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Forum: PC-Programmierung Programmieren am Stehtisch?


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Autor: Mariella M. (mauriella)
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Wer von euch programmiert an einem Stehtisch?
Geht das gut? Oder ist das völlig ungeeignet?
Wer hat Erfahrungen? Bitte nur die mit Erfahrungen.

Autor: Rücken-lahmer (Gast)
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Mir würde nach 'ner viertel Stunde der Rücken abfallen. Aber wir haben 
hier Kollegen, die arbeiten recht häufig im Stehen (höhenverstellbarer 
Schreibtisch). Kommt wohl ganz auf die Person an.

Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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Mariella M. schrieb:
> Wer von euch programmiert an einem Stehtisch?
> Geht das gut? Oder ist das völlig ungeeignet?
> Wer hat Erfahrungen? Bitte nur die mit Erfahrungen.

Also C Programmieren geht, bei VHDL führt es im Stehen zu mehr Bugs.

Autor: Ralf H. (ralf_h131)
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Ich nehme mal an, die Frage zielt darauf ab, ausschließlich im Stehen zu 
programmieren?
Bei uns gibt es viele mit höhenverstellbaren Tischen, die dann sowohl im 
Stehen als auch im Sitzen arbeiten. Aber ich kenne keinen, der das nur 
im Stehen machen würde.

Ralf

Autor: Jürgen W. (Firma: MED-EL GmbH) (wissenwasserj)
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Im Stehen schreiben finde ich etwas mühsam, jedoch recht gut um 
Dokumente zu lesen oder durch den Code zu scrollen.

PS: Das dauernde Sitzen verkürzt unweigerlich den Quadrizeps - macht 
sich leider bei mir im Karate-Training bemerkbar ;(
Zumindest 1/2h je Tag im Stehen arbeiten schadet also überhaupt nicht.

Autor: Gelenkiger (Gast)
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Es geht im Liegen und im Stehn
selbst im Fliegen soll es gehn!

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Ich hatte früher auch mal einen höhenverstellbaren Tisch und fand das 
sehr gut, den ab und zu nach oben stellen und im Stehen arbeiten zu 
können. Aber den ganzen Tag könnte ich das auch nicht.
Praktisch ist das auch, wenn man noch einen oder mehrere Kollegen neben 
sich hat, mit denen man was bespricht oder zusammen am Code arbeitet. Im 
Sitzen hat man das Problem, dass die Schreibtischstühle doch recht breit 
sind. Das geht im Stehen besser.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Mariella M. schrieb:

> Wer von euch programmiert an einem Stehtisch?

Ich finde es schon schlimm genug, das in vielen Banken
die Beratung im Stehen stattfindet.

Autor: Erwin D. (Gast)
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Gelenkiger schrieb:
> Es geht im Liegen und im Stehn
> selbst im Fliegen soll es gehn!

Du meinst mit "es" selbstverständlich das Programmieren,
stimmt's? :-D

Autor: Route_66 H. (route_66)
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A. F. schrieb:
> Also C Programmieren geht, bei VHDL führt es im Stehen zu mehr Bugs.

Assembler geht am besten im Liegen, weil ich es im Schlaf beherrsche.

Lesen geht auch nicht schlecht im Sitzen auf der "Schüssel" - da gibt es 
wenig Ablenkung von Aussen.

Stehend ist Trinken ganz gut - der Magen ist dann nicht so gequetscht.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Rücken-lahmer schrieb:
> Mir würde nach 'ner viertel Stunde der Rücken abfallen. Aber wir haben
> hier Kollegen, die arbeiten recht häufig im Stehen (höhenverstellbarer
> Schreibtisch). Kommt wohl ganz auf die Person an.

Kommt nicht unwesentlich auf die Höheneinstellung an. Viele stellen sich 
den Tisch viel zu hoch ein, so als ob sie im Stehen ein Nickerchen am 
Tisch machen wollen oder Brustschwimmen üben.

Höhe so einstellen dass die Arme, wenn sie beim Arbeiten seitlich locker 
am Körper liegen, 90° anwinkeln sind (darf auch ein paar Grad mehr nach 
unten sein).

