Gast
#6008672
Hallo, Folgendes: Ich regle ein mechanisches System mit einem Raspberry Pi und die Programmlaufzeit beträgt dabei 10 ms. Nun habe ich die Matrizen und den Regler kontinuierlich ausgelegt und lediglich für die Simulation in MatLab einen Zero-Order-Hold-Block verwendet. Man spricht also von einer "quasi-kontinuierlichen Reglung". In der Literatur steht dazu, dass man diese verwenden kann, wenn die Abtastzeit "hinreichend klein" ist. Aber wie genau prüft man das? Ist der Nachweis schon erfüllt, wenn das System mit gewünschtem Verhalten stabilisiert? (In der Praxis funktioniert das System, möchte es aber nun formell begründen)