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Forum: PC Hard- und Software Gibt Festplatte langsam Geist auf?


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Autor: Jens_ (Gast)
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Hallo,
bei einem Win7-PC ergibt sich folgendes Fehlerbild. Das ordnungsgemäße 
Hochfahren gelingt seit kurzer Zeit nur noch in etwa 50% der Fälle. In 
den anderen Fällen bleibt der Bootvorgang einfach stecken, oft ist der 
Bildschirm dabei schwarz. Wenn ordnungsgemäß gebootet wird, habe ich 
teilweise das Gefühl, dass es länger als normal dauert.
Wenn das Booten geklappt hat und Win7 läuft, funktioniert alles bestens 
(jedenfalls soweit ich das überblicke).

Ein Virusscan mit aktuell upgedatetem Kapersky hat hat keine Warnungen 
auf Viren erbracht, also laut dieser Software alles ok.

Falls das wichtig ist, die Festplatte ist eine SATA-II-Platte.

Könnte es nach dem oben beschriebenen Fehlerbild sein, dass die 
Festplatte langsam den Geist aufgibt?
Käme auch etwas anderes in Frage?
Gibt es eine empfehlenswerte Software, mit der man die Fetplatte auf 
ihren Zustand untersuchen kann?
Vielen Dank!

Autor: Frank S. (_frank_s_)
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Hallo Jens_,

was sagen die S.M.A.R.T. Werte der Festplatte?

MfG von der Spree
Frank

Autor: Thomas Z. (usbman)
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Du könntest mal die Fehlerprotokolle von Win auswerten und dort nach 
diskerrors suchen. Allgemein sollte in den Protokollen nach einem 
fehlerhaften Start was zu finden sein.

Thomas

Autor: Thomas S. (doschi_)
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Frank S. schrieb:
> Hallo Jens_,
>
> was sagen die S.M.A.R.T. Werte der Festplatte?
>
> MfG von der Spree
> Frank

Dafür eignet sich u.a. das Program "CrstalDiskInfo". Download u.a. bei 
https://www.heise.de/download/product/crystaldiskinfo-59349

Autor: Sebastian S. (amateur)
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Die Hardware systematisch überprüfen. Klar, auch SMART, sowie auch den 
guten, alten Speichertest mal laufen lassen.
Manchmal hilft auch ein Blick unter den Rock. Alle Karten mal 
bewegen/ziehen. Kabel auf festen Sitz prüfen. Bekommt das Teil genug 
frische Luft? Die Lüfter saugen oft auch viel Staub an. Ne Pupille auf 
die Palisade, rund um die CPU, aus Kondensatoren werfen – vielleicht 
haben die schon Tränen in den Augen.

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Sebastian S. schrieb:
> vielleicht
> haben die schon Tränen in den Augen.

Laíenhaft ausgedrückt: Schau mal ob die schon verformt sind oder Krusten 
oder ähnliche Flüssigkeitszeichen haben.

Überprüfung der Platte via Crystaldiskinfo, wenn das nicht "ok" anzeigt 
isses das.

Und: falls du hast versuch mal ein anderes Netzteil, evtl. sind da drin 
die Elkos kaputt. Oft wird's damit besser.

Autor: Jens_ (Gast)
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Hallo und vielen Dank für die schnellen Antworten!

Jens M. schrieb:
> Überprüfung der Platte via Crystaldiskinfo, wenn das nicht "ok" anzeigt
> isses das.

Crystaldiskinfo sagt, Zustand der Festplatte ist gut.

Autor: Jens_ (Gast)
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Sebastian S. schrieb:
> Die Hardware systematisch überprüfen. Klar, auch SMART, sowie auch den
> guten, alten Speichertest mal laufen lassen.

guten, alten Speichertest = Fehlerüberprüfung bei Windows?

Also Rechtsklick auf C: -> Eigenschaften -> Tools -> Fehlerüberprüfung

Autor: Ach komm (Gast)
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Jens_ schrieb:
> Das ordnungsgemäße
> Hochfahren gelingt seit kurzer Zeit nur noch in etwa 50% der Fälle. In
> den anderen Fällen bleibt der Bootvorgang einfach stecken, oft ist der
> Bildschirm dabei schwarz. Wenn ordnungsgemäß gebootet wird, habe ich
> teilweise das Gefühl, dass es länger als normal dauert.

Wenn man Fehler sucht geht man am besten systematisch vor. Du könntest 
natürlich probieren dein System mal auf eine andere Festplatte 
(möglichst neue) zu klonen. Dann wüsstest du, ob die Festplatte das 
Problem ist oder irgend was anderes.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Überprüf mal die Spannungen am NT (im BIOS oä).

Ich Tippe auf erhöhten ESR an den Zwischenkreis-ELKOs.

Autor: Ach komm (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Überprüf mal die Spannungen am NT (im BIOS oä).
>
> Ich Tippe auf erhöhten ESR an den Zwischenkreis-ELKOs.

Das ist sinnlos, solange man nicht unter Last prüfen kann (was dem TE 
schwerlich möglich sein wird).

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ach komm schrieb:
> Das ist sinnlos, solange man nicht unter Last prüfen kann (was dem TE
> schwerlich möglich sein wird).

Meist zeigt sich das bereits ohne Last (knapp unter Norm...).
Da der Rechner noch startet, wähe es ihm leicht möglich, das auch unter 
Last zu beobachten........

Autor: Jens_ (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Ich Tippe auf erhöhten ESR an den Zwischenkreis-ELKOs.

Also dass die Elkos in der HD runter sind?

Messen direkt an der Festplatte könnte gehen, brauche dafür aber noch 
ein Multimeter.

Könnte es unter Umständen auch an einer Bios-Batterie liegen, die so 
grade nicht mehr genug Spannung liefert?

Autor: Teo D. (teoderix)
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Jens_ schrieb:
> Also dass die Elkos in der HD runter sind?

NT... NetzTeil vom Rechner, die Stromversorgung scheint zu schwächeln.

Autor: Ach komm (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Da der Rechner noch startet, wähe es ihm leicht möglich, das auch unter
> Last zu beobachten........

Er kann das machen, nur wird ihn das nicht weiterbringen. ESR-Fehler 
können sich auch sporadisch bemerkbar machen und sind dann schwer zu 
finden (DSO nötig). Am naheliegendsten wäre es erst mal zu klären, ob 
der Bootvorgang mit einer anderen Platte genauso hängt oder nicht.

Man kann natürlich auch mal das NT tauschen. Ein bisschen Ersatzhardware 
im Haus zu haben ist für solche Fälle immer gut (in Firmen wird auch 
eher schnell ausgetauscht anstatt tagelang herumgemessen und am Ende 
doch zu keinem belastbaren Ergebnis gekommen).

Aber macht ihr mal ...