Autor: Jemand (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Höhe so einstellen dass die Arme, wenn sie beim Arbeiten seitlich locker
> am Körper liegen, 90° anwinkeln sind (darf auch ein paar Grad mehr nach
> unten sein).

Nur haben die meisten Stühle Armlehnen, die das effektiv verhindern! 
Sonst stimme ich dem absolut zu, es lässt sich so viel komfortabler 
Arbeiten.

Autor: Michael K. (Gast)
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Rücken-lahmer schrieb:
> Kommt wohl ganz auf die Person an.

Oder auf die Vorschädigung ihrer Wirbelsäule.
Manche haben keine andere Wahl als einen Teil Ihrer Zeit stehend zu 
arbeiten.
Der Mix machst.
Die ganze Zeit darf man auch nicht stehen.

Daher:
Ein guter Bürostuhl, richtige Arbeitshöhe und Monitorabstand, bevor der 
Rücken wegen dauerhafter Fehlbelastung aufgibt.
Als bei mir die Rückenschmerzen anfingen hab ich das gemacht und auf 
meine Haltung geachtet. Gerader Rücken, Schultern zurück, statt 
Flitzebogenhaltung.
Bring enorm was.

Mach Bauchmuskeltraining.
Die wechselwirken nämlich mit der Rückenmuskulatur und sind häufig für 
Rückenschmerzen verantwortlich.
Die Ärzte sagen das meist nicht, verschreiben nur 'Stoff'
Kühe soll man melken, nicht schlachten...

Lieber rechtzeitig Fitnesscenter als OP, Reha und Schmerzen die man 
nicht mehr loswird.

Autor: Hugo H. (hugohurtig1)
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Wer es mag (oder es wegen eines Rückenleidens muss) - ich nicht. Ich bin 
im Sitzen entspannter und konzentrierter. Zum Ausgleich laufe ich 
zwischendurch zu Kolleg(inn)en - zu einem kleinen Schwätzchen und um 
mich abzulenken. Danach geht es weiter ...

Autor: Michael K. (Gast)
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Hugo H. schrieb:
> ich nicht.

Schon über 40?
Wie Joachim Fuchsberger sagte: Alt werden ist nix für Feiglinge.

Beitrag #5984372 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Jemand schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>> Höhe so einstellen dass die Arme, wenn sie beim Arbeiten seitlich locker
>> am Körper liegen, 90° anwinkeln sind (darf auch ein paar Grad mehr nach
>> unten sein).
>
> Nur haben die meisten Stühle Armlehnen, die das effektiv verhindern!

Die Armlehnen muss man natürlich so einstellen, dass sie auf gleicher 
Höhe wie der Tisch sind. So wie auf 
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/37/Ergonomie_Bildschirm.png 
zu sehen. Das ist meiner Erfahrung nach nur bei wenigen ganz einfachen 
Stühlen nicht möglich.
Hier ging es allerdings um eine Einstellung des Tisches, um im Stehen zu 
arbeiten. Da sind die Armlehnen der Stühle eher nicht relevant.

: Bearbeitet durch User
Autor: Gegeg J. (cdfgdfgdfhsdklklk)
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schade das dann doch wieder viele völlig unpassende Antworten und von 
vielen ohne Erfahrung dabei sind:-( obwohl explizit darauf hingewiesen 
wurde...naja..man kennt das Klientel hier halt...

Autor: Jemand (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Die Armlehnen muss man natürlich so einstellen, dass sie auf gleicher
> Höhe wie der Tisch sind. So wie auf
> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/37/Ergonomie_Bildschirm.png
> zu sehen. Das ist meiner Erfahrung nach nur bei wenigen ganz einfachen
> Stühlen nicht möglich.
> Hier ging es allerdings um eine Einstellung des Tisches, um im Stehen zu
> arbeiten. Da sind die Armlehnen der Stühle eher nicht relevant.

Ne, das ist, finde ich, auch Mist. Beim Heranfahren an den Tisch knallt 
man an ihn, beim Drehen auch gerne und beim Heranschieben sowieso. Die 
Hälfe der Tischfläche wird dann auch noch umständlich erreichbar.

