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Forum: FPGA, VHDL & Co. Xilinx Vitis


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Autor: chris (Gast)
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Eine neue Softwareentwicklungsplatform von Xilinx:

https://www.xilinx.com/products/design-tools/vitis.html

Was ist davon zu halten?

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Jippie, endlich wirds noch komplizierter.

Also damals, mit Xilinx ISE/Altera Quartus, da hatte ich irgendwo noch 
das Gefühl, ich weiß was ich da treibe. Der Designprozess war 
einigermaßen durchschaubar, es gab irgendwie geartete Grenzen des 
Designs (Constraints, Schnittstellen, Ein-/Ausgabedateien) und ich habe 
in groben Zügen verstanden, wie meine Eingabe (z.B. VHDL) nachher auf 
die Platine kam. Die Werkzeuge waren ja schon recht komplex, aber wenn 
es mal klemmte, konnte man mit ein wenig Verständnis schon 
nachvollziehen, wo eine Einstellung verkehrt war oder eine Datei fehlte.
Vorallem der Umfang von geliehener Funktionalität in Form von 
Bibliotheken war sehr begrenzt - bisschen was vom IEEE hauptsächlich.

Dann kam Vivado, und aus dem "einigermaßen durchschaubar" wurde ein 
monströses Geflecht aus Eingaben, die man selbst in der Hand hat (VHDL) 
und High-Level-Design mit Assistenten, Diagrammen und Konfiguratoren, 
die hoffentlich in einigen Jahren und Versionen noch ihre eigenen 
Projektfiles lesen können. Das ganze gepaart mit Codegeneratoren und 
hoffentlich nicht allzu halbgaren APIs/Bibliotheken.
Gefühlt eher so "hier klicken und hoffen, dass alles durchläuft".

Und jetzt kommt Vitis?
Hm.

Ich sehne mich (nicht nur in meinem Beruf) immer öfter nach Einfachheit. 
Dinge, die man irgendwie beherrschen kann.

Autor: Christian R. (supachris)
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Wieder eine neue Sau die durch das Dorf getrieben wird, um FPGA Design 
auch mit billigen Software Entwicklern zu machen.
Ist halt momentan der Zeitgeist. HLS ist ja auch schon so ein Quark.
Am Ende laufen die Designs bestimmt auf dem Virtex 7 so performant wie 
das gleiche in VHDL/Verilog geschrieben auf dem Spartan 3. Macht ja nix, 
wir haben ja die Ressourcen.

Autor: FPGA-Designer im Ausstand (Gast)
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Christian R. schrieb:
> Virtex 7 so performant wie
> das gleiche in VHDL/Verilog geschrieben auf dem Spartan 3. Macht ja nix,
Gab es überhaupt einen Virtex7?

Mein Kunde hat mal mit so einem geplant, kam aber nie zustande :-)

Der Vergleich passt aber bestens:

Kintex 7 mit Verarbeitungsengine in HLS als Prototype, belegt den halben 
FPGA. Ankopplung alles als AXI Stream.

Dasselbe nach einer Optimierung und Flottmachung für die Serie in 
einfachem HDL mit handgecodeten Rechenoperationen und pipelines passt in 
einen Artix mit halber Taktfrequenz. Cost-Downsizing unm Faktor 6. Hätte 
man aber auch gleich so machen können.

Das AXI-HLS-Zeuch passt allerhöchstens fürs Rapid Prototyping

Autor: Markus F. (mfro)
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Da habt ihr was falsch verstanden.

Das primäre Ziel von FPGA-Herstellern ist nicht, Entwickler glücklich zu 
machen, sondern möglichst viele FPGAs mit möglichst hoher Marge zu 
verkaufen.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
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Markus F. schrieb:
> Da habt ihr was falsch verstanden.
>
> Das primäre Ziel von FPGA-Herstellern ist nicht, Entwickler glücklich zu
> machen, sondern möglichst viele FPGAs mit möglichst hoher Marge zu
> verkaufen.

Naja wenn es aber keine halbwegs zufriedenen Entwickler gibt die mit den 
FPGA's was tolles wie Computertomographen und Mobilfunk-Basisstationen 
konstruieren, gibt es auch keine Käufer für diese Kinkerlitzchen.