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ach komm schrieb:
> Er kann das machen, nur wird ihn das nicht weiterbringen. ESR-Fehler
> können sich auch sporadisch bemerkbar machen und sind dann schwer zu
> finden (DSO nötig). Am naheliegendsten wäre es erst mal zu klären, ob
> der Bootvorgang mit einer anderen Platte genauso hängt oder nicht.

Ja, das ist halt so. Ohne Messmöglichkeiten, das 100% dingfest zu 
machen, kann was dauern, und wird letztendlich nicht ohne HD/NTs Tausch 
zu testen sein..... Aber ein schneller Blick ins BIOS oä. schadet nicht 
und kann deutliche Hinweise geben. Immer noch besser als sinnlos im 
Trüben zu stochern...

Autor: Sebastian S. (amateur)
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>Sebastian S. schrieb:
>> Die Hardware systematisch überprüfen. Klar, auch SMART, sowie auch den
>> guten, alten Speichertest mal laufen lassen.

>guten, alten Speichertest = Fehlerüberprüfung bei Windows?

>Also Rechtsklick auf C: -> Eigenschaften -> Tools -> Fehlerüberprüfung

Nicht ganz!
Eine "echte" Speicherüberprüfung (RAM), bei Fenster, ist mir nicht 
bekannt. Ist aber in einigen BIOS'en vorgesehen oder bei einigen 
Testsystemen, oft mit Linux als Unterbau.

Der Fehlertest mittels der Windowseigenen Datenträgerüberprüfung ist 
nicht das Gelbe vom Ei. SMART überprüft eigentlich gar nicht, sondern 
überwacht den Datenverkehr zwischen Platte und Rechner.Das aber dauernd. 
Die hierbei auftretenden Fehler werden registriert. Oft zeigen sich die 
ersten Anzeichen von Problemen beim Datenträger durch eine erhöhte 
Anzahl an Fehlern.
Im Zweifelsfalle zeigt also der Windows-eigene Fehlertest OK an und hat 
sogar recht, weil es in DIESEM Durchlauf auch so war. Wie viele 
Wiederholungen der Test, im Fehlerfalle macht, ist mir nicht bekannt.
Auch den Oberflächentest würde ich mit einem externen Tool machen.

Autor: Peter D. (peda)
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Jens_ schrieb:
> Könnte es nach dem oben beschriebenen Fehlerbild sein, dass die
> Festplatte langsam den Geist aufgibt?
> Käme auch etwas anderes in Frage?

Vermutlich nein.
Ja.
Mein 10 Jahre alter XP Medion-PC hatte auch mit der Zeit immer mehr 
gezickt. Ein Festplattentausch hat genau 0,nix gebracht. Ich vermute 
mal, die Elkos im NT oder auf dem MB haben den Geist aufgegeben.
Da XP eh ausgelaufen war und die 1-Kern CPU immer mehr lahmte, hab ich 
nen neuen PC gekauft (AMD 8530). Der läuft jetzt seit 2014 einwandfrei.
Letzten Monat hab ich dann das unvermeidliche W10 Update gemacht. Das 
sieht grottenhäßlich aus mit seinen scharfkantigen Fenstern ohne 3D und 
Transparenz. Wem haben sie da bloß ins Gehirn geschissen.
Ich hab dabei auch gleich die buggy Samsung EVO 840 gegen ne 1TB Sandisk 
getauscht.

Autor: Thomas S. (doschi_)
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Jens_ schrieb:
> Hallo und vielen Dank für die schnellen Antworten!
>
> Jens M. schrieb:
>> Überprüfung der Platte via Crystaldiskinfo, wenn das nicht "ok" anzeigt
>> isses das.
>
> Crystaldiskinfo sagt, Zustand der Festplatte ist gut.

Schau Dir noch die Einzelwerte an, speziell alle Fehler-Werte (IDs 01, 
07, 0A, B8, BB, ...) un die Betriebsstunden (ID 0C, 09),
und bei den Fehler-Indikatoren jeweils die Rohwerte
(am besten als Hexwerte darstellen lassen).

Autor: Ach komm (Gast)
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Peter D. schrieb:
> Mein 10 Jahre alter XP Medion-PC hatte auch mit der Zeit immer mehr
> gezickt. Ein Festplattentausch hat genau 0,nix gebracht.

Doch natürlich hat dir das was gebracht, nämlich genau die Erkenntnis, 
die du im Anschluss schilderst, dass das Gesamtsystem alterungsbedingt 
das Zicken angefangen hat (und nicht die FP). Elkos unterliegen halt ja 
nach Qualität einer mehr oder minder starken Alterung in Abhängigkeit 
der Belastung und die können genau diese Zicken verursachen. Da hilft 
dann einfaches Messen wie anempfohlen auch nicht mehr weiter, sondern 
nur der komponentenweise Austausch der HW.

Peter D. schrieb:
> Letzten Monat hab ich dann das unvermeidliche W10 Update gemacht. Das
> sieht grottenhäßlich aus mit seinen scharfkantigen Fenstern ohne 3D und
> Transparenz. Wem haben sie da bloß ins Gehirn geschissen.

Leider müssen wir die wir weiter mit Windows arbeiten möchten irgendwann 
auf den W10 Zug aufspringen.

Autor: Peter D. (peda)
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Ach komm schrieb:
> Leider müssen wir die wir weiter mit Windows arbeiten möchten irgendwann
> auf den W10 Zug aufspringen.

Zumindest ging es völlig problemlos. Ich hatte auch überlegt, alles neu 
zu installieren, aber ich war zu faul dazu. Das dauert ja dann doch 
mehrere Tage, ehe alle Anwendungen wieder laufen.

Autor: Peter D. (peda)
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Ach komm schrieb:
> Doch natürlich hat dir das was gebracht, nämlich genau die Erkenntnis,
> die du im Anschluss schilderst, dass das Gesamtsystem alterungsbedingt
> das Zicken angefangen hat (und nicht die FP).

Hab ich denn was anderes behauptet?
Wenn der Fehler nach dem Tausch wieder auftritt, ist doch klar, daß es 
nicht an der HDD liegt.

Autor: Nano (Gast)
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Jens_ schrieb:
> n
> den anderen Fällen bleibt der Bootvorgang einfach stecken, oft ist der
> Bildschirm dabei schwarz. Wenn ordnungsgemäß gebootet wird, habe ich
> teilweise das Gefühl, dass es länger als normal dauert.

Ich schätze mal, dass der Rechner vor dem Booten von Windows hängen 
bleibt.
Damit kannst du Windows schon einmal als Ursache ausschließen.

Am besten wäre es, wenn du mal in das BIOS gehst und dort alle Optionen 
änderst, die den Bootvorgang beschleunigen.
Ebenso sollte der grafische Modus abgeschaltet werden, so dass man auch 
bei den BIOS Meldung etwas sinnvolles sehen kann, falls man überhaupt 
etwas sieht.

