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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wie die Wellenlänge von UV-LEDs bestimmen?


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Autor: Ravel (Gast)
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Gibt es eine einfache Möglichkeit die Wellenlänge von UV-LEDs zu 
bestimmen? Es geht darum LEDs mit 395 nm von LEDs mit 365 nm Wellenlänge 
zu unterscheiden.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Schlitzblende --> Prisma --> Fluoreszierende Mattscheibe?

Autor: GEKU (Gast)
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Magnus M. schrieb:
> Fluoreszierende Mattscheibe

vielleicht funktioniert statt der fluoreszierende Mattscheibe auch die 
Kamera eines Smartphones?

Autor: Amateur (Gast)
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Ich würde mich da auf die Angabe des Herstellers verlassen.
Allzu viel Streuung lassen die Fertigungsprozesse ja nicht zu.

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Amateur schrieb:
> Ich würde mich da auf die Angabe des Herstellers verlassen.

Ich vermute dass es bei Ravels Problem

Ravel schrieb:
> Es geht darum LEDs mit 395 nm von LEDs mit 365 nm Wellenlänge
> zu unterscheiden.

darum geht aus einem gemischten Haufen beider Typen diese auseinander zu 
sortieren.

Autor: Dieter R. (drei)
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Magnus M. schrieb:

> Ich vermute dass es bei Ravels Problem
>
> Ravel schrieb:
>> Es geht darum LEDs mit 395 nm von LEDs mit 365 nm Wellenlänge
>> zu unterscheiden.
>
> darum geht aus einem gemischten Haufen beider Typen diese auseinander zu
> sortieren.

WTF??? Wer mischt LEDs zu Haufen?

Vielleicht sollte der TO erst einmal erklären, was sein Problem wirklich 
ist, wofür die LEDs eingesetzt werden sollen, warum er selektieren muss 
und um wie viele LEDs in welcher Bauform und ggf. Konfektionierung es 
sich handelt. Dann kann man über Lösungen nachdenken.

Autor: gfgd (Gast)
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Spektrometer können das, sind natürlich nicht ganz billig.

Autor: Dieter R. (drei)
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gfgd schrieb:
> Spektrometer können das, sind natürlich nicht ganz billig.

Konkret: NUV-Spektrometer. Sehr wahrscheinlich hat er keines, sonst 
würde er nicht fragen.

Autor: jtreumer (Gast)
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Ravel, wenn Du die LEDs mir zusendest, könnte ich die 
Emissionswellenlänge vermessen.

Beste Grüße, Jürgen

Autor: butsu (Gast)
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Vielleicht findest du ein Material, dass bei 365nm deutlich 
fluoresziert, bei 395nm aber nicht mehr. Sollte möglich sein.

Alternativ ein Fluoreszenzfarbstoff, der von beiden LEDs angeregt wird 
und ein Filter davor, der nur eine der beiden Wellenlängen signifikant 
durchlässt. Polycarbonat könnte als Filter schon passen.

Autor: Jens G. (jensig)
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GEKU (Gast)

>vielleicht funktioniert statt der fluoreszierende Mattscheibe auch die
>Kamera eines Smartphones?

Selbst wenn die Kamera das noch sehen könnte - wie unterscheidet diese 
die Wellenlängen.

Beitrag #5966508 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Wolfgang (Gast)
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Jens G. schrieb:
> Selbst wenn die Kamera das noch sehen könnte - wie unterscheidet diese
> die Wellenlängen.

Das muss schon das dazwischen gesetzte Filter machen, z.B. ein 
geeignetes Plexiglas.
http://www.plasticgenius.com/2011/05/infrared-and-ultraviolet-transmission.html

Autor: (Gast) (Gast)
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Licht mit Sammellinse bündeln, Doppelspalt-Experiment mit CD/DVD und wie 
vorgeschlagen durch geeignete Kamera "hindurch schauen" um die 
Punktabstände zu vermessen?

Autor: Bolero (Gast)
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Ravel schrieb:
> Gibt es eine einfache Möglichkeit die Wellenlänge von UV-LEDs zu
> bestimmen? Es geht darum LEDs mit 395 nm von LEDs mit 365 nm Wellenlänge
> zu unterscheiden.

Ja,
es ist eigentlich alles schon beschrieben, ich fasse nur zusammen und 
ergänze.

Es ist nicht nötig, zu wissen, warum du sie sortieren musst. Deine 
Aufgabenstellung ist eindeutig beschrieben.

Schlitzblende
brauchst du, ist wohl klar, schau dir einfach an, wie in der Physik 
Beugungsexperimente aufgebaut sind.

Beugungsprisma
Das kann alles mögliche sein, zB der Sechseckige Stil eines Weinglases, 
eine sauber bearbeitete Kante eine Glasplatte. Fehler sind egal, es muss 
ja nur grob funktionieren.

Alternative:
Beugungsgitter
die kann man wie optische Prismen auch kaufen. Ich würde probieren, ob 
eine DVD in dem Bereich gut genug geht.

