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Forum: PC-Programmierung Fragen zu einer Virtuellen maschine


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Autor: Jonas (Gast)
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Hallo,

ich habe eine frage zu einer virtuellen Maschine.

An für sich ist das ja nur eine Software? Also kein richtiger PC.
Aber wo läuft diese Software? Bei mir lokal auf meinem Rechner?

Ich habe lokal eine Datei *.vmx und mit VMware Workstation kann ich auf 
die 'Virtuelle Maschine' zugreifen.

Komme jetzt nur ich alleine darauf? Oder können andere sich mit genau 
der selben (gleichzeitig?) verbinden? Es sind ja Tools und Dateien 
darauf. Aber wenn es ja quasi nur eine Software ist und bei mir lokal 
ist, wie können dann andere die Selben Dateien haben?

Ich weiß, dass diese Fragen wahrscheinlich für die meisten lappallop 
sind. Aber ich habe da doch noch etwas verständnisprobleme und dazu 
keine Antworten gefunden.

Autor: A. K. (prx)
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Jonas schrieb:
> An für sich ist das ja nur eine Software? Also kein richtiger PC.

Das ist aus Sicht der VM ein richtiger PC, mit geringem 
Leistungsverlust, was Prozessorleistung angeht. Bei AMD hat man so 
gesehen einen AMD Prozessor (fast der echte) mit Intel Chipsatz 
(simuliert).

Heutige Prozessoren besitzen spezielle Befehle zur effizienteren 
Unterstützung des Hypervisors (die Virtualisierungs-Engine).

> Aber wo läuft diese Software? Bei mir lokal auf meinem Rechner?

Ja, die Workstation läuft auf Windows oder Linux. Es gibt natürlich auch 
grössere Virtualisierungsumgebungen für Unternehmen, VMware ESXi. Da 
läuft die Virtualisierung selbständig auf der Server-Hardware, ohne 
Windows oder Linux dazwischen.

> Komme jetzt nur ich alleine darauf? Oder können andere sich mit genau
> der selben (gleichzeitig?) verbinden?

Es kann für ein Image nur eine aktive VM geben. Mit Tools in der VM ist 
aber drag-and-drop zwischen GUI-Host und VM möglich. Zudem steht in der 
VM auch Networking zur Verfügung, mit dem u.A. auch auf Exports des 
Hosts zugegriffen werden kann.

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Autor: DPA (Gast)
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A. K. schrieb:
> Es kann für ein Image nur eine aktive VM geben.

Das stimmt so nicht. Solange man nur lesend auf das Image zugreift, ist 
das OK. Schreibend bekommt man halt dann Datensalat.

Autor: TestX (Gast)
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Die VM läuft durch VMware Workstation lokal auf deinem PC. Da kommst 
auch erstmal nur du rauf.

Derjenige der das VM Image erstellt hat kann aber ggf. in der VM ein 
Netzlaufwerk zu einem zentralen Server oder ein FileSync eingerichtet 
haben mit dem sich bestimmte Ordner synchronisieren können.

Auf deinen PC (Hostsystem) Kommt allerdings niemand drauf (idR)

Autor: Werner M. (werner-m)
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Mit Zb Vmware Workstation kann man auch Shared VM's anlegen. Diese kann 
man dann auch von einem anderen PC aus verwenden. Aber erst mal nur in 
deinem Heimnetz.

Wenn du dir nur über die Sicherheit Gedanken machst. Das ist keine 
Cloud. Es liegt alles in deiner Hand. Aber jede VM ist ein eigenes 
System ggf mit Anbindung an das Netzwerk und Internet.

Autor: Jonas (Gast)
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Dann ist das aber so, dass die VM von mir aus auf irgend einem Server 
liegt, aber nur ich drauf komme. Also als ob das wirklich ein Rechner 
ist, der neben mir steht. Heißt, alle Daten, die ich z.B. in Dokumente 
ablege sind auch nur für mich sichtbar. Da andere Leute, die die VM 
benutzen, quasi ihre eigene haben.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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VM ist ein weites Feld, da gibt es viel zu wissen und zu unterscheiden, 
wenn man will. Eine VM ist KEIN Emulator. Es gibt Virtualizer vom Typ 1 
(z.B. VMWare ESXi, MS Hyper-V), die quasi direkt auf der Hardware laufen 
("bare metall").  Und es gibt sie vom Typ 2 (z.B. VMWare Player oder 
VirtualBox), die ein laufendes Betriebssystem als Umgebung erfordern.

