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Forum: HF, Funk und Felder Spektrumanalyser Top oder Flop?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: Gerold Höcke (Gast)
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Hallo Leute, ich habe gestern mit Erstaunen gesehen, bei Angelika gibt 
es einen Spektrumanalyser für 853,70€, also satt unter der magischen 
Grenze von 1000 Öken ;-).
Leider hat es keinen Tracking Generator. Ist da sonst noch ein Haken? 
Ich freu mich auf eure Antworten!

73

Autor: Achim H. (anymouse)
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Der ist schon etwas älter.

Im EEV-Forum habe ich etwas gefunden: 
https://www.eevblog.com/forum/testgear/instek-gsp-730-3gghz-spectrum-analyzer/

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Gerold meinte:

> Leider hat es keinen Tracking Generator.

Ein Trackinggenerator ist aber geil,
weil man mit ihm Filter jeder Art wobbeln kann.
Startfrequenz und Endfrequenz einstellen, und--
Du drehst solange an den Kernen des ZF Filters,
bis die Kurve stimmt. ;-)


mfg

Autor: Lona (Gast)
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Schau dir mal den GSP-818 an.

Der hat Trackinggenerator. Und die Optionen sind nur ein Key. Eventuell 
können wir hier in dem Forum den Codegenerator basteln wie es bei dem SA 
von R&S war :-)

Autor: Arno K. (Firma: advanced microsystems) (radiosonde)
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Gerold Höcke schrieb:
> magischen Grenze von 1000 Öken

die ist am Gebrauchtmarkt schon längst gebrochen.
So ein Gerät würde ich nur gebraucht kaufen, diese LowCost Geräte sind 
einfach zu niederperformant.

Wer wirklich oft Filter messen muss wird sich sowieso wegen eines VNAs 
umsehen.
Ein TG ist vorallem am.Gebrauchtmarkt größtenteils ein Preistreiber, 
zumal professionelle Geräte oftmals einen externen Generator ansteuern 
können.

LG

Autor: Rote T. (tomate)
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Ich hab für meinen HP 8568B zusammen mit 8444A Tracking-Gen bedeutend 
weniger gezahlt.

Und der HP 8568B funktioniert sehr wahrscheinlich auch in 20Jahren noch, 
während bei den Plastikbechern dann die ersten Flash-Speicher den Inhalt 
verliehen.

Autor: Ralph B. (rberres)
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ein Freund von mir hat sich gerade einen Siglent gekauft.

https://www.batronix.com/versand/spektrumanalysator/Siglent-SSA3021X.html?gclid=EAIaIQobChMIz9iOkdLa5AIVhuN3Ch12VgrWEAYYAyABEgLq4_D_BwE

Der kostet zwar 1550 Euro, geht aber bis 2GHz hat sehr brauchbare 
Eigenschaften. Trackinggenerator ist im Preis enthalten.

Ich durfte das Gerät mal mit dem Tek492 vergleichen.

Lieber was sparen als sich diese Krücke dort zu nehmen.

Resolution Bandwidth Setting Range 30KHz, 100KHz, 300KHz,I MHz
SSB Phase Noise -85dBc/Hz (typical, 500kHz offset, RBW : 30kHz, Sweep 
time : i.5s, Span : 'IMHz@IGHz)

schlechter geht es ja kaum noch.
Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: Erwin D. (Gast)
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Ralph B. schrieb:
> ein Freund von mir hat sich gerade einen Siglent gekauft.

Ich hab den DSA815-TG, geht bis 1,5GHz, ebenfalls mit TrackingGenerator.
https://www.batronix.com/versand/spektrumanalysator/Rigol-DSA815-TG.html

Die Gurke von Reichelt würde ich nicht kaufen.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Erwin D. schrieb:
> Ich hab den DSA815-TG, geht bis 1,5GHz, ebenfalls mit TrackingGenerator.
> https://www.batronix.com/versand/spektrumanalysator/Rigol-DSA815-TG.html

das Phasenrauschen des DSA815 ist aber eine ganze Ecke schlechter als 
der vom Siglent.

Rigol

Carrier offset DSA815
10 kHz <-80 dBc/Hz

Siglent

<-95 dBc/Hz @10 kHz offset, <-98 dBc/Hz (typ.)

Der Preisunterschied sind etwa 130 Euro

Ralph Berres

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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Moin

Bevor ich mir das größere Siglent (SSA3032X) zugelegt habe, hatte ich 
durch Zufall die Gelegenheit beide gegeneinander zu vergleichen, also 
das 2,1Ghz von Siglent vs 1,5Ghz Rigol... die sind nicht zu vergleichen. 
Die unterscheiden sich nicht nur von den Technischen Daten, auch finde 
ich die Bedingung beim Siglent besser und natürlich das etwas größere 
Display.