Autor: Markus F. (mfro)
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C. A. Rotwang schrieb:
> Markus F. schrieb:
>> Da habt ihr was falsch verstanden.
>>
>> Das primäre Ziel von FPGA-Herstellern ist nicht, Entwickler glücklich zu
>> machen, sondern möglichst viele FPGAs mit möglichst hoher Marge zu
>> verkaufen.
>
> Naja wenn es aber keine halbwegs zufriedenen Entwickler gibt die mit den
> FPGA's was tolles wie Computertomographen und Mobilfunk-Basisstationen
> konstruieren, gibt es auch keine Käufer für diese Kinkerlitzchen.

Es reicht doch völlig, wenn das Management die Mär von 'Time to Market' 
glaubt. Wozu braucht man noch 'halbwegs zufriedene' Entwickler - man 
schickt den Krempel einfach nach Indien. Da gibt's drei für einen und 
zufrieden sind die sowieso.

Autor: Martin S. (strubi)
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Der Name "Vitis" ist zumindest nicht zu gluecklich gewaehlt, im 
finnischen Sprachraum koennte das fuer Amusement sorgen.
Ansonsten bin ich eher skeptisch, wenn ich jetzt nach nunmehr 15 Jahren 
bei Xilinx immer wieder "Python" lese. Als es spannend gewesen waere, 
hab ich noch auf der Embedded Trade Show gehoert: "What's that?".
Aber vielleicht ist es diesmal ja keine verstuemmelte Bloatware, sondern 
eine brauchbare Toolbox. Werd's mir nur nicht antun, mit "open source" 
MyHDL bin ich vollkommen zufrieden, was HLS in Massen (scharfes S!) 
angeht.

Autor: Markus F. (mfro)
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Martin S. schrieb:
> Der Name "Vitis" ist zumindest nicht zu gluecklich gewaehlt, im
> finnischen Sprachraum koennte das fuer Amusement sorgen.

Ich kann kein Finnisch, aber Latein. Da ist 'Vitis' die Weinrebe.

Autor: S. R. (svenska)
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C. A. Rotwang schrieb:
> Naja wenn es aber keine halbwegs zufriedenen Entwickler
> gibt die mit den FPGA's was tolles wie Computertomographen
> und Mobilfunk-Basisstationen konstruieren, gibt es auch
> keine Käufer für diese Kinkerlitzchen.

Das ist der Vorteil von Duopolen: Die Zufriedenheit der Entwickler ist 
egal, denn sie haben keine Wahl. Ein Plattformwechsel ist ja nach 
Firmenstruktur ohnehin utopisch.

Zudem erspart man sich die Monopol-Aufsichtsbehörden. Dafür haben alle 
Beteiligten die gleichen Ziele und wissen das auch; nach Spieltheorie 
kann man sich also trotzdem absprechen.

Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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C. A. Rotwang schrieb:
> Naja wenn es aber keine halbwegs zufriedenen Entwickler gibt die mit den
> FPGA's was tolles wie Computertomographen und Mobilfunk-Basisstationen

FPGAs sind in jedem zweiten Gerät, das mir unterkommt. Aber das gros der 
Entwicklungen wird nicht mit toolboxen gemacht, sondern nativem VHDL. 
Toolboxen sind in erster Linie etwas für das Ausprobieren von 
Schaltungen, wenn nicht planbar ist, wie sie am Ende aussehen wird. Dann 
kann schnell einiges zusammengebastelt werden. Alle Projekte, die sich 
planen lassen und kosteneffektiv laufen müssen, haben das nicht nötig, 
wenn sie von Erfahrenen geplant werden. Kommt darauf an, was der 
Systemarchitekt kann.

Das rapid-proto-Denken greift zwar immer mehr, aber Produktion und 
Entwicklung laufen da auseinander, weil die Protosysteme zu dick 
aufgesetzt sind, zu ineffektiv und kostentechnisch oft nicht darstellbar 
sind. Soetwas lässt sich einfach nicht in Stückzahlen verkaufen.

Deshalb arbeiten hauptsächlich solche Leute damit, die wenig 
Elektronikerfahrung haben und funktionierende Plattformen brauchen, also 
Abteilungen für die Vorentwicklung und Universitäten. Ist dasselbe wie 
mit LABVIEW-FPGA. Bei Fraunhofer und Planck arbeitet man fast nur mit 
solchen Systemen.