Allen gemeinsam ist, dass man sie eintweder lokal "direkt" ansehen und 
bedienen kann oder man sich per RDP/VNC o.ä. draufschaltet - z.B. wenn 
die VM auf einem Server läuft.

Bei einer VM wird mindestens der Prozessor der Hostmaschine quasi 
"durchgereicht", also z.B. Intel/AMD. D.h. man kann nur Betriebssysteme 
installieren, die auch auf dem gegebenen Prozessor laufen. z.B. kann man 
unter Mac OSX auf einem Mac mit Intelprozessor problemlos eine 
VirtualBox mit Windows oder Linux einrichten. Oder umgekehrt.

Emulatoren (z.B. QEMU) spielen im Gegensatz dazu selbst den Prozessor in 
Software nach, so dass auch völlig fremde Architekturen ausgeführt 
werden können (z.B. Mobile-OS für ARM oder Spielkonsolen usw.)

Eine VM, die z.B. Windows ausführt, unterliegt den gleichen "Gestzen" 
wie ein realer Computer. D.h. er verfügt über eine lokale Benutzer- und 
Rechteverwaltung oder kann Mitglied einer Domäne sein. Er kann Volumes 
mit verschiedenen Rechten freigeben oder sich mit solchen verbinden. Die 
"Rechtslage" hängt also nur von der Konfiguration ab.

: Bearbeitet durch User
Autor: Olaf (Gast)
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> Eine VM, die z.B. Windows ausführt, unterliegt den gleichen "Gestzen"
> wie ein realer Computer.

Nicht ganz. Ich hab gestern ein WinXP auf einem Linux mit einem 
Ryzen3700 in Betrieb genommen. Das wuerde ohne den Linuxunterbau 
vermutlich nicht funktionieren weil man keine Treiber fuer die aktuelle 
Hardware haette.
So schnell ist der olle Microsoftkram noch nie gerannt. :-)

Olaf

Autor: Daffy (Gast)
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DPA schrieb:
> Das stimmt so nicht. Solange man nur lesend auf das Image zugreift, ist
> das OK. Schreibend bekommt man halt dann Datensalat.

Das stimmt so auch nicht. Stichwort Linked Clones.

Autor: rbx (Gast)
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Jonas schrieb:
> Aber wenn es ja quasi nur eine Software ist und bei mir lokal
> ist, wie können dann andere die Selben Dateien haben?

??
Wie könnte man das erkennen?

(man kann schon mal durcheinander kommen..)
Eines der einfacheren Beispiele einer "VM", wäre einen kleinen 4-Bit 
Compi versuchen zu simulieren. Dazu gibt es unterschiedliche Ansätze, 
wie Schaltkreisemulation, oder Ausgabeemulation oder noch andere.
Die Software dazu (für den fertigen "Imitator") kann man sich selber 
schreiben, oder falls der 4-Bit Compi gute Verbreitung hat, dann kann 
man sich die dazu passende Software besorgen.

Mit "maschine" ist eher ein Gesamtpacket gemeint also z.B. einen Rechner 
mit Betriebssystem, Treiber, Anwendungssoftware und sogar Netzzugriff. 
Wo es noch ein wenig hapert, ist 3D-Leistung.
Bei Linux ist es sogar so, ohne Netzzugriff kein Linux ("Lies doch die 
Doku!" "Aber die ist doch Online!" ..usw.)
D.h. eine "VM" die eine Linuxkiste sein soll, muss Netzzugriff haben, 
braucht dafür aber keine starke 3D-Leistung.

Autor: A. K. (prx)
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DPA schrieb:
>> Es kann für ein Image nur eine aktive VM geben.
>
> Das stimmt so nicht. Solange man nur lesend auf das Image zugreift, ist
> das OK. Schreibend bekommt man halt dann Datensalat.

... oder eine Sperre. Klar, es gibt die Möglichkeit, Images read-only 
anzusprechen, aber der Normalfall ist das nicht. Und für Datenaustausch 
ist es der falsche Weg.

