Forum: Ausbildung, Studium & Beruf E.Go AG Erfahrungen


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von Elektrifiziert (Gast)


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Gibt es hier Erfahrungswerte mit der E.GO AG als Arbeitgeber?

von E.gozentrisch (Gast)


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von Reinhard S. (rezz)


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Die Firma hat laut Wiki 450 Angestellte. Da dürfte es nicht so viele 
Leute mit Erfahrungen geben.

von asfndf,.asuavfvnrui3 (Gast)


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> Die Firma hat laut Wiki 450 Angestellte. Da dürfte es nicht so viele
> Leute mit Erfahrungen geben.

Warum denn das?
Aus bei "nur" 450 Leuten werden doch einige dabei sein, die wissen, was 
sie tun.

von Elektrifiziert (Gast)


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E.gozentrisch schrieb:
> Sind das die da?
> https://www.kununu.com/de/ego-mobile

Genau. Zahlen die nach Tarif oder Dienstleisterniveau?

von 0xAFFE (Gast)


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Elektrifiziert schrieb:
> Zahlen die nach Tarif oder Dienstleisterniveau?

Als Startup vermutlich Dienstleisterniveau mit vielen unbezahlten 
Überstunden.

von EinInsider (Gast)


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Typisches Startup - lange Stunden, Bezahlung: 'meh' bis 'okay'.
Die Angestellten haben vor einiger Zeit (gegen den Willen von Chef 
Prof.Günther Schuh) einen Betriebsrat gegründet um Ihre Interessen 
durchzusetzen. Überstunden können z.Zt. nicht tageweise abgebaut werden.
Junges Team aus überwiegend Berufsanfängern mit einer handvoll 
erfahrener Leute. Arbeitsklima Okay. Kann man als ersten Job mal machen.
Achtung: Wenn du dafür nach Aachen/Umgebung ziehen willst, Wohnungen 
sind Mangelware und teuer. Rechne mal €800 fürs Wohnen wenn du nicht 
gerade aufs Land ziehen möchtest. Das solltest du bei einer 
Gehaltsverhandlung berücksichtigen.

von Hanno (Gast)


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Hatte selbst mal ein relativ gutes Angebot von denen, zumindest auf den 
ersten Blick. Wenn man nicht eh schon in Aachen wohnt würde ich aber die 
Finger davon lassen denn:

- langfristig sehr unklar wie die Firma überleben will, da nicht auf 
Massen Produktion ausgelegt. Alleine schon die neuen VW /skoda/seat 
Elektro Modelle werden wegen besserer Skalen Effekte in ähnliche Preis 
Regionen vorrücken.
- eigentlich ist Firma ein Projekt um das "e. Go" von Prof. Schuh weiter 
zu pushen
- da keine oder wenn nur ganz geringe Aktien Anteile steht das Risiko in 
keinem guten Verhältnis zur Chance
- massenhaft Konkurrenz durch billige rwth Studenten

Alles in allem eher ein Schleudersitz

von Hanno (Gast)


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von 0xAFFE (Gast)


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Hanno schrieb:
> Entweder ist ein trottel weil er Investoren verschreckt, oder laden ist
> wirklich so wackelig.

Er will halt die vollen 6000 EUR vom Staat. Dann wäre sein Produkt 
deutlich günstiger. Nah an der Insolvenz sind doch alle Startups.

von Einfach unverbesserlich (Gast)


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Die Karre sieht aus wie ein Trabbi Verschnitt. Wer lässt sich mit so 
einem Schrott irgendwo blicken?

von Martin S. (sirnails)


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Aktuell: Finger weg! Wenn die Elektro Auto Prämie so kommt, wie es sich 
andeutet, wird es die Firma bald nicht mehr geben.

von Marius (Gast)


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Würde ich auf keinen Fall machen. Es ist kein normales start up, sondern 
eins wo der ceo eigentlich nichts zu verlieren hat und letztendlich nur 
ein wette gewinnen will, die er im besoffenen kopf mit anderen Profs 
gemacht hst. Lass bloß die Finger davon, einzige Chance zu überleben 
sind co2 Zertifikate bzw deren Tausch. Profitabel gegen die großen zu 
bestehen sicher nicht, und eine Übernahme ist auch schwer, da die 
gesamte Produktion von Anfang auf ganz andere Ansprüche ausgelegt war. 
Lässt sich kaum sinnvoll in das Produktions Netzwerk von einem OEM 
integrieren

von Hannes (Gast)


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Prof Schuh ist ein hochgradig selbstverliebter Egozentriker der  durch 
eine Verbeamtung nichts zu verlieren hat. Bei einem Laden mit so einem 
CEO würde ich niemals anfangen.

von Lars S. (Gast)


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Hannes schrieb:
> Prof Schuh ist ein hochgradig selbstverliebter Egozentriker der
> durch eine Verbeamtung nichts zu verlieren hat. Bei einem Laden mit so
> einem CEO würde ich niemals anfangen.

Ich glaube deine Unverschämtheit werde ich ihm mal melden. Mal sehen was 
er daraus macht.

von Sven N. (Gast)


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Lars S. schrieb:
> Ich glaube deine Unverschämtheit werde ich ihm mal melden. Mal sehen was
> er daraus macht.

Das weiß er bereits. Erst hieß es von ihm e.Go würde gar keine 
Subventionen benötigen, aber jetzt will er den doppelten Betrag. Jetzt 
wo fast zum gleichen Preis der e-Up/Mii/Citygo mit 260km WLTP Reichweite 
und serienmäßigen Spurhalteassistent kommt, ist er einfach mindestens 2 
Jahre zu spät dran. Wie konnte man überhaupt langsamer als der riesige 
VW Konzern sein, wenn es bereits vor 3 Jahren hieß nur Bauteile aus dem 
Regal zu nehmen und nicht neu zu entwickeln?

von Marius (Gast)


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Sehe ich genau so. E.go wird wenn überhaupt nur einen Nieschenmarkt im 
B2B Bereich bedienen. Für Endkunden ist das Fahrzeug völlig überteuert. 
Der E.Go 60 kostet nach dem Preis Update ( 
https://www.e-go-mobile.com/de/newspool/pressemitteilung-e.go-mobile-ag-passt-preise-fuer-e.go-life-an/ 
) bei geringerer Reichweite ( ~ 150 vs 250 km ) leicht mehr als der Mii. 
Warum sollte jemand diese Risiko eingehen und dann das Fahrzeug von 
einem Newcomer ohne Signifikante Erfahrung im Autobau verwenden ?

