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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Arbeitszeugnis: gut oder schlecht?


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Autor: seoul soul (Gast)
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Hallo, ich bitte um eine Evaluierung meines Arbeitszeugnisses.

Sollte ich es als Referenz für weitere Bewerbungen verwenden, oder eher 
nicht? Leider kann ich kaum eine Formulierung in genau diesem Wortlaut 
im Internet wiederfinden.



Herr X zeigte stets Initiative, großen Fleiß und Eifer. Er stellte an 
sich selbst hohe fachliche Anforderungen, die er voll erfüllte. Dabei 
zeichnete sich Herr X bei der Erledigung aller Aufgaben durch seine 
Umsicht und selbstständige Arbeitsweise aus.

Herr X besitzt sehr gute Fachkenntnisse, die er erfolgreich in die 
Praxis umsetzte. Aufgrund seines freundlichen und aufgeschlossenen 
Auftretens war Herr X bei Vorgesetzten und Kollegen sehr geschätzt und 
anerkannt. Die ihm übertragenen Aufgaben hat er stets zu unserer vollen 
Zufriedenheit ausgeführt.

Die Tätigkeit endet auf Wunsch von Herrn X. Wir bedanken uns bei Herrn X 
für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seine 
private und berufliche Zukunft.



Danke im Voraus!

Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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seoul soul schrieb:
> Leider kann ich kaum eine Formulierung in genau diesem Wortlaut
> im Internet wiederfinden.

Weil Geheimsprache nicht mehr erlaubt ist.

seoul soul schrieb:
> Herr X zeigte stets Initiative, großen Fleiß und Eifer.

Wir wollten alle nur ein wenige Dienst nach Vorschrift machen und dann 
kam der und nahm seine Arbeit ernst.

seoul soul schrieb:
> Die ihm übertragenen Aufgaben hat er stets zu unserer vollen
> Zufriedenheit ausgeführt.

Unselbständig, Note 2.

seoul soul schrieb:
> Aufgrund seines freundlichen und aufgeschlossenen
> Auftretens war Herr X bei Vorgesetzten und Kollegen sehr geschätzt und
> anerkannt.

richtige Reiehnfolge: erst Vorgesetzte, aber Kunde fehlt, muss aber 
nichts heißen

Ich sehen nichts Schlimmes darin.

Autor: Daniel (Gast)
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Der zweite Absatz ist deine eigentliche Note. Da steht "stets volle 
Zufriedenheit", das wäre sozusagen eine 2.

Etwas problematisch ist der erste Absatz. Es könnte sein das der 
Personaler etwas ungeschickt formuliert hat, dass du viele eigene Ideen 
hattest die meistens auch sinnvoll waren. Da er aber deinen Einsatz und 
deine selbstständigkeit so herausstellt, kann man das auch als "Achtung, 
stellt erst mal grundsätzlich alles und jedes in Frage was nicht auf 
seinem Mist gewachsen ist" lesen. Dass du dazu bei dem Punkt auch nur 
eine "volle Zufriedenheit" bekommen hast, könnte das heissen dass deine 
eigenen Ideen auch nicht immer optimal waren.

Wenn der Rest passt, würde ich dich mit so einem Zeugnis immer noch 
einladen aber im Gespräch abklopfen ob eher ersteres oder zweiteres 
zutrifft.

Autor: Daniel (Gast)
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P.S: Ich habe jetzt vorausgesetzt, dass du keinen oder nur sehr wenig 
Kundenkontakt hattest, da Kunden nicht erwähnt sind. Wenn aus deinen 
restlichen Unterlagen hervorgeht, dass du z.B. Kundenberater oder 
Servicekraft warst, ist das weglassen der Kunden eine ganz schlechte 
Note.

Autor: seoul soul (Gast)
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Stefan H. schrieb:
> Wir wollten alle nur ein wenige Dienst nach Vorschrift machen und dann
> kam der und nahm seine Arbeit ernst.

Glaube nicht, dass das so gemeint sein könnte, entspricht überhaupt 
nicht meinem Eindruck vom Unternehmen.
Also insgesamt Note 2, danke.

Daniel schrieb:
> P.S: Ich habe jetzt vorausgesetzt, dass du keinen oder nur sehr wenig
> Kundenkontakt hattest, da Kunden nicht erwähnt sind.

Nein, es war ein Inhouse Entwicklerjob.