Meinen Stuhl habe ich gleich ohne bestellt und ich vermissen tue ich sie 
nicht, besonders das Verfangen des Kopfhörerkabels nicht.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Gegeg J. schrieb:
> schade das dann doch wieder viele völlig unpassende Antworten und von
> vielen ohne Erfahrung dabei sind:-(

Was ein Glück, dass deine Antwort da ganz anders ist…

Jemand schrieb:
> Ne, das ist, finde ich, auch Mist. Beim Heranfahren an den Tisch knallt
> man an ihn, beim Drehen auch gerne und beim Heranschieben sowieso.

Hmm, das Problem habe ich irgendwie nicht. Warum willst du überhaupt so 
weit Heranfahren? Da müsste ich die Tastatur einen halben Meter von der 
Kante weg legen. Da steht aber schon der Monitor.
Und beim Heranschieben ist mir das eigentlich ziemlich egal.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Also ich würde kündigen. :D

Programmierung hat viel mit nachdenken zu tun wenn man nicht gerade 
trivialen (Speed)Code schreibt. Ich brauche es dafür bequem. Wenn ich 
dabei genervt werde, machts keinen Spaß und ich mache dann bestimmt auch 
mehr Fehler.

Autor: Hugo H. (hugohurtig1)
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Autor: Walter T. (nicolas)
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Ich hatte eine Zeit lang die Gelegenheit, an einem höhenverstellbaren 
Schreibtisch zu arbeiten. Meine Erfahrung war, daß das reine 
"herunterschreiben" im Sitzen besser geht, das Diskutieren mit Kollegen 
oder auch das Prüfen einer geschriebenen Argumentation besser in 
Stehposition.

Wenn ich die Möglichkeit zu einem höhenverstellbaren Schreibtisch hätte, 
würde ich jederzeit wieder einen wollen.

Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Wir haben auch höhenverstellbare Schreibtische, die man angeblich auch 
zur stehenden Arbeit nutzen kann, aber für mich geht das aus zwei 
Gründen nicht. Erstens habe ich aufgrund eines Unfalls vor über 20 
Jahren ein kaputtes Knie, langes Stehen ist da absolut nicht mehr drin. 
Zweitens ist die Maximalhöhe der Tische höchstens für Kollegen bis 1,80 
geeignet. Mit fast zwei Metern steht man da mit nem Buckel wie 
Quasimodo.

Hannes J. schrieb:
> Höhe so einstellen dass die Arme, wenn sie beim Arbeiten seitlich locker
> am Körper liegen, 90° anwinkeln sind (darf auch ein paar Grad mehr nach
> unten sein).

Wie so vieles anderes im Bereich Ergonomie ist sowas immer nur im 
Zusammenhang mit den persönlichen Proportionen zu sehen.  Wenn ich das 
im Sitzen so machen wollte, hätte ich die Tastatur schon auf dem Schoß 
liegen. Im Stehen bräuchte ich dafür Monitore mit massiver 
Höhenverstellbarkeit, da ich sonst mit der Brust gucken müßte. ;-)

Allerdings treibe ich auch unsere Betriebsärztin wenn sie ihre 
"Ergonomierunde" macht, immer in den Wahnsinn. Ich kann mit dieser 
Vorgabe "Oberkante Monitor unterhalb der Augenhöhe" nicht arbeiten.
1. Kriege ich vom permanenten nach-unten-gucken massiv Nacken- und 
Rückenschmerzen
2. Da wir ein Eckbüro haben, ist "90° zum Fenster" nicht drin, und jeder 
hat irgendwie ein Fenster entweder hinter sich oder vor sich. Und die 
grelle Außenwelt dahinter als Kontrast zum längst nicht so hell 
eingestellten Monitor (der zudem augenschonend im "low blue light"-Modus 
betrieben wird, genaue Farbdarstellung ist für meine Arbeit irrelevant) 
ist für die Augen fürchterlich.
3. Das ist die einzige Möglichkeit, wenigstens etwas den Kollegen 
gegenüber abzuschirmen. Sonst säße der einem so dicht gegenüber, daß man 
seine feuchte Aussprache abbekommt.

