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Forum: Offtopic Spielhilfe beim Theremin ?


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Autor: Reiner D. (dollreiner)
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Als Bastelidee hätte ich mir gedacht, ein Theremin mit Prozessor so zu 
erweitern, daß es den "linearen" Verlauf der Ausgangsfrequenz so 
verändert, daß Töne in der Nähe der Tonleiter auf "offizielle" 
Frequenzen (z.b Klaviertonleiter) gezogen werden.
Das könnte bei Beibehalten der Besonderheit des Theremins vielleicht dem 
Anfänger das Spielen einigermaßen klingender Musik erleichtern.

Wie gesagt : Bastelidee, kein Ansatz zur Weiterentwicklung des Geräts ..

Was meint ihr ?

: Verschoben durch Moderator
Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Reiner D. schrieb:
> dem Anfänger das Spielen einigermaßen klingender Musik erleichtern.
Mach es gleich (auch) pentatonisch.
Dann kommt auf jeden Fall sowas wie Musik raus...  ;-)

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Probier's doch. :)

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Ist der Witz nicht gerade, das man ohne Tonleiter spielen kann?
Außerdem lernt man es dann nicht richtig. Stell dir vor du würdest als 
Anfänger dem Tesla-Autopiloten zusehen und müsstest dann in einen Wagen 
ohne.
Könntest du fahren?

Autor: Stefan N. (stefan_n32)
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Soetwas gibt es auch schon fertig als Modul:

https://www.perfectcircuit.com/2hp-tune.html

:)

Autor: Marek N. (bruderm)
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Eine PLL, die auf die 12-te Wurzel von 2 rastet?

Autor: Marius G. (curly76)
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Erfahrungsgemäß wird die Spielbarkeit für einen Anfänger dann sicherlich 
nicht einfacher, da die Noten an den Grenzen dann springen. Dann müssen 
die Noten noch besser getroffen werden. Selbiges schon mit Autotune auf 
der Stimme im Livebetrieb erlebt. Nahezu unmöglich noch irgend einen Ton 
mit der Stimme zu treffen.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Einen einzigen Ton vom Theremin aufzeichnen und diesen dann 11 mal 
hintereinander mit 1,059 multiplizieren. Diese Samples können dann auf 
die Keyboardtasten von einem E-Piano aufprogrammiert werden. Für die 
nächst höheren Oktaven je alles nochmal mit 2 multiplizieren. Man sollte 
aber ein Tasteninstrument spielen können, dann kann eigentlich nichts 
mehr schief klingen.

Autor: soul e. (souleye)
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Ein Bekannter hat eins von Moog ("Theremini"?), da ist so ein 
"Anfängermodus" eingebaut. Man kann von kontinuierlicher 
Tonhöhenveränderung umschalten auf diskrete Stufen, und muss dann nur 
ungefähr die Note im Raum treffen. "Alle meine Entchen" spielen kriegt 
man da auch als nicht-Musiker relativ schnell hin.

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