Schuh hat es doch selbst gesagt, ihm ging es bei E.GO um den Beweiss, 
dass man in Deutschland eine E-Auto für die Stadt günstig produzieren 
kann. Er ist dann doch eher Wissenschaftler als Geschäftsmann. 
Langfristig kann das Unternehmen nur durch den Handel mit CO2 Zertis 
überlebeb. Das ist Schuh aber egal, er ist hat ja nichts zu verlieren

Beitrag #6049201 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6049946 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Marius (Gast)


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Neben den bereits besprochenen Problemen sollte man auch noch beachten, 
dass das eigentliche Produkt nicht einmal wirklich gut ist:
https://www.autobild.de/artikel/e.go-life-60-test-14881637.html

Das Fazit:
"So hart es klingen mag: Stand jetzt ist der e.Go Life keine 
Kaufempfehlung. Ob die wirkliche Serienversion ab Herbst 2019 an diesem 
Urteil etwas ändert, bleibt zu hoffen. Doch dann kommen auch die 
nächsten VW e-Up und Renault Zoe."

Um damit die Frage zu beantworten ob man bei E.Go arbeiten sollte: Ich 
denke als junger Absolvent der eh schon in Aachen lebt, kann man den 
Spass mal machen und hat wenig zu verlieren. Wer aber schon im Beruf 
steht und nichtmal aus Aachen kommt sollte davon mal die Finger lassen. 
Schleudersitz

von Aachener (Gast)


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Marius schrieb:
> Neben den bereits besprochenen Problemen sollte man auch noch
> beachten,
> dass das eigentliche Produkt nicht einmal wirklich gut ist:
> https://www.autobild.de/artikel/e.go-life-60-test-14881637.html
>

Weniger Bild lesen!

von Marius (Gast)


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Ach ja, stimmt. Mann sollte sich lieber Bel

Aachener schrieb:
> Marius schrieb:
>> Neben den bereits besprochenen Problemen sollte man auch noch
>> beachten,
>> dass das eigentliche Produkt nicht einmal wirklich gut ist:
>> https://www.autobild.de/artikel/e.go-life-60-test-14881637.html
>>
>
> Weniger Bild lesen!
Sag das den potentiellen Kunden. Letztendlich wird es E.Go im Bestfall 
genau so ergehen wie dem DHL Transporter. Schuh hat irgendwann keine 
Lust mehr auf sein Nebenprojekt, das Ding wird in irgendeine Richtung 
verkauft, und dann dödelt es weiter vor sich hin... Mit viel Glück 
landet man zumindest übergangsweise bei einem der OEMs, der es rein auf 
die CO2 Zertifikate abgesehen hat. Rein von der Produktion her kommt 
E.go bei weitem nicht an die Stückzahlen bei ähnlicher Qualität die ein 
OEM macht. Zudem ist die Marktmacht einfach zu gering.

von 0xCAFE (Gast)


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Aachener schrieb:
> Weniger Bild lesen!

Die Kritik ist in dem Fall berechtigt, oder welchem Punkt würdest du 
nicht zustimmen?

von Karsten (Gast)


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Der eigentliche Zweck der Firma ist es, Herrn Schuh Auftritte in 
Talkshows zu verschaffen damit er dort dann erzählen kann, dass er ja 
einen Porsche fährt. Niemals würde ich bei einer Firma anheuern, die von 
einem so dermaßen selbstverliebten CEO in Teilzeit geführt wird, und es 
dann nicht einmal Aktienanteile gibt. Da ist selbst bei Tesla das 
Chance/Risiko Verhältnis für den Angestellten besser

von Martin S. (sirnails)


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Der Hauptzweck Deines Beitrages ist es, absolut gehalt- und haltlosen 
Bullshit zu erzählen.

von Le X. (lex_91)


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Martin S. schrieb:
> Der Hauptzweck Deines Beitrages ist es, absolut gehalt- und haltlosen
> Bullshit zu erzählen.

Ich glaube er ist frustiert.
Frustrierten tut es gut sich gelegentlich richtig auszukotzen.

von Aachener (Gast)


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Schuh ist unter den Profs in Aachen bekannt als Poser. Seine Idee ist 
sicherlich gut, aber meine Existenz als Familienvater würde ich nicht 
von E.GO abhängig machen.

von Qwertz (Gast)


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Wie könnt ihr es wagen am Genie von Prof. Schuh zu zweifeln ? 
Unglaublich...

von Emil (Gast)


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Der Mann hat's drauf schließlich ist er :

Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt. Ing., Dr.-Ing. an der RWTH Aachen

von Emil (Gast)


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und ziemlich cool ist er auch,  da er keine Krawatte anzieht..

https://www.e-go-mobile.com/de/unternehmen/ueber-e.go/team/vorstand/prof-dr-guenther-schuh-ceo/

So einen coolen und schlauen Chef möchte ich auch haben ...

von Hennes (Gast)


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Er ist nicht einfach nur cool, sondern dort bei E.GO arbeiten auch alle 
agile, lean und sind natürlich divers.

von Wende 2.0 (Gast)


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Emil schrieb:
> und ziemlich cool ist er auch,  da er keine Krawatte anzieht..
>
> 
https://www.e-go-mobile.com/de/unternehmen/ueber-e.go/team/vorstand/prof-dr-guenther-schuh-ceo/
>
> So einen coolen und schlauen Chef möchte ich auch haben ...