Ich habe die Monitore so eingestellt, daß die Bildschirmmitte auf 
Augenhöhe ist. Warum sollte ich die obere Blickfeldhälfte verschwenden? 
Ich meine, die Augen sind schließlich weitestgehend symmetrisch nach 
oben und unten, wenn man geraedaus guckt. Ich schätze, diese Vorgabe ist 
für Leute, die entweder zum Tippen auf die Tastatur gucken müssen (soll 
es ja geben?!) oder auf dem Tisch irgendwelche Unterlagen haben, auf die 
sie schauen müssen. Damit würde man halt schneller zwischen Papier, 
Tasten und Bildschirm wechseln können. Ich tippe blind und habe kein 
Papier auf dem Schreibtisch. Was ich brauche, habe ich im Kopf oder auf 
einem der Bildschirme... Vielleicht ist es aber auch für Leute mit 
Gleitsichtbrille oder so einer "halben" Lesebrille, daß sie nicht über 
die Brille hinweg zum Monitor gucken. Ich habe aber weder-noch, sondern 
eine ganz normale Einstärkenbrille, an der ich nur mit Verrenkung der 
Augen vorbeilunsen kann.
Seit Jahren habe ich mir das so eingerichtet, und seitdem komme ich 
nicht mit Schmerzen von der Arbeit.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Nachdenklicher schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>> Höhe so einstellen dass die Arme, wenn sie beim Arbeiten seitlich locker
>> am Körper liegen, 90° anwinkeln sind (darf auch ein paar Grad mehr nach
>> unten sein).
>
> Wie so vieles anderes im Bereich Ergonomie ist sowas immer nur im
> Zusammenhang mit den persönlichen Proportionen zu sehen.  Wenn ich das
> im Sitzen so machen wollte, hätte ich die Tastatur schon auf dem Schoß
> liegen.

Warum? Hast du extrem kurze Arme oder so seinen dicken Bauch? ;-)

> Im Stehen bräuchte ich dafür Monitore mit massiver
> Höhenverstellbarkeit, da ich sonst mit der Brust gucken müßte. ;-)

Auch das verstehe ich nicht. Der Abstand zwischen Augen und Ellenbogen 
sollte doch auch bei dir im Sitzen und im Stehen gleich sein. Also 
dürfte sich auch an der Höheneinstellung des Monitors nichts ändern 
müssen - natürlich unter der Voraussetzung, dass du den Tisch auch so 
hoch wie nötig einstellen kannst.

> Allerdings treibe ich auch unsere Betriebsärztin wenn sie ihre
> "Ergonomierunde" macht, immer in den Wahnsinn. Ich kann mit dieser
> Vorgabe "Oberkante Monitor unterhalb der Augenhöhe" nicht arbeiten.

Das geht mir allerdings auch so. Für mich muss die Oberkante des 
Monitors etwas oberhalb der Augen sein, sonst muss ich die ganze Zeit 
meinen Kopf nach unten neigen, was auf Dauer nicht angenehm ist und dazu 
führt, dass ich mit Buckel da sitze.

> Ich habe die Monitore so eingestellt, daß die Bildschirmmitte auf
> Augenhöhe ist. Warum sollte ich die obere Blickfeldhälfte verschwenden?
> Ich meine, die Augen sind schließlich weitestgehend symmetrisch nach
> oben und unten, wenn man geraedaus guckt.

Das sind sie nicht. Das menschliche Blickfeld (vor allem das 
Hauptblickfeld) geht eigentlich deutlich mehr nach unten als nach oben. 
Ist ja auch ganz logisch. Wenn man durch die Gegend läuft, ist das, was 
sich 1,5 m unterhalb des Kopfes abspielt, wichtiger als das, was sich 
1,5m oberhalb abspielt.
Dafür sind auch andere Dinge konzpiert, wie z.B. das Auto. Der Tacho und 
die meisten anderen Anzeigen sind unterhalb des Fensters angebracht, 
nicht oberhalb.