Schirm
weisses Papier und mit Kamera, die den Bereich noch mit erfasst 
aufnehmen.
Leuchtstoffröhre dort als Schirm hinlegen.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Bolero schrieb:

> Es ist nicht nötig, zu wissen, warum du sie sortieren musst.

Nun, wenn der Grund z.B. ist, das man unterschiedliche Sensoren für
beide Wellenlängen hat, wäre es das einfachste, diese Sensoren für
die Selektion zu verwenden.

> Beugungsprisma
> Das kann alles mögliche sein, zB der Sechseckige Stil eines Weinglases,

Nun, es sollte schon ein Material sein, welches UV durchlässt.
Normales Fensterglas ist nicht UV durchlässig.

> Leuchtstoffröhre dort als Schirm hinlegen.

Gerade bei Leuchtstofflampen wird aus naheliegenden Gründen
Glas verwendet, welches kein UV durchlässt.

Autor: Dieter R. (drei)
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Harald W. schrieb:
> Bolero schrieb:
>
>> Es ist nicht nötig, zu wissen, warum du sie sortieren musst.
>
> Nun, wenn der Grund z. B. ist, das man unterschiedliche Sensoren für
> beide Wellenlängen hat, wäre es das einfachste, diese Sensoren für
> die Selektion zu verwenden.
>

Macht er wohl gerade, deshalb sitzt er im Bastelkeller und meldet sich 
nicht mehr.

Autor: Daniel B. (daniel_3d)
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Harald W. schrieb:
> Normales Fensterglas ist nicht UV durchlässig.

Das könnte aber auch daran liegen, dass Glas welches für Fenster 
verwendet wird beschichtet wird um die UV-Durchlässigkeit zu 
mindern/verhindern.
Bei Verbundglasfenstern ist zwischen den Scheiben eine Kunststoffolie 
(PVB) welche ebenfalls Auswirkungen auf die UV-Druchlässigkeit hat.

Ich gehe aber nicht davon aus, dass Weingläser dahingehend beschichtet 
sind.
Deswegen könnte es schon möglich sein, dass ein Weinglas (je nach 
Glasart) UV-durchlässig ist.

Gruß Daniel

Autor: Jack V. (jackv)
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Daniel B. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Normales Fensterglas ist nicht UV durchlässig.
>
> Das könnte aber auch daran liegen, dass Glas welches für Fenster

https://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung> Normales Glas (Natron-Kalk-Glas), insbesondere das gewöhnliche
> Fensterglas lässt Ultraviolettstrahlung unterhalb von 320 nm
> nicht durch.

… ist wohl ’n nicht unerwünschter Nebeneffekt, aber nix, wofür man noch 
’ne extra Beschichtung aufbringen würde. Wäre dann hier unerheblich, 
weil‘s laut Eingangsbeitrag um langwelligeres Licht geht.

: Bearbeitet durch User
Autor: HKN (Gast)
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Hab jetzt nicht alles gelesen, aber vielleicht damit:

https://www.tindie.com/products/PureEngineering/c12666ma-micro-spectrometer/

Autor: Martin S. (sirnails)
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Ich hörte mal, dass nah-infrarot LEDs noch sichtbar glimmen, wohingegen 
LEDs mit höherer Wellenlänge gar kein sichtbares Licht mehr emittieren.

Zumindest wird das oft bei teuren Überwachungskameras als 
Verkaufsargument angegeben ("Unsichtbar, da LEDs nicht glimmen").

Grundsätzlich ist eine Handykamera auf Nah-Infrarot deutlich 
empfindlicher. Du könntest als zweites Kriterium eventuell die 
Helligkeit im Kamerabild heranziehen.

Ob das für deine LEDs gilt - keine Ahnung.

Autor: karadur (Gast)
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nix IR. UV !

Autor: Horst (Gast)
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Wer kein Spektrometer hat baut sich halt eins: 
http://chriswesley.org/spectrometer.htm

Autor: Martin S. (sirnails)
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karadur schrieb:
> nix IR. UV !

Ups.

Autor: Bastler (Gast)
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Horst schrieb:
> Wer kein Spektrometer hat baut sich halt eins:

Und warum steht auf der Seite ganz groß:
>  Buy Your i-Phos Spectrometer

Wenn da jetzt ne nette Bauanleitung verlinkt gewesen wäre ....

Autor: my2ct (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Normales Fensterglas ist nicht UV durchlässig.

395nm wird es so gerade noch schaffen. Es geht nicht um eine 254nm 
Hg-Linie

Autor: minifloat (Gast)
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Bolero schrieb:
> Alternative:
> Beugungsgitter
> die kann man wie optische Prismen auch kaufen. Ich würde probieren, ob
> eine DVD in dem Bereich gut genug geht.

Nimm doch eine BlueRay-Scheibe, mit der sollte es sicher gehen!?

Autor: Newbie (Gast)
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Du kannst die flusspannung bei konstantstrom
Messen. Die ist proportional zur bandlpcle und deshalb bei der 365nm led 
höher.