Was für ein Tausendsassa! Dagegen ist doch dieser Musk überhaupt 
nichts...

von Freud (Gast)


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Immerhin gibt es den Laden schon seit ein paar Jahren. Der andere Laden 
mit dem Postauto ist auch erfolgreich. Der Prof ist selbstverliebt, ganz 
klar. Aber: So what? Wir sind alle auf die eine oder andere Weise nicht 
ganz dicht.

von Hennes (Gast)


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Der Laden mit dem Postauto ist nicht sonderlich erfolgreich, es gab kaum 
Aufträge nach extern und die Post versucht mit aller Gewalt das Ding los 
zu werden, findet aber keinen Käufer

von Reinhard S. (rezz)


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Hennes schrieb:
> Der Laden mit dem Postauto ist nicht sonderlich erfolgreich, es gab kaum
> Aufträge nach extern und die Post versucht mit aller Gewalt das Ding los
> zu werden, findet aber keinen Käufer

Quelle? Zum Spaß werden sie es ja nicht gekauft haben. Über sonderliche 
Erfolgsmeldungen stolpert man aber auch nicht.

Der e.go-Spaß war laut Artikel in einem Wirtschaftsmagazin auch "nur" 
dazu gedacht, der deutschen Automobilindustrie zu zeigen, das man ein 
E-Auto ganz anders konzeptionieren kann/sollte, als ein 
kraftstoffbetriebenes. Wenn die Industrie da jetzt nachgezogen hat ist 
das Ziel ja erfüllt.

von 0xCAFE (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Der e.go-Spaß war laut Artikel in einem Wirtschaftsmagazin auch "nur"
> dazu gedacht, der deutschen Automobilindustrie zu zeigen, das man ein
> E-Auto ganz anders konzeptionieren kann/sollte, als ein
> kraftstoffbetriebenes. Wenn die Industrie da jetzt nachgezogen hat ist
> das Ziel ja erfüllt.

- Porsche hat bereits vor über 100 Jahren seine ersten Elektrofahrzeuge 
verkauft
- Volkswagen hat bereits über 100.000 eGölfe seit !!!2013!!! verkauft
- Der BMW i3 ist eines der am meisten verkauften Elektrofahrzeuge 
weltweit
- Volkswagen hat bereits vor 30 und 40 Jahren Kleinserien von e-Gölfen 
produziert (mit Straßenzulassung)

Und du denkst ernsthaft die Autobauer wissen nicht, dass man 
Elektrofahrzeuge in Serie bringen kann? Wollen und können sind zwei 
völlig verschiedene Dinge. Jedes Formula Student Team kann locker das 
umsetzen was e.Go und Streetscooter da an Spielereien treiben (fragt 
einfach euren Postboten wie zuverlässig die Dinger sind, die 
Suchmaschinen liefern auch genug negative Ergebnisse), aber das ist 
etwas völlig anderes als ein Fahrzeug in Großserie zu bauen, was auch 
nach 15 Jahren noch zuverlässig fährt.

Warum die deutschen OEMs erst jetzt Volumen bringen? Ganz einfach: Die 
Verbrenner bringen his heute ordentlich Gewinn und was Großaktionäre aus 
Katar, Saudi Arabien, Vereinigten Arabischen Emiraten usw haben wollen, 
ist doch logisch. Das womit sie auch Geld verdienen.

Btw: Weder eGo/Streetscooter noch Tesla haben die traditionellen 
Autobauer zum Umlenken gezwungen, sondern die ab 2020 anstehenden 
Strafen der EU (bis 75% vom Gewinn). Genau in dem Jahr legt VW nämlich 
los. Zufall? Der wichtigste Markt China hat ähnlich scharfe Grenzwerte 
definiert.

von Hennes (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Hennes schrieb:
>> Der Laden mit dem Postauto ist nicht sonderlich erfolgreich, es gab kaum
>> Aufträge nach extern und die Post versucht mit aller Gewalt das Ding los
>> zu werden, findet aber keinen Käufer
>
> Quelle? Zum Spaß werden sie es ja nicht gekauft haben. Über sonderliche
> Erfolgsmeldungen stolpert man aber auch nicht.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Post-Chef-rechnet-mit-Millionenverlust-article21314559.html

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-post-streetscooter-e-autos-transporter-1.4581766

Zudem hat auch Schuh kein Geheimnis in diversen Talkshow Auftritten 
darum gemacht, dass er interessiert ist. Eine richtige Erfolgsgeschichte 
sieht anders aus...

>
> Der e.go-Spaß war laut Artikel in einem Wirtschaftsmagazin auch "nur"
> dazu gedacht, der deutschen Automobilindustrie zu zeigen, das man ein
> E-Auto ganz anders konzeptionieren kann/sollte, als ein
> kraftstoffbetriebenes. Wenn die Industrie da jetzt nachgezogen hat ist
> das Ziel ja erfüllt.

Und in diesem Thread geht es nun mal darum ob man zu E.GO wechseln 
sollte. Und wie schon mehrfach erwähnt sollte man dass nach dem 
Standpunkt der meisten nicht. Man muss die Aussage noch ein wenig 
umformulieren: Schuh wollte beweisen, dass man in Deutschland einen 
Elektro Kleinwagen für die Innenstadt produzieren kann und damit noch 
Gewinn einfährt. Feine Sache, aber dass schaffen offensichtlich die 
großen auch, da der Mii in ähnliche Regionen liegt (will nicht 
ausschliefen, dass er erstmal Quer-subventioniert ist, das ändert für 
EGO aber gar nichts). Also als Arbeitnehmer besser Finger weg von 
solchen Experimenten. Schuh passiert nichts, der kann machen und tun was 
er will und hat seine Pension plus Beteiligungen an Rund 20 weiteren 
Unternehmen. Für Ihn ist das alles ein riesen Spaß. Für einen 
Mitarbeiter der vielleicht mit seiner Familie dort hin zieht sicher 
nicht. Zudem gibt es in Aachen auch sonst nicht sonderlich viele gut 
bezahlte Jobs. Konkurrenz ist halt hart in einer reinen Uni Stadt ohne 
nennenswerte Industrie

von 0xCAFE (Gast)


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Hennes schrieb:
> Schuh passiert nichts, der kann machen und tun was er will und hat seine
> Pension plus Beteiligungen an Rund 20 weiteren Unternehmen. Für Ihn ist
> das alles ein riesen Spaß. Für einen Mitarbeiter der vielleicht mit
> seiner Familie dort hin zieht sicher nicht. Zudem gibt es in Aachen auch
> sonst nicht sonderlich viele gut bezahlte Jobs. Konkurrenz ist halt hart
> in einer reinen Uni Stadt ohne nennenswerte Industrie

Genau das ist der springende Punkt.

von Qwertz (Gast)


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0xCAFE schrieb:
>> Zudem gibt es in Aachen auch sonst nicht sonderlich viele gut bezahlte
>> Jobs. Konkurrenz ist halt hart in einer reinen Uni Stadt ohne
>> nennenswerte Industrie
>
> Genau das ist der springende Punkt.