Wenn der Rechner nicht startet, dann könnte das am Netzteil liegen.
Aber auch an lockeren RAM Modulen. Ich musste die bei mir schon zweimal 
herausnehmen und dann wieder einstecken, danach hat der Rechner wieder 
problemlos funktioniert.

Ebenfalls eine Möglichkeit wären kalte Löststellen. Ich hatte mal einen 
Rechner, den man ein paar mal starten musste, ehe er dann richtig 
anlief.
In der Regel war er dann warm genug, so dass die kalte Löststelle keine 
Lücke mehr hatte und der Rechner somit laufen konnte. Warmes Material 
dehnt sich nämlich aus und das kann solche kalten Lötstellen dann auch 
allein durch die mechanische Ausdehnung wieder schließen.
Um das Problem richtig zu lösen müsstest du die natürlich nachlöten, 
sofern das machbar ist und nicht an einer Stelle unter irgendeinem BGA 
der FAll ist.

Ob's am Mainboard oder am Netzteil liegt kannst du leicht herausfinden, 
in dem du einfach mal ein anderes Netzteil anschließt.

Autor: Nano (Gast)
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Nano schrieb:
> Am besten wäre es, wenn du mal in das BIOS gehst und dort alle Optionen
> änderst, die den Bootvorgang beschleunigen.

Ergänzung.
Im Prinzip solltest du die Beschleunigung und Abkürzungen rausnehmen, 
damit man die BIOS Meldungen auch lesen kann.

Autor: Bernhard (Gast)
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Regel Nummer 1: BACKUP MACHEN!

Idealerweise über einem anderen, bekannt funktionierenden PC.

Lustigerweise kommt der Begriff "Backup" oder "Sicherung" in keinem 
einzigen Posting bisher vor.

Autor: A. K. (prx)
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Bernhard schrieb:
> Lustigerweise kommt der Begriff "Backup" oder "Sicherung" in keinem
> einzigen Posting bisher vor.

Realismus?

Autor: oszi40 (Gast)
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1.Sofort ein komplettes Image machen und als Backup in den Schrank legen 
wäre schon mal eine Probe, ob die Platte noch komplett lesbar ist.
2.Auch Netzteile könnte man messen oder im Zweifel tauschen.

Autor: Jens_ (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Danke für die Tipps und Überlegungen!

Habe mit CPUID HW-Monitor mal die Spannungen auf dem Mainboard 
untersucht.
Die .txt-Datei ist im Anhang.

Die +12V-Spannung ändert sich lt. dem Programm dauernd und liegt dabei 
meistens um +5V rum. Entweder, da stimmt was Grundlegendes nicht oder 
ein Sensor spinnt.
Richtig durchmessen und Sachen probieren kann ich leider erst morgen.


Die Mainboard-Elkos sehen übrigens gut aus.

Autor: Jens_ (Gast)
Datum:

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Hier noch die Spannungen aus der HWMonitor.txt-Datei:
Hardware Monitors
-------------------------------------------------------------------------

Hardware monitor    ITE IT87
  Voltage 0    0.91 Volts [0x39] (CPU VCORE)
  Voltage 1    1.57 Volts [0x62] (VIN1)
  Voltage 2    3.34 Volts [0xD1] (+3.3V)
  Voltage 3    4.89 Volts [0xB6] (+5V)
  Voltage 4    0.96 Volts [0xF] (+12V)
  Voltage 5    -12.67 Volts [0xC6] (-12V)
  Voltage 6    -0.19 Volts [0x3] (-5V)
  Voltage 7    3.63 Volts [0x87] (+5V VCCH)


Bei +12V steht 0.96 Volts, im Allgemeinen steht dort ein flackernder 
Betrag um +5V (wie schon erwähnt).

Autor: Teo D. (teoderix)
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Jens_ schrieb:
> Richtig durchmessen und Sachen probieren kann ich leider erst morgen.

Lieber gleich ein neues NT ordern. Die def. Elkos darin, sind nicht 
leicht zu identifizieren. Da ist meist nur der ESR-Wert verrutscht. 
Blind tauschen zu aufwendig und teuer.

Autor: Ach komm (Gast)
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Jens_ schrieb:
> Danke für die Tipps und Überlegungen!

Apropos "Überlegungen". Ich würde mal den Kauf neuer HW mit in die 
Überlegungen einbeziehen. Die HW scheint ja von 2010 zu sein und hat 
damit definitiv ihre Zeit hinter sich.

Nur mal so am Rande.

;)

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ach komm schrieb:
> Die HW scheint ja von 2010 zu sein und hat
> damit definitiv ihre Zeit hinter sich.

Wie kommt man nur auf solch ein Quatsch? :D

Autor: Ach komm (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Ach komm schrieb:
>> Die HW scheint ja von 2010 zu sein und hat
>> damit definitiv ihre Zeit hinter sich.
>
> Wie kommt man nur auf solch ein Quatsch? :D

Weil's HW von 2010 ist? Meinetwegen vielleicht auch einen Tacken später 
gekauft. Nun isse halt hinüber.

:D

Autor: Teo D. (teoderix)
Datum:

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Ach komm schrieb:
> Weil's HW von 2010 ist? Meinetwegen vielleicht auch einen Tacken später
> gekauft. Nun isse halt hinüber.

Ah, der gne Herr kauft sich ein neues Auto wenn die Reifen runter sind. 
:D


Ach ja da war ja noch was: Schnell schnell mit dem angemeldeten 
Usernamen rein und pünktlichen verteilen nicht vergessen! :DDD

Autor: Ach komm (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Ach komm schrieb:
>> Weil's HW von 2010 ist? Meinetwegen vielleicht auch einen Tacken später
>> gekauft. Nun isse halt hinüber.
>
> Ah, der gne Herr kauft sich ein neues Auto wenn die Reifen runter sind.
> :D

Nö, aber hier ist wohl eher das Fahrgestell hinüber, bestenfalls der 
Batteriesatz (auf ein E-Auto bezogen). Beides DIE Chance zur 
Rund-Erneuerung.

> Ach ja da war ja noch was: Schnell schnell mit dem angemeldeten
> Usernamen rein und pünktlichen verteilen nicht vergessen! :DDD

Keine Ahnung was du mir damit sagen willst. Ich bin hier nicht 
angemeldet.

Autor: oszi40 (Gast)
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Teo D. schrieb:
> Lieber gleich ein neues NT ordern.

Naja Elkos könnnnnte man schon tauschen, besonders den kleinen, ABER 
wenn er das reparierte NT wieder zuklappt und ein Draht klemmt an einem 
heißen Teil kann das ganz böse mit Friedhof enden. Normalerweise gehen 
reparierte Netzteile durch eine Hochspannungsprüfung. Außerdem Aufwand 
und Nutzen? Nur zur optischen Orientierung: 
https://www.alternate.de/Netzteile

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ach komm schrieb:
> Nö, aber hier ist wohl eher das Fahrgestell hinüber, bestenfalls der
> Batteriesatz (auf ein E-Auto bezogen). Beides DIE Chance zur
> Rund-Erneuerung.