Das verlinkte vom To dagegen... ist wie schon geschrieben ne totale 
Gurke.

Und ich sag mal so, nen Specki ohne Tracking Generator, was macht man 
damit? :D

Gruß

Autor: Erwin D. (Gast)
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Frickel F. schrieb:
> das 2,1Ghz von Siglent vs 1,5Ghz Rigol... die sind nicht zu vergleichen.

Tschuldigung, den Rigol hab ich schon paar Jahre ;-)

Autor: Ralph B. (rberres)
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Frickel F. schrieb:
> Und ich sag mal so, nen Specki ohne Tracking Generator, was macht man
> damit? :D

naja z.B. eine Signalquelle auf sauberes Signal untersuchen. 
Modulationseigenschaften feststellen. Pegel einer Signalquelle zumindest 
abschätzen.

der Trackinggenerator ist das Sahnehäubchen, was es ermöglicht den 
Spektrumanalyzer als einkanaligen skalaren Netzwerkanalyzer zu nutzen.

Das hatten früher die wenigsten Geräte da sehr teuer.

Ralph Berres

Autor: Nabu (Gast)
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Ralph B. schrieb:
> ein Freund von mir hat sich gerade einen Siglent gekauft.
>
> 
https://www.batronix.com/versand/spektrumanalysator/Siglent-SSA3021X.html?gclid=EAIaIQobChMIz9iOkdLa5AIVhuN3Ch12VgrWEAYYAyABEgLq4_D_BwE

"Wichtig: Die Lizenz ist bereits ab Werk vorinstalliert! (Gültig bis zum 
31.03.2020)"
Ab dem 1.4. läuft der TG nicht mehr? Oder gilt diese Aktion bis zum 
31.3.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Nabu schrieb:
> "Wichtig: Die Lizenz ist bereits ab Werk vorinstalliert! (Gültig bis zum
> 31.03.2020)"
> Ab dem 1.4. läuft der TG nicht mehr? Oder gilt diese Aktion bis zum
> 31.3.

ich habe meinen Freund das gerade mitgeteilt.

Das wäre für mich aber dann keine Aktion sondern Bauernfängerei.

Ralph Berres

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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Erwin D. schrieb:
> Frickel F. schrieb:
>> das 2,1Ghz von Siglent vs 1,5Ghz Rigol... die sind nicht zu vergleichen.
>
> Tschuldigung, den Rigol hab ich schon paar Jahre ;-)

Da muss ich mich entschuldigen, ist ein unfairer Vergleich, da hast Du 
recht!

Aber wie schon geschrieben hatte ich das Glück beide gleichzeitig 
auszuprobieren, sonnst hätte ich wohl auch zum Rigol gegriffen. ;)


Ralph B. schrieb:
> Frickel F. schrieb:
>> Und ich sag mal so, nen Specki ohne Tracking Generator, was macht man
>> damit? :D
>
> naja z.B. eine Signalquelle auf sauberes Signal untersuchen.
> Modulationseigenschaften feststellen. Pegel einer Signalquelle zumindest
> abschätzen.
>
> der Trackinggenerator ist das Sahnehäubchen, was es ermöglicht den
> Spektrumanalyzer als einkanaligen skalaren Netzwerkanalyzer zu nutzen.
>
> Das hatten früher die wenigsten Geräte da sehr teuer.
>
> Ralph Berres

Ja, ist 100% richtig, ich meinte das aber er so das heute ein TG nicht 
so viel mehr kostet, von daher sollte man die paar Taler ruhig 
investieren wen man kann. Darum auch der :D hinten dran. ;)



Zu der Lizenz zum TG... Die Aktion geht bei Batronix schon seit Jahren 
immer wieder mal von biss... mit "gültig biss zum" meinen die biss wann 
die Aktion geht, also keine Panik, der TG läuft danach weiter. ;)

: Bearbeitet durch User
Autor: Helmut L. (helmi1)
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Ralph B. schrieb:
> Das wäre für mich aber dann keine Aktion sondern Bauernfängerei.

Hallo Ralph,
ich sehe das auf deren Webseite eher so das diese Sonderaktion bis zum 
31.3. laeuft. Danach gibt es das nicht mehr kostenlos dabei. Der TG wird 
auch danach weiter funktionieren.

Autor: Old P. (old-papa)
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Rote T. schrieb:
> Ich hab für meinen HP 8568B zusammen mit 8444A Tracking-Gen bedeutend
> weniger gezahlt.
>
> Und der HP 8568B funktioniert sehr wahrscheinlich auch in 20Jahren noch,
> während bei den Plastikbechern dann die ersten Flash-Speicher den Inhalt
> verliehen.

... oder bei Deinem HP die Eproms ihren Inhalt verlieren....
Et is jehüppt wie jehoppt!