Danke für Deine Einschätzung! Das Zeugnis hat übrigens nicht die 
Personalerin erstellt, sondern mein Abteilungsleiter - warum auch immer.

Autor: A. S. (achs)
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Bruchstücke eines Arbeitszeugnisses haben keinen Wert.

Wie schon geschrieben, kann niemand ahnen, ob Kunden drin vorkommen. 
Oder Vertrauen, weil Du mit (Bar-)Geld zu tun hasst. Oder ob die 
Eigeninitiative zum Job gehört oder im Gegenteil auf Querulant hinweist.

Zudem ist die Frage, ob es ein professioneller geschrieben hat, oder der 
Inhaber einer 10 Mann Klitsche, der sich das notwendige in 10 Minuten 
angelesen hat.

Und alles, weil es auch sarkastisch sein kann: Super Benotung, und ein 
"endet zum 12.09." oder so macht es vollkommen wertlos.

Autor: Never Ending (Gast)
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seoul soul schrieb:
> und wünschen ihm alles Gute für seine
> private und berufliche Zukunft.

Weil immer mehr Codes verboten sind, wird heute vieles in die 
Schlussformulierung gesteckt. Das sei noch erlaubt. Ein guter Schluss 
eines Arbeitszeugnisses lautet: Wir wünschen WEITERHIN viel Erfolg. 
Sonst bedeutet es, dass er bisher keinen hatte. Vielleicht war das dem 
Autor des Zeugnisses nicht bekannt, wenn es sich um einen kleineren 
Betrieb handelt? oder es war Absicht.

Autor: seoul soul (Gast)
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A. S. schrieb:
> Bruchstücke eines Arbeitszeugnisses haben keinen Wert.

Der Rest ist nur noch die Beschreibung des Unternehmens und der 
Tätigkeit, welche ich aus naheliegenden Gründen nicht poste.

Ich hatte als Inhouse Entwickler ohne Personalverantwortung weder mit 
Bargeld, noch mit Kunden zu tun.

Ob Eigeninitiative bei einer Tätigkeit als Softwareentwickler gefragt 
oder eher unerwünscht ist, ist eurer Deutung überlassen. Ich hatte nie 
den Eindruck, jemanden mit meinen frivolen Einfällen zu belästigen.

Autor: seoul soul (Gast)
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Never Ending schrieb:
> Vielleicht war das dem
> Autor des Zeugnisses nicht bekannt

Das halte ich für sehr viel wahrscheinlicher.

Autor: Dr.Who (Gast)
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Zeugnisse helfen Firmen nur bei der Rosinenpickerei.
Wenn man sehr gut ist, dürfte das kaum zum Problem
werden, aber was ist, wenn man schlechter ist, oder
in der Firma ein Psychopath und das ist gar nicht
so unwahrscheinlich, sein Unwesen treibt, der einen
in die Suppe spuckt? Trennungen von Firmen haben
immer einen bitteren Beigeschmack. Da kann die Jobsuche
schnell zum Fiasko werden und man weiß nicht, wieso.

Eine Gefahr kommt auch nicht vom Zeugnisinhalt, sondern
eher von der Referenz des Urhebers. Damit hat jeder Personaler
die nicht zu unterschätzende Möglichkeit sich Informationen
per Telefonat, Fax oder schriftlich zu verschaffen, die
außerhalb geltenden Rechts geeignet sein können, die Grundrechte
jedes Arbeitnehmers zu beugen oder zu brechen.
Erfahren wird man das durch dieses System der stillen Post
so gut wie nie. Gleichbehandlung ist dann nur ein frommer
Wunsch und das Berufsleben möglicherweise eine Sackkasse.

Hier fehlt einfach die Verantwortung beworbener Unternehmen.
Auf dem Arbeitsmarkt kann die Wirtschaft, sofern sie nicht
den Beweis für einen Rechtsbruch liefert, daher machen, was sie
will.

Man kann Zeugnisse zwar weg lassen, muss sich dann aber
nicht wundern, wenn man auf Ablage P landet.
So groß kann der Fachkräftemangel gar nicht sein, dass die
Wirtschaft von diesen alten bewährten Methoden Abstand nimmt.
Da müsste schon die Politik EU-weit für sorgen.