Für die Produktionsversionen werden dann echte Entwickler beauftragt :-)


Markus F. schrieb:
> Ich kann kein Finnisch, aber Latein. Da ist 'Vitis' die Weinrebe.

ich finde auch nur vitsi, als "witz".

Autor: Christian R. (supachris)
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M. W. schrieb:
> LABVIEW-FPGA. Bei Fraunhofer und Planck arbeitet man fast nur mit
> solchen Systemen.

Nana, nicht ganz so verallgemeinern. Ich arbeite bei Fraunhofer und 
erstelle alle FPGA Designs in VHDL. Gut, sind auch alle für 
Industrieprojekte, da kann man sich solchen akademischen Schnickschnack 
nicht erlauben. ^^

Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Damit sehe ich meine Aussage bestätigt.

Um noch eines nachzulegen:

Mein Kunde für Bildverarbeitung hat zwei Abteilungen, eine zur 
Vorentwicklung und eine zur Zielentwicklung.

In der Abteilung für Vorentwicklung sitzen die Doktores, die mit 
Fraunhofer und den Universitäten zusammenarbeiten, um ihre Algorithmen 
zu trimmen. Die arbeiten mit maximal ausgebauten FPGA-Farmen.

Steht der Algo, wird auf die Zielhardware portiert und alles 
runtergebrochen, auf das Nötigste. Damit wird automatisches Coding 
verwendet.

Alles, was in Stückzahlen > 50 läuft, wird teilweise neu gecoded, teils 
automatisiert.

Alles, was in Stückzahlen > 200 läuft, wird komplett neu gecoded, teils 
automatisiert.

Alles, was in Stückzahlen > 500 läuft, kommt in den ASIC.

Autor: PittyJ (Gast)
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Markus F. schrieb:
> Da habt ihr was falsch verstanden.
>
> Das primäre Ziel von FPGA-Herstellern ist nicht, Entwickler glücklich zu
> machen, sondern möglichst viele FPGAs mit möglichst hoher Marge zu
> verkaufen.

Deshalb habe ich mich rechtzeitig mit Anteilen eingedeckt. Und das läuft 
gut.

Autor: Weltbester FPGA-Pongo (Gast)
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Ich hoffe, du hast keine Lattice-shares

Autor: Tim (Gast)
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Das Zeug geht auch Richtung Rechenbeschleuniger. Speziell werden auch 
Leute für Data-Science damit angesprochen.

Ich denke mal Xilinx will hier weiter die großen wie AWS ausrüsten, wo 
man dann nur noch die Rechenleistung mietet. Dafür brauch man auch eine 
einfache CUDA-ähnliche Sprache.

Autor: Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
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Ach du grüne neune, schonwieder was neues?
Ich mach zwar noch nicht lange was mit FPGAs, aber das wäre jetzt die 
dritte "IDE" von Xilinx.
ISE -> Vivado -> Vitis

Sven P. schrieb:
> Dann kam Vivado, und aus dem "einigermaßen durchschaubar" wurde ein
> monströses Geflecht aus Eingaben, die man selbst in der Hand hat (VHDL)
> und High-Level-Design mit Assistenten, Diagrammen und Konfiguratoren,
> die hoffentlich in einigen Jahren und Versionen noch ihre eigenen
> Projektfiles lesen können. Das ganze gepaart mit Codegeneratoren und
> hoffentlich nicht allzu halbgaren APIs/Bibliotheken.
> Gefühlt eher so "hier klicken und hoffen, dass alles durchläuft".

Mit einer zu neuen Vivado Version kannste das ZYBO (ZYNQ Board) 
Beispielprojekt nicht bauen, es gibt die geilsten Fehlermeldungen...

Autor: Markus F. (mfro)
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Tim schrieb:
> Ich denke mal Xilinx will hier weiter die großen wie AWS ausrüsten, wo
> man dann nur noch die Rechenleistung mietet. Dafür brauch man auch eine
> einfache CUDA-ähnliche Sprache.

Die wollen Intel nicht davonziehen lassen (obwohl da so recht auch nix 
geht).

Autor: Weltbester FPGA-Pongo (Gast)
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Mw E. schrieb:
> Mit einer zu neuen Vivado Version kannste das ZYBO (ZYNQ Board)
> Beispielprojekt nicht bauen, es gibt die geilsten Fehlermeldungen...

