Hallo, ich möchte mir eine Platine basteln die per PWM den Strom an den verbraucher reguliert. Jetzt frag ich mich natürlich ob das so funktionieren kann. Ist dann wenn PWM -> AN entspricht das den max. Strom des Verbrauchers? Oder wird hier wie bei meinen Multimeter ein niedriger Strom (Spannung) gemessen? Oder muss ich den ganzen misst selber errechnen? Also z.B. messen wenn PWM-An dann durch die gesamtphasenzahl teilen und mit der PWM-An Phasen zahl multiplizieren? Grüße Alfons
Da fehlt glaub ein Stueck Theorie...
>Oder muss ich den ganzen misst selber errechnen?
.. und die Motivation auch ein Bisschen. Daher .. lasse es sein.
Alfons Weber schrieb: > Strom an den verbraucher Was für ein Verbraucher ist das denn? Ist das ein ohmscher Verbraucher oder eine Induktivität? Wenn es ein ohmscher Verbraucher ist (wie z.B. auch eine LED(-Kette) mit Vorwiderstand), dann musst du nur den Strom bei 100% an messen und den dann für andere PWM-Wert mit dem Tastverhältnis multiplizieren, um den Mittelwert zu bekommen. Wenn 100% PWM (= voll an) dann z.B. 2A ergeben, dann hast du bei 50% PWM noch einen Mittelwert von 1A. > gesamtphasenzahl Definiere "Phase".
Du kannst auch einen True RMS Chip benutzen die gibt's beispielsweise von Analog. Die sind auch in den Multimetern drin ;)
Alfons Weber schrieb: > ich möchte mir eine Platine basteln die per PWM den Strom an den > verbraucher reguliert. > Jetzt frag ich mich natürlich ob das so funktionieren kann. Eher nicht. PWM schaltet voll ein und voll aus. Strom ist also voller Strom oder keen Strom. nur der Mittelwert ändert sich. Man kann Strom glätten durch eine Spule, die bei 2kHz aber recht gross ausfallen müsste. Wenn der Verbraucher schon eine Spule ist (Motorwicklung) geht das aber.
MaWin schrieb: > PWM schaltet voll ein und voll aus. > > Strom ist also voller Strom oder keen Strom. Naja... Der typische PWM Ausgang ist eher als geschaltete Spannungsquelle zu betrachten, denn als Stromquelle. Der Stromverlauf wird von der nachfolgenden Schaltung bestimmt.
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