In den letzten 4 Wochen habe ich nicht nachvollziehbare Probleme auf
meinem Laptop nach Installation von Arduino. Plötzlich sind die
kompletten Windows-Wiederherstellungsdateien verschwunden, das System
ist nicht mehr rücksetzbar und kleinere Anwendungen wie AMCAP und andere
arbeiten nicht mehr richtig. Nach zeitraubenden Neuinstallationen von
Windows 7 und Nachinstallationen aller Anwendungen (2-3 Tage) mit
erneuten Aktivierungen der Software war das System auf dem Rechner
wieder einsetzbar.
Wie es der Teufel will, habe ich, nachdem das System wieder einige Tage
sicher lief, Arduino wieder installiert.
Irgendwie war ich da noch optimistisch :-)) und glaubte, dass Arduino
doch nichts damit zu tun haben könnte.
Nach dem Abarbeiten weiteren Sketches ging die ganze Misere wieder los.
Reparaturversuche führten zur vollständigen Zerstörung des Systems.
Momentan versuche ich / versuchen wir ein bootfähiges ISO aus dem Netz
zu besorgen, um den Rechner wieder hinzubekommen.
Das in der versteckten Partition der lokalen Festplatte befindliche ISO
ist nämlich auch nicht mehr auffindbar.
Ich weiß nicht, wer sich da auf den nicht mehr lesbaren 947 folgenden
Datensätzen beginnend ab der Nummer 5249 auf dem lokalen Laufwerk
herumtummelte. Ziemlich sicher ist jedoch, dass Arduino die Finger im
Spiel hat. Zu dieser Behauptung komme ich unter anderem deshalb, weil
ich parallel einen baugleichen Laptop mit den gleichen Installationen,
allerdings ohne Arduino, betreibe, auf dem das nicht passiert.
Ich kann nur jedem raten, die Finger von Arduino zu lassen und dem
'Teil' den Zugang zum Rechner über einen USB absolut zu verwehren. Wer
doch in Versuchung kommen sollte, den soll augenblicklich der 'Blitz'
treffen :-)).
Die lustigen Bauelemente im Arduino-Pack habe ich inzwischen zu meiner
Elektronik-Sammlung hinzugefügt, die Arduino-Platine werde ich wohl
verschrotten.
Da ich Datensicherung exzessiv seit 30 Jahren betreibe, habe ich
wenigstens keine Datenverluste.
Aus wohl verständlichen Gründen versuche ich, den Beitrag in einem
anderen Forum als das Arduino-Forum unterzubringen.
Facit: Das war ein kurzer, aber ereignisreicher und sehr
arbeitintensiver Ausflug ins so wohlfeil angepriesene Reich des Arduino.
Reichelt.de sollte erwägen, den Vertrieb dieser 'Monster'-Ware, umgehend
einzustellen.
Was spricht dagegen das Problem auf den Arduiono-Seiten zu posten?
Wenn einer darüber irgendwas wei0, dann wohl dort. Allerdings solte man
sich vorerst, bis einer Klärung der Ursache, einer "Warnung" vor Arduino
enthalten.
Sie wäre einfach unangebracht und schlechter Stil. Man mag von Arduino
halten was man will, aber die Leute, die das entwickelt haben sind
sicherlich kompetent und haben professionellen Respekt verdient.
Es scheint mir bemerkenswert, dass im Internet in der Verbindung von
Windows 7 und der Arduino-IDE zwar von Problemen bei der Installation
und Auswahl von Treibern berichtet wird, aber nicht von dem vom TO
beschriebenen Phänomen.
Theor schrieb:> Es scheint mir bemerkenswert, dass im Internet in der Verbindung> von Windows 7 und der Arduino-IDE zwar von Problemen bei der> Installation und Auswahl von Treibern berichtet wird, aber nicht von dem> vom TO beschriebenen Phänomen.
Tja, es gibt Leute, die haben Probleme, die hat sonst keiner. Wissen
aber immer ganz genau wer schuld ist!
