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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf [Wichtig - Bis morgen] Datentechnik oder Regelungstechnik


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Autor: Frank A. (herra)
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Hallo ihr Lieben,

ich studiere E-Technik im Master an der TU Darmstadt und möchte meinen 
Schwerpunkt von Regelungstechnik auf Datentechnik wechseln. Ich habe 
viel Angst vor einem Wechsel und muss morgen meine Entscheidung 
mitteilen, ob ich meinen Schwerpunkt wechsle.

Datentechnik passt mir eher, da ich gerne mit Linux arbeite und 
programmieren möchte sowie Hardware programmieren. Ich habe aber 
Regelungstechnik ausgewählt, da mir oft gesagt wurde, dass 
Regelungstechniker am einfachsten beste Jobs kriegen. Ich weiß es nicht, 
ob ich überhaupt Regelungstechnik  weiter studieren möchte.

Hat Datentechnik auch gute Jobmöglichkeiten wie Regelungstechnik? Ich 
habe wirklich keine Ahnung, was Datentechniker machen,da sie kein rein 
Informatiker sind.

Ich habe mit einem Professor geredet, der konnte leider meine Frage 
nicht gut beantworten. Leider habe ich auch keinen Betreuer.
Deshalb möchte ich Sie um Ihre Hilfe bitten 


Der Studienplan für Datentechnik: 
https://www.etit.tu-darmstadt.de/media/etit/01_etit/formulare_studium/pdf_gloger/msc_etit_1/msc_etit_po2014/Anhang_I_Studien-_und_Prfungsplan_MSc_ETiT_2014_DT.pdf

Der Studienplan für Regelungstechnik: 
https://www.etit.tu-darmstadt.de/media/etit/01_etit/formulare_studium/pdf_gloger/msc_etit_1/msc_etit_po2014/Anhang_I_Studien-_und_Prfungsplan_MSc_ETiT_2014_AUT.pdf


Mit freundlichen Grüßen
Herr A.

Sorry wegen der Grammatik.

Autor: GeilerEntwickler (Gast)
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Wenn du Regelungstechnik nur ausgewählt hast weil jemand meinte da sind 
die Jobs gut, mach Datentechnik.

Regelungstechnik kann aber schon spannend sein.

Beitrag #6019460 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Qwertz (Gast)
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Mach das, was du für richtig hältst und dir dein Bauchgefühl sagt. 
Also in diesem Fall wohl klar Datentechnik.
Für den Berufseinstieg macht das eh kaum einen Unterschied, wohl aber 
für deine Motivation.

Beitrag #6019470 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Domenik F. (domfra)
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KA, was bei euch Datentechnik ist, aber bei Linux und so Zeug 
konkurrierst du halt mit den Informatikern und Programmierern. 
Programmieren ist heutzutage kein Alleinstellungsmerkmal mehr. 
Regelungstechnik ist angewandte Mathematik, da zerbrechen sich viele den 
Kopf. Ich würde darauf setzen. Das bisschen Linux etc kannst du dir 
nebenbei noch aneignen.

Wenn du etwas par excellence beherrscht, findest du überall gute Jobs. 
Auf dem Informationstechnikgebiet sind wir allerdings abgehängt worden, 
von den Amerikanern und Chinesen. Selbst Länder wie der Iran, Russland, 
etc sind da sehr stark. Im Bereich Maschinenbau und Automatisierung hat 
D weltweit jedoch noch die Nase vorn. Ich (PHD-Stud Nachrichtentechnik) 
würde heutzutage mehr in die Richtung Automatisierung (gab es an meiner 
Uni nicht) bzw Regelungstechnik gehen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Berufsberatung am Wochenende (Gast)
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Oh mann, was hat so ein Vogel an einer Uni zu suchen?

Autor: Rainer S. (enevile)
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Jetzt willst du von anderen Leuten deine Zukunft bis morgen entschieden 
haben? Der Nächste bitte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Frank A. schrieb:
> Ich habe wirklich keine Ahnung, was Datentechniker machen,da sie kein
> rein Informatiker sind.
Im realen Leben braucht auch kaum einer "reine" Informatiker, die nur 
Informatik kennen/können. Sondern man braucht Leute mit weitergehendem 
Systemverständnis, die Aufgaben lösen.
Wenn du keine Ahnung hast, was die Datentechniker machen, warum willst 
du dann wechseln? Was soll durch den Wechsel besser werden? Was willst 
du denn die nachfolgenden 40 Jahre zum Geldverdienen gerne tun?