Autor: A. K. (prx)
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Daffy schrieb:
> Das stimmt so auch nicht. Stichwort Linked Clones.

Für jemanden, der erst einmal eine normale VM verstehen will?

Autor: DPA (Gast)
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Daffy schrieb:
> DPA schrieb:
>> Das stimmt so nicht. Solange man nur lesend auf das Image zugreift, ist
>> das OK. Schreibend bekommt man halt dann Datensalat.
>
> Das stimmt so auch nicht. Stichwort Linked Clones.

Doch, das stimmt so. Linked Clones sind semantisch gesehen immernoch 
unterschiedliche Images/Festplatten. In wie viele Dateien die verteilt 
sind, und wie diese komprimiert & formatiert sind, ist irrelevant.

Autor: Dirk B. (dirkb2)
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Jonas schrieb:
> Ich habe lokal eine Datei *.vmx und mit VMware Workstation kann ich auf
> die 'Virtuelle Maschine' zugreifen.

Die *.vmx ist auch eine Virtuelle Festplatte.
Die VMware Workstation verändert diese auch, wenn du die virtuelle 
MAschine laufen lässt.

Wenn du die *.vmx auf einen anderen Rechner kopierst, ist das dann eine 
andere virtuelle Maschine.

Wenn in der *.vmx Serverdienste angeboten werden und der Host so 
eingestellt ist, dass das Netzwerk raus geht, können auch andere auf die 
virtuelle Maschine zugreifen. Was genau die machen können, hängt von den 
Einstellungen ab.

Autor: A. K. (prx)
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Dirk B. schrieb:
> Die *.vmx ist auch eine Virtuelle Festplatte.

Die *.vmx, *.vmxd, *.vmxf Files enthalten diverse Infos zur 
Konfiguration von VM und Images. Die Disks-Images selbst heissen *.vmdk.

> Wenn du die *.vmx auf einen anderen Rechner kopierst, ist das dann eine
> andere virtuelle Maschine.

Es sollten alle Files kopiert werden, ausser *.log.

: Bearbeitet durch User
Autor: Daffy (Gast)
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DPA schrieb:
> Doch, das stimmt so. Linked Clones sind semantisch gesehen immernoch
> unterschiedliche Images/Festplatten. In wie viele Dateien die verteilt
> sind, und wie diese komprimiert & formatiert sind, ist irrelevant.

Im Normalfall sind es pro Instanz exakt 2 Images: Das Baseimage, und das 
Differencing-Image. Das Baseimage teilen sich alle Clones die davon 
erstellt wurden, und ohne dieses Baseimage (üblicherweise das OS) bootet 
keiner der Clones. Von der Base wird nur gelesen, Änderungen sind im 
Diff. Daher kann man in allen Clones sehr wohl schreiben und produziert 
eben keinen Datensalat.

A. K. schrieb:
> Für jemanden, der erst einmal eine normale VM verstehen will?

Mir ging es bei dem Kommentar nur um die Richtigstellung, nicht darum es 
OP zu erklären.

Jonas schrieb:
> Komme jetzt nur ich alleine darauf? Oder können andere sich mit genau
> der selben (gleichzeitig?) verbinden? Es sind ja Tools und Dateien
> darauf. Aber wenn es ja quasi nur eine Software ist und bei mir lokal
> ist, wie können dann andere die Selben Dateien haben?

Wenn Du das Netzwerk der VM wie bei jedem anderen OS auch konfigurierst, 
dann könnte Gott und die Welt drauf. Und zwar mit den OS-üblichen Tools, 
also zB RDP bei Windows, oder SSH bei Linux. Analog funktionieren auch 
entsprechende Dienste.

So habe ich zB bei uns in der Firma einen KVM Cluster, auf dem über ein 
Dutzend VMs laufen. Ob die nun als VM laufen, oder Bare-Metal ist für 
den Benutzer irrelevant, bzw erst garnicht erkennbar (ok, mal 
Fingerprinting außen vor).

rbx schrieb:
> Bei Linux ist es sogar so, ohne Netzzugriff kein Linux ("Lies doch die
> Doku!" "Aber die ist doch Online!" ..usw.)
> D.h. eine "VM" die eine Linuxkiste sein soll, muss Netzzugriff haben,
> braucht dafür aber keine starke 3D-Leistung.