Auf defekte HDD oder RAM hätte ich jetzt auch getippt. Der komplexe
Kompilations Prozess (den natürlich jeder Compiler, nicht nur Arduino,
macht) ist berüchtigt dafür, RAM-Fehler aufzudecken (aber sie natürlich
nicht auszulösen).
mane1451 schrieb:> Nach zeitraubenden Neuinstallationen von> Windows 7 und Nachinstallationen aller Anwendungen (2-3 Tage) mit> erneuten Aktivierungen der Software war das System auf dem Rechner> wieder einsetzbar.
...
> Da ich Datensicherung exzessiv seit 30 Jahren betreibe, habe ich> wenigstens keine Datenverluste.
Das widerspricht sich.
trsrhfgdhcv
-- zeitraubenden Neuinstallationen von Windows 7 ..
Dann nimm doch einfach etwas vernünftiges. Ein Pinguin ist ist 30
Minuten installiert. Und mit den Systemen aus Cupertino habe ich
jahrelang Arduinos programmiert. Ohne irgendwelche Probleme.
Wenn du also das komplzierteste System (und veraltet ist es auch noch)
nimmst, und damit nicht klar kommst, dann soll ausgerechnet ein Arduino
Schuld sein?
Ok, manchmal ist man nur frustriert von sich selber, weil man es einfach
nicht gewuppt bekommt.
trsrhfgdhcv schrieb:> Das widerspricht sich.
Wollte ich auch grad sagen.
Zu einer Datensicherung gehört immer auch ein Systemabbild. Die
Erstellung erfolgt im Hintergrund, d.h. man kann dabei den PC weiter
benutzen.
Die Wiederherstellung dauert dann ~10min und keine 2-3 Tage.
Wer kein Systemabbild anlegt, der hat einfach zuviel Freizeit.
Sehr geehrter Herr Dr. Sommer,
vielen Dank für Ihre Antwort, die es, wie es mir scheint, als einzige
verdient, beantwortet zu werden.
Alle anderen Antworten sind 'zu unspezifisch', substanzlos und reichen
sogar in den Bereich von Beleidigungen hinein. So etwas hat in einem
Forum nichts zu suchen! Eigentlich mag ich Foren w/ dieser
Substanzlosigkeit nicht; aber manchmal ist doch etwas Interessantes
dabei. Man muss wohl damit leben.
Sie schreiben, dass Sie auf defekte HDD (RAM halte ich eigentlich für
ausgeschlossen) auch getippt hätten. Wie ich in meinem Beitrag
geschrieben habe, ist eine beträchtliche Anzahl von 'Datensätzen' nicht
mehr lesbar.
Hier von defekter HDD zu sprechen, ist wohl unausweichlich. Die Frage
ist nur, was den Defekt erzeugt hat.
Sie schreiben weiter, dass Arduino berüchtigt ist, ... aufzudecken. Dazu
2 Punkte:
- das mag wohl sein oder dem ist wohl so. Die doch nicht unbeträchtliche
Anzahl von Beiträgen im Netz, die Probleme mit Arduino unter Windows 7
oder andersherum ausgedrückt Probleme mit Windows 7 im Zusammenhang mit
Arduino (um allen glühenden Befürwortern von Arduino gerecht zu werden)
ansprechen, ist wohl Zeuge für die Richtigkeit dieser Annahme.
- Hard- und Software haben die unterschiedlichsten Ausgestaltungen und
welcher der selbst ernannten Spezialisten möchte mir nach meiner in fast
50 Jahren gesammelten IT-Erfahrungen erzählen, dass es dabei nicht zu
unerkannten Schwachstellen kommen kann.
Des weiteren merken Sie an, dass ich Schuldzuweisungen vorgenommen
hätte. Mir geht es nicht um Schuldzuweisungen. Unverrückbarer Fakt ist
jedoch, dass die Probleme durch den Einsatz von Arduino
auftraten/auftreten.