Old-Papa

Autor: Basic Programmierer (Gast)
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Old P. schrieb:
> ... oder bei Deinem HP die Eproms ihren Inhalt verlieren....

Jaaaa, bei den EPROMs ..... die sollen ja so lang halten ...
.. aber man weiss es nicht sooo genau ....

Ist wie bei den Festplatten ... immer schööön brav Backups machen.

Autor: Rote T. (tomate)
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Old P. schrieb:
> ... oder bei Deinem HP die Eproms ihren Inhalt verlieren....
> Et is jehüppt wie jehoppt!

Der Unterschied ist, dass man den EPROM in ein paar Min mit einem 
beliebigen Programmer neu schreiben kann und es die Daten dafür im Netz, 
auf der Festplatte vom Bastelrechner oder als EPROM in einem identischen 
2. Gerät findet.

Beim GAL/CPLD/FPGA/PIC/ARM/STM32... mit integriertem Flash und gesetztem 
Lock-Bit schaut man dann in die Röhre, bei den heutigen Geräten. Seitdem 
der Hersteller ist so freundlich und veröffentlicht die Firmware. Aber 
wer ist das heutzutage schon.

: Bearbeitet durch User
Autor: soul e. (souleye)
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Old P. schrieb:

> ... oder bei Deinem HP die Eproms ihren Inhalt verlieren....
> Et is jehüppt wie jehoppt!

EPROMs waren für 20 Jahre Datenerhalt spezifiziert. Wie sich 
mittlereweile gezeigt hat, halten sie mindestens doppelt so lange. Und 
wenn doch eins ausfällt brennt man halt das vorher erstellte Backup 
wieder rein.

Fast 40 Jahre Datenerhalt, oder von 1980 bis heute. Da muss Flash 
erstmal hinkommen.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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soul e. schrieb:
> Da muss Flash erstmal hinkommen.

20 Jahre hat Flash aber inzwischen auch schon locker geschafft.

Autor: soul e. (souleye)
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Ralph B. schrieb:

> Nabu schrieb:
>> "Wichtig: Die Lizenz ist bereits ab Werk vorinstalliert! (Gültig bis zum
>> 31.03.2020)"
>> Ab dem 1.4. läuft der TG nicht mehr? Oder gilt diese Aktion bis zum
>> 31.3.
>
> ich habe meinen Freund das gerade mitgeteilt.
>
> Das wäre für mich aber dann keine Aktion sondern Bauernfängerei.

Wenn man vollständig zitiert sieht die Aussage gleich ganz anders aus:

"Siglent SSA3000X TG Sonderaktion:
Beim Kauf eines Neugerätes der Siglent 3000X Serie erhalten Sie jetzt 
den TG-SSA3000X Tracking Generator im Wert von 201,11 Euro (inkl. MwSt.) 
gratis dazu! Wichtig: Die Lizenz ist bereits ab Werk vorinstalliert!
(Gültig bis zum 31.03.2020)"

Also die Sonderaktion gilt bis, nicht die Lizenz. Wobei es bei aktueller 
Messtechnik mit sofware as a service durchaus üblich ist, nach dem Kauf 
erstmal für vier Wochen sämtliche Optionen freizuschalten. So gewöhnt 
man sich dran und kauft vielleicht doch noch was nach. Die FAE der 
Hersteller können diese Demo-Codes auch neu erzeugen (lassen), dann hast 
Du nochmal vier Wochen.

Autor: Ralph B. (rberres)
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zugegeben ich hätte Nabus Zitat noch mal recherchieren sollen.

Ralph Berres

Autor: Arno K. (Firma: advanced microsystems) (radiosonde)
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Old P. schrieb:
> ... oder bei Deinem HP die Eproms ihren Inhalt verlieren....

totaler Quatsch.
Da macht man halt ein Backup, oder läd sich den Inhalt irgendwo runter.
Für ältere R&S oder [(HP)] Geräte gibts auch noch Service Manuals.

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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Moin

Zu dem Thema alte/neue Geräte und Firmware... ja, ich muss zugeben das 
ich mir darüber auch häufig den Kopf zerbrochen habe und das immer noch 
tue, das nicht ohne Grund. Schon alleine weil ich meine Messgeräte am 
liebsten 1,8m mit unter die erde nehmen würde, die sollen schon halten 
biss ans ende meiner Tage! :D

Aus dem Grund ist für mich VOR jedem Gerätekauf auch der weg ins Netz um 
sicher zu stellen das es in der Richtung keine Probleme gibt, wen nicht 
wird der Kram einfach nicht gekauft, ganz einfach.

Und was soll ich sagen, es gibt bei den Geräten die ich hier so 
herumstehen habe keine Probleme, egal ob Stein alt oder neu.