Na ne Überlegung wärs natürlich wert, keine Frage. Nur pauschal "Alt 
muss weg" -> Grrrr
Übrigens fehlt bei meinem letzten Post, das Zwinkern beim lachen!
Der Rest, ist einfach nur eine infame Unterstellung....

oszi40 schrieb:
> Naja Elkos könnnnnte man schon tauschen, besonders den kleinen,

Welchen "kleinen"?
Hast du schon mal an einem PC-NT an den EKOS rumgelötet? Ist kein 
vergnügen und nicht Jedem gelingt das!

Autor: Werner W. (wam)
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Teo D. schrieb:
> Ach komm schrieb:
>> Die HW scheint ja von 2010 zu sein und hat
>> damit definitiv ihre Zeit hinter sich.
>
> Wie kommt man nur auf solch ein Quatsch? :D

Board H55M-UD2H lt. Heise gelistet seit 18.12.2009
Monitor Herstellungsjahr Year 2011

Also so kommt man auf solch ein Quatsch.....

Gruß
Wam

Autor: Ach komm (Gast)
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Werner W. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Ach komm schrieb:
>>> Die HW scheint ja von 2010 zu sein und hat
>>> damit definitiv ihre Zeit hinter sich.
>>
>> Wie kommt man nur auf solch ein Quatsch? :D
>
> Board H55M-UD2H lt. Heise gelistet seit 18.12.2009
> Monitor Herstellungsjahr Year 2011

Eben. Nicht dass ich hier missverstanden werde. Er kann natürlich auch 
versuchen sein lieb gewonnenes Schätzchen wieder zum Laufen zu bringen. 
Ich selber nutze solche Gelegenheiten aber auch gerne, um mal was neues 
anzuschaffen. Mehr wollte ich damit nicht sagen.

Autor: Ach komm (Gast)
Datum:

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Teo D. schrieb:
> Na ne Überlegung wärs natürlich wert, keine Frage. Nur pauschal "Alt
> muss weg" -> Grrrr

Müssen muss natürlich nix. Aber HW veraltet nun mal. Man könnte nun "auf 
Greta machen" und alles verwenden, bis es irgendwie gar nicht mehr geht. 
Nun gut, wenn das Schule macht, dann stellt sich die Industrie und der 
Handel halt baldigst drauf ein und macht Produktionsstätten sowie 
Verkaufsläden dicht. Dann gibt's eben HW künftig in geringer Auswahl und 
nur noch für teuer Geld (alles was knapp ist, wird teurer). Ich kann 
mich noch an die Zeit erinnern, da kostete beispielsweise ein 
Farbfernseher 3000 DM. Vielleicht sollte man das dem Jungvolk mal 
verklickern, dass es auch anders geht, wenn sie unbedingt wollen. Wenn 
alle Verzicht üben und sich darin toll finden, braucht es auch nix neues 
mehr. Das geht schneller als man denkt.

Autor: Manfred (Gast)
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Jens_ schrieb:
> Habe mit CPUID HW-Monitor mal die Spannungen auf dem Mainboard
> untersucht.

Ich starte jetzt bei mir mal HW-Monitor und glaube, dass ich dem Tool 
nichts glauben kann - den Spannungswerten nach dürfte mein PC nicht 
funktionieren.

Ich sollte mal wieder Daten auf meine Backupmaschine synchronisieren, 
das ist ein GIGABYTE H55-UD3H mit i5-661. Auf dem starte ich auch mal 
HWInfo32 - da sind sie Spannungswerte schlüssig.

In Deiner Datei sehe ich i5-760, hat also schon ein paar Tage 
Betriebszeit hinter sich. Defekte Elkos auf dem Mainboard führen nach 
meiner Erfahrung zu Abstürzen im Betrieb, nicht beim Start. Bei Dir 
würde es mich nicht wundern, wenn das Netzteil Probleme hat, sauber 
anzulaufen, sowas kenne ich von Servern aus der Testumgebung. Das ist 
ein Standarddingens, einfach mal ein anderes rein und gucken - gibt's 
beim Bastelhöker ab 20 Euro zu haben.

Ich habe aber auch schon Rechner hängen sehen, weil die Festplatte ein 
Problem hatte, auf jeden Fall mal mit einem Backuptool drüber.

Ach komm schrieb:
> Die HW scheint ja von 2010 zu sein und hat
> damit definitiv ihre Zeit hinter sich.

Na und? Für die Masse aller Tätigkeiten reicht der auch heute noch hin, 
das muß man nicht leichtfertig verschrotten.

Ach komm schrieb:
> Nö, aber hier ist wohl eher das Fahrgestell hinüber, bestenfalls der
> Batteriesatz (auf ein E-Auto bezogen). Beides DIE Chance zur
> Rund-Erneuerung.

Blödsinn ^3

Teo D. schrieb:
> oszi40 schrieb:
>> Naja Elkos könnnnnte man schon tauschen, besonders den kleinen,
>
> Welchen "kleinen"?

Vermutlich die 1000µF mit dem geringen Durchmesser?

> Hast du schon mal an einem PC-NT an den EKOS rumgelötet?
> Ist kein vergnügen und nicht Jedem gelingt das!

Das habe ich schon erfolgreich gemacht, mit einem 150W-Kolben mit 
10mm-Kupferspitze. Aber schon richtig, "nicht Jedem gelingt das"!

Wie ich schon aber oben sagte: Meiner Erfahrung nach verursachen die 
Abstürze im Betrieb , nicht beim Start.

Autor: Manfred (Gast)
Datum:

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Ach komm schrieb:
> Müssen muss natürlich nix. Aber HW veraltet nun mal. Man könnte nun "auf
> Greta machen" und alles verwenden, bis es irgendwie gar nicht mehr geht.
> Nun gut, wenn das Schule macht, dann stellt sich die Industrie und der
> Handel halt baldigst drauf ein und macht Produktionsstätten sowie
> Verkaufsläden dicht.

Spinner

Autor: Ach komm (Gast)
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Manfred schrieb:
> Ach komm schrieb:
>> Müssen muss natürlich nix. Aber HW veraltet nun mal. Man könnte nun "auf
>> Greta machen" und alles verwenden, bis es irgendwie gar nicht mehr geht.
>> Nun gut, wenn das Schule macht, dann stellt sich die Industrie und der
>> Handel halt baldigst drauf ein und macht Produktionsstätten sowie
>> Verkaufsläden dicht.
>
> Spinner

Wenn man keine Argumente hat ..