Ich habe nichts gegen Arduino und möchte hiermit ausdrücken, dass ich
die Leistung der Beteiligten hoch anerkenne. Von 'schlechtem Stil'
(anderer Teilnehmer) zu sprechen halte ich für unangebracht. Was ich mit
meiner Warnung erreichen möchte, ist, dass sich Firmen wie reichelt,
conrad und viele weitere dafür einsetzen, dass es gar nicht zu solchen
Problemen kommen kann. Dass diese Soft- und Hardware tiefer in die
Leistungsfähigkeit der Computer einsteigt, mag ja sein. Aber das
entbindet sie nicht davon, dass geeignete Schutzmaßnahmen vorgesehen
werden und so etwas nicht passiert.
Warnungen sind dafür da, dass andere davor gewarnt sind, dass es bei
Installation und Betrieb dieses 'Paketes' zu Problemen kommen kann. Wer
keine hat, der hat entweder Glück gehabt oder macht irgendetwas anders
als andere.
Ich für meinen Teil bleibe jedoch dabei, Arduino nicht mehr einzusetzen.
Vielleicht gibt es ja andere, sicherere Möglichkeiten einen Arduino zu
betreiben. Mal sehen, was sich da noch tut.
mfG
mane1451 schrieb:> RAM halte ich eigentlich für> ausgeschlossen
Wieso? memtest komplett(!) durchlaufen lassen?
mane1451 schrieb:> Sie schreiben weiter, dass Arduino berüchtigt ist, ... aufzudecken
Was aber nicht an Arduino selbst liegt, sondern am zugrundeliegenden
Compiler, AVR-GCC.
mane1451 schrieb:> Warnungen sind dafür da, dass andere davor gewarnt sind, dass es bei> Installation und Betrieb dieses 'Paketes' zu Problemen kommen kann.
Moment! Du warnst also davor, dass Arduino ein zuvor existierendes (!!)
Problem zum Vorschein bringen kann. Dann musst du aber vor allen
komplexen Software-Paketen warnen - MS-Word, Visual Studio, Photoshop
usw usf. Alle die können über RAM/HDD-Fehler stolpern. Früher oder
später wird auch Notepad und Windows selbst drüber stolpern.
mane1451 schrieb:> Ich für meinen Teil bleibe jedoch dabei, Arduino nicht mehr einzusetzen.
Aber die defekte Hardware tauschst du nicht aus und wartest nur darauf
bis auch andere Software Probleme macht?
mane1451 schrieb:> Aber das> entbindet sie nicht davon, dass geeignete Schutzmaßnahmen vorgesehen> werden und so etwas nicht passiert.
Es sollen also alle komplexen Softwares Schutzmaßnahmen vor defektem
RAM/HDD haben? Wie stellst du dir das vor? Normalerweise siedelt man
solche Maßnahmen auf tieferen Ebenen an - ECC-RAM und robuste
Dateisysteme. Das ist aber teuer, daher lebt man bei Consumer-Hardware
halt mit gelegentlichen Ausfällen.
Vor der Nutzung von Arduino auf defekter Hardware zu warnen ist so wie
vor der Nutzung von Dampfschiffen zu warnen, weil sie auf Eisberge
fahren können: Andere Schiffe fahren genauso auf Eisberge, und nicht
überall sind Eisberge. Wobei man hier den Eisberg durch Tausch der
Hardware loswerden, aber kaum umschiffen kann.
mane1451 schrieb:> Vielleicht gibt es ja andere, sicherere Möglichkeiten einen Arduino zu> betreiben. Mal sehen, was sich da noch tut.
Ja. Intakte Hardware nutzen. Dann passiert auch nix.
mane1451 schrieb:> Ich kann nur jedem raten, die Finger von Arduino zu lassen
ich kann dazu nicht raten, Arduino ist eine gute Möglichkeit schnell
einzusteigen und systemübergreifend schnell zu Ergebnissen zu kommen,
macht Spass, schneller mit fertigen Modulen als erst handzuverdrahten
oder ein PCB zu erstellen.
mane1451 schrieb:> Des weiteren merken Sie an, dass ich Schuldzuweisungen vorgenommen> hätte. Mir geht es nicht um Schuldzuweisungen. Unverrückbarer Fakt ist> jedoch, dass die Probleme durch den Einsatz von Arduino> auftraten/auftreten.