Mit zu neuen Vivado-Versionen lassen sich noch ganz andere Projekte 
nicht bauen. Ich benutze gerade 2019.1 und 2018.x parallel, um die 
Synthesen durchzubekommen. Mit dem einen wird gebaut, dann importiert, 
dann synthetisiert, um einen neuen Core einzubinden, dann geht es in die 
Netzliste und wird mit einem alten Projekt vernetzt, weil die Software 
fürs neue Projekt, die SDK erzeugt, nicht läuft.

Wahrscheinlich werden die bugs erst in der V2 behoben sind, wie immer.

Für mich ist es unnachvollziehbar, wozu es ein neues Programm benötigen 
soll.

Neue Chipfunktionen kann man auch in die alte Umgebung integrieren.

Autor: Christian R. (supachris)
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Das Grümpel soll doch Vivado hoffentlich nicht ersetzen, oder? Jetzt wo 
man sich so halbwegs an die Bugs gewöhnt hat und die Scripte laufen...

Autor: Frickel F. (frickelfritze)
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chris schrieb:
> Was ist davon zu halten?

Ich bin ja nur Hobby mäßig mit FPGAs unterwegs, habe seiner zeit mit 
ISE8.2 angefangen und alles was danach kam... biss zu Vivado, ab da war 
bei mir Schluss.

Mir tun wirklich die Entwickler leid die mit solch Kram Tagtäglich 
arbeiten müssen und ich denke mal, es wird nur noch schlimmer.

Autor: berndl (Gast)
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naja, ich bin in der Testautomatisierung unterwegs. Wissen's schon, 
kleine Stueckzahlen, soll aber bitte gestern fertig sein...
Ich versuche, meine Designs moeglichst unabhaengig von irgendeiner 
Technologie oder Vendor zu machen, ich habe Teile laufen unter Lattice, 
Altera/Intel und Xilinx. Exakt der gleiche Sourcecode...

Vitis ist halt wieder so ein Ansatz, das ganze 
Transistor/Logikgatter/LUT-Gedoens zu abstrahieren. Und wenn man sich 
mal anschaut, fuer wen die ganzen High-End FPGAs gemacht werden, tja, 
NSA und Co lassen gruessen.

Ein bisschen Medizin und Tomograph darf auch dabei sein. Aber wir 
"normalen" Entwickler die die Dinger fuer kleine Stueckzahlen nutzen 
sind halt wohl die Minderheit... War 'ne interessante Zeit, in <3y ist 
Feierabend...

Autor: Beware of the Charge of the Knallchargen (Gast)
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berndl schrieb:
> Vitis ist halt wieder so ein Ansatz, das ganze
> Transistor/Logikgatter/LUT-Gedoens zu abstrahieren. Und wenn man sich
> mal anschaut, fuer wen die ganzen High-End FPGAs gemacht werden, tja,
> NSA und Co lassen gruessen.

Fortgeschrittene Alterssenilität?
Das Geschriebene hat nix mit Vitis zu tun ... aber Hauptsache mal einen 
auf Schlauen Theoretiker gemacht im Internet.

Autor: Hans Kanns (Gast)
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Beware of the Charge of the Knallchargen schrieb:
> Das Geschriebene hat nix mit Vitis zu tun .

Erkläre uns mal, was du von Vitis verstanden hast.

Ist es ein geringerer Abstraktionslevel, als man bei Vivado / HLS hat?
NEIN

Ist es eine Option mit mehr Offenheit, um Kunden weniger zu binden?
NEIN

Von daher hat er Recht.

Anders herum sehe ich sein Argument mit den Stückzahlen?

Gerade die hohen Stückzahlen vertragen ja keine Schnellentwicklung auf 
Hochebene, wo alles zusammengestopft wird, um es schnell zu ändern. Das 
sind schon die mit den geringen Stückzahlen.

Für "uns" normale Entwickler, wie er es nennt, bleibt es daher, nach den 
optimalen Lösungen zu suchen, um die Kosten für die Chips klein zu 
halten.

Autor: Sepp (Gast)
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Frickel F. schrieb:
> Mir tun wirklich die Entwickler leid die mit solch Kram Tagtäglich
> arbeiten müssen und ich denke mal, es wird nur noch schlimmer.

:-)

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