Äh, was? 'Türlich geht eine Linux-VM ohne Netzwerk.

Autor: DPA (Gast)
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Daffy schrieb:
> DPA schrieb:
>> Doch, das stimmt so. Linked Clones sind semantisch gesehen immernoch
>> unterschiedliche Images/Festplatten. In wie viele Dateien die verteilt
>> sind, und wie diese komprimiert & formatiert sind, ist irrelevant.
>
> Im Normalfall sind es pro Instanz exakt 2 Images: Das Baseimage, und das
> Differencing-Image. Das Baseimage teilen sich alle Clones die davon
> erstellt wurden, und ohne dieses Baseimage (üblicherweise das OS) bootet
> keiner der Clones. Von der Base wird nur gelesen, Änderungen sind im
> Diff. Daher kann man in allen Clones sehr wohl schreiben und produziert
> eben keinen Datensalat.

Diese schreiben aber eben nicht in das selbe Image. Jedes paar aus 
"Baseimage" und "Differencing-Image" sind hier als eigenes Image zu 
betrachten. In anderen Worten, jede VM hat immer noch ihr eigenes Image, 
und schreibt nur in ihr eigenes Image. Es schreiben eben nicht alle ins 
selbe Image. Das es hier ein Baseimage und Differencing-Image gibt ist 
aber auch vollkommen irrelevant. Auch wenn die alle in einem Zip File 
wären und man das als Image bezeichnen würde, oder das sonst wie 
formatiert & komprimiert wäre, würde ich das nicht als in das selbe 
Image schreiben betrachten.

Autor: Daffy (Gast)
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DPA schrieb:
> Diese schreiben aber eben nicht in das selbe Image

Was ich auch nirgends behauptet habe.

DPA schrieb:
> Das es hier ein Baseimage und Differencing-Image gibt ist
> aber auch vollkommen irrelevant.

Ist es nicht, weil nur so mehrere VMs das gleiche Baseimage gleichzeitig 
nutzen können.

Autor: DPA (Gast)
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Daffy schrieb:
> DPA schrieb:
>> Das es hier ein Baseimage und Differencing-Image gibt ist
>> aber auch vollkommen irrelevant.
>
> Ist es nicht, weil nur so mehrere VMs das gleiche Baseimage gleichzeitig
> nutzen können.

Sowas kann man auch anderweitig erreichen. Beispiel: Kopiere ein Image 
auf einem CoW Dateisystem. Dann hast du 2 Images, aber die Daten sind 
nur einmal auf der Platte. Kopiert werden auch nur die Blöcke, die sich 
ändern, und zusammenführen kann man übereinstimmendes auch wieder. Hier 
würde aber auch niemand von der gleichzeitigen Nutzung des selben Image 
reden, warum sollte ich die selbe Sache in einem anderen Layer mit 
anderem Format dann anders betrachten? Die Dateien (Base Image und 
Differencing-Image), bieten den VMs zusammen unterschiedliche Images, 
aber warum sollte nun bei der Betrachtung der Benutzung der Images, wie 
das ein Layer tiefer umgesetzt ist, eine rolle spielen?

Autor: Daffy (Gast)
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DPA schrieb:
> Kopiere ein Image
> auf einem CoW Dateisystem. Dann hast du 2 Images, aber die Daten sind
> nur einmal auf der Platte. Kopiert werden auch nur die Blöcke, die sich
> ändern, und zusammenführen kann man übereinstimmendes auch wieder. Hier
> würde aber auch niemand von der gleichzeitigen Nutzung des selben Image
> reden

Ich glaube Du vermischt hier Snapshots und Dedup. Wenn Du bei LVM einen 
Snapshot erstellst, wandern die Änderungen hier auch in ein extra Diff 
was aber direkt an die Base gekoppelt ist und ohne diese nur Müll ist.
Für die VM ist das aber vollkommen egal, da das OS der Clones da keine 
Unterschiede sieht.

Aber laß mal, ich denke wir finden hier nicht näher zueinander und Du 
darfst gerne Recht behalten wenn es Dir so wichtig ist :)

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