JEDER Zugriff auf den Computer kann Probleme bereiten, alleine das
Einschalten genügt manchmal, auch sollen beim Verzehr von
Frühstücksbrötchen Menschen gestorben sein, deswegen kann man nur vor
dem Verzehr von Frühstücksbrötchen warnen!
Ich kann mich zu 100% Frank L. anschließen.
Auch ohne Mathematiker zu sein, glaube ich, die von Dir propagierte
Formel: Arduino = Sch*** stimmt nicht.
Wäre es nämlich so, würden praktisch alle Arduino Foren, in kürzester
Zeit, davon überschwemmt werden.
Auch zeigt die Verwendung von "spanabhebender Datenverarbeitung" einige
andere Mängel auf Deiner Seite auf.
mane1451 schrieb:> Die Frage ist nur, was den Defekt erzeugt hat.
Normaler Verschleiß. RAM, HDD und sonstige PC Komponenten sind
Verschleißteile. Der Einsatz von komplexer Software deckt das lediglich
auf. Arduino hat das ganz sicher nicht ausgelöst, höchstens einen
Folgefehler.
Wenn deine Bremsbeläge durch sind, und du daher bei einer starken
Bremsung einen Unfall erleidest, gibst du dann dem Motor die schuld,
weil er das Auto so stark beschleunigt hat dass die Bremsung nötig war,
und warnst daher vor dem Einsatz von Motoren?
mane1451 schrieb:> Unverrückbarer Fakt ist jedoch, dass die Probleme durch den Einsatz von> Arduino auftraten/auftreten.
... es wäre ja unverrückbarer Fakt, dass erst nach dem letzten
Beschleunigen das Problem auftrat!
mane1451 schrieb:> Des weiteren merken Sie an, dass ich Schuldzuweisungen vorgenommen> hätte. Mir geht es nicht um Schuldzuweisungen. Unverrückbarer Fakt ist> jedoch, dass die Probleme durch den Einsatz von Arduino> auftraten/auftreten.
Korrelation und Kausalität sind zwei verschiedene Dinge.
80% aller Straftaten werden nach dem Genuss von Brot begangen.
Gibt es da eine Korrelation? Mag sein.
Gibt es da eine Kausalität? Definitiv nicht.
Denk mal darüber nach.
fchk
Liebe Freunde, vielen Dank für Euer reges Interesse.
Es war lustig, Euere Reaktionen anzusehen. Von meiner Seite ist alles
gesagt.
Einer der angesprochenen 'Mängel' ist wohl der, dass ich der Meinung
bin, dass weitere Einlassungen meinerseits nicht mehr nötig sind. Nutzt
die Zeit, denn irgendwann ist's vorbei.
Tschüss
Tschuldigung, ich hab noch was vergessen.
Ich muss euch unbedingt noch folgende Begebenheit erzählen:
Wir sitzen alle zusammen und erzählen Witze. Plötzlich kehrt Stille
ein. Um
diese zu überbrücken, sagt die Gastgeberin zu ihrem Mann: 'Mensch,
Hans, du
weißt doch auch einen'. Bei allen kommt ein verdächtiges Prusten auf.
Der Mann kramt verlegen in seinem Gedankengut herum und beginnt
zögerlich:
'Da war einmal eine Ente in einem Teich...' :-))
Aber jetzt endgültig Tschüss.
Dein Problem ist, daß Du Dir eine völlig unglaubwürdige Kausalkette
ausgedacht hast. Ein Compiler benutzt die Dateifunktionen des
Betriebssystems und das verhindert zuverlässig Zugriffe auf geschützte
Daten oder gar versteckte Partitionen.
Wenn es auch nur einen einzigen ähnlichen Fall geben würde, dann hättest
Du den mit Google schon längst gefunden.
Auch Deine 30 Jahre alte Datensicherungsstrategie solltest Du mal
gründlich überdenken. Sicherung heißt nicht, daß die Daten irgendwo
rumliegen oder gar erst neu installiert werden müssen.
