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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Berufseinstieg


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Autor: einSteiger (Gast)
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Hallo zZ. Bin ich an meiner Masterarbeit dran, und ich schaue mir die 
Stellenanzeigen durch. Es wird in meiner Gegend vermehrt Cybersichert 
und Machine learning/Ki gesucht. Mit nichts von beiden hatte ich je 
Berührung gehabt. Ich dachte da ich gute programmierkenntnise habe die 
ich mir während jahrelanger Werkstudententätigkeit angeeignet habe 
(Matlab, Python,C) würde ich vlt Chancen auf die stelle mit machine 
learning haben, doch es kam eine Absage.

Meine Frage ist, wie kann ich mich behaupten, soll ich ein Kurs zu KI 
machen? Wenn ja welchen und wo? Wie schaffe ich einen Berufseinstieg in 
ein interessantes Thema?

Ich studiere Mechatronik, auf richtige Informatiker stellen will ich 
nicht und habe da auch keine chance gegen richtige Informatiker. 
Elektronik würde mir Spaß machen doch habe außer im Studium und Hobby 
keine Erfahrung nachzuweisen.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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einSteiger schrieb:
> Ich studiere Mechatronik, auf richtige Informatiker stellen will ich
> nicht und habe da auch keine chance gegen richtige Informatiker.
> Elektronik würde mir Spaß machen doch habe außer im Studium und Hobby
> keine Erfahrung nachzuweisen.

Leider prädestiniert zum Projektleiter.

Autor: Joachim (Gast)
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Du musst wohl oder übel erst zum Dienstleister. Oder umziehen, so wie 80 
% von uns.

Autor: Kater Schnurr (Gast)
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Oder du hast Glück :)

Autor: Zocker_55 (Gast)
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Mensch sind hier wieder Dummschwätzer unterwegs !

Autor: einSteiger (Gast)
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Und sonst keine Tipps, aus Glück haben, wegziehen oder Projektmanager 
werden..?

Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Werde Berater! Die Themen: Cybersicherheit, KI und Blockchain eignen 
sich hervorragend. Diese Themen sind so anspruchsvoll und neu, dass 
keiner wirklich durch sieht.

Als Berater erzählst du Leuten die keine Ahnung haben Dinge, von denen 
du selbst auch keine Ahnung hast. Du musst nur das Gefühl vermitteln, 
deine Kunden hätten sehr viel gelernt...

Autor: imonbln (Gast)
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einSteiger schrieb:
> Es wird in meiner Gegend vermehrt Cybersichert
> und Machine learning/Ki gesucht

Cybersicherheit ist eine doof Übersetzung, sag besser Cybersecurity oder 
Safty. Wir beides im Deutschen mit Sicherheit übersetzt aber erstes 
schützt die Maschine vor bösen Menschen und Safty den Menschen vor Frei 
drehenden Robotern. :D

einSteiger schrieb:
> Mit nichts von beiden hatte ich je
> Berührung gehabt.

Darum geht es nicht, Du bist Anfänger das heißt deine erster Arbeitgeber 
muss dich so wie so erst mal einarbeiten. In guten Firmen geht man 
intern davon aus das es bis zu ein Jahr dauert bis ein neuer Kollege 
voll eingearbeitet ist. Die Frage ist also eher Interessieren die Themen 
dich so sehr das du breit bist hierfür die extra Meile zu gehen und dich 
in Komplett neue Themen gebiete einzuarbeiten?

einSteiger schrieb:
> Ich dachte da ich gute programmierkenntnise habe die
> ich mir während jahrelanger Werkstudententätigkeit angeeignet habe
> (Matlab, Python,C) würde ich vlt Chancen auf die stelle mit machine
> learning haben, doch es kam eine Absage.

Ich kenne deine Skills natürlich nicht, aber meistens ist das was ein 
Junger Akademiker liefert noch ausbaufähig. Vielleicht hilft hier deine 
Erfahrung als Werkstudent. Aber generell Python und Matlab sollten für 
Machine learning eigentlich ein guter Start sein, wenn es dich 
Interessiert einfach weiter in den Gebiet bewerben, der erste Job ist 
immer der schwerste, setzt aber auch die Weichen für deine Berufliche 
Zukunft.

btw wenn du Jahrelang Werkstudent warst, hast du mal überlegt dich bei 
einer deiner alten Firmen zu bewerben die kennen deine Skills schon und 
du Ihr Produkt das ist eine Win-Win Situation.

einSteiger schrieb:
> Meine Frage ist, wie kann ich mich behaupten, soll ich ein Kurs zu KI
> machen? Wenn ja welchen und wo?

