BNC Monatgestecker mit Kabel gesucht.

Gast #6007133
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Ach sorry, da war ich mit den Gedanken wohl woanders. Ich meinte eine 
BNC Buchse, keinen Stecker. Idealerweise suche ich also eine 
Verlängerung wobei auf einer Seite ein Flansch zur Befestigung am 
Gehäuse angebracht ist. Innenliegend ist bevorzugt aber kein muss.

Das Signal hat maximal 250 kHz bei 5V. Auf dem Board ist eine 75 Ohm 
Buchse verbaut.
Gast #6008199
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Hm komisch, das gestern bei Reichelt dieses Bauteil bestellt:
https://www.reichelt.de/bnc-einbaubuchse-d-gehaeuse-75-ohm-schwarz-neutrik-nb75dfib-p131696.html?&trstct=pos_4

auf der Platine ist dieses montiert:
https://www.mouser.de/ProductDetail/AIM-Cambridge-Cinch-Connectivity-Solutions/CP-BNCPC-012?qs=sGAEpiMZZMuLQf%252BEuFsOri8NSIZowO0HclwGm6Dzs2s%3D

Obwohl beide 75 Ohm seind sollen, sehen mir diese nicht wirklich gleich 
aus, was meint ihr?

Im Anhang habe ich die beiden mal nebeneinander gehalten
Angehängte Dateien:
#6008220
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Igel schrieb:
> Wikipedia hat dazu ein Vergleichsbild:

Wiki schreibt aber auch:

> Die 50- und die 75-Ohm-Typen sind untereinander steckbar.

Wenn also dein Buchsenhersteller sagt, dass die für 75 Ohm sind, würde 
ich mich einfach drauf verlassen. Die Buchsen müssen trotz Richtigkeit 
ja nicht zwingend gleich aussehen.

my2ct schrieb:
> Die Impedanz siehst du mit einem passenden Messgerät.

Welches wäre das passende Messgerät, mit dem man ermitteln kann, für 
welche Impedanz eine Buchse gemacht wurde?
Gast #6008274
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Achim B. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Netzwerkanalysator.  Die gibts ganz billig... ;-)
>
> Und damit kannst du die Impedanz einer BUCHSE messen? Wo Buchsen doch
> gar keine "Eigenimpedanz" haben, sondern lediglich für bestimmte
> Impedanzen ausgelegt sind?

Klar kann man das, so man es kann.
Beitrag #6008304 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6008305
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Achim B. schrieb:
> Und damit kannst du die Impedanz einer BUCHSE messen? Wo Buchsen doch
> gar keine "Eigenimpedanz" haben, sondern lediglich für bestimmte
> Impedanzen ausgelegt sind?

Bei jeder Stoßstelle der Impedanz wird ein Teil des Signals reflektiert. 
Aus der Phase des reflektierten Signals und dem Verhältnis hin- zu 
rücklaufender Leistung kannst du das Impedanzverhältnis ausrechen.
Gast #6008308
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my2ct schrieb:
> Achim B. schrieb:
>> Und damit kannst du die Impedanz einer BUCHSE messen? Wo Buchsen doch
>> gar keine "Eigenimpedanz" haben, sondern lediglich für bestimmte
>> Impedanzen ausgelegt sind?
>
> Bei jeder Stoßstelle der Impedanz wird ein Teil des Signals reflektiert.
> Aus der Phase des reflektierten Signals und dem Verhältnis hin- zu
> rücklaufender Leistung kannst du das Impedanzverhältnis ausrechen.

Und das dafür übliche Messgerät ist eben ein Netzwerkanalysator.
Gast #6008340
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Achim B. schrieb:
> my2ct schrieb:
>> Aus der Phase des reflektierten Signals und dem Verhältnis hin- zu
>> rücklaufender Leistung kannst du das Impedanzverhältnis ausrechen.
>
> Aber doch nicht an einer nackerten Buchse! Geht doch erst, wenn die
> Buchse in irgendwas elektronisches eingebunden oder zumindest mit einem
> Widerstand abgeschlossen ist, oder?

Natürlich reicht es nicht die Buchsen neben den NWA zu legen.
Gast #6008462
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hinz schrieb:
> Das ist ein stark vereinfachter NWA.

... und entsprechend preisgünstig.

Bei 250kHz mit einer Wellenlänge im Kabel von größenordnungsmäßig 800 
Metern und einer Störstellenlänge von vielleicht einem (BNC-Umsetzer 
Wandstecker mit falscher Impedanz) oder wenigen Zentimetern (verdrilltem 
Kabel im Gehäuse) ist die Störstell aber verschwindend kurz und man kann 
sich jeglichen Zirkus sparen.
Gast #6008466
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Wolfgang schrieb:
> Bei 250kHz mit einer Wellenlänge im Kabel von größenordnungsmäßig 800
> Metern und einer Störstellenlänge von vielleicht einem (BNC-Umsetzer
> Wandstecker mit falscher Impedanz) oder wenigen Zentimetern (verdrilltem
> Kabel im Gehäuse) ist die Störstell aber verschwindend kurz und man kann
> sich jeglichen Zirkus sparen.

ACK

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