Zum Beispiel beim Siglent Specki... Das erste was ich getan habe, war 
per Telnet einloggen, nen paar Zeilen Code pinseln und schwups hat man 
ein 1 zu 1 Backup vom Flash. Der Flash selber ist ein 0815 Käfer, mehr 
ist in der Kiste nicht drin, stellt für mich persönlich also kein 
Problem dar.

Klar, ist nicht jedermanns Sache und nicht immer so einfach wie man es 
selber gerne hätte, ist aber halt wie immer...

Kein Backup, kein Mitleid. Am besten lernt man durch Schmerzen, so 
zumindest ging es mir. ;)

Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: Marek N. (bruderm)
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Frickel F. schrieb:
> biss...

Frickel F. schrieb:
> gültig biss zum

Frickel F. schrieb:
> die biss wann

Frickel F. schrieb:
> biss ans ende meiner Tage

Twilight-Fan?

Autor: ~Mercedes~ (Gast)
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Fritze meinte:

> Zum Beispiel beim Siglent Specki... Das erste was ich getan habe, war
> per Telnet einloggen, nen paar Zeilen Code pinseln und schwups hat man
> ein 1 zu 1 Backup vom Flash. Der Flash selber ist ein 0815 Käfer, mehr
> ist in der Kiste nicht drin, stellt für mich persönlich also kein
> Problem dar.

Ts...
Du bist mein Held, wenn Du mir das Skript zukommen lißest. ;-P
Gibt es da eigendlich noch andere Soft für, so für
Fernsteuerung und so?

Frickeln macht Spaß! ;-P


mfg

Autor: Ralph B. (rberres)
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Frickel F. schrieb:
> Zum Beispiel beim Siglent Specki... Das erste was ich getan habe, war
> per Telnet einloggen, nen paar Zeilen Code pinseln und schwups hat man
> ein 1 zu 1 Backup vom Flash. Der Flash selber ist ein 0815 Käfer, mehr
> ist in der Kiste nicht drin, stellt für mich persönlich also kein
> Problem dar.

ist ja sooo einfach.
Jetzt können nach deinen Post alle hier im Netz mal so eben schnell ein 
paar Zeilen code pinseln und vom Flash ein Backup machen.

Ist ja toll, wenn du das kannst. Aber du solltest nicht von dir auf 
andere schließen. Es sind nicht alle so ein Computerfreak wie du.

Die meisten, die ein Spektrumanalyzer nutzen sind auf andere Teilgebiete 
zu Hause. Für die ist Computer ein notwendiges Übel und maximal ein 
Arbeitswerkzeug.

Ralph Berres

Autor: soul e. (souleye)
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Frickel F. schrieb:

> Zum Beispiel beim Siglent Specki... Das erste was ich getan habe, war
> per Telnet einloggen, nen paar Zeilen Code pinseln und schwups hat man
> ein 1 zu 1 Backup vom Flash. Der Flash selber ist ein 0815 Käfer, mehr
> ist in der Kiste nicht drin, stellt für mich persönlich also kein
> Problem dar.

Schwierig wird es halt, sich nach dem Einlöten des neuen Flashbausteins 
wieder mit Telnet einzuloggen und das Backup zurückzuschreiben. Du 
brauchst eigentlich ein bitweises Image, das man mit einem Programmer 
vor dem Einlöten in den Chip brennen kann.

Die oben genannte Methode klappt natürlich sehr gut zum sichern von 
Konfigurationseinstellungen, Lizenzbits, Kalibrierdaten etc. Die sind ja 
durchaus sehr individuell.


Ralph B. schrieb:

> Die meisten, die ein Spektrumanalyzer nutzen sind auf andere Teilgebiete
> zu Hause. Für die ist Computer ein notwendiges Übel und maximal ein
> Arbeitswerkzeug.

Da wird man auf Amtshilfe zurückgreifen müssen. Nicht jeder Rennfahrer 
kann sein Auto selber reparieren und nicht jeder Linux-Profi schafft es 
sein Netzteil selber instandzusetzen. In solchen Fällen geht es halt nur 
mit Teamarbeit.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralph B. (rberres)
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soul e. schrieb:
> Da wird man auf Amtshilfe zurückgreifen müssen. Nicht jeder Rennfahrer
> kann sein Auto selber reparieren und nicht jeder Linux-Profi schafft es
> sein Netzteil selber instandzusetzen.

Trier ist ein kleines verschlafenes Nest am Rande der Eifel mit ca 
106000 Einwohnern.

Ich will damit sagen das es in meinen Falle mit Amtshilfe vor Ort nichts 
wird, da ich keinen kenne, der tatsächlich dazu in der Lage wäre.

Möchtegernprofis für die alles kein Problem ist gibt es zwar auch hier, 
doch wenn es dann mal konkret wird ziehen alle den Schwanz ein, und 
haben plötzlich nie Zeit oder andere Ausreden.

