Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik EEPROM_MSOP_ersetzen


von Matthias K. (oskito)


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Hallo,
plötzlich und unerwartet hat folgender Text Verwirrung gestiftet:
„For the MSOP package, the A0 and A1 pins are not connected.”

Es sollte nur mal fix ein Microchip-EEPROM 24LC32A-I/MS durch einen mit 
etwas mehr Speicher ersetzt werden.
Nichts leichter als das - Microchip 24LC128-I/MS gibt es. Sollte kein 
Problem sein. Typischer Fall DENKSTE.
„For the MSOP package only, pins A0 and A1 are not connected.”

Die vorgegebene i2c-Adresse muß eingehalten werden (0xA6/A7). Die 
Leiterplatte mit dem MSOP-Footprint existiert schon längst.
Einen 128Kbit-EEPROM mit MSOP-Gehäuse habe ich nicht gefunden.

Gibt es wirklich keine Alternative?

von Harald (Gast)


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von Matthias K. (oskito)


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Danke Harald.

Der BR24T128FVM wäre eine Möglichkeit.
Viele Anbiter haben den gar nicht im Programm.
Was gibt mir die Gewißheit, daß der langfristig sicher lieferbar ist?

Anbieter von 128k-EEPROMS als MSOP scheinen äußerst rar zu sein.
Sind MSOP-Gehäuse ein Auslaufmodell?

von Harald (Gast)


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Matthias K. schrieb:
> Was gibt mir die Gewißheit, daß der langfristig sicher lieferbar ist?

Einfach mal frech beim Hersteller oder Distri anfragen, fragen kostet 
nichts. Gewissheit gibt es ohne Vertrag mit dem Halbleiterhersteller 
wohl kaum.

von Peter D. (peda)


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Für nen größeren EEPROM muß doch eh die Firmware angefaßt werden, da 
kann man doch auch die Adresse ändern.

Matthias K. schrieb:
> Der BR24T128FVM wäre eine Möglichkeit.

Und ist sogar noch verfügbar:
https://www.mouser.de/ProductDetail/ROHM-Semiconductor/BR24T128FVM-WTR?qs=%2Fha2pyFaduid5VasJtGmroWsaHeEtyt7NNWiTpUWHhJFrO9h3uEjrQ%3D%3D

von Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)


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Peter D. schrieb:
> Für nen größeren EEPROM muß doch eh die Firmware angefaßt werden, da
> kann man doch auch die Adresse ändern.

Es ist ja meist nicht nur ein Slave am I2C ;)

von S. K. (hauspapa)


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Bei Microchip musst du dich wohl mit 64k begnügen, den gibts noch mit 
A0/A1. Das ist immerhin doppelt so viel wie bisher.

von Matthias K. (oskito)


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Mw E. schrieb:
> Peter D. schrieb:
>> Für nen größeren EEPROM muß doch eh die Firmware angefaßt werden, da
>> kann man doch auch die Adresse ändern.
>
> Es ist ja meist nicht nur ein Slave am I2C ;)

und nicht nur das, der Papierkrieg geht los

Es sieht so schon knapp mit Adressen aus.
Da suche ich nach einer Lösung, hereingetragene Adreßkonflikte zu 
entschärfen, die natürlich nix kosten darf.

Kompatibilität muß eingehalten werden  …

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