Autor: Diodenes (Gast)
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Newbie schrieb:
> Die ist proportional zur bandlpcle

Hoi, heißt das jetzt "bandlpcle"? ;-)

Während meines Physikstudium (zu "Vor-Bologna"-Zeiten) war die 
Vorlesungssprache noch ausnahmslos deutsch, und deshalb hieß obiger 
Sachverhalt einfach nur "Bandlücke", was uns allen sehr verständlich 
vorkam ;-)

Oder erklärt sich "bandlpcle" vielleicht doch eher mit ein paar Gläsern 
Pignoletto zu später Stunde? Der kommt ja immerhin auch aus Bologna...

Autor: Dieter R. (drei)
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Diodenes schrieb:
> Newbie schrieb:
>> Die ist proportional zur bandlpcle
>
> Hoi, heißt das jetzt "bandlpcle"? ;-)

Wenn's denn die Bandlücke sein soll, ganz klares Kriterium, am Beispiel 
von zwei LEDs der gleichen Typreihe von Kingbright:

365 nm:
Forward Voltage IF = 500mA [Typ.] VF [1] 3.4 V
Forward Voltage IF = 500mA [Max.] 3.9

395 nm:
Forward Voltage IF = 500mA [Typ.] VF [1] 3.4 V
Forward Voltage IF = 500mA [Max.] 3.9

Im Prinzip Bologna, in der Praxis Radio Eriwan. Vielleicht sollte man 
auch als Newbie erst einmal Datenblätter lesen, bevor man Halbwissen aus 
dem Physikunterricht rausposaunt?

Aber den TO interessiert es schon lange nicht mehr.

Autor: Georg G. (df2au)
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Dieter R. schrieb:
> Wenn's denn die Bandlücke sein soll

dann misst man mit sehr kleinen Strömen, um den Ohmschen Anteil klein zu 
halten. Da der Unterschied bei 365nm und 395nm aber kleiner als 10% ist, 
wird es dennoch eine sportliche Aufgabe.

Autor: Cris (Gast)
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Eine Led als Photodiode verwenden und mit den anderen einzeln darauf 
leuchten. Dann hat man zwei unbekannte Gruppen. Dann braucht man nur 
noch eine bekannte LED, im Notfall schnell einkaufen.

Beitrag #5967847 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5968504 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5968516 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dieter R. (drei)
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Newbie schrieb im Beitrag #5968504:

> Ich habe selbst mal geschwind bei ein paar
> Hochleistung-UV-LED nachgemessen. Das lies  sich problemfrei nachmessen.
> Allerdings sind meine 5 Messungen auch keine belastbare Statistik. 365
> und 405 nm konnte man prima
> Auseinander halten.

Das kann ja sein. Da der Hersteller aber eine viel größere 
Toleranzbreite angibt, wir über den Herstellungsprozess und die 
Chargenabhängigkeit dieses Wertes nichts wissen, gibt es valide 
Resultate nur, wenn es mit dem tatsächlichen Emissionspeak verschiedener 
Chargen abgeglichen wird.

Glückwunsch, wenn sich das dann bewahrheitet. Dafür braucht man aber 
erst einmal die Messtechnik, um das nachzuweisen.

Autor: Werner W. (wam)
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Dieter R. schrieb:
> Vielleicht sollte der TO erst einmal erklären, was sein Problem wirklich
> ist, wofür die LEDs eingesetzt werden sollen, warum er selektieren muss
> und um wie viele LEDs in welcher Bauform und ggf. Konfektionierung es
> sich handelt. Dann kann man über Lösungen nachdenken.

warum? neugierig?

Autor: Bastler (Gast)
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Um Uv-Strahlung sichtbar zu machen, braucht es einen 
Fluoreszenzfarbstoff.  Da gibt es viele, der billigste dürfte Chinin 
sein. In Tonic-Water oder Magenbitter in ausreichender Menge drin.
Zitat Wikipedia: Es fluoresziert in saurer Lösung bei Bestrahlung mit 
Ultraviolettstrahlung (315–380 nm) intensiv hellblau


So, jetzt muss man noch die 365 von den 395 unterscheiden können.  Ein 
Weg: die schon abnehmende Floureszenz bei 395nm, da könnte aber auch an 
unterschiedlichen Leistungen der LED liegen.

Also besser:  Beugungsgitter (z.B. https://www.amazon.de/dp/B0074R74D8 ) 
unter ca. 45° in den Strahlengang der LED, Küchenrolle als Mattscheibe 
gut mit Tonic-Water oder Magenbitter tränken und mit zwei Referenz-LED 
feststellen, wo die beiden Wellenlängen dann in etwa auf der Mattscheibe 
aufschlagen.

Wenn es nicht klappt, hilft der Magenbitter ;-)

Autor: Malte (Gast)
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Hatte oben schon ein chininhaltiges Getränk vorgeschlagen. Wurde von 
irgendeinem Spaßvogel gelöscht. Entweder aus Inkompetenz oder 
fälschlicherweise als Werbung wahrgenommen...

Autor: michael_ (Gast)
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Ist mir auch schon passiert.

Aber als einfachste Lösung würde ich LED und Fotodioden beider 
Wellenlängen besorgen.

Und dann Überkreuz-Vergleich machen.
Messen muß man ja nicht, sondern nur testen.

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