nun mal zum Sinn und Zweck dieser Aktion. Die Technik dürfte so
aus den Achtzigern sein und somit kaum noch zu gebrauchen sein.
Aufstellen tun nur Kommunen solche Geräte. Also was will der TO
damit?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Wenn man die Bahnen verfolgt, sieht man, das zuerst mal aus der 
Wechselspannung die -40V gemacht werden. Dann produziert der dicke 
Transistor mit Kühlblech daraus die -15V, mit denen die CMOS und der 
Prozessor betrieben werden. (Energiesparen war wohl nicht so das Ding 
bei Kienzle)
Wenn der TE nun noch sagt, an welchen Kontakt der Leiste das dritte 
Kabel ging, dann ists so gut wie fertig. Man benötigt also einen Trafo 
mit etwa 30V, um die Uhr zum Leben zu erwecken.

von Einer (Gast)


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Die Beschriftung Anzeigeplatte legt nahe das da noch mehr (gewesen)sein 
muß.
Und der Münzer wird ja auch nicht drahtlos funktionieren.

von Peter D. (peda)


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Wolfgang R. schrieb:
> Ein TMS1100... schöner alter 4-Bit-Microcontroller mit Mask-ROM.

Huch, das Ding läuft ja mit -15V. Dann könnten auch die -40V stimmen, 
d.h. da gehen etwa 30V~ rein.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Peter D. schrieb:
> Dann könnten auch die -40V stimmen

Warum sollte Kienzle da auch was falsches draufdrucken?
Da auf der ganzen Platine keine Zeitbasis zu entdecken ist (Quarz oder 
so), wird die dritte Leitung woll ein Taktsignal führen.

von Roland E. (roland0815)


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Die Versorgung reicht als Zeitbasis.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Roland E. schrieb:
> Die Versorgung reicht als Zeitbasis.

Kann natürlich sein, obwohl ich im Moment keine Abzapfung der 100Hz 
sehe. Meiner einer würde vermutlich mal 30V~ aus einen Trafo anlegen und 
dann ein wenig mit dem Oszi in der Schaltung stochern.
Mir fehlt ein Bedienfeld, wo man die Uhrzeit und den Wochentag 
einstellen kann. Evtl. war das ein Zusatzteil, das bei der Einrichtung 
an die Steckleiste angeschossen wurde.
Darauf weisen die Busstrukturen hin, die nahe des MC an diese 
Dioden/Widerstandskombinationen führen.

von oszi40 (Gast)


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Nur Spannung an diese Leiterplatte anlegen, wird wohl erst die halbe 
Miete sein. An dem Steckverbinder sind bestimmt noch weitere Komponenten 
angeschlossen wie Münzprüfer, Zeit, Beleuchtung ...? Evtl. hatte ebay 
eine ganze zur Ansicht?

von Gerd S. (gerd_s798)


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Matthias S. schrieb:
> Wenn der TE nun noch sagt, an welchen Kontakt der Leiste das dritte
> Kabel ging, dann ists so gut wie fertig. Man benötigt also einen Trafo
> mit etwa 30V, um die Uhr zum Leben zu erwecken.

Das dritte Kabel (rosa) geht an Pin 10

von Roland E. (roland0815)


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Ich vermute auch, dass hier die Mutteruhr fehlt.

von Gerd S. (gerd_s798)


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Wenn ich nun 30V ~ anlege leuchten kurz die LEDs auf und der Doppelpunkt 
an der Uhr leuchtet. Eine Uhrzeit wird nicht angezeigt.

von oszi40 (Gast)


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Gerd S. schrieb:
> Eine Uhrzeit wird nicht angezeigt.

Wirf mal eine Münze ein :-)

von hinz (Gast)


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Gerd S. schrieb:
> Wenn ich nun 30V ~ anlege leuchten kurz die LEDs auf und der
> Doppelpunkt
> an der Uhr leuchtet. Eine Uhrzeit wird nicht angezeigt.

Kein Signal von der Mutteruhr vorhanden.

von Roland P. (pram)


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Da Pin3 und Pin5 direkt auf einen Brückengleichrichter gehen, vermute 
ich mal dass hier rund 30V AC anliegen müssten.
Diese werden dann gleichgerichtet, was ca 40V DC ergibt. Der große 
Transistor stabilisiert das noch auch 15V

Da es eine reine Gleichrichtung ist, sollte auch DC funktionieren. Du 
kannst ja mal langsam 20-30 VDC mit aktivierter Strombegrenzung drauf 
geben. Solltest dann zwischen 0 und - 15V die entsprechende Spannung 
messen können. Der andere Pin ist wohl ein Taktpin, wobei mir das etwas 
komisch vorkommt, weil aufgrund der Bruckengleichrichtung dieser kein 
sauberes GND Potential hat (ach ja, so wie es aussieht, sind alle 
Spannungen negativ. GND = +0V)

Gruß Roland

von hinz (Gast)