Ich nehme mal an das diese Problem nicht nur in Trier auftritt.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
Autor: Gerold Höcke (Gast)
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Hallo Leute, vielen Dank für eure Unterstützung.
Na ein Glück dass ich nicht einfach bei Reichelt diesen 
Gurken-Analysator bestellt habe.


Frickel F. schrieb:
> Zum Beispiel beim Siglent Specki... Das erste was ich getan habe, war
> per Telnet einloggen, nen paar Zeilen Code pinseln und schwups hat man
> ein 1 zu 1 Backup vom Flash. Der Flash selber ist ein 0815 Käfer, mehr
> ist in der Kiste nicht drin, stellt für mich persönlich also kein
> Problem dar.

Vielleicht werde ich auf diesen Siglent sparen. Kannst du vielleicht mal 
diesen Code und wie du das machst hier posten? Würde mich ja brennend 
interessieren...

73

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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Moin
~Mercedes~ schrieb:
> Du bist mein Held, wenn Du mir das Skript zukommen lißest. ;-P
> Gibt es da eigendlich noch andere Soft für, so für
> Fernsteuerung und so?

Es gibt von Siglent Software und ich glaube auch was in Open Source, da 
kann ich aber nichts weiter zu sagen, habe ich noch nicht benutzt.

(Script bzw. Anleitung weiter unten.)

> Frickeln macht Spaß! ;-P

Jo! :D


Ralph B. schrieb:
> Frickel F. schrieb:
>> Zum Beispiel beim Siglent Specki... Das erste was ich getan habe, war
>> per Telnet einloggen, nen paar Zeilen Code pinseln und schwups hat man
>> ein 1 zu 1 Backup vom Flash. Der Flash selber ist ein 0815 Käfer, mehr
>> ist in der Kiste nicht drin, stellt für mich persönlich also kein
>> Problem dar.
>
> ist ja sooo einfach.
> Jetzt können nach deinen Post alle hier im Netz mal so eben schnell ein
> paar Zeilen code pinseln und vom Flash ein Backup machen.

Ja Ralph, so einfach ist das wirklich! Du hast bestimmt meinen Post 
nicht ganz gelesen oder missverstanden. Ob ich vom Flash ein Backup 
machen kann, dafür habe ich die Suchmaschine meines Vertrauens bemüht 
bevor ich mir denn Specki gekauft hatte und bin sofort fündig geworden. 
Also das ist nicht mal auf meinen misst gewachsen, sondern ich habe nur 
das benutzt was andere schon veröffentlicht hatten. Die paar Zeilen Code 
in ein Skript zu Pinseln ist kein Hexenwerk und wäre auch nicht mal 
nötig gewesen. Und ich bin mir sicher, das Google & Co auch kein 
Hexenwerk sind.

> Ist ja toll, wenn du das kannst. Aber du solltest nicht von dir auf
> andere schließen. Es sind nicht alle so ein Computerfreak wie du.

Ähm... Sorry, da muss ich Dich leider komplett enttäuschen, wenn ich 
eins NICHT bin, dann mit Sicherheit der Computerfreak oder Linux Nerd. 
Das mag ja sein das ich etwas mehr Grundkenntnisse besitze, aber die 
sind weit weit weg von dem was ich unter Computerfreak verstehe. Auf 
Dein Fachgebiet bezogen, sehe ich mich bei einem 1 Transistor UKW 
Sender, wenn überhaupt, nur so als Vergleich.

> Die meisten, die ein Spektrumanalyzer nutzen sind auf andere Teilgebiete
> zu Hause. Für die ist Computer ein notwendiges Übel und maximal ein
> Arbeitswerkzeug.

Und Du unterstellst mir das ich das anders sehe? ;)

Sorry, wenn ich den Eindruck erweckt habe sollte das es nur für Fraks 
und Nerds möglich ist ein Backup zu erstellen, eigentlich wollte ich 
damit genau das Gegenteil erreichen!




soul e. schrieb:
> Schwierig wird es halt, sich nach dem Einlöten des neuen Flashbausteins
> wieder mit Telnet einzuloggen und das Backup zurückzuschreiben. Du
> brauchst eigentlich ein bitweises Image, das man mit einem Programmer
> vor dem Einlöten in den Chip brennen kann.

Ja, ohne Programmer geht es leider nicht.

> Die oben genannte Methode klappt natürlich sehr gut zum sichern von
> Konfigurationseinstellungen, Lizenzbits, Kalibrierdaten etc. Die sind ja
> durchaus sehr individuell.

Das ist der Punkt, irgendwelche Images oder Files von irgend einem 
anderem sind unbrauchbar, schon bei denn Kalibrierdaten ist 100% ende im 
Gelände, die sind so umfangreich... das wird nichts.

Zumindest von dem Ordner wo diese Daten liegen sollte man dringend eine 
Sicherung haben.