Oder so einen Dünnpfiff hier schreibt:

Manfred schrieb:
> Bei Dir
> würde es mich nicht wundern, wenn das Netzteil Probleme hat, sauber
> anzulaufen, sowas kenne ich von Servern aus der Testumgebung. Das ist
> ein Standarddingens, einfach mal ein anderes rein und gucken - gibt's
> beim Bastelhöker ab 20 Euro zu haben.

Jo, Netzteil vom "Bastelhöker" für 20 Euro.

Alles Klar.

Dümmer geht's nimmer.

Autor: Ach komm (Gast)
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Manfred schrieb:
> Na und? Für die Masse aller Tätigkeiten reicht der auch heute noch hin,
> das muß man nicht leichtfertig verschrotten.

Genau so ein Stuss.

Wenn man mit dem Rechner ERNSTHAFT arbeitet kann er gar nicht 
leistungsfähig genug sein. Alles andere nervt und kostet unnötig Zeit.

Wenn es nur darum geht sich mal ne Webseite anzugucken, dafür reicht 
auch das Smartphone (vorausgesetzt man hat eines das den Namen 
verdient).

Autor: A. K. (prx)
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Ach komm schrieb:
> Genau so ein Stuss.
>
> Wenn man mit dem Rechner ERNSTHAFT arbeitet kann er gar nicht
> leistungsfähig genug sein. Alles andere nervt und kostet unnötig Zeit.

Stuss, um in deiner Sprache zu bleiben.

Es gibt ernsthafte Aufgaben, die man mit einem superschnellen Rechner 
schneller erledigt, als mit einem langsameren.

Und es gibt ernsthafte Aufgaben, die man mit einem superschnellen 
Rechner nicht schneller erledigt, als mit einem langsameren. Wenn mehr 
als schnell genug nichts bringt.

Es hängt schlicht von der Aufgabe ab.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ach komm (Gast)
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A. K. schrieb:
> Es gibt ernsthafte Aufgaben, die man mit einem superschnellen Rechner
> schneller erledigt, als mit einem langsameren.
>
> Und es gibt ernsthafte Aufgaben, die man mit einem superschnellen
> Rechner nicht schneller erledigt, als mit einem langsameren. Wenn mehr
> als schnell genug nichts bringt.
>
> Es hängt schlicht von der Aufgabe ab.

Du schwurbelst hier wie immer gerne rum. Einen fast 10 Jahre alten 
Rechner wirst du auch durch noch so schwulstiges Herumphantasieren mir 
nicht mehr als angemessenen Rechner verkaufen können. Meinetwegen peppe 
ihn mit einem 20 Euro Netzteil auf. Er ist und bleibst dennoch für die 
Tonne.

Autor: Teo D. (teoderix)
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A. K. schrieb:
> Und es gibt ernsthafte Aufgaben, die man mit einem superschnellen
> Rechner nicht schneller erledigt, als mit einem langsameren.

Also mich lässt das auch nich schneller Programmieren/Tippen/Lesen..., 
und für ne kleine Pause zwischen durch, zum Kaffee holen etc, bin ich 
immer froh. :)

Ich setz mich nur noch selten an meinen Boliden (ca. 6-7J 
Mittelklasse). Selbst der große Monitor lockt mich nicht mehr wirklich.
99,9% aller wirklichen Ressourcen-Fresser in Privaten Haushalten, sind 
und bleiben Games....

Autor: A. K. (prx)
Datum:

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Ach komm schrieb:
> Du schwurbelst hier wie immer gerne rum. Einen fast 10 Jahre alten
> Rechner wirst du auch durch noch so schwulstiges Herumphantasieren mir
> nicht mehr als angemessenen Rechner verkaufen können.

Der schnellste PC bei mir zu Hause hat einen i5-2400 von 2011 drin. Er 
reicht aus und ist immer noch schneller als der viel neuere Goldmont 
Atom, an dem ich den Kram hier tippe.

Das Tempo des PCs, am dem ich in der Firma sitze, ist für meine Arbeit 
weitgehend unwichtig. Weil die nicht darin besteht, FPGAs zu simulieren 
oder grosse Programme zu übersetzen, sondern beispielsweise Firewalls 
oder Speichersysteme zu konfigurieren. Dafür muss der lediglich in der 
Lage sein, eine eher harmlose Webseite unfallfrei darstellen zu können. 
Ein Smartphone wäre ungeeignet, weil Bildschirmfläche zu klein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Nano (Gast)
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Ach komm schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Ach komm schrieb:
>>> Die HW scheint ja von 2010 zu sein und hat
>>> damit definitiv ihre Zeit hinter sich.
>>
>> Wie kommt man nur auf solch ein Quatsch? :D
>
> Weil's HW von 2010 ist? Meinetwegen vielleicht auch einen Tacken später
> gekauft. Nun isse halt hinüber.
>
> :D

Finanzrechtliche Abschreibung != technische Abschreibung.

Es kommt darauf an was du machst. 2008 kam die Intel Nehalem Architektur 
auf dem Markt, je nachdem was du dir damals geholt hast, i5, i7 usw. 
reicht so eine alte CPU noch für viele Aufgaben.
Für Officeanwendungen, Surfen, selbst für KiCAD würde die CPU noch 
ausreichen.
Insbesondere war damals schon 8 GB RAM Standard, vielleicht hat du auch 
mehr gekauft, dann langt es auch von dieser Richtung.

Damit du eine Vorstellung davon bekommst, manche Rechner halten 30 Jahre 
durch ohne ausgetauscht werden zu müssen.

Und wenn nur das NT hinüber ist, dann rüste das NT einfach nach, das 
kannst du später für neuere CPUs weiternutzen.
Es gibt schlichtweg keinen Grund einen PC komplett neu zu kaufen, wenn 
man nur eine Komponente austauschen muss.
Wenn ein Hardwareupgrade fällig ist, dann genügt es meist auch nur 
Mainboard, CPU und RAM zu tauschen. Alles andere, wie bspw. ein neues 
Gehäuse kostet nur Geld und ist somit nicht sinnvoll, wenn einem das 
alte noch genügt.
SSDs und CO kauft man auch bei Bedarf, wie man es halt gerade braucht.

Autor: Ach komm (Gast)
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Schon lustig hier, der eine sitzt nur noch selten vor seinem PC, der 
andere konfiguriert nur noch Webseiten und nun meinen beide dies sei der 
Beweis, dass man schnelle PCs heutzutage nicht mehr braucht.

Alles klar, Jungs. Macht einfach weiter wie bisher.

Nur zu eurer Information, es gibt auch noch Leute die tatsächlich was 
simulieren am Rechner, die ab und zu große bildlastige Word Dokumente 
bearbeiten müssen, die 3D-Bearbeitung machen, die große Festplatten 
gerne in Windeseile nach Suchmustern durchforsten, die aktuelle Games 
gerne so komfortabel wie möglich zocken und und und ..

