LoRa ist gedacht um Messwerte und dergleichen quasi aus dem Feld (wo
sonst kein Netzwerk da ist) zu senden und zentral zu speichern.
Da es teilweise mit hohen Bitraten arbeitet, sind 36 Sekunden da schon
ziemlich viel. Aber wenn da wirklich sehr viel Daten anfallen, dann
könnte es eng werden.
Andererseits, wer kontrolliert die Einhaltung der maximalen Sendezeit?
Bekommt man eine Strafe wenn man überschreitet?
Es ist halt eine "fair use" Klausel. Damit niemand zu kurz kommt, wenn
es viele Benutzer des 868 Band gibt …
In Amsterdam ist das LoRa sehr beliebt. Es hat sich quasi ein Netz neben
dem normalen Internet gebildet. Dabei gibt jeder Packages weiter, wie
beim Packet-Radio im Amateurfunk. So kann man mit LoRa praktisch
flächendeckend arbeiten bei guter Performance.
Diese LoRa Router und Gateways, - achten die von selbst auf die 36
Sekunden?
Oder gilt diese Regel für Router gar nicht, sondern nur für Endpoints?