Gerold Höcke schrieb:
> Vielleicht werde ich auf diesen Siglent sparen. Kannst du vielleicht mal
> diesen Code und wie du das machst hier posten? Würde mich ja brennend
> interessieren...

Ich habe auch sehr viele Jahre drauf gespart, habe natürlich vorher 
schon Jahre nach was gebrauchten gesucht, aber wie Ralph weiter oben 
schon schrieb sind die Preise für Speckis mit TG nicht das gewesen was 
ich mir als Obergrenze gesetzt hatte und einen richtig alten 50Kg 
klopper mit CRT wollte ich dann auch nicht haben. Auf den Siglent zu 
sparen war bei mir zumindest 100% der richtige weg, bin voll zufrieden.

Zu der Anleitung fürs Backup...
http://www.pe1oxp.nl/tm/spectrum-analyzer/modding-the-siglent-ssa3021x
(Falz der Link ein Problem fürs Forum sein sollte, dann bitte Löschen!)

Das Skript was ich daraus erstellt hatte ist nichts weltbewegendes und 
NICHT nötig. Ich habe nur aus der Anleitung 
"Instructions-V03-For-SSAspecial_FW801" zu Kapitel 2 Cut & Paste 
gemacht.

In der V05 hat er das aber wieder raus genommen weil es Probleme gegeben 
hat, bei mir zumindest hat es mit meiner Firmware funktioniert.

Zu dem anderem was in der Anleitung noch steht kann ich nichts sagen, 
ich habe auf meinem Gerät noch Garantie und will diese nicht aufs Spiel 
setzten, also wenn dann auf eigene Gefahr!

Als weiteren Anlaufpunkt kann ich noch das eevblog Forum empfehlen, das 
ist sehr umfangreich zu dem Specki.

Aufpassen sollte man noch bei der letzten Firmware "SSA3000X v1.2.9.3" 
bei der ist wohl Telnet deaktiviert!!!


Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: Kilo S. (kilo_s)
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Ralph B. schrieb:
> Frickel F. schrieb:
> Und ich sag mal so, nen Specki ohne Tracking Generator, was macht man
> damit? :D
>
> naja z.B. eine Signalquelle auf sauberes Signal untersuchen.
> Modulationseigenschaften feststellen. Pegel einer Signalquelle zumindest
> abschätzen.
>
> der Trackinggenerator ist das Sahnehäubchen, was es ermöglicht den
> Spektrumanalyzer als einkanaligen skalaren Netzwerkanalyzer zu nutzen.
>
> Das hatten früher die wenigsten Geräte da sehr teuer.
>
> Ralph Berres

Nennt sich Mini-VNA Pro.

Wahlweise mit usb o.a BT.

Mal bis 200-3000Mhz.
Eventuell weniger.


Linux, Windows, Android (i-os habsch nit testet)

Kann man ab und an brauchen ;-)

Autor: Kilo S. (kilo_s)
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Frickel F. schrieb:
> Auf den Siglent zu sparen war bei mir zumindest 100% der richtige weg,
> bin voll zufrieden.

Spar aif was gutes... machst nur EIN mal!

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Wer sich für Hacks von den SSA3000X interessiert, sollte das hier lesen:
https://www.eevblog.com/forum/testgear/hack-of-sigllent-spectrum-analyzer-ssa3021x/

Ja, das sind 30 Seiten. Aber danach hat man verstanden wie es geht.

Frickel F. schrieb:
> Aufpassen sollte man noch bei der letzten Firmware "SSA3000X v1.2.9.3"
> bei der ist wohl Telnet deaktiviert!!!

Da muss man nicht aufpassen, sondern einfach nur ein passendes 
Update-File einspielen, welches das Telnet temporär wieder aktiviert:
https://www.eevblog.com/forum/testgear/hack-of-sigllent-spectrum-analyzer-ssa3021x/msg2452713/#msg2452713

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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Moin

Gerd E. schrieb:
> Ja, das sind 30 Seiten. Aber danach hat man verstanden wie es geht.

30 Seiten schon.. krass!
Da hatte ich eine ganze weile nicht mehr rein geschaut.

> Da muss man nicht aufpassen, sondern einfach nur ein passendes
> Update-File einspielen, welches das Telnet temporär wieder aktiviert:
> 
https://www.eevblog.com/forum/testgear/hack-of-sigllent-spectrum-analyzer-ssa3021x/msg2452713/#msg2452713

Ich Danke Dir!

Dabei habe ich gleich noch etwas entdeckt...
https://www.eevblog.com/forum/testgear/hack-of-sigllent-spectrum-analyzer-ssa3021x/725/

Der User tv84 hat dort ein Skript (dumpnand.zip) veröffentlicht, wie der 
Name schon sagt legt das ein Backup vom Flash auf dem USB-Stick an. Das 
arbeitet nicht mit dd sondern mit nanddump was wahrscheinlich Siglent 
selber benutzt.