Zudem gilt Aachen als technische Universitätsstadt auch als 
"Männerkloster", was es auch nicht gerade attraktiv macht.

von Reinhard S. (rezz)


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0xCAFE schrieb:
> Wollen und können sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Und können und preiswert dann auch noch.

> aber das ist
> etwas völlig anderes als ein Fahrzeug in Großserie zu bauen, was auch
> nach 15 Jahren noch zuverlässig fährt.

Das haben die deutschen Autobauer aber auch verlernt.

von Casanova (Gast)


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Qwertz schrieb:
> 0xCAFE schrieb:
> Zudem gibt es in Aachen auch sonst nicht sonderlich viele gut bezahlte
> Jobs. Konkurrenz ist halt hart in einer reinen Uni Stadt ohne
> nennenswerte Industrie
>
> Genau das ist der springende Punkt.
>
> Zudem gilt Aachen als technische Universitätsstadt auch als
> "Männerkloster", was es auch nicht gerade attraktiv macht.

Ich habe gehört, dass die Konkurrenz dort zahlenmäßig groß, aber von der 
Qualität her klein ist.

von Ingenieur (Gast)


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Offensichtlich steht das Unternehmen tatsächlich knapp vor der pleite:

https://edison.media/verkehr/ego-mobile-ringt-um-finanzierung/25198794/

von Sklavenvermittler (Gast)


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Achtung ich haue jetzt mal einen raus:
Schuhster bleib bei deinen Leisten, den Schuh zieht sich keiner an.

von Martin S. (sirnails)


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Ingenieur schrieb:
> Offensichtlich steht das Unternehmen tatsächlich knapp vor der
> pleite:
>
> https://edison.media/verkehr/ego-mobile-ringt-um-finanzierung/25198794/

Na ich erzählt doch auch keinen Blödsinn.

von Sklavenvermittler (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Zudem gilt Aachen als technische Universitätsstadt auch als
> "Männerkloster", was es auch nicht gerade attraktiv macht.

Pascha in Köln ist gleich umme Ecke.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Martin S. schrieb:
> Ingenieur schrieb:
>> Offensichtlich steht das Unternehmen tatsächlich knapp vor der
>> pleite:
>>
>> https://edison.media/verkehr/ego-mobile-ringt-um-finanzierung/25198794/
>
> Na ich erzählt doch auch keinen Blödsinn.

Mag ja sein, aber "pleite" ist der Laden ned!
Und wenn ZF weiter als Kapitalgeber bei der Stange bleibt, sehe ich da 
ned schwarz!
Da würde ich schon bei manchen "etabilierten" ZULI z.Z. mit der Stirn 
runzeln!

von Autobot (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Da würde ich schon bei manchen "etabilierten" ZULI z.Z. mit der Stirn
> runzeln!

Bei welchen ZULI?

von Ingenieur (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Martin S. schrieb:
> Ingenieur schrieb:
> Offensichtlich steht das Unternehmen tatsächlich knapp vor der
> pleite:
>
> https://edison.media/verkehr/ego-mobile-ringt-um-finanzierung/25198794/
>
> Na ich erzählt doch auch keinen Blödsinn.
>
> Mag ja sein, aber "pleite" ist der Laden ned!
> Und wenn ZF weiter als Kapitalgeber bei der Stange bleibt, sehe ich da
> ned schwarz!
> Da würde ich schon bei manchen "etabilierten" ZULI z.Z. mit der Stirn
> runzeln!

ZF ist aber nur über die moove mit involviert, nicht direkt am 
Kleinwagen. So ein Pille palle interessiert dort niemanden. Der Laden 
ist mit der aufkommenden Konkurrenz eh so gut wie tot:
https://www.golem.de/news/elektroauto-e-go-hersteller-soll-in-der-klemme-stecken-2001-145803.html

von jemand (Gast)


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Ingenieur schrieb:
> Offensichtlich steht das Unternehmen tatsächlich knapp vor der pleite:
>
> https://edison.media/verkehr/ego-mobile-ringt-um-finanzierung/25198794/

Aus meiner Sicht sind sie zu spät dran mit ihrem Fahrzeug. Wäre der 2017 
oder 2018 in Serie gegangen, wäre das Fahrzeug akzeptabel gewesen, im 
Hinblick auf die Konkurrenz.
Schon 2019 war zu spät, 2020 ist es sowieso.

Eben weil es inzwischen zu viele Alternativen gibt, und die Leistung von 
durchschnittlichen E-Autos inzwischen weit darüber liegt (>200km sind ja 
quasi schon Standarad).

Die einzige Möglichkeit wäre ein Kampfpreis. Würden sie ihn für Z:b: 
12000€ anbieten, könnte das funktionieren. Wird aber wohl nicht rentabel 
sein.

Ich bin also skeptisch. Aber das war ich bei Tesla auch, also ist meine 
Prognose mit gesunder Skepsis zu betrachten.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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jemand schrieb:
> Ich bin also skeptisch. Aber das war ich bei Tesla auch, also ist meine
> Prognose mit gesunder Skepsis zu betrachten.

Vorallem "Kampfpreise" sind in der Branche so garned angesagt:

https://www.welt.de/wirtschaft/article204706654/Mercedes-EQC-Nur-19-Autos-im-November-zugelassen.html

von jemand (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> jemand schrieb:
>> Ich bin also skeptisch. Aber das war ich bei Tesla auch, also ist meine
>> Prognose mit gesunder Skepsis zu betrachten.
>
> Vorallem "Kampfpreise" sind in der Branche so garned angesagt:
>
> 
https://www.welt.de/wirtschaft/article204706654/Mercedes-EQC-Nur-19-Autos-im-November-zugelassen.html

Der ist auch ziemlich überteuert, kein Wunder dass den keine kauft.

Für diesen Preis bekommt man ein (gut ausgestattetes!) Modell 3 von 
Tesla. Heuer kommt das Modell Y, welches um satte 20000€ günstiger ist, 
bei vergleichbaren Daten.

