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Forum: Haus & Smart Home Induktionsherd oder Glaskeramik (Ceran)


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Autor: Dagobert Duck (Gast)
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Servus,
gibt es irgendwo Berichte, wie sich die Energieaufnahme von 
Induktionsherden und Glaskeramikherden unterscheiden?
Und zwar im täglichen Betrieb, z.B. ein Dauertest in einer 4-köpfigen 
Familie. Nicht unter Laborbedingungen bei abgeschalteter 
Abgasnachbehandlung.

Um die sonstigen Vor- und Nachteile beider Technologien geht es mir hier 
nicht.

: Gesperrt durch Moderator
Autor: Oliver S. (oliverso)
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Autor: oszi40 (Gast)
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Bei dem Induktionsherd entfällt die längere Anlaufphase. Der stählerne 
Topfboden wird SOFORT heiß. Wasser kocht in Sekunden. Das spart Zeit.

Leider haben viele Induktionsherde die Sensor-Bedienelemente direkt auf 
der Kochfläche. Das ist großer Mist, wenn Suppe darauf tropft.

Dagobert Duck schrieb:
> Energieaufnahme

2000W Kochplatte braucht 2000W nur die Heizzeiten sind verschieden und 
der Lüfter der Elektronik des Induktionsherdes ist hörbar.

Beitrag #5990419 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dagobert Duck (Gast)
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Oliver S. schrieb:
> Du kennst Google?

Dumm oder was? Du findest doch selbst nicht annähernd eine Antwort auf 
meine Frage.

oszi40 schrieb:
> Das spart Zeit.

Ich habe nach Energieverbrauch gefragt, nicht nach Zeit.

Ihr könnt doch beide nur nachplappern, was euch jeder Verkäufer erzählt, 
der euch einen überteuerten Induktionsherd andrehen will. Zum 
Hinterfragen, was es an Energie einspart, fehlt euch mindestens die 
zweite Gehirnzelle.

Autor: Klaus (Gast)
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Dagobert Duck schrieb:
> Ich habe nach Energieverbrauch gefragt, nicht nach Zeit.

Ist Energie nicht Leistung mal Zeit? Bezahlt man nicht Kilowattstunde 
und Stunde ist eine Einheit der Zeit? Weißt du überhaupt, wonach du 
fragst?

MfG Klaus

Autor: Ich (Gast)
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Dagobert Duck schrieb:
> Ich habe nach Energieverbrauch gefragt, nicht nach Zeit.

Und wie wird der Energieverbrauch gemessen?

Beitrag #5990600 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5990612 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5990616 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Dagobert Duck schrieb:
> Ich habe nach Energieverbrauch gefragt, nicht nach Zeit.

Energie kann nicht erzeugt und nicht zerstört (verbraucht) werden. 
Energie kann lediglich in andere Energieformen umgewandelt werden.

Gut, dass wir das geklärt haben.

Autor: Klaus (Gast)
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Klaus schrieb im Beitrag #5990612:
> Weist Du überhaut, wie dumm Du bist?

Dafür muß ich mich entschuldigen, da hat einer meinen Namen benutzt.

Dagobert Duck schrieb im Beitrag #5990600:
> Klaus schrieb:
>> Weißt du überhaupt, wonach du
>> fragst?
>
> Weißt du überhaupt, wie dämlich du bist? Hast du schon mal richtig
> gekocht?

Ich hab schon mal versucht zu kochen, dabei ist mir aber das Wasser 
angebrannt. Seitdem lasse ich es.

MfG Klaus

Autor: Walta S. (walta)
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Dagobert Duck schrieb:
> Servus,
> gibt es irgendwo Berichte, wie sich die Energieaufnahme von
> Induktionsherden und Glaskeramikherden unterscheiden?
> Und zwar im täglichen Betrieb, z.B. ein Dauertest in einer 4-köpfigen
> Familie. Nicht unter Laborbedingungen bei abgeschalteter
> Abgasnachbehandlung.
>
> Um die sonstigen Vor- und Nachteile beider Technologien geht es mir hier
> nicht.