> Ich habe aber Regelungstechnik ausgewählt, da mir oft gesagt wurde, dass
> Regelungstechniker am einfachsten beste Jobs kriegen.
Du solltest nicht so sehr auf das hören, was dir andere sagen. Du 
solltest das machen, was du gut kannst und machen willst. Nur damit 
wirst du langfristig gut fahren. Lass dir das gesagt sein...  ;-)

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Weg mit dem Troll (Gast)
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Eine Semesterstunde ist zusammen lediglich vielleicht 20 Stunden. Eine 
halbe Woche. Eine Semesterdoppelstnde kommt also auf eine Woche.

Ist also nicht soviel um weiss nicht was nachzuarbeiten ... mit einem 
guten Tutor geht's schneller.

Autor: Frank A. (herra)
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Ich will schon auf Datentechnik wechseln. Es geht auch um die 
Jobmöglichkeiten, da Regelungstechnik mehr anbietet als Datentechnik.

Datentechnik hat fast null Jobmöglichkeit, da man weder Informatiker ist 
noch Regelungstechniker.

Autor: Berufsberatung am Wochenende (Gast)
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Frank A. schrieb:
> Ich will schon auf Datentechnik wechseln.

Probiers mal in der Mensa, da suchen sie immer wieder 
Schöpfkellenbediener.

Autor: Frank A. (herra)
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Das ist unangebracht. Ich bin sehr fleißig und habe gute Note. Ich 
denke, ich werde glücklicher durch den Wechsel. Ich kann es nicht genau 
einschätzen, was DT anbietet. Ich habe auch gute Erfahrungen mit 
Embedded Systems gemacht.

> Probiers mal in der Mensa, da suchen sie immer wieder
> Schöpfkellenbediener.

Autor: Knallt ihn ab, den Troll (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Wenn du keine Ahnung hast, was die Datentechniker machen, warum willst
> du dann wechseln?

Er wußte garantiert auch nicht was Regelungsrechniker machen, als er 
sich dort einschrub.

Mich erinnert der TO an die Mädels, die in der ersten Woche in 
Nachrichtentechnik sitzen und denken, sie machen da was mit 
Kommunikation (wie sie es verstehen) oder Tagesschau.

Autor: Der Kaffee wird nicht fertig (Gast)
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Ja, ja, ja... Die Regelungstechnik löst mit Hilfe der Mathematik 
Probleme die dann mittels IT in Software gegossen werden kann. Ist also 
anspruchsvoller und wird entsprechend besser vergütet.

Autor: Bimbo. (Gast)
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Wenn du wirklich bis morgen eine Entscheidung fällen musst, hättest du 
diese Frage hier schon viel viel früher stellen müssen.

Beitrag #6019738 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Frank A. (herra)
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Eigentlich nicht, ich wollte morgen den Wechsel offiziell beantragen..

Die Kommentare hier, echt, sind asozial. Ich habe nur eine Frage 
gestellt über die Jobmöglichkeiten von DT.

Entweder weiß man das oder nicht..

Ich wurde gut angepöbelt.. Ich hatte die beste dritte Bachelor-Note an 
der TU Darmstadt gehabt, ich habe über 140 IQ. Ich bin nicht dumm, ich 
bin einfach nicht sicher.

Ich wollte eigentlich IT studieren und gleichzeitig Ingenieur werden. 
Die Leute verstehen das nicht oder sie sind eifersüchtig.

Manche Leute hier sind echt asozial.

Autor: Fernstudent (Gast)
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Ein IQ von 140 ist nur eine Zahl, die nie ein Arbeitgeber sehen wird.
Mein Tipp: Schau mal nach Jobs, die dich interessieren & schaue, welche 
Fachrichtungen dort erwähnt werden.
An sich kann man sich später auch mit einem "anderen Studiengang 
bewerben, aber falls deine Wunschjobs explizit Regelungs- oder 
Datentechniker erwähnen, ist das schon mal ein guter Hinweis.

Autor: Der Kaffee wird nicht fertig (Gast)
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Heulsuse

Autor: Der Kaffee wird nicht fertig (Gast)
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Selten einen Thread gesehen in dem es so gesittet herging wie hier. 
Normalerweise ist es hier wirklich viel, viel schlimmer.