Aber auch klein Greta kann sich nicht vorstellen, dass die Welt ein 
bisschen komplizierter ist als ihr infantiler Geist es ihr suggeriert. 
Insofern verwundern solche Aussagen dann auch nicht mehr.

Autor: Ach komm (Gast)
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Nano schrieb:
> SSDs und CO kauft man auch bei Bedarf, wie man es halt gerade braucht.

Es wird sicher lustig, wenn du in deinen 10 Jahre alten Rechner eine 
moderne M.2 SSD stecken möchtest.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ach komm schrieb:
> Schon lustig hier, der eine sitzt nur noch selten vor seinem PC

Wie kommst du drauf das ich nur einen habe. :DDD

Ach komm schrieb:
> die große Festplatten
> gerne in Windeseile nach Suchmustern durchforsten

Au....

Autor: Manfred (Gast)
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Ach komm schrieb:
> Jo, Netzteil vom "Bastelhöker" für 20 Euro.
> Alles Klar.

https://www.pollin.de/p/atx2-0-computer-schaltnetzteil-hm-460-351437

> Dümmer geht's nimmer.

Selbsterkenntnis, bei Dir leider kein Weg zur Besserung.

Teo D. schrieb:
> Also mich lässt das auch nich schneller Programmieren/Tippen/Lesen...,

Irgendjemand schrieb einmal, dass schnelle Rechner eben schneller warten 
können.

A. K. schrieb:
> Das Tempo des PCs, am dem ich in der Firma sitze,
> ist für meine Arbeit weitgehend unwichtig.

Für Serviceanwendungen habe ich einen Core-2-Duo mit 2 GHz benutzt, etwa 
10 Jahre alt - der war allemal schneller, als die Systeme geantwortet 
haben.

Zum Eintragen von ein paar Daten benutze ich noch heute ein Netbook 
Asus-Eee von 2010. Langsamer geht kaum, aber immer zügig zur Hand mit 
guter Akkulaufzeit.

Zuhause sitze ich an einen i5-3570, nicht aktuell, aber ich sehe absolut 
garnichts, was mit mit dem zu lange dauern würde. Wenn ich mal ein paar 
Daten in die Tabellenkalkulation schreibe oder mich im Internet 
umschaue, fühle ich selbst am i5-661 keinen deutlichen Unterschied.

Macht es wirklich Sinn, einem performancegeilen Spielekiddie erklären zu 
wollen, was man wirklich braucht?

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ach komm schrieb:
> Es wird sicher lustig, wenn du in deinen 10 Jahre alten Rechner eine
> moderne M.2 SSD stecken möchtest.

Ich bin mir SICHER, das Er, das NIEEEEMALS "möchte". :DDD

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
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Manfred schrieb:
> Defekte Elkos auf dem Mainboard führen nach
> meiner Erfahrung zu Abstürzen im Betrieb, nicht beim Start.

Ich hatte schon genug Rechner auf dem Tisch, die wie durch ein Wunder in 
meinem geheizten Büro funktionieren, wenn ich die am nächsten Tag testen 
wollte, bei der Kollegin die den ganzen Tag die Fenster offen hat 
komischerweise nicht.
Test mit Heißluftfön ins Gehäuse: tut auch da.
Symptome waren meist: tut erst, wenn ich ihn anmache und dann Kaffee 
kochen gehe und danach Reset drücke, dann läuft er den ganzen Tag.
Musste also erst ein bissel warm werden, und das sowohl im NT als auch 
auf dem MB.

Wenn CDI die Platte als OK anzeigt, sind auch die Rohwerte und die 
Warnungen auf Null, das Ding ist also absolut i.O.
Ein voller Lesetest auf der Platte mit dem Herstellertool fördert oft 
komisches zutage, aber wenn ein System startet und abschmiert, sind die 
gelesenen Blöcke vom SMART erfasst und daher sicher.

Das Netzteil hingegen ist bei einer 10 Jahre alten Möhre definitiv ein 
Kandidat. BTDT.

Autor: A. K. (prx)
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Ach komm schrieb:
> Alles klar, Jungs. Macht einfach weiter wie bisher.

Danke für die Genehmigung von berufener Seite. ;-)

> Nur zu eurer Information, es gibt auch noch Leute die tatsächlich was
> simulieren am Rechner, die ab und zu große bildlastige Word Dokumente
> bearbeiten müssen, die 3D-Bearbeitung machen, die große Festplatten
> gerne in Windeseile nach Suchmustern durchforsten, die aktuelle Games
> gerne so komfortabel wie möglich zocken und und und ..

Danke für die Bestätigung meiner Aussage von vorhin, dass es von der zu 
lösenden Aufgabe abhängt, welche Ressourcen man dafür sinnvollerweise 
einsetzt. Und das fällt bei dir eben anders aus als bei mir.

Jens hat m.W. nirgends die Aufgaben erwähnt, für die er seinen Rechner 
braucht. Also kannst du auch nicht bewerten, was er dafür benötigt.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Manfred schrieb:
> Irgendjemand schrieb einmal, dass schnelle Rechner eben schneller warten
> können.

:DDD

Manfred schrieb:
> Für Serviceanwendungen habe ich einen Core-2-Duo mit 2 GHz benutzt, etwa
> 10 Jahre alt - der war allemal schneller, als die Systeme geantwortet
> haben.

Kommt mir bekannt vor. Bei einem Kumpel, SysAdmin, war der schnellste 
Rechner im Büro, ein großer Laptop. Der diente als Türstopper.... dann 
mir. :))

Autor: oszi40 (Gast)
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Ach komm schrieb:
> es gibt auch noch Leute die tatsächlich was simulieren am Rechner

Simulanten? Man sollte immer Aufwand und NUTZEN sehen. Für jeden Zweck 
das richtige Werkzeug! Um chkdsk /F /R einzutippen reicht braucht man 
kein neues Rechenzentum.

Autor: oszi40 (Gast)
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...kein neues Hochleistungsrechenzentrum.

Autor: A. K. (prx)
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Ach komm schrieb:
> Es wird sicher lustig, wenn du in deinen 10 Jahre alten Rechner eine
> moderne M.2 SSD stecken möchtest.

Wie gross ist denn der reale Vorteil einer M.2 SSD gegenüber einer SATA 
SSD, wenn der betreffende Rechner als serielles Terminal verwendet wird? 
Schön ist, dass der Samsung NC10 von 2008, also aus der ersten Atom 
Generation, dem ich eine SSD einbaute, dadurch schneller startet. Der 
Unterschied zwischen SATA 3 Gb/s und M.2 NVME (ginge es denn) bliebe 
aber sehr überschaubar.

Autor: Ach komm (Gast)
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A. K. schrieb:
> Danke für die Bestätigung meiner Aussage von vorhin, dass es von der zu
> lösenden Aufgabe abhängt, welche Ressourcen man dafür sinnvollerweise
> einsetzt.