Autor: Latschenkiefer (Gast)
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seoul soul schrieb:
> Herr X zeigte stets Initiative, großen Fleiß und Eifer.
Bissl strange, Fleiß und Eifer wird gewöhnlich nicht an erster Stelle 
betont. Man könnte es so deuten, dass du eher übereifrig bist, ohne das 
es im Verhältnis zum Ergebnis steht...
2-3

seoul soul schrieb:
> Er stellte an sich selbst hohe fachliche Anforderungen, die er voll
> erfüllte. Dabei zeichnete sich Herr X bei der Erledigung aller Aufgaben
> durch seine Umsicht und selbstständige Arbeitsweise aus.
Auch etwas strange: Seit wann steht es einem Angestellten frei zu 
definieren was er können muss? Könnte man so deuten, dass du etwas zu 
perfektionistisch bist.
2-3

seoul soul schrieb:
> Herr X besitzt sehr gute Fachkenntnisse, die er erfolgreich in die
> Praxis umsetzte.
2

seoul soul schrieb:
> Aufgrund seines freundlichen und aufgeschlossenen Auftretens war Herr X
> bei Vorgesetzten und Kollegen sehr geschätzt und anerkannt.
2-
Ein Vorbild warst du anscheinend nicht?

seoul soul schrieb:
> Die ihm übertragenen Aufgaben hat er stets zu unserer vollen
> Zufriedenheit ausgeführt.
2

seoul soul schrieb:
> Die Tätigkeit endet auf Wunsch von Herrn X.
2+. Es fehlt aber das Bedauern über deinen Weggang!

seoul soul schrieb:
> Wir bedanken uns bei Herrn X für seinen engagierten Einsatz und wünschen
> ihm alles Gute für seine private und berufliche Zukunft.
2-3
Es fehlt, dass man dir "weitherhin Erfolg" wünscht. Vielleicht, weil du 
bisher kaum welchen hattest?

Autor: Random .. (thorstendb) Benutzerseite
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Advocatus diaboli

> Herr X zeigte stets Initiative, großen Fleiß und Eifer.
Wollte aber konnte nicht.

> Er stellte an sich selbst hohe fachliche Anforderungen, die er voll erfüllte.
"Macht gerade, was aufgetragen wurde" Fehlt "stets zu unserer vollsten 
Zufriedenheit"

> Dabei zeichnete sich Herr X bei der Erledigung aller Aufgaben durch seine
> Umsicht
ständig am meckern :-)

> und selbstständige Arbeitsweise aus.
stets?

> Herr X besitzt sehr gute Fachkenntnisse, die er erfolgreich in die Praxis
> umsetzte.
stets? "Hat im großen & ganzen funktioniert, was er machte"

> Aufgrund seines freundlichen und aufgeschlossenen Auftretens war Herr X
> bei Vorgesetzten und Kollegen sehr geschätzt und anerkannt.
Denke, die Reihenfolge passt. Stets fehlt? Kunde fehlt?

> Die ihm übertragenen Aufgaben hat er stets zu unserer vollen Zufriedenheit
> ausgeführt.
"vollsten" fehlt"

> Die Tätigkeit endet auf Wunsch von Herrn X. Wir bedanken uns bei Herrn X
> für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm alles Gute für seine
> private und berufliche Zukunft.
Stets fehlt, "alles Gute" klingt recht gering formuliert. Kein Bedauern, 
kein "weiterhin alles gute" (bisher doch nur wenig Erfolg?),

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5960797 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Kastanie (Gast)
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Dr.Who schrieb:
> Zeugnisse helfen Firmen nur bei der Rosinenpickerei.
> Wenn man sehr gut ist, dürfte das kaum zum Problem
> werden, aber was ist, wenn man schlechter ist, oder
> in der Firma ein Psychopath und das ist gar nicht
> so unwahrscheinlich, sein Unwesen treibt, der einen
> in die Suppe spuckt? Trennungen von Firmen haben
> immer einen bitteren Beigeschmack. Da kann die Jobsuche
> schnell zum Fiasko werden und man weiß nicht, wieso.
>
> Eine Gefahr kommt auch nicht vom Zeugnisinhalt, sondern
> eher von der Referenz des Urhebers. Damit hat jeder Personaler
> die nicht zu unterschätzende Möglichkeit sich Informationen
> per Telefonat, Fax oder schriftlich zu verschaffen, die
> außerhalb geltenden Rechts geeignet sein können, die Grundrechte
> jedes Arbeitnehmers zu beugen oder zu brechen.
> Erfahren wird man das durch dieses System der stillen Post
> so gut wie nie. Gleichbehandlung ist dann nur ein frommer
> Wunsch und das Berufsleben möglicherweise eine Sackkasse.
>
> Hier fehlt einfach die Verantwortung beworbener Unternehmen.
> Auf dem Arbeitsmarkt kann die Wirtschaft, sofern sie nicht
> den Beweis für einen Rechtsbruch liefert, daher machen, was sie
> will.
>
> Man kann Zeugnisse zwar weg lassen, muss sich dann aber
> nicht wundern, wenn man auf Ablage P landet.
> So groß kann der Fachkräftemangel gar nicht sein, dass die
> Wirtschaft von diesen alten bewährten Methoden Abstand nimmt.
> Da müsste schon die Politik EU-weit für sorgen.