Autor: sid (Gast)
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Seinen Beruf sollte man sich nicht WEGEN der Jobmöglichkeiten 
aussuchen..
im besten Falle sucht man ihn sich TROTZ der Jobmöglichkeiten aus, oder 
hat einfach Glück!

Wenn Dir das was Du tust kein Spass macht, bist Du darin auch nicht gut, 
fleissig vielleicht, wirklich gut sicherlich nicht.
Wenn Du Spass an dem hast was Du tust, dann hast Du mindestens das 
Potential immer besser zu werden.

Entspann Dich, bleib bei RT und überleg Dir den Wechsel zum nächsten 
Semester.
Bis dahin hast Du alle Zeit der Welt Dich zu informieren.

Autor: NochEinerInDieKerbe (Gast)
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TU, hochintelligent, eigentlich fehlt mir jetzt nur noch yussuf..

Autor: Einfach unverbesserlich (Gast)
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Handwerk hat goldenen Boden

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Frank A. schrieb:
> ich habe über 140 IQ.

Jetzt wird es lächerlich.

> Ich bin nicht dumm, ich
> bin einfach nicht sicher.

Ich zitiere jetzt mal aus dem Film Forest Gump "Dumm ist der, der Dummes 
tut!". Hier auf den letzten Drücker nachfragen was du mit deinem Leben 
anfangen sollst ist nicht besonders schlau. IQ 140 hin oder her.

Nebenbei, was soll "ich habe über 140 IQ" für ein Deutsch sein? So ein 
Satz könnte glatt von mir stammen.

> Ich wollte eigentlich IT studieren und gleichzeitig Ingenieur werden.

Du hast aber schon, mit deinem IQ von 140, mitbekommen, dass sich 
Informatiker seit einiger Zeit Ingenieure nennen dürfen? Du musst keine 
Ingenieurwissenschaft wie E-Technik studieren. Irgendwas MINTiges, wie 
Informatik, reicht.

> Die Leute verstehen das nicht oder sie sind eifersüchtig.

Worauf sollen "die Leute" eifersüchtig sein? Auf jemanden der hier eine 
Vorstellung abgibt wie du?

> Manche Leute hier sind echt asozial.

Die meisten, lebe damit. Dazu ein weiterer Tipp fürs Leben. Sollte das 
mit dem IQ von 140 wirklich stimmen, dann wirst du deine ganzes 
Arbeitsleben mit Kollegen zu tun haben die weniger intelligent sind. 
Stell dich schon mal drauf ein.

: Bearbeitet durch User
Autor: just everything (Gast)
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Frank A. schrieb:

> Datentechnik hat fast null Jobmöglichkeit,
Bullshit!

Autor: Frank A. (herra)
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Vielen Dank für die ehrliche Kommentare. Ich bin kein rein Deutscher, 
daher habe ich "sorry" geschrieben. Da ich hier bisschen Anonymität 
habe, darf ich über die Wahrheit reden.

Ich entwerde ungern einen Regler, das macht mir 0 Spaß. SPS- bzw. 
Hardware-Programmierung machen mir viel spaß sowie IT-Systeme und 
Embedded Circuits. Als Systemingenieur zu arbeiten kann ich mir auch 
vorstellen.

Ich will nicht nur Regler an der Universiät lernen. Unter Datentechnik 
lernt man auch viel Kommunikation,Software Engineering und 
IT-Sicherheit.

Vielleicht habe ich ein "Quarterlife Crise."

Hannes J. schrieb:
> Frank A. schrieb:
>> ich habe über 140 IQ.
>
> Jetzt wird es lächerlich.
>
>> Ich bin nicht dumm, ich
>> bin einfach nicht sicher.
>
> Ich zitiere jetzt mal aus dem Film Forest Gump "Dumm ist der, der Dummes
> tut!". Hier auf den letzten Drücker nachfragen was du mit deinem Leben
> anfangen sollst ist nicht besonders schlau. IQ 140 hin oder her.
>
> Nebenbei, was soll "ich habe über 140 IQ" für ein Deutsch sein? So ein
> Satz könnte glatt von mir stammen.
>
>> Ich wollte eigentlich IT studieren und gleichzeitig Ingenieur werden.
>
> Du hast aber schon, mit deinem IQ von 140, mitbekommen, dass sich
> Informatiker seit einiger Zeit Ingenieure nennen dürfen? Du musst keine
> Ingenieurwissenschaft wie E-Technik studieren. Irgendwas MINTiges, wie
> Informatik, reicht.
>
>> Die Leute verstehen das nicht oder sie sind eifersüchtig.
>
> Worauf sollen "die Leute" eifersüchtig sein? Auf jemanden der hier eine
> Vorstellung abgibt wie du?
>
>> Manche Leute hier sind echt asozial.
>
> Die meisten, lebe damit. Dazu ein weiterer Tipp fürs Leben. Sollte das
> mit dem IQ von 140 wirklich stimmen, dann wirst du deine ganzes
> Arbeitsleben mit Kollegen zu tun haben die weniger intelligent sind.
> Stell dich schon mal drauf ein.