Du hast bald den Master, d.h. du solltest Dich selbstständig in neue 
Themen einarbeiten können. Wenn du in die Richtung KI willst mach deine 
Hausaufgaben! Ein Kurs würde ich erstmals nicht nehmen sondern mir 
entsprechende Papers durchlesen und das wissen selbst erschließen, schon 
um mich bei der Bewerbung abheben zu können.

einSteiger schrieb:
> Wie schaffe ich einen Berufseinstieg in
> ein interessantes Thema?

in dem du Interesse an dem Thema zeigst ;) machen wir uns nichts vor 
gegenwärtig gibt es viel die genau da stehen wo du gerade bist, 
Berufsanfänger und neu in dem Gebiet. Mit Erfahrung kannst du noch nicht 
Punkten, also will dein Zukünftiger Chef sehen, dass du für das Thema 
Interesse hast, er will das Gefühl kaufen das du dich da einarbeiten 
willst und Bock hast ein Experte zu werden.
Dein Glück ist aber das der Markt ziemlich Arbeitnehmer freundlich ist, 
daher wird man dir sicher schnell eine Chance geben, notfalls auch erst 
mal auf ein mittel prächtigen Job und dann mit etwas Berufserfahrung 
weiter auf den interessanten Job.

einSteiger schrieb:
> Ich studiere Mechatronik, auf richtige Informatiker stellen will ich
> nicht und habe da auch keine chance gegen richtige Informatiker.

Mit dieser Einstellung sicher nicht! was glaubst du den was ein 
Informatiker kann, dass dir Fehlt?
Mir hat mein Prof mal gesagt: "90% von dem was Sie im Studium lernen, 
können Sie getrost wieder vergessen, Ihr Problem ist nur Sie wissen noch 
nicht welche 90% es werden". Und er hat recht gehabt. Vielleicht kann 
man sogar noch ergänzen 90% von den was Sie im Job brauchen haben Sie 
nicht im Studium gelernt.

einSteiger schrieb:
> Elektronik würde mir Spaß machen doch habe außer im Studium und Hobby
> keine Erfahrung nachzuweisen.

Dann solltest du dich auf Automotiv und/oder Embedded Stellen bewerben, 
Leute die etwas Programmieren können und wissen wo der Lötkolben heiß 
wird sind in diesen Bereich gesuchte Experten.

Autor: Ingenieur (Gast)
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imonbln schrieb:
> Dein Glück ist aber das der Markt ziemlich Arbeitnehmer freundlich ist,
> daher wird man dir sicher schnell eine Chance geben,

Ach ja, ist das so? Ich stelle mir den Berufseinstieg als Absolvent 
heutzutage eher schwierig vor, aber vielleicht irre ich ja auch.

Autor: TraurigAberAber (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> imonbln schrieb:
> Dein Glück ist aber das der Markt ziemlich Arbeitnehmer freundlich ist,
> daher wird man dir sicher schnell eine Chance geben,
>
> Ach ja, ist das so? Ich stelle mir den Berufseinstieg als Absolvent
> heutzutage eher schwierig vor, aber vielleicht irre ich ja auch.

Der Einstieg ist schwer. Fast alle suchen nur Leute mit Berufserfahrung. 
Absolventenstellen haben keinen Mangel an Bewerbern.


Und zunehmend werden auch Stellen ins Ausland verlagert.
Wenn Jürgen aus Augsburg mit 65 in Rente geht, bekommt nicht der 
26-jährige Max aus Regensburg diese Stelle, sondern der 24-jährige Chen 
aus Wuhan. Der machts nämlich für ein Drittel und arbeitet drei mal so 
lang. Qualität fast gleich so gut.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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einSteiger schrieb:
> Meine Frage ist, wie kann ich mich behaupten, soll ich ein Kurs zu KI
> machen? Wenn ja welchen und wo? Wie schaffe ich einen Berufseinstieg in
> ein interessantes Thema?

Warum nicht gleich ein paar VHS Kurse? Dann hättest du dir auch das 
Studium schenken können, wenn das so einfach geht.

Autor: Uwe (Gast)
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Ein Kumpel von mir hat sich KI Zeugs selbst beigebracht. Neben dem 
Studium. Momentan Arbeitet er an einem Tradingbot der sich an riesigen 
Datenmengen von Candlesticks und Orderbooks abarbeitet. Ob das am ende 
klappt oder nicht ist ja erst mal egal, aber so lernt man was. Mit 
Neuronalen Netzen lassen sich doch viele spannende Dinge machen! 
StackOverflow und Google helfen dir dabei.