Wer soll das bitte kaufen? Und die Technik ist nur zugekauft.

Mercedes will den übrigens sowieso nicht verkaufen. Oder sie sind zu 
dumm dazu.
Mir hat nämlich ein Mercedeshändler erzählt, sie hätten gar keine 
E-Autos. In der Woche vor Weihnachten (war mit einer Bekannten dort). 
Den ECQ oder den smart fourtwo hat er nicht mal erwähnt, er hat einfach 
behauptet sie hätten nichts.

von Quertz (Gast)


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Der Anfang vom Ende. Wenn solche Nachrichten schon publik werden ist 
doch kein Endkunde mehr so bekloppt ein Fahrzeug dort zu kaufen. Da 
kommen wirklich nur die ganz harten Idealisten in Frage. Vielleicht 
springt ein OEM als Investor ein um die CO2 Bilanz zu drücken. 
Langfristig wird das aber nichts, die Produktion dürfte kaum in eine 
großen Konzern integrierbar sein. Selbst wenn das Unternehmen gut 
durchfinanziert wäre würde ich mich als Kunde eher für einen Seat oder 
Skoda Elektrokleinwagen entscheiden. Da bekommt man einfach mehr Auto 
fürs Geld.

von Reinhard S. (rezz)


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Ingenieur schrieb:
> Der Laden
> ist mit der aufkommenden Konkurrenz eh so gut wie tot:

Dann hat Schuh doch sein Ziel (den etablierten Herstellern Feuer unterm 
Hintern machen) erreicht. Auch wenn die wahrscheinlich trotzdem 
komplexer konstruiert haben als der e.GO.

von Autobot (Gast)


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Die Post wird das andere Projekt vom Schuh (Streetscooter) ja auch nicht 
los.

von Trollfabrik (Gast)


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Quertz schrieb:
> Der Anfang vom Ende. Wenn solche Nachrichten schon publik werden
> ist
> doch kein Endkunde mehr so bekloppt ein Fahrzeug dort zu kaufen.

True Story.
Nächstes Jahr schmeißen einige andere OEMs ihre elektrischen Kleinwagen 
(z.B. Corsa, 500e) auf den Markt. Damit wird sich der E.Go messen 
müssen.
Ich sage es wird schwer werden.

Streetscooter hatte im Gegensatz dazu immer schon den Vorteil, dass es 
kein anderes ähnliches Produkt auf dem Markt gibt. Sie bedienen eine 
Nische an der die anderen OEMs nicht interessiert sind.

von Reinhard S. (rezz)


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Trollfabrik schrieb:
> Streetscooter hatte im Gegensatz dazu immer schon den Vorteil, dass es
> kein anderes ähnliches Produkt auf dem Markt gibt. Sie bedienen eine
> Nische an der die anderen OEMs nicht interessiert sind.

Wobei so ein Nissan NV200e da dann schon relativ ähnlich ist. Der hat 
allerdings bestfalls die gute Hälfte an Zuladung ("bis zu 667kg 
Zuladung, abhängig von bestellten Optionen").

von Hannes (Gast)


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Quertz schrieb:
> Da kommen wirklich nur die ganz harten Idealisten in Frage.

E-Golf

von Manfred (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Und wenn ZF weiter als Kapitalgeber bei der Stange bleibt,
> sehe ich da ned schwarz!

Irgendwie komisch: ZF hält im Rahmen einer Kapitalgesellschaft die eGo 
am Leben, wirft aber an anderen Stellen Mitarbeiter raus, weil sie 
angeblich wirtschaftliche Probleme haben.

jemand schrieb:
> Die einzige Möglichkeit wäre ein Kampfpreis.
> Würden sie ihn für Z:b: 12000€ anbieten,
> könnte das funktionieren.
> Wird aber wohl nicht rentabel sein.

Andersherum: Die E-Auto-Förderung der Berliner Traumtänzerregierung 
wurde auf 6000 €ur erhöht, von denen der Hersteller die Hälfte zu tragen 
hat - also hat eGo den Listenpreis erhöht!

Autobot schrieb:
> Die Post wird das andere Projekt vom Schuh (Streetscooter)
> ja auch nicht los.

Der Streetscooter war erstmal eine gute Idee, die Post hat einige 
tausend davon im Einsatz. Inzwischen bauen sie sich eine Variante mit 
größerem Laderaum (hier mehrfach gesehen) und korrigieren auch die 
fehlgeplante Reichweite sowie weitere Features.

Was offenbar nicht klappt, ist der Verkauf an andere Kunden: Ich habe in 
der Verwandtschaft einen Kleinbetrieb, der direkt zwei Verbrenner durch 
Streetscooter ersetzen könnte. Tut er aber nicht, weil es sich 
betriebswirtschaftlich nicht rechnen lässt - mit Idealismus kann man 
kein Brot kaufen und Mitarbeiter bezahlen.

Damit ist klar, dass keine Firma der Post den Laden abkaufen will.

von Autobot (Gast)


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Die Post will bis 2050 klimaneutral werden und dafür müssen sie 
Elektrowagen benutzen. Scheinbar wollen sie aber nicht die eigenen 
Transporter nutzen, oder wozu sonst verkaufen? Und scheinbar will 
niemand Streetscooter.

https://www.gruenderszene.de/automotive-mobility/streetscooter-probleme-im-winter

https://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-post-motzt-streetscooter-auf-um-ihn-endlich-loszuwerden-a-1290831.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article190588265/Post-zieht-hunderte-Streetscooter-vorlaeufig-aus-dem-Verkehr.html

von Uschi (Gast)


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Manfred schrieb:
> Damit ist klar, dass keine Firma der Post den Laden abkaufen will.

Warum soll die Post den Laden unbedingt verkaufen? Um dann die Fahrzeuge 
x-mal teurer zurückzukaufen?

Beitrag #6093144 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6093174 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6093183 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Manfred (Gast)


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Uschi schrieb:
>> Damit ist klar, dass keine Firma der Post den Laden abkaufen will.
>
> Warum soll die Post den Laden unbedingt verkaufen?
> Um dann die Fahrzeuge x-mal teurer zurückzukaufen?

