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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Röntgenröhre mit DC Betrieb


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Autor: Jemin K. (jkam)
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Ich rätsele gerade an einer allgemeinen Frage, die vermutlich völlig 
trivial ist:
Wie stellt man bei einer Röntgenröhre den Strom ein? Man kann bei 
modernen Röntgenanlagen ja sowohl die Spannung, den Strom und die 
Belichtungszeit einstellen. Wie zum Geier regelt man aber den Strom 
unabhängig von der Spannung? Oder macht man das gar nicht, sondern brät 
einfach raus was geht und hört auf wenn die Dosis (mAs) voll ist?

Autor: 1N 4. (1n4148)
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Der Strom wird indirekt über die Heizspannung gesteuert.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

hier ist die Rede von Vorwiderständen im MOhm-Bereich. Allerdings zu 
anderen Zwecken.

http://www.rapp-instruments.de/retro/xray/xray.htm

mfG

Autor: Jemin K. (jkam)
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Über die Heizspannung, das macht natürlich Sinn. Ist aber recht träge, 
oder?

Autor: Lurchi (Gast)
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Neben der Heizspannung kann man auch eine extra Elektrode nutzen, 
ähnlich dem Gitter einer Elektronenröhre.

Autor: Rote T. (tomate)
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Lurchi schrieb:
> Neben der Heizspannung kann man auch eine extra Elektrode nutzen,
> ähnlich dem Gitter einer Elektronenröhre.

Entsprechend dem Wehnelt-Zylinder an der CRT oder am SEM. Nur haben das 
die wenigsten Röngtenröhren.

Autor: Soso (Gast)
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Und das dürfte falsch sein.

Autor: Frank E. (ffje)
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Es ist richtig, dass sowas (Wehnelt-Zylinder) nur wenige Röntgenröhren 
haben.
Z.B. OX/70-DC, P125/11/30
Eine Antwort noch auf eine nicht gestellte Frage: Die Brennfleckgröße
(~Fläche der Strahlungsemission) wird durch Umschalten der 
Kathodenfläche
(kleiner/großer Glühdraht) eingestellt.
mfG  fE

: Bearbeitet durch User
Autor: Soso (Gast)
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Und das ist auch ch falsch!

Autor: Frank E. (ffje)
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Der erste Beitrag war ja noch im Konjunktiv,
aber im Siremobil 3H ist die Brennfleckgröße
zwischen 0,5 und 1,5 mm umschaltbar.
Dazu hat die SRL90/10/30 ja auch 3 Heizungsanschlüsse.
Auf dem Bedienerklavier ist auch ein Knöpsgen dafür.
Eine Antwort noch auf eine nicht gestellte Frage:
Es gibt sogar auch Magnetrons mit über Steurgitter
(hier geht natürlich kein Wehnelt-Zylinder)
einstellbarem Strahlstrom und somit der Leistung;
ist nicht so träge im Vergleich zur Heizleistungsvariation.
Magnetrons schwingen nur in einem engen Bereich
der Anodenspannung bei konstantem Magnetfeld.
mfG  fE

Autor: M. K. (matthias_k33)
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Ja,  da wird Strom per Heizung eingestellt. Nicht so träge wie ihr 
denkt.

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