Autor: Volker S. (sjv)
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Frank A. schrieb:
> Datentechnik passt mir eher, da ich gerne mit Linux arbeite und
> programmieren möchte sowie Hardware programmieren. Ich habe aber
> Regelungstechnik ausgewählt, da mir oft gesagt wurde, dass
> Regelungstechniker am einfachsten beste Jobs kriegen. Ich weiß es nicht,
> ob ich überhaupt Regelungstechnik  weiter studieren möchte.

Bei Regelungstechnik wird genausoviel programmiert wie bei Datentechnik.
Frag doch mal die Studienberatung oder Komilitonen aus höheren 
Semestern.

Beitrag #6019825 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: just everything (Gast)
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Frank A. schrieb:
> Eigentlich nicht, ich wollte morgen den Wechsel offiziell beantragen..
>
> Die Kommentare hier, echt, sind asozial. Ich habe nur eine Frage
> gestellt über die Jobmöglichkeiten von DT.

Nein das ist keine Frage, das eine quantifizierte Aussage, die du hier 
gemacht hast. Zitat:
"Datentechnik hat fast null Jobmöglichkeit,"

Ich glaub bei dieser Sinnverdreherei in nVerbindung mit 
Selbstbeweihräucherung und Opferselbstinszenierung trifft das Attribut 
"asozial" am ehesten auf den TO selbst zu.

> Ich wurde gut angepöbelt.. Ich hatte die beste dritte Bachelor-Note an
> der TU Darmstadt gehabt, ich habe über 140 IQ.

Fishing for Compliments - ganz trübe Nummer.

> Ich wollte eigentlich IT studieren und gleichzeitig Ingenieur werden.
> Die Leute verstehen das nicht oder sie sind eifersüchtig.

Du meinst wohl Informatik, nicht IT, den IT steht für 
Informationstechnik, und das machen nun mal Ingenieure. Und man wird 
nicht im Studium Ingenieur, man bekommt den Titel "Ingenieurs" was erst 
mal wenig über Ingenieurstalente aussagt.

Autor: Knallt ihn ab den Analphabet (Gast)
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Knallt ihn ab, den Troll schrieb:
> als er sich dort einschrub.

"einschrub"? Ist das der plusquamimperfektus surrealis von 
"einschrauben"?

Autor: Knallt ihn ab den Analphabet (Gast)
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Frank A. schrieb:
> Ich wurde gut angepöbelt.. Ich hatte die beste dritte Bachelor-Note an
> der TU Darmstadt gehabt, ich habe über 140 IQ.

Dann würdest du beide Master parallel machen.

Sowas von trollig der Thread :-)

Autor: Halbleider (Gast)
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Ich würde Geld- und Vermögenstechnik besuchen.

Autor: Frank A. (herra)
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IQ ist was Anderes und viel Lernen ist etwas Anderes. Ich bin real.

Knallt ihn ab den Analphabet schrieb:
> Frank A. schrieb:
>> Ich wurde gut angepöbelt.. Ich hatte die beste dritte Bachelor-Note an
>> der TU Darmstadt gehabt, ich habe über 140 IQ.
>
> Dann würdest du beide Master parallel machen.
>
> Sowas von trollig der Thread :-)

Autor: Joe F. (easylife)
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Frank A. schrieb:
> Ich entwerde ungern einen Regler, das macht mir 0 Spaß. SPS- bzw.
> Hardware-Programmierung machen mir viel spaß sowie IT-Systeme und
> Embedded Circuits. Als Systemingenieur zu arbeiten kann ich mir auch
> vorstellen.
>
> Ich will nicht nur Regler an der Universiät lernen. Unter Datentechnik
> lernt man auch viel Kommunikation,Software Engineering und
> IT-Sicherheit.