Falz es jemand nutzten möchte...

- USB-Stick muss Fat32 Formatiert sein.
- Das Skript auf den USB-Stick kopieren.
- Über Putty oder der gleichen mit Telnet verbinden.
- Benutzer=root, Password=ding1234
- killall ecomb (Stoppt den Analyser)
- /usr/bin/siglent/usr/mass_storage/U-disk0/dumpnand.sh (Startet das 
Skript.)
- Warten biss das Skript durch ist und dabei auf Errors achten.
- Stick entfernen
- reboot

Danach sollte der Specki ganz normal Starten. Das Skript schreibt auch 
ein SSA3KDMP.log auf den Stick und dort sollte in jeder Zeile "SUCCESS 
dumping /dev/mtdXX"... stehen.

Das war es eigentlich schon.

Noch ein Hinweis, geschrieben wird nur auf USB-Stick.

Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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Ich konnte es nicht lassen... :)

Habe das Skript mal erweitert so das es auch die System relevanten Daten 
mit auf den USB-Stick schaufelt, also alles in einem rutsch so zu sagen.

Etwas geänderte Anleitung.

- USB-Stick muss Fat32 Formatiert sein.
- Das Skript auf den USB-Stick kopieren.
- Über Putty oder der gleichen mit Telnet verbinden.
- Benutzer=root, Password=ding1234
- /usr/bin/siglent/usr/mass_storage/U-disk0/dumpnand2.sh (Startet das
Skript.)
- Warten biss das Skript durch ist und dabei auf Errors achten.
- Stick entfernen
- reboot


Gruß

Autor: Old P. (old-papa)
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Arno K. schrieb:
> Old P. schrieb:
>> ... oder bei Deinem HP die Eproms ihren Inhalt verlieren....
>
> totaler Quatsch.
> Da macht man halt ein Backup, oder läd sich den Inhalt irgendwo runter.
> Für ältere R&S oder [(HP)] Geräte gibts auch noch Service Manuals.

Auch Quatsch!
Ein BackUp von verlöteten Eproms wird schwierig (ist aber nicht 
unmöglich) und im Netz findet man auch nicht alles.
Noch schlimmer sind die "Customchips", wenn da einer stirbt ist aus. Ich 
habe einige alte HPs, Marconis, Racal-Danas, Kontrons, Premas, RFTs usw. 
Da wo ging, habe ich Eproms gesichert.

Old-Papa

Autor: MaWein (Gast)
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Frickel F. schrieb:
> Ich konnte es nicht lassen... :)
>
> Habe das Skript mal erweitert so das es auch die System relevanten Daten
> mit auf den USB-Stick schaufelt, also alles in einem rutsch so zu sagen.
>
> Etwas geänderte Anleitung.
>

> Gruß

Interessant wäre die Lizenzverwaltung für die Optionen. Da könnte man 
dann selber nachinstallieren

Autor: Bernd (Gast)
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Frickel F. schrieb:
> Und ich sag mal so, nen Specki ohne Tracking Generator, was macht man
> damit?
Ich sach mal so: Was macht man mit einem Tracking Generator, wenn VNWA 
neben dem Specki stecht?

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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MaWein schrieb:

> Interessant wäre die Lizenzverwaltung für die Optionen. Da könnte man
> dann selber nachinstallieren

Das findest Du in 2 Datein.
/usr/bin/siglent/firmdata0/NSP_sn_bandwidth.xml
/usr/bin/siglent/usr/backup/NSP_sn_bandwidth.xml

Wen es nur darum geht alles frei zu schalten, dann brauchst Du nur diese 
NSP_sn_bandwidth.xml umbenennen oder Löschen. Nach dem nächsten Neustart 
werden diese beiden Dateien neu angelegt und warum auch immer ist danach 
alles offen.

Die Anleitung dazu steht weiter oben im Link.

Die Keys zu ändern oder da selber was brauchbares rein zu Poppeln, liegt 
außerhalb meines Universums. Wie die Keys darin berechnet werden, das 
weiß ich nicht.

Ich selber nutze das "noch" nicht, da ich noch Garantie habe und wie ich 
mal irgendwo gelesen hatte verstehen die bei Batronix keinen Spaß in dem 
Punkt.


Gruß

: Bearbeitet durch User
Autor: MaWin (Gast)
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Frickel F. schrieb:
> Ich selber nutze das "noch" nicht, da ich noch Garantie habe und wie ich
> mal irgendwo gelesen hatte verstehen die bei Batronix keinen Spaß in dem
> Punkt.

Ich kaufe einen PC mit Windows, lösche Solitär und Minesweeper. Danach 
verreckt die Grafikkarte. Garantie wird verweigert...