> Seit Jahren habe ich mir das so eingerichtet, und seitdem komme ich
> nicht mit Schmerzen von der Arbeit.

Das ist natürlich das wichtigste.

: Bearbeitet durch User
Autor: Nachdenklicher (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Warum? Hast du extrem kurze Arme oder so seinen dicken Bauch? ;-)

Lange Arme. Wenn ich die Oberarme seitlich anlege und die Unterarme im 
etwas-mehr-als-90°-Winkel (gemessen zwischen Ober- und Unterarm, also 
vom Ellenbogen zur Hand leicht abfallend) angewinkelt halte, liegen die 
Hände entspannt auf dem Schoß. Bei Bernd dem Brot (oder wird das als 
Eigenname beibehalten) wären die Hände natürlich weit vom Schoß 
entfernt.

> Auch das verstehe ich nicht. Der Abstand zwischen Augen und Ellenbogen
> sollte doch auch bei dir im Sitzen und im Stehen gleich sein. Also
> dürfte sich auch an der Höheneinstellung des Monitors nichts ändern
> müssen - natürlich unter der Voraussetzung, dass du den Tisch auch so
> hoch wie nötig einstellen kannst.

Die Voraussetzung ist ja nicht gegeben. Bei maximaler Tischhöhe fallen 
die Unterarme in Richtung Tastatur schon sehr ab. Und aufgrund der 
fehlenden Bildschirmhöhe ergibt sich dann der Quasimodo.

> Das geht mir allerdings auch so. Für mich muss die Oberkante des
> Monitors etwas oberhalb der Augen sein, sonst muss ich die ganze Zeit
> meinen Kopf nach unten neigen, was auf Dauer nicht angenehm ist und dazu
> führt, dass ich mit Buckel da sitze.

DANKE! :)

> Das sind sie nicht. Das menschliche Blickfeld geht eigentlich deutlich
> mehr nach unten als nach oben. Ist ja auch ganz logisch. Wenn man durch
> die Gegend läuft, ist das, was sich 1,5 m unterhalb des Kopfes abspielt,
> wichtiger als das, was sich 1,5m oberhalb abspielt.

Nicht, wenn Du eine Größe hast, wo Du in vielen Bereichen Gefahr läufst, 
Dir den Kopf zu stoßen. ;-) Flugzeugbesatzungen mögen mich, weil ich 
mich beim Betreten des Fliegers immer zur Begrüßung Verbeuge. ;-) 
Außerdem negt man beim Gehen ja auch meist den Kopf etwas vor, um besser 
nach unten zu schauen.

> Dafür sind auch andere Dinge konzpiert, wie z.B. das Auto. Der Tacho und
> die meisten anderen Anzeigen sind unterhalb des Fensters angebracht,
> nicht oberhalb.

Wäre für mich eigentlich angenehmer. Aber so lange es Autohersteller 
gibt, die es für gut halten, den Tacho in der Mitte des Armaturenbretts 
zwischen Fahrer- und Beifahrersitz zu setzen (Mini z. B. hat das 
zumindest mal gemacht, keine Ahnung, ob es noch so ist), braucht man 
über so Dinge wie Head-Up-Displays gar nicht nachzudenken.

> Das ist natürlich das wichtigste.

Das sieht unsere Betriebsärztin anders. Leider.
Zum Glück habe ich mittlerweile wenigstens nen ordentlichen 
Doppelschwenkarm für meine Monitore und muß sie nicht mehr auf alte 
Distrelec-Katalogstapel (Keine Werbung) stellen. :)

Autor: Jemand (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Warum willst du überhaupt so weit Heranfahren? Da müsste ich die
> Tastatur einen halben Meter von der Kante weg legen.

Weil ich den Platz brauche um mal ein Dokument dort hinzulegen oder um 
das Grafiktablett zu nutzen. Die Tastatur dafür ständig rumzuschieben 
finde ich blöd.

Autor: MaWin (Gast)
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> Autor: MaWin (Gast)
> Datum: 25.09.2019 21:14

Ich wusste, daß der Psychopath in so einem Thread posten würde...

