Gast
#6007948
Ich muss von einem FPGA-Baustein, der fest gesetzt ist auf einen anderen Daten übertragen, die dort mitberechnet werden, weil der erste zu klein sein wird, wie man festgestellt hat. Deshalb wir ein Aufsteck-PCB entwickelt, das auf einen Testanschluss gesteckt werden soll. Dieser ist ein klassischer Pfostenstecker im 2,54er Raster. Welche Datenrate kann ich dem zumuten? Lohnt es sich ein Transceiver-Design anzusetzen und mit z.B. 3G rauszugehen? Es stehen nur 2x4 USER-Pins zur Verfügung, die alle am FPGA hängen. Die Idee ist, die eine Reihe abzuhängen und durch das Steck-PCB auf GND zu legen, um 2 Leitungen a 2 Polaritäten zu haben, für hin und rück.