Wäre als Firma interessant gegen eine Verweigerung vorzugehen.

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Frickel F. schrieb:
> Ich konnte es nicht lassen... :)
>
> Habe das Skript mal erweitert so das es auch die System relevanten Daten
> mit auf den USB-Stick schaufelt, also alles in einem rutsch so zu sagen.

Ist natürlich bequemer diese Dateien direkt lesbar zu haben.

Aber eigentlich ist es nicht nötig die nochmal extra abzulegen, denn sie 
sind ja im nanddump mit enthalten. Mit nandsim kann man die 
nanddump-images auf einem anderen System als normales Dateisystem 
mounten und dann diese (und alle anderen) Dateien rausholen.

Autor: Jo (Gast)
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Gerold Höcke schrieb:
> Hallo Leute, ich habe gestern mit Erstaunen gesehen, bei Angelika gibt
> es einen Spektrumanalyser für 853,70€, also satt unter der magischen
> Grenze von 1000 Öken ;-).

Wenn man einen RTL-SDR-Stick als SA verwendet, kömmt man schon mit 12 
Ocken aus :)

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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Moin

MaWin schrieb:
> Frickel F. schrieb:
>> Ich selber nutze das "noch" nicht, da ich noch Garantie habe und wie ich
>> mal irgendwo gelesen hatte verstehen die bei Batronix keinen Spaß in dem
>> Punkt.
>
> Ich kaufe einen PC mit Windows, lösche Solitär und Minesweeper. Danach
> verreckt die Grafikkarte. Garantie wird verweigert...
>
> Wäre als Firma interessant gegen eine Verweigerung vorzugehen.

Hm, ich will es nicht drauf anlegen.

Gerd E. schrieb:
> Frickel F. schrieb:
>> Ich konnte es nicht lassen... :)
>>
>> Habe das Skript mal erweitert so das es auch die System relevanten Daten
>> mit auf den USB-Stick schaufelt, also alles in einem rutsch so zu sagen.
>
> Ist natürlich bequemer diese Dateien direkt lesbar zu haben.

Ja, genau daran dachte ich.

> Aber eigentlich ist es nicht nötig die nochmal extra abzulegen, denn sie
> sind ja im nanddump mit enthalten. Mit nandsim kann man die
> nanddump-images auf einem anderen System als normales Dateisystem
> mounten und dann diese (und alle anderen) Dateien rausholen.

Danke, nandsim kannte ich noch nicht, werde ich mal ausprobieren.

Jo schrieb:
> Gerold Höcke schrieb:
>> Hallo Leute, ich habe gestern mit Erstaunen gesehen, bei Angelika gibt
>> es einen Spektrumanalyser für 853,70€, also satt unter der magischen
>> Grenze von 1000 Öken ;-).
>
> Wenn man einen RTL-SDR-Stick als SA verwendet, kömmt man schon mit 12
> Ocken aus :)

Man könnte auch versuchen mit einem Seifenkistenrenner bei der F1 an den 
Start zu gehen. ;)


Gruß

Autor: Old P. (old-papa)
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Frickel F. schrieb:

> Man könnte auch versuchen mit einem Seifenkistenrenner bei der F1 an den
> Start zu gehen. ;)
> Gruß

Sag das nicht, so manche Karre dort sah schon so aus.

Ich habe einen alten HP SA, leider ohne Tracking und einen SDRPlay2 mit 
der SA-Software. Die Anzeige vom HP steht und ist durch nichts zu 
erschüttern, das SDR-Dingens zeigt alles Mögliche an, wenn Windows 
gerade mit was "Wichtigem" befasst ist.
Für kleines Geld ist so ein SDR-Dingens durchaus machbar, um wirklich zu 
messen eher nicht.
Allerdings ist ein SDRPlay eine andere Liga, als ein RTL-Prömpel.

Old-Papa

Autor: Arno K. (Firma: advanced microsystems) (radiosonde)
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Jo schrieb:
> Gerold Höcke schrieb:
>> Hallo Leute, ich habe gestern mit Erstaunen gesehen, bei Angelika gibt
>> es einen Spektrumanalyser für 853,70€, also satt unter der magischen
>> Grenze von 1000 Öken ;-).
>
> Wenn man einen RTL-SDR-Stick als SA verwendet, kömmt man schon mit 12
> Ocken aus :)

Ein SpektrumANALYSATOR besteht aber aus etwas mehr als einem FFT 
Fenster.

: Bearbeitet durch User
Autor: Georg A. (georga)
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Arno K. schrieb:
> Ein SpektrumANALYSATOR besteht aber aus etwas mehr als einem FFT
> Fenster.

Normalerweise ist bei echten SA auch nicht knapp die Hälfte des Fensters 
mit Aliasingsignalen von nebenan belegt ;)

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