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Forum: FPGA, VHDL & Co. PCB templates für FPGA selber erstellen


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Autor: Hans Kanns (Gast)
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Beim Lesen des Themas rund um die PCB-Auswahl beim großen X, das 
parallel erörtert wird, kam mir gerade ein Gedanke:

Macht es Sinn, selbst erstellte PCBs ein solches template zu erstellen, 
um es in Folgeprojekten sozusagen als Test-System verwenden zu können?

Wie groß ist der Aufwand, um sagen wir ein System zu beschreiben, das 
aus 2 unterschiedlichen base baords und 4 Karten besteht?

Unsere Kundenplattformen können in einer kleinen und großen Version (und 
demnächst in einer ganz grossen) bestellt und bestückt werden. Die 
Plattformen haben Steckplätze für bis zu 8 Karten. Wir würden gerne dem 
Kunden ein System an die Hand geben, womit er sich seine eigenen 
Plattformen bauen und umbauen kann, z.B.

2 Karten TYP A Eingang
2 Karten TYP B Eingang
2 Karten TYP X Ausgang

Schon jemals einer gemacht?

Autor: Duke Scarring (Gast)
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Hans Kanns schrieb:
> womit er sich seine eigenen
> Plattformen bauen und umbauen kann, z.B.
>
> 2 Karten TYP A Eingang
> 2 Karten TYP B Eingang
> 2 Karten TYP X Ausgang
>
> Schon jemals einer gemacht?
Ja.

Wenn man FMC nimmt, findet man gleich ein paar passende Karten.

Irgendwann kommt dann die Frage nach dem Gehäuse auf und man landet 
schnell bei Sonderlocken.

Autor: Hans Kanns (Gast)
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Duke Scarring schrieb:
> Wenn man FMC nimmt, findet man gleich ein paar passende Karten.

Wir haben eigene Karten und Stecker, die keinem besonderen offiziellen 
Standard entsprechen. Das wird auch so bleiben. Die Karten werden in 
sicherheitskritischen Bereichen eingesetzt und sind was die 
Signalführung anbelangt, entsprechend gestaltet.

Autor: Duke Scarring (Gast)
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Dann verstehe ich den Sinn Deiner Frage nicht.
Ich habe auch schon mit proprietären FPGA-Boards mit diversen ADC- bzw. 
DAC-Erweiterungskarten gearbeitet.

Wenn der Bedarf da und der Aufwand gerechtfertigt ist, gibt es keinen 
Grnud es nicht zu tun. Erfahrungsgemäß hält sich dann die Auswahl an 
Erweiterungskarten in Grenzen, es ist aber ein gutes Gefühl zu wissen, 
das man mit geringem Aufwang für neue Anforderungen gerüstet ist.
Bis zu dem Punkt, wo das Gesamtsystem die Grenzen setzt (max. Datenrate, 
max. IO-Zahl, FPGA-Fabric, Formfaktor, etc.)

Duke

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