So speziell sind die Aufgaben gar nicht, die ich hier schilderte, 
insbesondere nicht für Leute die privat sich auch sehr mit Technik 
beschäftigen. Ich hab so ziemlich alles durch seit den Anfängen mit 
80286 (und ein bisschen 8086) und kann mit fug und recht hier schreiben, 
dass der Rechner auch im Jahre 2019 gar nicht schnell genug sein kann. 
Das sehe ich übrigens TÄGLICH an unseren Bürorechnerdosen, die mit ihren 
i5-8Gig so ziemlich alles Mitarbeiter nerven bis zum Erbrechen. Also 
erzähle du mir bitte nix von Atom und co. Das ist lächerlich.

> Und das fällt bei dir eben anders aus als bei mir.
>
> Jens hat m.W. nirgends die Aufgaben erwähnt, für die er seinen Rechner
> braucht. Also kannst du auch nicht bewerten, was er dafür benötigt.

Aus meiner Erfahrung ist es ein großer Fehler einen Rechner mit einer 
Leistung auf Kante genäht als das universelle private Schätzchen zu 
betrachten. Das rächt sich schneller als man denkt.

Im übrigen weißt DU es auch nicht. Also fass dich an die eigene Nase.

Autor: A. K. (prx)
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Ach komm schrieb:
> Im übrigen weißt DU es auch nicht. Also fass dich an die eigene Nase.

Ich habe ihm keine Tipps gegeben. Eben weil ich es nicht weiss.

Autor: A. K. (prx)
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Ach komm schrieb:
> Ich hab so ziemlich alles durch seit den Anfängen mit
> 80286 (und ein bisschen 8086)

Du hast erst mit so neumodischem Kram angefangen? ;-)

Autor: Ach komm (Gast)
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A. K. schrieb:
> Wie gross ist denn der reale Vorteil einer M.2 SSD gegenüber einer SATA
> SSD, wenn der betreffende Rechner als serielles Terminal verwendet wird?

Wen bitte interessiert denn das? Mich jedenfalls nicht. Meinst du den TE 
interessiert das? Wenn ja, kannst du dich ja mit ihm darüber 
unterhalten.

oszi40 schrieb:
> Man sollte immer Aufwand und NUTZEN sehen.

Den Aufwand siehst du ja gerade beim TE. Er war wohl immer schön sparsam 
im HW kaufen und hat nun nicht mal ein Ersatz NT, dass ihm eine schnelle 
Fehlerabklärung ermöglichen würde. Eigentor.

> Für jeden Zweck
> das richtige Werkzeug!

Dieser Gedanke ist zu sehr angelehnt an Beispielen wo es um 
Werkstattbedarf geht. Aber selbst da erleidest du Schiffbruch, wenn du 
aus Sparsamkeitsgründen dir immer nur das Werkzeug zugelegt hast, was du 
gerade brauchst. Wenn beispielsweise am Wochenende dein Lieblingsgerät 
verreckt und ausgerechnet der 13er Gabelschlüssel fehlt und auch dein 
knapper Knarrenkasten dir nicht weiterhilft. Ein PC ist ein universelles 
Werkzeug. Welche Aufgabe du damit in angemessener Zeit und damit 
Bequemlichkeit erledigen möchtest weißt du nicht immer im Voraus.

Du kannst natürlich statt dessen die gesparte Kohle in die Kneipe 
tragen, wenn du meinst, dies sei nachhaltiger.

Autor: Ach komm (Gast)
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A. K. schrieb:
> Ich habe ihm keine Tipps gegeben. Eben weil ich es nicht weiss.

Und selbst wenn, wäre das so schlimm gewesen? Du kennst dein Gegenüber 
sowieso nicht und weißt nicht ob er deinem Rat folgt. Also, eh alles 
mehr oder minder egal. Seine Meinung kann man aber abgeben und das 
sollte auch möglich sein, ohne dass gleich ein Schittstorm als Replik 
kommt. Anscheinend ist es aber zunehmend schwierig für einige Mitbürger 
Meinungen auszuhalten ohne gleich beleidigend zu werden. Stichwort 
"Spinner" (nicht von dir)

A. K. schrieb:
> Du hast erst mit so neumodischem Kram angefangen? ;-)

Nein, angefangen habe ich eigentlich mit Atari und damit 6502. Aber 
darum geht es hier nicht.

Autor: A. K. (prx)
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Ach komm schrieb:
> Anscheinend ist es aber zunehmend schwierig für einige Mitbürger
> Meinungen auszuhalten ohne gleich beleidigend zu werden.

Wohl wahr!

> Stichwort "Spinner" (nicht von dir)

Stichwort "Stuss" (von dir).

: Bearbeitet durch User
Autor: michael_ (Gast)
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Ach komm schrieb:
> Eben. Nicht dass ich hier missverstanden werde. Er kann natürlich auch
> versuchen sein lieb gewonnenes Schätzchen wieder zum Laufen zu bringen.
> Ich selber nutze solche Gelegenheiten aber auch gerne, um mal was neues
> anzuschaffen. Mehr wollte ich damit nicht sagen.

Doch.
Du bist sehr aggresiv.
Aber gerade im Computerbereich darf man nicht auf Langzeit setzen.

Der TO sollte schleunigst ein Image machen und auf eine neue HD 
aufspielen.

Autor: Ach komm (Gast)
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A. K. schrieb:
> Ach komm schrieb:
>> Anscheinend ist es aber zunehmend schwierig für einige Mitbürger
>> Meinungen auszuhalten ohne gleich beleidigend zu werden.
>
> Wohl wahr!
>
>> Stichwort "Spinner" (nicht von dir)
>
> Stichwort "Stuss" (von dir).

Erstens: Du erkennst du unterschied (hoffentlich).

Zweitens: Wenn dir jemand sowas an die Birne wirft, was erwartest du 
dann?

Autor: Ach komm (Gast)
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michael_ schrieb:
> Du bist sehr aggresiv.

Nö. Noch nie gewesen. Hier können nur manche es nicht aushalten, wenn 
man nicht ihrer Meinung ist.

> Aber gerade im Computerbereich darf man nicht auf Langzeit setzen.

Eben darum sollte man rechtzeitig seine HW erneuern. Dann passiert so 
was wie dem TE auch nicht so schnell und man hat noch Ersatz-Hardware 
herumliegen, um mal was austesten zu können.

Aber aus Schaden wird man (hoffentlich) auch klüger.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Ach komm schrieb:
> Wenn dir jemand sowas an die Birne wirft, was erwartest du
> dann?

Na, das du Ihm mit dem Schäufelchen auf die Nase haust.... |-{

Autor: michael_ (Gast)
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Ach komm schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Du bist sehr aggresiv.
>
> Nö. Noch nie gewesen. Hier können nur manche es nicht aushalten, wenn
> man nicht ihrer Meinung ist.

