Einstellbare Stromquelle

Gast #6012756
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Hallo,

ich brauche eine einstellbare Stromquelle mit folgenden Werten:

- 1mA
- 2mA
- 65mA
- 110mA
- 150mA
- 280mA
- 350mA
- 1000mA

Wie würdet ihr sowas realisieren?
Die Ströme sollen möglichst leicht und schnell eingestellt werden. Also 
ein Labornetzteil fällt weg. Außer es wird über ein Widerstandsnetzwerk 
und einen Wahlschalter ferngesteuert. Wobei das recht teuer wird.

Maximal benötige ich eine Spannung von 8V und minimal 2.1V.

Mfg
Peter
#6012780
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Peter schrieb:
> Wie würdet ihr sowas realisieren?

1A bei 8V sind 8W, der Regler muss Verluste wegbringen können. 
Leistungs-OpAmps wie LM657 sind kein Single Supply und arbeiten nicht 
bei Gain=1, also einen normalen OpAmp besser als 1mV Offset mit 
Leistungstransistor verstärken, bei hFE 100 reicht 10mA aus dem OpAmp.

Also ein 12V/1A Steckernetzteil, und die übliche Stromquellenschaltung
1
  +---------------------+------ +12V
2
  |                     |
3
 10k                    |
4
  |                     |
5
  +---+----o            |
6
  |  6k5                |
7
  |   +----o            |
8
  |  700                |
9
  |   +----o            |
10
  |  1k3                +-----+
11
  |   +----o\    LT1013 |     |
12
  |  400     \o--+-----|+\    |
13
TL431 +----o     |     |  >--|< 2SD882
14
  |  450         |  +--|-/    |E
15
  |   +----o     |  |   |     o
16
  |  630         |  |   |     o
17
  |   +----o    1M  +---(--+--+
18
  |  10R         |      |  |
19
  |   +----o     |      | 2.5Ohm/3W
20
  |  10R         |      |  |
21
  +---+----------+------+--+-- GND
Beitrag #6012874 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6012917
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...und ich beruhige dich..."niemand ist so blöd, dass er nicht noch 
irgend jemand anderen als Vorbild dienen kann"
Wie Helmut S. schon schrieb, wäre es sehr hilfreich, wenn der TO noch 
ein paar Randparameter nennen könnte! Ansonsten verlieren sich die 
Vorschläge wieder ins Uferlose und die wirklichen Anforderungen kommen 
nach und nach...wenn überhaupt.
Gruß Rainer
Gast #6013107
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Peter schrieb:
> Wie würdet ihr sowas realisieren?

An Deiner Stelle etwa? Vermutlich, indem ich den
möglichen Ratgebern die ganze Geschichte erzähle,

(wozu brauche ich/was verspreche ich mir, von ...)

damit die der Beschreibung fehlenden Anforderungs-
Parameter - sowie etwaige unveränderliche Umstände
- völlig klar werden, und man helfen kann.

Beispiel:

X(X(X))mA - auf 10tel, 100stel, 1000stel mA genau?
Würde durch die Geschichte vermutlich klar werden.
(Und kann eine besonders leichte/einfache Lösung
erlauben, oder jedoch zu hohem Aufwand zwingen.)


Die Fragen, Vorschläge, Späße der anderen User haben
wohl das gleiche Ziel: Nötige (Mehr-)Informationen
herauskitzeln.

Ich frage Dich nach der Gesamtlage, um nicht Stück
für Stück nachkitzeln zu müssen - 'raus damit. ,-)
#6013146
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Oberaufseher schrieb:
> Peter schrieb:
>> - 1mA
>> - 2mA
>> - 65mA
>> - 110mA
>> - 150mA
>> - 280mA
>> - 350mA
>> - 1000mA
>
> Und was ist mit 700mA?

Ganz bösartig würde ich jetzt vermuten, dass der "Neue" Bereichsleiter 
vom "Chefentwickler Hardware" gehört hat, wir brauchen eine einstellbare 
Stromquelle...8 bis 10 Werte reichen...Vorschläge zur Realisierung auf 
der nächsten Besprechung :-)
Viel Spass, Rainer
#6013360
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Peter schrieb:
> Die Ströme sollen möglichst leicht und schnell eingestellt werden. Also
> ein Labornetzteil fällt weg. Außer es wird über ein Widerstandsnetzwerk
> und einen Wahlschalter ferngesteuert. Wobei das recht teuer wird.

Und mit USB/RS232/LAN und Co wäre es dir zu lahm oder wie?

Ansonsten: Auf die Lösung von laberkopp hätte man schon so kommen können 
;)

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