Aufdruck "LL" auf Elko

Gast #6001303
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Gerd E. schrieb:
> Den Einsatzzweck zu kennen hilft hier oft mehr als zu versuchen aus
> solchen Bezeichnungen etwas herauszulesen.

Er ist Bestandteil eines Audio-Verstärkers. Teilweise im Signalpfad. 
Aber auch in der Versorgung.
Vielleicht "low loss" a.k.a. low ESR?
Oder "long life" a.k.a. 105°C?

Es gibt weitere Elkos auf der Platine, auch von Jun Fu, die nicht mit LL 
bezeichnet sind. Deshalb glaube ich, dass sie bewusst gewählt wurden.

Larry schrieb:
> Viel interessanter könnte sein, wo der seinen
> Hänsel äh Pluspol hat.

Vermutlich auf der gegenüberliegenden Seite des markierten Minuspols? ;)
Gast #6001764
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In einer Applikation wo Ta-Elkos nur Signale gleichspannungsfrei
machen, sollten sie kaum Gelegenheit haben auch nur ein winzig
Feuerchen zu entfachen. Eine konservative Dimensionierung
vorausgestzt.

Wer sie knapp dimensioniert an hart geschaltete Spannungen legt,
hat es nicht besser verdient.
Gast #6001868
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> Tantal-Elkos im Audio-Pfad sind ein No-Go.

Vielleicht fuer Audio-Pfad-Elko-Verschwoerungstheoretiker.
Der Ersatz eines MKC-Kondensators durch einen Ta-Elko steigert
den Klirrfaktor dieser Stufe von 0.00001 % auf 0.000012 %.

Ausserdem gibt es nicht den Ta-Elko.

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