Autor: Michael K. (Gast)
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Ben B. schrieb:
> Also ich würde kündigen. :D
>
> Programmierung hat viel mit nachdenken zu tun wenn man nicht gerade
> trivialen (Speed)Code schreibt. Ich brauche es dafür bequem.

Das sag mal denen, die durch jahrelange Fehlhaltung permanent 
Rückenschmerzen haben. Rückenschmerzen gehören zu dem unangenehmsten was 
man haben kann.
Sie sind immer da und versauen dir den Tag.

Du verstehst da was nicht.
Der höhenverstellbare Stehtisch kostet eine Menge Kohle, die man ausgibt 
weil man vor Schmerzen nicht mehr sitzen kann.
Ein AG der das erkennt und Abhilfe schafft, handelt verantwortungsvoll 
und zeigt so seine Wertschätzung für den AN und dessen Gesundheit.
Im Endeffekt rechnet sich das durch weniger Krankheitstage und bessere 
Arbeit, die nicht im Dämmerzustand von Schmerzmitteln oder im Rauschen 
permanenter Schmerzen erledigt wird.

Autor: Franko S. (frank_s866)
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Alles wo man nur die Maus rumschubst geht im Stehen genausogut wie im 
Sitzen (CAD, Bildbearbeitung,...).
Alles wo man die Tastatur dauerhaft bedient (code, doku schreiben,...) 
geht im Sitzen besser.

Höhenverstellbare Tische sind heute wieder aus der Mode, habe ich schon 
ewig nicht mehr gesehen dann auch nur in CAD-Gulags in 
Industrieunternehmen und selbst dort hat kaum einer im Stehen 
gearbeitet, eigentlich nur einer der weit über 2m gross war.

Autor: loeti2 (Gast)
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Ich programmiere lieber am Stammtisch als am Stehtisch ;-)

Autor: oszi40 (Gast)
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Franko S. schrieb:
> Höhenverstellbare Tische sind heute wieder aus der Mode

Das halte ich für ein Gerücht. Allerdings habe ich meinen elektrischen 
Tisch selten als Stehtisch benutzt (meist nur bei Rückenschmerzen). 
Wichtiger finde ich einen guten Arbeitsstuhl, der NICHT sofort aus dem 
Katalog bestellt wurde, sondern erst selbst getestet wurde. Nicht jeder 
im Katalog schön aussehende Stuhl passt zu jedem Körper!!!

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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> Ich programmiere lieber am Stammtisch als am Stehtisch ;-)
while (isfull(beer)) {move(self,beer);}

Autor: Nano (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Ich hatte früher auch mal einen höhenverstellbaren Tisch und fand das
> sehr gut, den ab und zu nach oben stellen und im Stehen arbeiten zu
> können.

Warum hast du ihn nicht mehr?

Arbeitgeber gewechselt?

Autor: Nano (Gast)
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Franko S. schrieb:
> Höhenverstellbare Tische sind heute wieder aus der Mode, habe ich schon
> ewig nicht mehr gesehen dann auch nur in CAD-Gulags in
> Industrieunternehmen und selbst dort hat kaum einer im Stehen
> gearbeitet, eigentlich nur einer der weit über 2m gross war.

Das sind sie nicht. Es ist eher so, dass viele Firmen die sich nicht für 
alle Mitarbeiter leisten können.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Nano schrieb:
> Rolf M. schrieb:
>> Ich hatte früher auch mal einen höhenverstellbaren Tisch und fand das
>> sehr gut, den ab und zu nach oben stellen und im Stehen arbeiten zu
>> können.
>
> Warum hast du ihn nicht mehr?
>
> Arbeitgeber gewechselt?

Nicht ganz. Nur den Standort.

Nano schrieb:
> Es ist eher so, dass viele Firmen die sich nicht für alle Mitarbeiter
> leisten können.

… oder wollen.

Autor: Nano (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Es ist eher so, dass viele Firmen die sich nicht für alle Mitarbeiter
>> leisten können.
>
> … oder wollen.

Ja, das ist natürlich auch noch eine Möglichkeit.