In diversen Wirtschaftsnachrichten ist schon lange zu lesen, dass die 
Post den Laden verkaufen will.

"Warum soll" würde ich damit erklären, dass der eigene Bedarf irgendwann 
gesättigt sein wird und der eigene Ersatzbedarf nicht hoch genug ist, 
die Fertigung langfristig auszulasten.

Sie hatten die Hoffnung, dass der escooter Kunden in der 
Privatwirtschaft finden wird, aber die kommen einfach (noch) nicht.

Kann man nur hoffen, dass die Post genug Portokostenerhöhungen einfährt, 
den Laden so lange zu halten, bis er doch noch funktioniert. Die 
Deutsche Wirtschaftsmentalität steht dem leider im Wege, kurzfristige 
Gewinne sind wichtiger als ein langer Atem.

von Trollfabrik (Gast)


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Ja, die Post will den Laden wieder verkaufen. Das hat aber wohl recht 
einfache Gründe. Die Post ist kein Autobauer und das will sie 
anscheinend auch keiner werden.
Schade dass es sich nicht rentiert hat. Dass sie wieder aussteigen finde 
ich trotzdem gut. Im Vergleich zu anderen Ländern funktioniert die 
Deutsche Post einigermassen gut. Kenne beide Seiten. Deutschland und 
meine Heimat. Dort spielt die Post lieber Bank als das sie sich um ihr 
Kerngeschäft kümmern würde.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Manfred schrieb:
> Irgendwie komisch: ZF hält im Rahmen einer Kapitalgesellschaft die eGo
> am Leben, wirft aber an anderen Stellen Mitarbeiter raus, weil sie
> angeblich wirtschaftliche Probleme haben.

Die bauen halt "um". Also den alten Krempel "Verbrenner" wird ausgedünnt 
und die neue Bereich "E-Mobilitie" wird ausgebaut.
Dabe kann man auch etliches an Personalkosten "optimieren"!

von F. B. (finanzberater)


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E.Go steht vor der Pleite.

E-Modelle deutsche Autohersteller entpuppen sich als Flop und sind weder 
preislich noch in der Leistung konkurrenzfähig. E.Go kämpft gar ums 
nackte Überleben.

https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/e-mobilitaet-mit-byton-droht-der-deutschen-autobranche-ein-zweiter-tesla/25390732.html

von Quertz (Gast)


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Zu spät, veraltete Technik, und Autos die einem politisch verbrannten 
Themenfeld nicht gefördert werden. Der Drops ist gelutscht. E.Go ist 
eigentlich Pleite

von Ingenieur (Gast)


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https://www.manager-magazin.de/premium/e-go-mobile-ag-guenther-schuh-verliert-den-strassenkampf-a-00000000-0002-0001-0000-000167721318

Ist leider ein Premium Artikel, aber die Überschrift trifft es gut:
Die gelben Elektrotransporter der Post haben ihn zum Star gemacht. Doch 
der E-Pionier und Provokateur glänzt nur in der Theorie – und patzt in 
der Praxis.

Eigentlich glaube ich an die Idee E.go und ich halte für sinnvoll die 
wertvollen Resourcen für die Akkus besser auf mehr kleine E-Autos für 
die Städte zu verteilen als irgendwelche Fahrzeuge mit 400 - 600 km 
E-Reichweite auf die Langstrecke zu schicken. Da ist ein Diesel/Benzin 
oder Hybrid einfach effizienter.

Woran er letztendlich scheitert ist die völlig irrationale und Ideologie 
getriebene Politik welche ein Elektroauto mit 0g CO2 / 100km rechnet.

Damit dass die großen OEMs aber politisch bevorzugt werden hätte er 
rechnen müssen. Naja, warten wir mal ab wie lange der Laden es noch 
macht... Ich wette in 2020 aber spätestens 2021 machen die Dicht oder 
halte noch als CO2 reducer Bitch für irgend eine großen OEM den Arsch 
hin

von gman (Gast)


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Die Bude ist so gut wie Pleite!

von Interner (Gast)


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Ingenieur schrieb:
> Ich wette in 2020 aber spätestens 2021 machen die Dicht oder halte noch
> als CO2 reducer Bitch für irgend eine großen OEM den Arsch hin

Dafuer reichen die niedrigen geplanten Stueckzahlen bei weitem nicht 
aus.

von NRWler (Gast)


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Soviel zum erfolgreichen Erstprojekt von Schuh:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-post-kommentar-zum-streetscooter-aus-16656256.html

Aber E.Go expandiert ja jetzt nach China.

Ganz ehrlich, der Laden ist pleite wie man nur pleite sein kann. Durch 
Corona werden die Pläne wieder weiter ausgebremst und man ist heute 
schon technisch Jahre hinter dem was VW und andere OEMs bald auf die 
Strasse bringen

von Martin S. (sirnails)


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Der Drops ist gelutscht. Hat vielversprechend angefangen, ist aber 
gescheitert. Passiert.

von Hannes J. (Firma: professional Professional) (pnuebergang)


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Ingenieur schrieb:
> Die gelben Elektrotransporter der Post haben ihn zum Star gemacht.

Beim Streetscooter schmeißt die Post die Brocken hin. 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektro-Lieferwagen-Post-stellt-Produktion-von-Streetscootern-ein-4671357.html

Damit, und dem Zustand von E.Go, geht in der Gegend langsam der Traum 
von einer neuen Autoregion zu Ende. Da nützt es auch nichts, dass man 
vor 100 Jahren schon mal eine Automobilindustrie hatte. Wer kennt noch 
Fritz Schreiber, Cudell, Hüttis & Hardebeck oder die Fafnir-Werke?

https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Scheibler_Motorwagenfabrik
https://de.wikipedia.org/wiki/Cudell
https://de.wikipedia.org/wiki/Motorwagenfabrik_H%C3%BCttis_%26_Hardebeck
https://de.wikipedia.org/wiki/Fafnir-Werke

: Bearbeitet durch User
von WieImmerDieAnderen (Gast)


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“Günther Schuh, (Mit-)Erfinder des Streetscooter-Transporters und des 
Kleinstwagens e.Go Life, fällt immer weniger mit positiven Nachrichten 
über die Fahrzeuge seiner Gründungen auf und immer mehr mit Klagen über 
die Gesamtsituation. Die Leute kaufen die falschen Autos (also keine von 
e.Go). Die E-Auto-Förderungserhöhung ist doof, weil er nicht damit 
gerechnet hat. Und jetzt behauptet er in einem Gastbeitrag des 
Handelsblatts, das Ende von Streetscooter sei ein „Armutszeugnis für 
Deutschland“. Im Text schlägt er um sich mit Argumenten, die sich 
zunächst schlüssig anhören, es aber bei genauer Betrachtung nicht sind. 
Eigene Fehler gab es für Günther Schuh nicht.