Du merkst es nur nicht.
Und es ist ein Unterschied gewerblich und privat.
Das was im Moment notwendig ist.

Was hat es mich damals angekotzt, der Chef hatte einen Super-PC, obwohl 
er nur paar E-Mail und Text Dateien hatte.
Aber im CAD ging alles zäh.

Mein 2-Kern reicht mir völlig für Internet, Text, Bilder, usw völlig.
Und für Leiterplatten (EAGLE)im Hobbybereich kann ich zur Not auf dem 
alten Laptop mit 233MHz noch brauchbare Platinen machen.

Autor: Nano (Gast)
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Ach komm schrieb:
> Nur zu eurer Information, es gibt auch noch Leute die tatsächlich was
> simulieren am Rechner, die ab und zu große bildlastige Word Dokumente
> bearbeiten müssen, die 3D-Bearbeitung machen, die große Festplatten
> gerne in Windeseile nach Suchmustern durchforsten, die aktuelle Games
> gerne so komfortabel wie möglich zocken und und und ..

Klar gibt's die. Die aktualisieren aber ihren Rechner nach ca. 3 Jahren.
Und im gewerblichen Umfeld sogar noch früher.


> Aber auch klein Greta kann sich nicht vorstellen, dass die Welt ein
> bisschen komplizierter ist als ihr infantiler Geist es ihr suggeriert.
> Insofern verwundern solche Aussagen dann auch nicht mehr.

Wir lachen über dich.

Autor: Ach komm (Gast)
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michael_ schrieb:
> Was hat es mich damals angekotzt, der Chef hatte einen Super-PC, obwohl
> er nur paar E-Mail und Text Dateien hatte.
> Aber im CAD ging alles zäh.

Siehst du. Da hast du gemerkt wozu ein schneller Rechner benötigt wird.

> Mein 2-Kern reicht mir völlig für Internet, Text, Bilder, usw völlig.
> Und für Leiterplatten (EAGLE)im Hobbybereich kann ich zur Not auf dem
> alten Laptop mit 233MHz noch brauchbare Platinen machen.

Ich möchte aber meine Platinen nicht "zur Not" sondern ordentlich und 
bequem machen. Das macht eben den Unterschied. Vielleicht kaufen sich 
andere für das dafür notwendige Geld lieber was schickes für die 
Wohnung. Ich stecke es eben lieber in den PC.

Autor: Ach komm (Gast)
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Nano schrieb:
> Wir lachen über dich.

Wen interessiert das schon über wen DU lachst. Mich jedenfalls nicht. Im 
übrigen ist es argumentativ billig die Gruppe für sich selber als 
Meinungsverstärker in Anspruch zu nehmen.

Autor: Ach komm (Gast)
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Nano schrieb:
> Die aktualisieren aber ihren Rechner nach ca. 3 Jahren.
> Und im gewerblichen Umfeld sogar noch früher.

Quatsch. Du weißt anscheinend gar nicht was in Firmen so abgeht.

Autor: rbx (Gast)
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Ist das Mainboard eines mit
"Patented DualBIOS™ technology delivering highest level failure 
protection" ?

Das Erstellen von Festplattenimages stelle ich mir so vor, könnte man 
mit einer Clonezilla-CD/DVD machen.
Bei der Gelegenheit kann man gleich testen, wie wohl die CDs/DVDs 
booten..

Manche Linuxe (als CD) bieten das Starten der Festplatte. Also die 
booten erstmal vor, und starten dann Windows.

Bei den letzen größeren Boot/Startproblemen, die ich hatte (die haben 
sogar den 20 Jahre alten Monitor geschädigt) waren Treiberreste von 
alten Grafikkartentreibern (mit) dafür verantwortlich.
Bei einem anderen Compi (NB) war/ist die Festplatte voll - ganz 
abgesehen davon, dass es wegen Rissen im Gafikchip  (häufige Abstürze) 
kaum noch zu gebrauchen war/ist.

Ein anderer Hinweis (für längere Bootzeiten) wären noch 
Virenscanner/Schadsoftware

Autor: Jens_ (Gast)
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Vielen Dank, ich werde heute Nachmittag erst mal das Netzteil genauer 
unter die Lupe nehmen und dann weiter sehen.

Autor: Sebastian S. (amateur)
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Kann es sein, dass hier ein paar Leute, an der falschen Stelle abgebogen 
sind?
Soweit ich mich erinnere ging es um eine Festplatte, die in den letzten 
Zügen liegt oder auch nicht.
Und nicht darum: Neukauf eines Rechners oder nicht.

Autor: Werner W. (wam)
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Sebastian S. schrieb:
> Kann es sein, dass hier ein paar Leute, an der falschen Stelle abgebogen
> sind?
> Soweit ich mich erinnere ging es um eine Festplatte, die in den letzten
> Zügen liegt oder auch nicht.
> Und nicht darum: Neukauf eines Rechners oder nicht.

**************************
Könnte es nach dem oben beschriebenen Fehlerbild sein, dass die
Festplatte langsam den Geist aufgibt?
<<<< Käme auch etwas anderes in Frage? >>>>
**************************

Naja, "was anderes" kann auch ein Neukauf eines Rechners sein ;)

Gruß
Wam

Autor: Jens M. (schuchkleisser)
Datum:

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Nä.
Neukauf wäre eine andere Lösung, die Frage war aber nach einem anderen 
Problem.
Von daher ist deine Antwort doppelt falsch, denn man muss bei defekter 
Festplatte mitnichten gleich einen neuen PC kaufen, eine neue HD tut's 
auch. Ist auch billiger.

Autor: Werner W. (wam)
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Jens M. schrieb:
> Nä.
> Neukauf wäre eine andere Lösung, die Frage war aber nach einem anderen
> Problem.
> Von daher ist deine Antwort doppelt falsch, denn man muss bei defekter
> Festplatte mitnichten gleich einen neuen PC kaufen, eine neue HD tut's
> auch. Ist auch billiger.

OK.
Noch wissen wir alle nicht ob die FP defekt ist.
Leih dir doch mal kurz ein Netzteil von einem Bekannten/Freund
und schau mal ob damit der Fehler auch auftritt.
So kann man das schon mal eingrenzen. Ich hatte aber auch schon mal so 
einen
Fall und da waren einige Elkos auf dem Board hin. Wechseln trotz 
Löterfahrung mangels passenden Lötkolben hat nicht hingehauen. Es 
reichte aus, bei nur einem Elko die Durchkontaktierung zu zerstören. 
Board hin!

Manchmal reicht es auch, alle Steckboards mal auszubauen, Kontakte mit 
einem Tintenradiergummi vorsichtig säubern und wieder einsetzen.

Gruß
WAM

: Bearbeitet durch User

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