Leg los und verweise bei der Bewerbung auf dein GitHub Profil! Hast du 
nicht? Besser jetzt als nie anfangen.

Beitrag #5962530 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Uwe schrieb:
> Ein Kumpel von mir hat sich KI Zeugs selbst beigebracht.

Das ist halt der Unterschied zwischen Leuten die was können und Nulpen. 
Die Könner machen halt einfach, die Nulpen reden drüber und suchen 
Kurse.

Autor: oszi40 (Gast)
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einSteiger schrieb:
> ich mir während jahrelanger Werkstudententätigkeit

Wer Werkstudent war, sollte einen Türöffner gefunden haben! Stell Dich 
nicht so an.

Autor: einSteiger (Gast)
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imonbln schrieb:
> der erste Job ist
> immer der schwerste, setzt aber auch die Weichen für deine Berufliche
> Zukunft.
Das bereitet mir auch Sorgen, was wenn ich doch lieber in ein anderes 
Thema gehen würde, ist es wahrscheinlich in zwei Jahren nicht mehr so 
einfach zu wechseln?

imonbln schrieb:
> btw wenn du Jahrelang Werkstudent warst, hast du mal überlegt dich bei
> einer deiner alten Firmen zu bewerben die kennen deine Skills schon und
> du Ihr Produkt das ist eine Win-Win Situation.

oszi40 schrieb:
> Wer Werkstudent war, sollte einen Türöffner gefunden haben! Stell Dich
> nicht so an.

Ich war im öffentlichen Dienst an einem Institut tätig, die Frage ist 
soll ich dort anfangen oder ist es besser in der Privatwirtschaft etwas 
zu suchen.

Autor: Dr.Who (Gast)
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einSteiger schrieb:
> Ich war im öffentlichen Dienst an einem Institut tätig, die Frage ist
> soll ich dort anfangen oder ist es besser in der Privatwirtschaft etwas
> zu suchen.

Besser in welcher Beziehung? Institute zahlen sehr viel schlechter
als die Privatwirtschaft. Das du Absolvent bist, glaube ich eher
nicht, da deine Posts nur so vor Fehler trotzen.

Eher halte ich den Thread hier für Trollerei, denn deine fehlerhafte
Schreibweise entspricht etwa die von "imonbln" auf niedrigbürgerlichen 
Niveau.
Man darf hier in einem Thread aber nur unter einem Nick schreiben.

Autor: Paule Panzer (Gast)
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einSteiger schrieb:
> imonbln schrieb:
>> der erste Job ist
>> immer der schwerste, setzt aber auch die Weichen für deine Berufliche
>> Zukunft.
> Das bereitet mir auch Sorgen, was wenn ich doch lieber in ein anderes
> Thema gehen würde, ist es wahrscheinlich in zwei Jahren nicht mehr so
> einfach zu wechseln?

Werd erwachsen!
Wenn du nicht auf dein Lieblingssteckenpferd umsatteln kannst dann 
bleibst Du eben auf dem Arbeitspferd hocken. Denn das bringt den Zaster 
um Dich samt Mischpoke über die Jahre zu bringen. Lieblingsthemen kannst 
Du auch neben der Arbeit nachgehen.

Autor: MiWi (Gast)
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einSteiger schrieb:
> imonbln schrieb:
>> der erste Job ist
>> immer der schwerste, setzt aber auch die Weichen für deine Berufliche
>> Zukunft.
> Das bereitet mir auch Sorgen, was wenn ich doch lieber in ein anderes
> Thema gehen würde, ist es wahrscheinlich in zwei Jahren nicht mehr so
> einfach zu wechseln?

Ach Du meine Güte... scheiß dich nicht an und mach einfach. In keiner 
der mir bekannten technikaffinen Branchen bleibt doch alle 10 Jahre kein 
Stein auf dem anderen.... Also wirst Du auch wechseln können.

Wer hätte ernsthaft vor 7 Jahren daran gedacht das E-Mobilität ein 
plötzlich so dominantes Thema ist und die Rohöldestilat-fraktion in D 
ein (vielleicht auch nur gefühltes) Image-Problem hat?

Ich erinnere mich an "Elektroauto-Präsentationen" in Salzburg im Ramen 
einer Solarralley mit irgendwelchen VW/BMW/von wem auch immer-autos vor 
mehr als 30 Jahren, mit Blei/heißem Schwefel/ etc-Batterien... und 
heute? Tesla macht fast allen vor wo der Bartel den Most holt... und kA 
ob die noch in Shareholder-relevanten Zeiträumen technologisch einholbar 
sind.