2020 behauptet Schuh immer noch, es gebe „keinen adäquaten Mitbewerber“ 
zu Streetscooter. Das stimmt. Die Mitbewerber sind besser aufgestellt. 
„Hätte man uns doch die Kontrolle gelassen!“, weht seine Klage aus dem 
Handelsblatt. Eine erstaunliche Forderung. Schuh hat die (Mit-)Kontrolle 
über ein Fahrzeugunternehmen, nämlich e.Go. Alles, was ich von deren 
„Life“-PKW selbst erlebt habe oder von Kollegen höre, deutet darauf hin, 
dass auch dieses Mal, auch ohne die böse Post AG, nicht alle Anderen 
schuld sind, sondern das Produkt eben wirklich etwas zäh auf der Zunge 
liegt.

Der Life 60 kostet fast dasselbe wie ein VW e-Up, also mehr als die dem 
VW weitgehend identischen Skoda Citigo e oder Seat Mii electric. Er 
verbraucht aber mehr, bietet weniger Abrollkomfort, lädt nur mit maximal 
4,6 kW, seine Verarbeitung schaut im Vergleich schlechter aus, er hat 
hinten keine Türen und die Wartung über „ausgewählte Bosch Car Service 
Werkstätten“ ist bis jetzt nur ein feuchtwarmes Versprechen: „Zum 
Verkaufsstart bieten wir eine Wartung des e.GO Life bei uns in Aachen 
an.“ Ah, ja. Super. Wenn man in Aachen wohnt.

Der einzige Vorteil des Life: Er ist etwas kürzer als ein VW e-Up 
(Test)."

https://www.heise.de/meinung/Aus-fuer-den-Streetscooter-Den-Schuh-zieh-ich-mir-nicht-an-4675034.html?seite=2

von Blumpf (Gast)


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WieImmerDieAnderen schrieb:
> Der einzige Vorteil des Life: Er ist etwas kürzer als ein VW e-Up
> (Test)."

Stimmt, ja.
Der e.go kommt spät. Hätten man ihn Anfang 2018 schon kaufen können, 
wäre er noch sehr stark gewesen. Und 2020 hätte man dann ein Upgrade 
bringen müssen. 40kWh, 40kW Leistung und CCS wäre ein Beispiel.

Momentan gibts nur den e.go 60 für 21,9k€. Was für die gebotene Leistung 
(echte 100km Reichweite, 29kW) eher "meh" ist. Für den Preis bekommt man 
fast einen ZOE.
Ich fürchte, das wird problematisch werden.

Es wäre trotzdem toll, wenn wenigstens ein deutsches E-Auto-Startup es 
schaffen würde.
Und da drücke ich e.GO viel mehr die Daumen als dem Heißluftgebläse 
(Sono Motors), denn da kommen wenigstens echte Autos raus. Bei Sono 
Motors nur schicke Videos und Geschwätz.

von Reinhard S. (rezz)


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WieImmerDieAnderen schrieb:
> 2020 behauptet Schuh immer noch, es gebe „keinen adäquaten Mitbewerber“
> zu Streetscooter. Das stimmt. Die Mitbewerber sind besser aufgestellt.

Wobei mir für den Verwendungszwecks des Streetscooters (Transporter) als 
E-Alternative höchstens der Nissan e-NV200 einfällt. Ansonsten wüsste 
ich da nix.

von WieImmerDieAnderen (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Wobei mir für den Verwendungszwecks des Streetscooters (Transporter) als
> E-Alternative höchstens der Nissan e-NV200 einfällt. Ansonsten wüsste
> ich da nix.

Einfach Mal Google nach den anderen 25 Modellen fragen:

https://www.firmenauto.de/preise-daten-fotos-aller-elektro-transporter-e-transporter-2020-die-grosse-uebersicht-10059975.html#fotoshow_item=0

von Ursel (Gast)


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Blumpf schrieb:
> Momentan gibts nur den e.go 60 für 21,9k€. Was für die gebotene Leistung
> (echte 100km Reichweite, 29kW) eher "meh" ist. Für den Preis bekommt man
> fast einen ZOE.
> Ich fürchte, das wird problematisch werden.

Gegen die VW-Drillinge hat eGo keine Chance. Das würde wahrscheinlich 
erst bei Preisen unter 10k anders aussehen.

Allein wegen fehlender Einkaufsmacht bei der Batterien dürften kleine 
E-Auto-Startups keine Chance haben.

von Matthis (Gast)


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Jetzt werden schon Staatshilfen benötigt:
https://www.manager-magazin.de/premium/e-go-life-nothilfe-fuer-den-elektro-trabi-von-guenther-schuh-a-00000000-0002-0001-0000-000170066268

Natürlich wird er die bekommen , da er und Laschi Best Buddies sind. Der 
Laden macht dann eben ein paar Monate später zu und das Geld wird für 
immer verloren sein...

von Entwicklergenie (Gast)


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Matthis schrieb:
> das Geld wird für
> immer verloren sein...

Geld wird nie vernichtet. Geld wandert von Tasche A zu Tasche B.

von Qwertz (Gast)


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Entwicklergenie schrieb:
> Matthis schrieb:
> das Geld wird für
> immer verloren sein...
>
> Geld wird nie vernichtet. Geld wandert von Tasche A zu Tasche B.

Und wenn ich mein Bargeld verbrenne? Dann ist es vernichtet und gehört 
niemandem mehr.

von Idio-tenlesen (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Entwicklergenie schrieb:
>> Matthis schrieb:
>> das Geld wird für
>> immer verloren sein...
>>
>> Geld wird nie vernichtet. Geld wandert von Tasche A zu Tasche B.
>
> Und wenn ich mein Bargeld verbrenne? Dann ist es vernichtet und gehört
> niemandem mehr.

