Frequenz in Analogsignal wandeln?

Gast #6014257
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Hi,

ich würde gerne den Feuchtigkeitssensor von 
https://sgerber.de/2014/08/kapazitiver-feuchtigkeitssensor-fuer-blumenerde/ 
zur Feuchtemessung mit einem Arduino verwenden. Leider liefert der die 
Feuchteinformation im Bereich 40..500 kHz, was - im Gegensatz zu einem 
analogen Spannungswert - mit einem ATMega eher schwer zu erfassen ist.

Deswegen meine Frage: wie kann ich diese Frequenz in einen Analogwert 
umwandeln?

Danke!
#6014347
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Sonk schrieb:
> ... Leider liefert der die
> Feuchteinformation im Bereich 40..500 kHz, was - im Gegensatz zu einem
> analogen Spannungswert - mit einem ATMega eher schwer zu erfassen ist.

Das ist nicht korrekt. Frequenzen sind im Zweifelsfall einfacher zu 
messen als Spannungen. Und vor allem mit weniger Fehler.

> Deswegen meine Frage: wie kann ich diese Frequenz in einen Analogwert
> umwandeln?

Es gibt spezialisierte IC dafür. Suchwort "Frequency to Voltage 
Converter". Ein Klassiker wäre der LM2907.
Gast #6014379
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Axel S. schrieb:
> Sonk schrieb:
>> ... Leider liefert der die
>> Feuchteinformation im Bereich 40..500 kHz, was - im Gegensatz zu einem
>> analogen Spannungswert - mit einem ATMega eher schwer zu erfassen ist.
>
> Das ist nicht korrekt. Frequenzen sind im Zweifelsfall einfacher zu
> messen als Spannungen. Und vor allem mit weniger Fehler.

Die Frequenzmessung ist aber ein Zeitproblem: Einen Analogwert kann ich 
sofort einlesen, für eine Frequenzmessung muss ich eine gewisse Zeit 
investieren, um die Pulse zu zählen.
Gast #6014395
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Sonk schrieb:
> Die Frequenzmessung ist aber ein Zeitproblem: Einen Analogwert kann ich
> sofort einlesen, für eine Frequenzmessung muss ich eine gewisse Zeit
> investieren, um die Pulse zu zählen.

Und du glaubst, dass der AD-Wandler keine Zeit benötigt? Je nach 
Wandlerverfahren, wirst du erstaunt sein.
Gast #6014425
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Sonk schrieb:
> Axel S. schrieb:
>> Sonk schrieb:
>>> ... Leider liefert der die
>>> Feuchteinformation im Bereich 40..500 kHz, was - im Gegensatz zu einem
>>> analogen Spannungswert - mit einem ATMega eher schwer zu erfassen ist.
>>
>> Das ist nicht korrekt. Frequenzen sind im Zweifelsfall einfacher zu
>> messen als Spannungen. Und vor allem mit weniger Fehler.
>
> Die Frequenzmessung ist aber ein Zeitproblem: Einen Analogwert kann ich
> sofort einlesen, für eine Frequenzmessung muss ich eine gewisse Zeit
> investieren, um die Pulse zu zählen.

Du kannst auch die Zeitdauern messen. Sogar die beiden Zustande 
innerhalb einer Periode einzeln. Das wäre sogar gewissermaßen die 
"direkteste" Methode (falls diese Ajdektiv zu steigern ist :-) ).


Ein Frequenz-Spannungswandler und der dazu nötige AD-Wandler werden 
jedenfalls mehr Zeit brauchen. (Der F-U-Wandler wird auch nicht 
instantan reagieren, aber da kann ich gerade keine Einschätzung aus dem 
Ärmel schütteln).

Ich schlage vor, dass Du Dich genau über die Zeitmessung auf der einen 
Seite und die F-U-Wandler-AD-Wandler Lösung informierst und dann die 
Entscheidung nochmal überdenkst.
Gast #6014532
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Sonk schrieb:
> zur Feuchtemessung mit einem Arduino verwenden. Leider liefert der die
> Feuchteinformation im Bereich 40..500 kHz, was - im Gegensatz zu einem
> analogen Spannungswert - mit einem ATMega eher schwer zu erfassen ist.

Ein Beispiel mit einem ATtiny44, das man auch auf einen Arduino 
übertragen kann. Für höhere Eingangsfrequenzen kann man Timer0 als 
Vorteiler einsetzen.
http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp11
Gast #6014773
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lustig wie hier immer wieder fragen einfach nicht beantortet werden 
sondern dem fragesteller erst mal grundsätzlich dummheit unterstellt und 
seine frage verworfen wird.

aber um das thema mal aufzugreifen: der sensor von 
https://www.az-delivery.com/blogs/azdelivery-blog-fur-arduino-und-raspberry-pi/ab-heute-neu-bodenfeuchtesensor 
liefert ein analogsignal, funktioniert ebenfalls kapazitiv und ich kann 
nicht erkennen, dass auf der platine irgend ein IC sitzen würde, der 
eine frequenz-spannung-umwandlung vornehmen würde. einen schaltplan habe 
ich allerdingst nicht gefunden, um das zu verifizieren.

wie machen die das denn dann?

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