Anderseits stellt sich auch die Frage, ob Mitarbeiter zu einem 
geringeren Gehalt einen Arbeitsvertrag abschließen würden, wenn sie 
dafür in einem Unternehmen arbeiten dürfen, in dem es überall 
höhenverstellbare Tische gibt oder ob sie lieber ein paar Euro mehr in 
der Tasche haben würden.
Denn bezahlt werden müssen die Tische ja auch irgendwie.

Gerade habe ich mal im Internet danach gesucht, welche Unternehmen ein 
eigenes Fitnessstudio und vielleicht noch einen Swimmingpool haben.
Bezüglich dem Swimmingpool habe ich nur was bei Google und Youtube 
(inzwischen auch Google bzw. Alphabet) gefunden. Ob's das auf dem Apple 
Campus gibt, weiß ich nicht, gefunden habe ich diesbezüglich nichts.
Und zu einem eigenen Fitnessstudio habe ich gar keine Antworten 
gefunden.
Auf jeden Fall müsste das Unternehmen groß genug sein, damit sich so 
eine Einrichtung auch rechnet bzw. die Gehälter noch groß genug sein 
können, damit es auch Mitarbeiter findet.

In Deutschland könnte ich mir sogar vorstellen, dass der Arbeitgeber 
verpflichtet wäre, aus Sicherheitsgründen einen Bademeister 
einzustellen, wenn das Unternehmen einen eigenen Pool hätte, denn die 
Gefahr ist ja nicht klein, dass ein Mitarbeiter einen Herzkasper kriegt 
und ihn dann niemand rettet, wenn er abends nach Feierabend da ganz 
alleine herumschwimmt und kein Bademeister in der Nähe ist.
Solche Anforderungen kosten dann noch zusätzlich Geld.
Beim Fitnessstudio dürfte es ähnlich sein oder reicht da die Anweisung 
an die Mitarbeiter, dass man immer zu zweit sein muss um in so einem 
unternehmensseitigen Fitnessstudio trainieren zu dürfen?
Dann wäre zumindest immer eine Person anwesend, die helfen könnte.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Nano schrieb:
> Und zu einem eigenen Fitnessstudio habe ich gar keine Antworten
> gefunden.

Die Firma Vector Informatik hat z.B. ein eigenes Fitnessstudio am 
Standort Stuttgart.
https://jobs.vector.com/hr_standorte_de.html#747469

Autor: Madan O. (madan)
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Nano schrieb:
> In Deutschland könnte ich mir sogar vorstellen, dass der Arbeitgeber
> verpflichtet wäre, aus Sicherheitsgründen einen Bademeister
> einzustellen, wenn das Unternehmen einen eigenen Pool hätte, denn die
> Gefahr ist ja nicht klein, dass ein Mitarbeiter einen Herzkasper kriegt
> und ihn dann niemand rettet, wenn er abends nach Feierabend da ganz
> alleine herumschwimmt und kein Bademeister in der Nähe ist.

Ist tatsächlich so, gibt dafür aber wie bei dem Sport an Hochschulen 
eine simple Lösung: Es müssen immer mindestens zwei Personen im Bad 
sein.

Rettungsschwimmerkurse kannst dabei auch gratis an deine Mitarbeiter 
verteilen.

Autor: Nano (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Und zu einem eigenen Fitnessstudio habe ich gar keine Antworten
>> gefunden.
>
> Die Firma Vector Informatik hat z.B. ein eigenes Fitnessstudio am
> Standort Stuttgart.
> https://jobs.vector.com/hr_standorte_de.html#747469

Das sieht gut aus. Scheint ein recht großes Unternehmen zu sein, 
insofern würde dies das erklären.
Haben die dort auch einen eigenen Fitnesstrainer?

Autor: Nano (Gast)
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Madan O. schrieb:

> Ist tatsächlich so, gibt dafür aber wie bei dem Sport an Hochschulen
> eine simple Lösung: Es müssen immer mindestens zwei Personen im Bad
> sein.

Das ist gut zu hören, wenn das aus rechtlicher  Sicht reicht.