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Roland P. schrieb:
> Der andere Pin ist wohl ein Taktpin, wobei mir das etwas
> komisch vorkommt, weil aufgrund der Bruckengleichrichtung dieser kein
> sauberes GND Potential hat

Das ist nur eine Frage der Eingangsbeschaltung. Das Signal von der 
Mutteruhr ist dem DCF77 Signal vergleichbar.

von Gerd S. (gerd_s798)


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OK ich baue die Uhr nochmal komplett zusammen und werfe mal eine Münze.
Leider kann ich das erst am Wochenende machen. Ich melde mich sobald ich 
weiß was dann passiert. Schon einmal vielen Dank für die tolle 
Unterstützung

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Dr.Who schrieb:
> Die Technik dürfte so
> aus den Achtzigern sein und somit kaum noch zu gebrauchen sein.
> Aufstellen tun nur Kommunen solche Geräte. Also was will der TO
> damit?

Einfach Freude am freien Basteln? Ich finds jedenfalls mal interessant, 
das Innere eines Schröpfautomaten zu sehen, den man sonst ja nur mit 
Füßen tritt :-P

hinz schrieb:
> Das Signal von der
> Mutteruhr ist dem DCF77 Signal vergleichbar.

Ach, echt jetzt? Das würde heissen, das alle diese Uhren über 
irgendeinen Bus verbunden wären? Oder ist es auch möglich, das das Dings 
tatsächlich im Sockel DCF77 empfängt und dann an den TMS1000 schickt?

Es ist jedenfalls deutlich zu sehen, das der Pin 10 wie die anderen 
digitalen Signale etwas gefiltert wird und dann Richtung der CMOS 
Bausteine geht, die vermutlich sowas wie Input- und Output Buffer für 
den TI MC sind. Interessant wäre jedenfalls mal das Innere des 
Uhrenaufstellers/Sockel, da muss ja noch was anderes drin sein. Wie oben 
schon Einer bemerkte

Einer schrieb:
> Die Beschriftung Anzeigeplatte legt nahe das da noch mehr (gewesen)sein
> muß.

von hinz (Gast)


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Matthias S. schrieb:
> Das würde heissen, das alle diese Uhren über
> irgendeinen Bus verbunden wären?

Ja.


> Oder ist es auch möglich, das das Dings
> tatsächlich im Sockel DCF77 empfängt und dann an den TMS1000 schickt?

Nein.

von Holger D. (kindeswohl)


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Hast Du das Teil mittlerweile richtig angeschlossen bekommen?
Ist habe das gleiche Ding und stehe kurz vor einer Verzweifelungstat.

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


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Matthias S. schrieb:
> Ach, echt jetzt? Das würde heissen, das alle diese Uhren über
> irgendeinen Bus verbunden wären?

Ich gehe stark davon aus. Nach einem Stromausfall wird sicherlich 
niemand alle Uhren durchgehen und die Zeit nachstellen. Weiterhin müssen 
die Uhren sicherlich aus rechtlichen Gründen auch die selbe Zeit haben.

von Aljoscha (vt796)


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So schaut die Uhr aus, nachdem man 30VAC angelegt hat, die Münze wird 
über eine elektrische Mechanik nach oben befördert und fällt dann aber 
sofort in die Münzrückgabe. Die Zeit oder die roten LEDs ändern sich 
nicht. Wenn das Gehäuse aufgeschlossen wird, werden 2 Doppelstriche 
angezeigt. Die Uhr hat nur noch eine rosa Litze am orginal Kabelbaum. Es 
fehlt an dem Impuls, der die Münze hält und die Uhrzeit anzeigt.

Viele Grüße

: Bearbeitet durch User
von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

koennte mir vorstellen, dass so eine olle Uhr auch nicht ganz bloede ist 
und ja merkt, dass ihr die Zeitinfo via rosa Strippe fehlt. Dann waere 
es nur vernuenftig, in so eine Art Selbstschutzmodus zu gehen, und keine 
Kohle mehr anzunehmen, um Vandalismus vorzubeugen.
Musste halt an der rosa Strippe forschen, wie's da aufm Board 
weitergeht...

Gruss
WK

von Manfred P. (pruckelfred)


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Dergute W. schrieb:
> dass ihr die Zeitinfo via rosa Strippe fehlt

*Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt*

Thread vom 19.08.2019 17:01

*Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt*

Thread vom 19.08.2019 17:01

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Ich koennte auch noch ein 234.5 MByte grosses .png, .tiff oder .avif von 
einer schoenen, grossen Tischplatte mit irgendeinem kleinen, staubigen 
Schrottfund hier anhaengen, wenns dich gluecklich macht.
Haette ich im Volkhochschulkurs "Wahrsagen" besser aufgepasst, haette 
ich gewusst, dass der Kollege gleich noch einen neuen Schrett fuer seine 
Parkuhr aufmacht.

scnr,
WK

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