Nokia? wieviele Jahre hat es gebraucht das die vom Markt gefegt wurden? 
Krupp fliegt aus dem DAX...

Und wenn ich mir meine Projekte in den 30 Jahren meiner Berufstätigkeit 
anschaue... Na hawedere... die Dinge haben sich geändert - und wie. Das 
einzige, was noch irgendwie konstant geblieben ist: man kommt ein 
Berufsleben lang aus dem Lernen und Erfahrung sammel nicht aus... und 
der Strom fließt am Schaltplan meistens immer noch von links nach rechts 
- oder so ähnlich.

Also - mach einfach frohgemut das was Dir unter die Finger kommt, lerne 
dabei und mach, wenn Dich was anderes interessiert dann einfach was 
anderes...

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: einSteiger (Gast)
> Datum: 01.09.2019 12:45

> Und sonst keine Tipps, aus Glück haben, wegziehen oder Projektmanager
> werden..?

Eine Fritten-Bude !

Beitrag #5962924 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5962938 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5962946 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: einSteiger (Gast)
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MiWi schrieb:
> und
> der Strom fließt am Schaltplan meistens immer noch von links nach rechts
> - oder so ähnlich.
>
> Also - mach einfach frohgemut das was Dir unter die Finger kommt, lerne
> dabei und mach, wenn Dich was anderes interessiert dann einfach was
> anderes...

Gilt das auch wenn man z.B. in den techn. Vertreib einsteigt, kann man 
wird man später dann noch auf Entwickler-Stellen genommen?

Autor: oszi40 (Gast)
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einSteiger schrieb:
> in den techn. Vertreib einsteigt, kann man

Du kannst Dich auch noch als Deutschlehrer bewerben, wenn sich Deine 
Rechtschreibung gebessert hat. Als Vertriebler muß man geboren sein, 
seine Produkte und die Wünsche der Kunden kennen. Sonst vertreiben sie 
Dich!

Autor: NurMut (Gast)
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einSteiger schrieb:
> Gilt das auch wenn man z.B. in den techn. Vertreib einsteigt, kann man
> wird man später dann noch auf Entwickler-Stellen genommen?

Unwahrscheinlich, weil zu alt/schlecht formbar/teuer, aber nicht 
unmöglich. Wenn jemand z.B. durch private Projekte nachweisen kann, dass 
er es drauf hat, dann ist es heutzutage möglich. Wenn man demjenigen 
alles beibringen muss, dann keine Chance.

Autor: Ingenieur (Gast)
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einSteiger schrieb:
> Gilt das auch wenn man z.B. in den techn. Vertreib einsteigt, kann man
> wird man später dann noch auf Entwickler-Stellen genommen?

Nein, das kannst du vergessen, denn in der Entwicklung gilt: Einmal 
raus, immer raus.

Autor: K. Ein Wei-Chei (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> einSteiger schrieb:
>> Gilt das auch wenn man z.B. in den techn. Vertreib einsteigt, kann man
>> wird man später dann noch auf Entwickler-Stellen genommen?
>
> Nein, das kannst du vergessen, denn in der Entwicklung gilt: Einmal
> raus, immer raus.

Mumpitz!

Autor: Ingenieur (Gast)
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K. Ein Wei-Chei schrieb:
> Mumpitz!

Es gibt wenige Ausnahmen, aber diese bestätigen nur die Regel.

Autor: NurMut (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Nein, das kannst du vergessen, denn in der Entwicklung gilt: Einmal
> raus, immer raus.

War vielleicht in den 90ern so, aber heute kann ich das nicht 
bestätigen. Jeder sucht Entwickler. Wer 10 Jahre programmiert und mit 
dem Oszi gearbeitet hat, Schaltpläne lesen und Anforderungen schreiben 
sowie testen kann, der verlernt das in 2 Jahren im Vertrieb oder 
Projektmanagement nicht.

Autor: Franko S. (frank_s866)
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NurMut schrieb:
> der verlernt das in 2 Jahren im Vertrieb oder
> Projektmanagement nicht.
Das sehen Personaler anders.

Autor: NurMut (Gast)
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Franko S. schrieb:
> Das sehen Personaler anders.

Nicht unsere.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Franko S. schrieb:
> NurMut schrieb:
> der verlernt das in 2 Jahren im Vertrieb oder
> Projektmanagement nicht.
>
> Das sehen Personaler anders.

Korrekt.

Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Eine Fritten-Bude !

Erfolgreich, hat es geklappt ?

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