Autor: Maxe (Gast)
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Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber (Mittelstaendler) gabs kostenlose 
Mitgliedschaften fuer umliegende Fitnessstudios. Ein ortsansaessiges 
Modeunternehmen hier hat einen Wellnessbereich mit Manikuere und 
Massagen. Arbeiten aber soviel ich weiss keine Ingenieure/Informatiker 
dort.

Autor: Olaf (Gast)
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Im Liegen programmieren ist sicher am angenehmsten. ;)
https://me.me/i/when-i-say-homeoffice-how-my-boss-thinksi-work-how-22631659

Autor: Draco (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Gegeg J. schrieb:
>> schade das dann doch wieder viele völlig unpassende Antworten und von
>> vielen ohne Erfahrung dabei sind:-(
>
> Was ein Glück, dass deine Antwort da ganz anders ist…
>
> Jemand schrieb:
>> Ne, das ist, finde ich, auch Mist. Beim Heranfahren an den Tisch knallt
>> man an ihn, beim Drehen auch gerne und beim Heranschieben sowieso.
>
> Hmm, das Problem habe ich irgendwie nicht. Warum willst du überhaupt so
> weit Heranfahren? Da müsste ich die Tastatur einen halben Meter von der
> Kante weg legen. Da steht aber schon der Monitor.
> Und beim Heranschieben ist mir das eigentlich ziemlich egal.

Bei mir ist die Tastatur auch ein halber Meter weg von der Tischplatte. 
Ich lege meine Arme auf der Tischplatte ab. Das hat vieeele Vorteile - 
man kann nämlich ganz einfach noch Dokumente zwischen sich und Tastatur 
legen, Auszüge aus Datenblättern z.b. :-) Die Monitore stehen 
selbstverständlich auch dann etwas weiter weg. Nen ordentlicher 
Schreibtisch sollte ja auch mindenstens eine Tiefe von 90cm haben. Da 
passt das alles mehr als locker drauf.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Nano schrieb:
> Das sieht gut aus. Scheint ein recht großes Unternehmen zu sein,
> insofern würde dies das erklären.
> Haben die dort auch einen eigenen Fitnesstrainer?

So genau kenne ich das nicht. Ich hatte nur mal von jemandem gehört, 
dass es da ein Fitnessstudio gibt.

Autor: Programmierer (Gast)
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Jürgen W. schrieb:
> Das dauernde Sitzen verkürzt unweigerlich den Quadrizeps

Das habe ich letztens auch gemerkt! Ich habe mit Pilates begonnen, um 
einen Ausgleich zum Sport zu haben. Ich kann mich aktuell nicht mal mehr 
in den Schneidersitz oder mit dem Poppo auf die Fersen setzen, so spannt 
die Muskulatur!

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Wenn man selbst im Pool schon einen Rettungsschwimmer braucht, ist's 
bald auch so weit, daß man nicht mehr alleine kacken gehen darf. Da muß 
dann auch jemand danebenstehen und aufpassen, daß dem NullNullNauten 
dabei nicht der Arsch oder der Kopf platzt.

Autor: Marko R. (Gast)
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Mariella M. schrieb:
> Wer von euch programmiert an einem Stehtisch?
> Geht das gut? Oder ist das völlig ungeeignet?
> Wer hat Erfahrungen? Bitte nur die mit Erfahrungen.

Ich programmiere zwar nicht aber bin EDVler und habe einen 
höhenverstellbaren Schreibtisch. Ich kann ihn nur jedem empfehlen, weil:

- man schont die Wirbelsäule weil man im Sitzen dazu neigt keine gesunde 
Halung einzunehmen (passiert unbemerkt)

- die Durchblutung in den Beinen wesentlich besser ist wenn man hin und 
wieder aufsteht

- sogar die Augen entspannt werden weil man im stehen einen anderen 
Abstand zum Bildschirm hat als im sitzen.

Von dem her wenn du die Wahl hast einen verstellbaren Tisch zu bekommen 
nimm das in Anspruch!

Beitrag #6010021 wurde von einem Moderator gelöscht.

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