Wie schon erwähnt wurde: mache das, was dir Spaß macht und wo du einen 
Sinn darin siehst. Nur dann kannst du darin gut sein.
Sollte später im Beruf dann doch mal ein Regler zu entwerfen sein, wird 
es dir leicht fallen, dir das dann noch selbst beizubringen.
Generell gilt: wer etwas gut kann wird auch einen Job finden.
Wer sich jedoch durch ein Studium quält, weil er meint hinterher gute 
Jobchancen zu haben oder dadurch einen Anspruch auf ein hohes Gehalt zu 
erlangen, wird gnadenlos baden gehen. Und er hat auch keinen Spaß - 
weder beim studieren noch im Job.

Autor: just everything (Gast)
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Frank A. schrieb:
> IQ ist was Anderes und viel Lernen ist etwas Anderes. Ich bin real.

Ich  kann auch Binsenweisheit:
1 + 1 = 2. Wasser macht nass. Die Erde ist rund.

Und nun?

Autor: Dr.Who (Gast)
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Frank A. schrieb:
> Hat Datentechnik auch gute Jobmöglichkeiten wie Regelungstechnik?

Warum schaust du nicht mal im Internet, z.B. bei der Arbeitsagentur
ob es da Statistiken zu den Berufsbildern gibt?
Mit dem IQ sollte das doch ein Klacks sein.
Notfalls kannst du auch aktuelle Stellen filtern, wie die Berufsbilder
quantitativ angeboten werden.
Allerdings erwarten sehr viele Arbeitgeber Berufserfahrung, was
zum einen den Einstieg erschwert und zum anderen einen an Kontinuität
und Abhängig in ungeahnten Dimensionen bindet.
Solche Nachteile finden sich in jeder Branche.

Frank A. schrieb:
> Sorry wegen der Grammatik.

Na ja, Nobody is Perfect, aber wenn man seine Schwächen kennt, sollte
man nicht so dick auftragen und dann sich nicht als vermeintlich völlig 
unfähig Outen.
Das kommt hier nicht nur schlecht an, es lockt dann auch einige Trolle
aus ihren Bau und schnell gibt es Verriss.
Trolle gibts aber nicht nur in Foren, sondern auch in Firmen, vor
allem auf Führungsebene. Die Herausforderung wirst du schon schultern
müssen.

Autor: Frank A. (herra)
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Hi Dr.Who,

danke für die Antwort. Die Datentechnik existiert nicht eigentlich, es 
gibt keinen Job heiß Datentechnik. Das hat mich ja super verwirrt.

Du bist eigentlich E-Techniker und als DTer hast du 80% ähnliche Fächer 
wie Regelungstechniker. Von mir aus kann ein Datentechniker gut 
Regelungen machen. Diese Einstellung weiß ich nicht, ob sie richtig ist.


Dr.Who schrieb:
> Frank A. schrieb:
>> Hat Datentechnik auch gute Jobmöglichkeiten wie Regelungstechnik?
>
> Warum schaust du nicht mal im Internet, z.B. bei der Arbeitsagentur
> ob es da Statistiken zu den Berufsbildern gibt?
> Mit dem IQ sollte das doch ein Klacks sein.
> Notfalls kannst du auch aktuelle Stellen filtern, wie die Berufsbilder
> quantitativ angeboten werden.
> Allerdings erwarten sehr viele Arbeitgeber Berufserfahrung, was
> zum einen den Einstieg erschwert und zum anderen einen an Kontinuität
> und Abhängig in ungeahnten Dimensionen bindet.
> Solche Nachteile finden sich in jeder Branche.
>
> Frank A. schrieb:
>> Sorry wegen der Grammatik.
>
> Na ja, Nobody is Perfect, aber wenn man seine Schwächen kennt, sollte
> man nicht so dick auftragen und dann sich nicht als vermeintlich völlig
> unfähig Outen.
> Das kommt hier nicht nur schlecht an, es lockt dann auch einige Trolle
> aus ihren Bau und schnell gibt es Verriss.
> Trolle gibts aber nicht nur in Foren, sondern auch in Firmen, vor
> allem auf Führungsebene. Die Herausforderung wirst du schon schultern
> müssen.

Autor: Nop (Gast)
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Frank A. schrieb:

> Datentechnik passt mir eher, da ich gerne mit Linux arbeite und
> programmieren möchte sowie Hardware programmieren.