Ich kann mal kurz berichten: In meinem 4 köpfigen Haushalt verbraucht 
mein Glaskreamikfeld bei 1kW genau eintausend Watt wohingegen meine 
Induktionsplatte, bei gleichem Essen eher 1000W braucht.

Hoffe das hilft.

walta
Was ist eine Abgasnachbehandlung? Ist das der Lüfter im WC?

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Sebastian R. schrieb:

> Energie kann nicht erzeugt und nicht zerstört (verbraucht) werden.
> Energie kann lediglich in andere Energieformen umgewandelt werden.
>
> Gut, dass wir das geklärt haben.

Nun, bei einem Induktionsherd wird sicherlich ein Wirkungsgrad
<100% zur Erzeugung der HF-Energie vorhanden sein. Der Rest
wird vom Ventilator weggeblasen und landet nicht im Kochgerät.
Bei einer Widerstandsheizung gehe ich davon aus, das wirklich
fast 100% der Energie nach oben abgegeben wird und nur sehr
wenig nach unten abgestrahlt wird. Inwieweit Energie durch die
längere Aufheizzeit verloren geht, lässt sich nur schwer beur-
teilen.

Autor: Joachim B. (jar)
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Harald W. schrieb:
> Nun, bei einem Induktionsherd wird sicherlich ein Wirkungsgrad
> <100% zur Erzeugung der HF-Energie vorhanden sein. Der Rest
> wird vom Ventilator weggeblasen und landet nicht im Kochgerät.

richtig

Harald W. schrieb:
> Bei einer Widerstandsheizung gehe ich davon aus, das wirklich
> fast 100% der Energie nach oben abgegeben wird

auch richtig, aber

alles landet eben

Harald W. schrieb:
> nicht im Kochgerät

weil das Ceranfeld entsprechen der Plattengröße heizt und da nicht jeder 
Topf genau passt und auch im Ceranfeld die Wärme verteilt wird kann 
nicht die ganze Wärme im Topf landen.

Ich mag mein Ceranfeld + induktives kochen, nur die blöde 
Touchsensorsteuerung mag ich nicht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefan S. (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Nun, bei einem Induktionsherd wird sicherlich

Steht alles in Wikipedia, der engl. Version.

Liegt alles bei rund 70% -- Coil ist wohl die alte rostige Platte mit 
Heizwicklung.

Hätte ich auch erwartet. Gas mit rund 50% fand ich ganz interessant.

Hätte ich schon früher verlinkt, aber der Vogel will ja keine 
Laborwerte.

https://en.wikipedia.org/wiki/Induction_cooking#Efficiency

Autor: Arno (Gast)
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2014 hab ich danach mal gesucht, da gab es tatsächlich einen technisch 
nachvollziehbaren und mit Daten hinterlegten Test, ich glaube vom UBA, 
vielleicht auch von Stiftung Warentest... Mittlerweile finde ich den 
auch nicht mehr.

Fazit war ungefähr: Induktion spart 10-20% Strom gegenüber 
strahlungsbeheizter Glaskeramik, 20-30% gegenüber klassischen 
Massekochplatten. In einem Musterhaushalt, natürlich. Und zwar 
hauptsächlich, weil weniger Masse aufgewärmt wird, die hinterher ihre 
Energie an die Luft abgibt - das machte damals wesentlich mehr aus als 
die Wirkungsgrade der Induktionsfelderzeugung.

MfG, Arno

Autor: Gegeg J. (cdfgdfgdfhsdklklk)
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das erscheint auch plausibel.
Sicherlich kann man bei Ceran einfach frühzeitig abschalten udn so die 
Restwärme besser nutzen, dann ist der Verlust sicher minimal zu 
Induktion, das Problem ist, das es nervig ist immer frühzeitig 
abzuschalten, da es dann wieder länger duert.
Wie ist das bei induktion? ISt der Kufpferkern oder aus was der ist, 
auch dicker als bei Cerangeeigneten Töpfen? dann würde sich das wieder 
weitesgehend aufheben.

