Röntgenröhre mit DC Betrieb

OP #5999459
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Ich rätsele gerade an einer allgemeinen Frage, die vermutlich völlig 
trivial ist:
Wie stellt man bei einer Röntgenröhre den Strom ein? Man kann bei 
modernen Röntgenanlagen ja sowohl die Spannung, den Strom und die 
Belichtungszeit einstellen. Wie zum Geier regelt man aber den Strom 
unabhängig von der Spannung? Oder macht man das gar nicht, sondern brät 
einfach raus was geht und hört auf wenn die Dosis (mAs) voll ist?
#6000490
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Es ist richtig, dass sowas (Wehnelt-Zylinder) nur wenige Röntgenröhren 
haben.
Z.B. OX/70-DC, P125/11/30
Eine Antwort noch auf eine nicht gestellte Frage: Die Brennfleckgröße
(~Fläche der Strahlungsemission) wird durch Umschalten der 
Kathodenfläche
(kleiner/großer Glühdraht) eingestellt.
mfG  fE
#6000810
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Der erste Beitrag war ja noch im Konjunktiv,
aber im Siremobil 3H ist die Brennfleckgröße
zwischen 0,5 und 1,5 mm umschaltbar.
Dazu hat die SRL90/10/30 ja auch 3 Heizungsanschlüsse.
Auf dem Bedienerklavier ist auch ein Knöpsgen dafür.
Eine Antwort noch auf eine nicht gestellte Frage:
Es gibt sogar auch Magnetrons mit über Steurgitter
(hier geht natürlich kein Wehnelt-Zylinder)
einstellbarem Strahlstrom und somit der Leistung;
ist nicht so träge im Vergleich zur Heizleistungsvariation.
Magnetrons schwingen nur in einem engen Bereich
der Anodenspannung bei konstantem Magnetfeld.
mfG  fE

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