Fang ruhig damit an.

von Qwertz (Gast)


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Idio-tenlesen schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Entwicklergenie schrieb:
> Matthis schrieb:
> das Geld wird für
> immer verloren sein...
>
> Geld wird nie vernichtet. Geld wandert von Tasche A zu Tasche B.
>
> Und wenn ich mein Bargeld verbrenne? Dann ist es vernichtet und gehört
> niemandem mehr.
>
> Fang ruhig damit an.

Es gibt noch ein anderes Beispiel: Wenn jemand sein Vermögen für 
Jahrzehnte irgendwo bunkert, ist es zwar noch existent, aber dem 
Wirtschaftskreislauf quasi dauerhaft entzogen. Das hat dann praktisch 
den gleichen Effekt wie Vernichtung, es wandert nirgendwo hin.

von LangfristigPlanen (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Wenn jemand sein Vermögen für Jahrzehnte irgendwo bunkert, ist es zwar
> noch existent, aber dem Wirtschaftskreislauf quasi dauerhaft entzogen.
> Das hat dann praktisch den gleichen Effekt wie Vernichtung, es wandert
> nirgendwo hin.

Das ist nicht richtig. Es ist Teil der Geldmenge, beeinflusst also immer 
noch die Preise und kann von dem Besitzer ausgegeben werden. Wenn du es 
jedoch verbrennst, reduziert sich die Geldmenge. Das ist das Gegenteil 
von dem was die Notenbanken seit der Finanzkrise tun, denn sie drucken 
fleissig.

von Qwertz (Gast)


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LangfristigPlanen schrieb:
> Es ist Teil der Geldmenge, beeinflusst also immer noch die Preise und
> kann von dem Besitzer ausgegeben werden.

Es hat praktisch keinen Einfluss mehr, da es ja nicht fließt, und der 
Besitzer es ja eben gerade nicht ausgibt. Es ist somit dem System 
entzogen. Ich wüsste nicht, wie ein für Jahrzehnte gebunkertes (nicht 
investiertes) Vermögen irgendeinen Einfluss auf die Preisentwicklung 
haben sollte. Dafür ist halt Geld nicht gedacht.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Qwertz schrieb:
> da es ja nicht fließt

Wenn z.B. die Guetermenge wegen Automatisierung immer schneller steigt 
bei gleicher Geldmenge, hast du eine Deflation. Die EZB wird dann Geld 
drucken. Wenn du mit deinen Kobolden all dieses Geld hamsterst, kann der 
beabsichtigte Zweck nicht erreicht werden. Das ist der Einfluss. Dann 
wird die EZB noch mehr Geld drucken bis sie ihr oberstes Ziel 
Preistabilitaet erreicht.

von Matthis (Gast)


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von old fart tart (Gast)


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Gestern kam er sogar in den Nachrichten und hat dort rumgeflennt. Dass 
die Bude schon lange angezählt ist kein Wort dazu. Dem kommt die Krise 
gerade recht damit er unter einen Schutzschirm schlüpfen kann.

Anstatt die Krise als reinigendes Wirtschaftsgewitter zu nutzen wird 
masslos Geld an jede marode Bude verteilt.

von F. B. (finanzberater)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> da es ja nicht fließt
>
> Wenn z.B. die Guetermenge wegen Automatisierung immer schneller steigt
> bei gleicher Geldmenge, hast du eine Deflation.

Es kommt nicht auf die Geldmenge an, sondern auf die 
Umlaufgeschwindigkeit. Das ist ja der Sinn von Negativzinsen: Die Leuten 
zu zwingen, ihr Geld auszugeben und damit die Umlaufgeschwindigkeit zu 
erhöhen.

von Qwertz (Gast)


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F. B. schrieb:
> Das ist ja der Sinn von Negativzinsen: Die Leuten zu zwingen, ihr Geld
> auszugeben

Das klappt bei mir aber nicht, und ich bin bestimmt nicht der Einzige, 
der sein Geld lieber investiert als es zu verprassen.

von Reinhard S. (rezz)


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old fart tart schrieb:
> Anstatt die Krise als reinigendes Wirtschaftsgewitter zu nutzen wird
> masslos Geld an jede marode Bude verteilt.

Der Gedanke ist nicht schlecht, passt aber halt nur bedingt zur 
Realität. Wenn du mehrere Monate keine Einnahmen hast, aber 
weiterlaufende Fixkosten glaub ich gern, das einen das auch mal in die 
Insolvenz treibt.

von F. B. (finanzberater)


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Qwertz schrieb:
> Das klappt bei mir aber nicht, und ich bin bestimmt nicht der Einzige,
> der sein Geld lieber investiert als es zu verprassen.

Wenn du dein Geld investiert, hat es irgendjemand anderer, der dann 
Negativzinsen darauf zahlen muss.

von Bürovorsteher (Gast)


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> Wenn du mehrere Monate keine Einnahmen hast, aber weiterlaufende Fixkosten > 
glaub ich gern, das einen das auch mal in die
> Insolvenz treibt.

Was sind das für Brezelbuden, die keinerlei Rücklagen haben und sofort 
nach einem Monat Stillstand ins Bodenlose abstürzen? Funktioniert unsere 
ganze Wirtschaft nur auf Pump und leben alle nur von der Hand in den 
Mund?

von Matthis (Gast)


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E. Go hatte schon lange den Anschluss verloren bzw eigentlich nie 
gehabt. Jetzt ist es natürlich eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, 
da das Vertrauen weg ist. Ich bin mir aber ganz sicher das Lulli Laschet 
seinem guten Kumpel hilft und dem schlechten Geld noch in Mengen 
schlechtes hinterher wirft. Die Konkurrenz im Kleinwagen elektro segment 
ist E. Go lange davon gezogen.

von Matthis (Gast)


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Gutes hinterher wirft natürlich :)

Beitrag #6206722 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6206736 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Carsten Sch. (Gast)


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Matthis schrieb:
> Gutes hinterher wirft natürlich :)

Was ist das denn. Das gelaber von anderen darf bleiben und meins wird 
gelöscht. Scheiß Forum hier.

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