Schade, das der Faden durch unqualifizierte Antworten zu Anfang  schon 
wieder zerpflückt wurde..ich verstehe nicht weshalb immer jeder seinen 
Senf dazu geben muss wenn er doch nichts anderes zu sagen hat als, 
benutz google etc...was haben solche menschen für ein Problem?

Autor: Ettok (Gast)
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Induktion hat für mich den Vorteil, das der Topf erhitzt wird und nicht 
die Kochplatte. Damit bleibt selten was verbrannt an der Kochplatte 
hängen, was man dann mit Kratzer und Putzmitteln abkratzen muss.


Leider gehen die Ansteuerungen der Induktionsspulen sehr schnell kaputt.

Autor: Hugo H. (hugohurtig1)
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Wieder einer, der googlen lässt. Aber bitte:

http://www.energieinfo.de/energiesparen/energiespartipps_induktion_zum_kochen_energiesparend_einsetzen.html

Dagobert Duck schrieb im Beitrag #5990600:
> Weißt du überhaupt, wie dämlich du bist?

Deine Selbsteinschätzung solltest Du mal überdenken.

Autor: loeti2 (Gast)
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Wenn in der Kantine erstmal alle Platten des Ceranfelds auf volle
Pulle gestellt werden (natürlich ohne Töpfe drauf),
damit der Essenausgeberin warm ums Herz wird kann man sich denken wie 
der Vergleich ausgeht.

Alles schon gesehen...

Autor: Walter K. (walter_k488)
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Wenn man nur vegan und mit grünen Strom ein Induktionsfeld beheizt sind 
die Wirbelströme im Topf sogar linksdrehend - und bei genauer 
Beobachtung erscheint im Dampf des kochenden Wassers das Gesicht von IM 
Erika

Autor: Jay W. (jayway)
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Nach langjährigen Erfahrungen im Großküchensektor kann man beim 
Induktionskochfeld von einer Einsparung von ca. 20% gegenüber einem 
klassischen Infrarotheizkörper ausgehen. Ceran(R)-Felder sind übrigens 
beide.
Die VDI 2052 trägt diesen Ergebnissen auch dahingehend Rechnung, dass 
die zu beseitigende Abwärmelast bei einem Induktionsherd mit einem 
Faktor von 0,8 berechnet wird.
Moderne Infrarotheizfelder arbeiten üblicherweise inzwischen mit einer 
Topferkennung, so dass die Verluste durch Heizen ohne Topf 
vernachlässigt werden können. Im Haushaltbereich bin ich jetzt 
allerdings nicht ganz sicher, da ich den Markt nicht so im Blick habe.

Gruß Jay

Autor: Sigi (Gast)
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Die meisten Messungen laufen ja unter Laborbedingungen
idR rund um ein einfaches Szenario ab, z.B. ein Liter
Wasser zum kochen zu bringen. Nebenbei, einen Wasserkocher
wird von keinem Herdtyp geschlagen (Gas,Platte,Ceran,
Induktion), bzgl. Energie jedenfalls nicht, evtl. bzgl.
Zeit, aber da auch nur minimal (habe ich aber noch bei
keinem Nachbarn feststellen können).

Kochen ist aber wesentlich komplexer: Reis, Kartoffeln
etc. kochen zu lassen kann ja mit obigen Szenario
verglichen werden, wer aber das Wasser mit dem Wasserkocher
aufheizt und nach zweidrittel der Zeit die Platte abstellt,
hat schon viel Energie gesparrt, die Platte und der Topf
heizt lange nach.
Wer aber Saucen, Suppen etc. über mehrere Stunden kocht,
der spart bei keinem der Typen Energie ein (soweit ich
das von einem Test mal erfahren habe).
Bei allem Richtung schnelles Anbraten schlägt, meine
Erfahrung/Beobachtung nach, wiederumInduktion alle anderen
Typen. Wie es hier beim Energieverbrauch aussieht, weis
ich aber nicht.
Es kommt also also auf die unterschiedlichen Szenarien
an und wie umfangreich sie beim eigenen Kochverhalten
zum Einsatz kommen.