Also würdest Du das auch am liebsten später als Job machen, das wäre 
dann embedded systems. Da sind E-Techniker häufiger anzutreffen als 
Informatiker, weil Informatiker ab den 90ern keinen Bock auf die ganze 
Sparte hatten.

Die Folge ist, daß sie da jetzt auch etwas schwierig reinkommen, weil 
die Aufstellung so ist, daß auch Hardwareverständnis erwartet wird. Auch 
SW-Entwickler müssen Schematics verstehen, ein Oszi bedienen und 
HW-Datenblätter lesen.

Von den verlinkten Plänen her paßt Datentechnik sehr gut zu Entwicklung 
von embedded systems.

> Ich habe aber
> Regelungstechnik ausgewählt, da mir oft gesagt wurde, dass
> Regelungstechniker am einfachsten beste Jobs kriegen.

Selbst wenn das wahr wäre, dann würden sie wohl am einfachsten gute Jobs 
kriegen, welche mit Regelungstechnik zu tun haben, nicht wahr? Und wenn 
Du das eh nicht willst, was soll das?

Dich dann mit Regelungstechnik statt Datentechnik als Einsteiger auf 
Jobs mit embedded systems zu bewerben, wäre keine optimale Strategie.

Autor: just everything (Gast)
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Frank A. schrieb:

> danke für die Antwort. Die Datentechnik existiert nicht eigentlich, es
> gibt keinen Job heiß Datentechnik. Das hat mich ja super verwirrt.

Typisches Problem eines Studenten ohne persönlichen Bezug zur Praxis, 
weiss einfach nicht wie und wo er das gelernte anwenden kann. Es ist 
höchste Zeit das du ein Praktikum machst, dann erkennst die womöglich 
das im Block DT 10 Praktika/Projektseminare genau das steht was in 
Jobausschreibungen verlangt wird:
-Design for Testability
-Autonomes Fahren
-Mobiles Fahren
-HDL-Lab

Dann frag mal nach welche Tools/Technologien da eingesetzt werden und du 
hast
mehr Stichworte nach denen du das Internet durchparsen kannst.
Für mich sieht das nach Schwerpunkt FPGA/ASIC Entwicklung, 
System-/Hardware-/ Netz-architektur aus.

Und such dir schnellsten ein paar Projekte die du als Werksstudent oder 
privat realisierst, Studienabschluss allein ist nicht mal das halbe 
Leben.

Autor: Joachim B. (jar)
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sid schrieb:
> Seinen Beruf sollte man sich nicht WEGEN der Jobmöglichkeiten
> aussuchen..

sehr gute Antwort,
1. leider weiss man das nicht vorher (Glaskugel)
2. ändert sich das im Laufe des Studiums (wie bei mir)

also:

Qwertz schrieb:
> Mach das, was du für richtig hältst und dir dein Bauchgefühl sagt.

denn

(Einschub)
Knallt ihn ab den Analphabet schrieb:
> Sowas von trollig der Thread :-)

liest sich so, ich bin von ganz alleine auf den falschen Studiengang 
gekommen, also ist eine Frage vorher durchaus legitim
(/Einschub)

Joe F. schrieb:
> Wie schon erwähnt wurde: mache das, was dir Spaß macht und wo du einen
> Sinn darin siehst. Nur dann kannst du darin gut sein.

genau, Job findet sich dann wenn du gut bist weil du was machst was du 
gerne machst

Autor: Hasenbein (Gast)
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Ich habe einen Datentechnik Master an der TU in Darmstadt gemacht. Um 
ehrlich zu sein hatte meine Fächer Wahl quasi nichts mit 
Regelungstechnik zu tun.
Ich habe kicmichh komplett Richtung Softwareentwicklung vertieft und 
arbeite heute als Java Entwickler.
Meiner Ansicht nach sind die Jobchancen als Datentechniker sehr gut und 
vielfältig.
Viele Grüße

Beitrag #6021020 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6021037 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: marais (Gast)
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Regelungstechnik ist das deutlich anspruchsvollere Fach.

Autor: Knallt ihn ab, den Troll (Gast)
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Knallt ihn ab den Analphabet schrieb:
> Irgendwelchen Blödsinn

Du wolltest dich sicher "Knallt ihn ab, den Analphabeten" nennen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Frank A. schrieb:
> Als Systemingenieur zu arbeiten kann ich mir auch vorstellen.

Das können Millionen in Indien und China auch sehr gut! Nützlicher wäre 
es, hier ein Fachmann zu sein UND außerdem programmieren zu können.

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