Ach Michi,
immer die selben Geschichten.
Seit über 10 Jahren...
Wann gilt man eigentlich als austherapiert oder untherapierbar?

Autor: A. S. (achs)
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seoul soul schrieb:
> Ob Eigeninitiative bei einer Tätigkeit als Softwareentwickler gefragt
> oder eher unerwünscht ist, ist eurer Deutung überlassen.

Es gibt zu viele Arten von Softwareentwicklung. Und in irgendwas ist das 
ganze ja auch eingebettet. Also entweder arbeitest Du jemandem zu oder 
entwickelst kreativ neue Funktionen  Geräte  Applikationen. Der erste 
Absatz ist ohne Kenntnis Deiner Aufgabe für mich völlig nebulös

seoul soul schrieb:
> Herr X zeigte stets Initiative, großen Fleiß und Eifer. Er stellte an
> sich selbst hohe fachliche Anforderungen, die er voll erfüllte. Dabei
> zeichnete sich Herr X bei der Erledigung aller Aufgaben durch seine
> Umsicht und selbstständige Arbeitsweise aus.

ist es sarkastisch, dass Du an Dich hohe fachliche Anforderungen stellst 
und erfüllst? Hat es für die einfachen Anforderungen des AG nicht 
gereicht? Umsicht und selbstständig kann auch langsam und unbelehrbar 
bedeuten.

Nicht falsch verstehen, aber wenn Du kreativ sein solltest, ... warum 
steht es nicht da? Wenn Du schnell warst, ... warum auch nicht?

Beitrag #5960975 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5960982 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5960985 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5960998 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5961006 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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seoul soul schrieb:
> Herr X zeigte stets Initiative

Steigeungen wären:

zeigte stets

grosse Initiative
grösste Initiative

(aller grösste...?)

-kann man Initiative auch noch anders bezeichnen
und damit NOCH besser sein?

oder Attribute wie "freundlich" lassen sich mit "sehr..." steigern.

Solch ein Zeugnis nutzlos,
Zumal ein Ersteller bisweilen gedankenlos formuliert
und der nächste was böses drin lesen will.

Beitrag #5961033 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Personalzigarette (Gast)
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Er zeigte eine derartige Initiative, daß er vom Betriebsarzt sogar 
zeitweise sediert werden mußte, um ihn vor sich selbst zu schützen.

Autor: Klaus I. (klauspi)
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seoul soul schrieb:
> Hallo, ich bitte um eine Evaluierung meines Arbeitszeugnisses.
>
> Sollte ich es als Referenz für weitere Bewerbungen verwenden, oder eher
> nicht? Leider kann ich kaum eine Formulierung in genau diesem Wortlaut
> im Internet wiederfinden.

Ein bisschen merkwürdig formuliert und etwas kurz. Aber wenn Du fragst 
ob Du das als Referenz verwenden sollst, warst Du vielleicht gar nicht 
so lange auf der Position.

Insgesamt liest es sich schon besser als Note "gut". Und vor allem, es 
macht irgendwie neugierig den Bewerber selbst kennen zulernen.

Autor: Dr.Who (Gast)
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Random .. schrieb:
> "vollsten" fehlt"

Dann wäre der Topf längst übergelaufen.
Auch ein Möglichkeit einen "über den grünen Klee" weg zu loben.

Beitrag #5964752 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5964865 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Zocker_55 (Gast)
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> Autor: seoul soul (Gast)
> Datum: 02.09.2019 21:54

> Hallo, ich bitte um eine Evaluierung meines Arbeitszeugnisses.

Oh wie schlecht.

Das reicht nicht mal für internationale Inbetriebnahme.

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