Und zuletzt: Ein einfacher Herd mit Platte und ohne
Umluft hat so gut wie keine Elektronik und keine
beweglichen Teile, hält also ewig und hat nicht das
Risiko von mechanisch empfindlichen Ceranplatten. Die
anderen Typen (bis auf Gas) dagegen halten idR bei
weitem nicht so lange und sind wesentlich teurer.
Bei Preis und Laufzeit würde ich mal mindestens einen
Faktor von 4 ansetzen, eher Richtung 8. Ob man da
jemals Geld eingesparen kann??

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Ettok schrieb:

> Induktion hat für mich den Vorteil, das der Topf erhitzt wird und nicht
> die Kochplatte. Damit bleibt selten was verbrannt an der Kochplatte
> hängen, was man dann mit Kratzer und Putzmitteln abkratzen muss.

"Kochplatten" hat doch heutzutage fast keiner mehr. Und das Ceran
unterm Topf erwärmt sich ja auch durch den Topf.

Autor: Roland F. (rhf)
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Hallo,
Harald W. schrieb:
> Und das Ceran unterm Topf erwärmt sich ja auch durch den Topf.

Aber nicht annähernd so wie ein klassisches CERAN-Feld mit 
Infrarotbrennern.

rhf

Autor: Dagobert Duck (Gast)
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Sigi schrieb:
> Wer aber Saucen, Suppen etc. über mehrere Stunden kocht,
> der spart bei keinem der Typen Energie ein (soweit ich
> das von einem Test mal erfahren habe).

Das ist aber schön, dass du das von einem Test mal erfahren hast. 
Würdest du den verlinken, wäre meine Frage beantwortet. So aber trägst 
du nur zum allgemeinen Geschwafel bei.

Übrigens danke, dass du die Kernpunkte meiner Frage noch mal aufgreifst 
und schön aufblähst. Wenn man schon nichts neues zu sagen hat, kann mal 
ja wenigstens alles mehrmals wiederholen, was schon gesagt wurde.

Autor: Hugo H. (hugohurtig1)
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Dagobert Duck schrieb:
> Würdest du den verlinken, wäre meine Frage beantwortet.

Lesen kannst Du scheinbar auch nicht so gut. Dann ist Dir wohl nicht zu 
helfen :-)

Autor: Dagobert Duck (Gast)
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Hugo H. schrieb:
> Dagobert Duck schrieb:
>> Würdest du den verlinken, wäre meine Frage beantwortet.
>
> Lesen kannst Du scheinbar auch nicht so gut. Dann ist Dir wohl nicht zu
> helfen :-)

Kannst du Hugo bitte mal den Kopf zu machen! Danke.

Autor: Hugo H. (hugohurtig1)
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Dagobert Duck schrieb:
> Kannst du Hugo bitte mal den Kopf zu machen! Danke.

Nö - wenn Du Links nicht folgen kannst ist es wohl Dein Problem.

Autor: Dagobert Duck (Gast)
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Hugo H. schrieb:
> Dagobert Duck schrieb:
>> Kannst du Hugo bitte mal den Kopf zu machen! Danke.
>
> Nö - wenn Du Links nicht folgen kannst ist es wohl Dein Problem.

Wer hier wohl ein Problem hat. Dein Name ist da noch das kleinste.

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Das Wesentliche ist offensichtlich gesagt, da der TE nicht mehr besseres
zu tun hat als Streitereien anzufachen -> Ende des Threads.

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