Mehrere Tage für eine Wiederherstellung ist absolut indiskutabel.
@ mane1451
Also, ich kann das ja nachvollziehen, dass man sich mal über was so sehr
ärgert, dass einem zeitweise das Urteilsvermögen verloren geht.
Das soll so sein, darfst Du, das ist menschlich, das geht mir auch hin
und wieder so. (Manche Menschen teilen doch immer noch Kartoffeln mit
dem Messer! :-) )
Es ist nur leider so, dass man sich, wenn man sich entscheidet aus solch
einer Gefühlslage heraus, Urteile zu fällen, ziemlich wahrscheinlich
irrt.
Wiegesagt: Das ist OK. Das nimmt man niemandem übel.
Aber man hat die Möglichkeit, diesen Zustand bei sich selbst zu erkennen
und sich gegen den Versuch eines Urteils zu entscheiden und erstmal die
Küche zu putzen, mit Freunden Mensch-Ärger-Dich-Nicht zu spielen oder
einen langen Spazierganzg zu machen - vorzugsweise was, das einem Freude
macht und einen ablenkt.
Du schreibst, Du hast 50 Jahre Erfahrung. Diese Erfahrung traue ich Dir
dann auch im Leben zu. Ist nicht so, wie ich sage?
Es ist leider so, wie ich und einige Andere hier schreiben:
1. Du has, freundlich ausgedrückt, Korrelation und Kausalität vermischt.
2. Und das aufgrund eines (soweit ich das feststellen kann)
Einzelfalles.
3. Wesentlich (im bayesschen Sinne) wahrscheinlichere Erklärungen lehnst
Du ohne plausible Erklärung ab.
4. Du interpretierst die genannten Belege für das Probleme mit HW und SW
als bestätigung Deiner Hypothese, obwohl diese Belege genau das eben
nicht hergeben.
> [...] ist wohl Zeuge für die Richtigkeit dieser Annahme.
(Es sei denn, Du meintest mit "dieser Annahme" gerade nicht Deine
Annahme, aber dann drückst Du Dich unklar aus).
5. Wechsel des Bezugsrahmens
Es bestreitet niemand, dass es nicht zu unerkannten Schwachstellen
kommen kann. Aber das war gar nicht das Thema. Du hast den Anfang mit
der Hypothese einer spezifischen Schwachstelle gemacht.
"[...] dass es dabei nicht zu unerkannten Schwachstellen kommen kann."
Das führt jedenfalls zu einen ungültigen Argument. denn es ist einfach
nicht bewiesen, dass Dein Problem in die Klasse der besagten unerkannten
Schwachstellen fällt.
6, ipse dixit - Weil Du sagst, es so, ist es unbedingt richtig? Deine
sonst vorgebrachten Punkte stützen eine Annahme Deiner Kompetenz (bisher
und in diesem Bereich) nicht.
"[...] mir nach meiner in fast 50 Jahren gesammelten IT-Erfahrungen
erzählen [...]
7. Persönlicher Angriff durch Aufwerfen von Zweifeln an der Kompetenz
der Antwortenden
"[...] welcher der selbst ernannten Spezialisten [...]"
6. Argumentum ad consequentiam
Es muss sein, weil es anders nicht zu erklären ist. Tja. Einige
Antworter hier haben Dir plausible und rationale Hypothesen genannt.
Das alles deutet, wenn ich davon ausgehe, dass Du im Grunde gutwillig
und vernünftig bist, darauf hin, das Dein Zorn noch nicht abgeklungen
ist.
Also: Arbeiten wir am Problem und nicht an Schuldzuweisungen. Gut?
mane1451 schrieb:> Hier von defekter HDD zu sprechen, ist wohl unausweichlich. Die Frage> ist nur, was den Defekt erzeugt hat.
Per Software-Installation eine HDD zu zerspanen, also defekte Sektoren
hervorzurufen, ist mindestens ausgesprochen schwierig, wenn nicht gar
unmöglich.
Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass das Problem latent schon vorhanden
war, aber sich in diesem Zusammenhang erst offenbarte.