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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Suche kleinen Akku Lötkolben


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von Jan E. (Gast)


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Moin,
die E-Raucher ziehen aus einer 18650/21700er Zelle ja zeitweise mehr als 
30W.

So viel Watt hat mein kleiner 230V-Lötkolben auch - da frag ich mich ob 
so einer hier
https://www.lidl.de/de/parkside-akku-loetkolben-plka-4-a1/p297447
zum gelegentlichen löten abseits vom 230V Netz brauchbar ist, oder man 
diesen hier eher unter 'Spielzeug' einordnen kann?


Die etwas klein geratenen 1,5Ah Zelle könnte man durch ein 3Ah 
Werkzeugzelle ersetzen, IMHO.

von Frank L. (hermastersvoice)


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Der funktioniert prima. Ich hab damit schon einige Sachen unterwegs 
gelötet. Der einzige Nachteil den ich feststellen konnte ist die 
fehlende Temperaturregelung aber bei dem Preis kann man das wohl nicht 
erwarten.

von Levin (Gast)


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Hausaufgabe: Wenn die Spannung für 60 Minuten konstant 4 Volt beträgt 
und der Akku eine Kapazität von 1,5 Ah hat, welche Leistung besitzt der 
dann Lötkolben?

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Ich sage einfach mal nicht, woran mich dieses Bild erinnert...

Ich bevorzuge für unterwegs und spontan einen Gaslötkolben (hab den Ersa 
Independent 130).
Vorteile:
- Binnen Sekunden aufladbar
- Eine Gaskartusche braucht nicht viel Platz und Gewicht
- Nicht leer, wenn man ihn braucht
- Keine ausgeleierten Akkus, die nach Jahren nur noch für 30 Sekunden 
reichen
- Ordentlich Bumms (80/130W), falls man mal dickere Kabel z.B. am Auto 
löten will
- Mit Heißluftdüse und Reflektor kann man damit auch Schrumpfschlauch 
verarbeiten und braucht kein Feuerzeug oder Akkuheißluftfön.

Nachteile:
- Teurer als 12€
- Man muss mit der Abgasöffnung ein bisschen vorsichtig sein

von Levin (Gast)


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Edit: dann & der tauschen

von Thomas S. (thschl)


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Ich habe einen Gas-Lötkolben, wenn ich den mal brauche ist nicht immer 
der Akku leer und kann auch mal 6Monate einfach ohne Wartung im Schrank 
liegen, kostet halt so ab 30.-

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Levin schrieb:
> Hausaufgabe: Wenn die Spannung für 60 Minuten konstant 4 Volt beträgt
> und der Akku eine Kapazität von 1,5 Ah hat, welche Leistung besitzt der
> dann Lötkolben?

Ich nehme es mal vorweg: 6W.

Das ist schon okay. Die untere Grenze dessen, mit dem man arbeiten kann.

In meinem Werkzeugkoffer befindet sich noch so einer hier:
https://de.aliexpress.com/item/33047053995.html

Das Ding in Kombination mit einer guten Powerbank ist echt der Wahnsinn. 
Damit kann man tatsächlich auch mal ein TO-220 mit etwas Massefläche 
löten.

Für 5€ kann man nichts falsch machen und die Stromversorgung ist 
universeller (Bei Netzteilen sollte man aufpassen wegen der 
Y-Kondensatoren, nicht dass man sich damit die zu lötenden Bauteile 
zerhaut)

Youtube-Video "USB soldering iron test and teardown with schematic."

von svensson (Gast)


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Moin,

ich nutze einen Batterielötkolben von Weller, der funktioniert 
brauchbar, ist aber relativ groß. Mit 4 Mignonzellen soll der angeblich 
150 Lötstellen schaffen. Für einzelne Lötstellen unterwegs ist der 
super. Den betreibe ich mit billigen Standardbatterien.

https://de.rs-online.com/web/p/products/0537218

Bei den Gaslötkolben habe ich immer das Problem gehabt, daß das feine 
Drahtgewebe kaputt gegangen ist. Dafür haben die natürlich deutlich mehr 
Leistung.

von Walta S. (walta)


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Ich verwende einen Gaskolben - auch von Parkside. Ist mobil einfach 
flexibler.

walta

von Cyblord -. (cyblord)


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Soso, ihr müsst also nun die Verbrenner vs. Elektro Debatte bis zu den 
Lötkolben tragen.

von Daniel B. (daniel_3d)


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TS-80 oder TS-100

Ich habe den TS-100 und betreibe ihn mit was gerade da ist, Werkzeugakku 
(Makita), 12V Bleiakku, 3S...6S LiPo, ...

Gruß
Daniel

von Udo S. (urschmitt)


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Cyblord -. schrieb:
> Soso, ihr müsst also nun die Verbrenner vs. Elektro Debatte bis zu den
> Lötkolben tragen.

Der war gut :-)

von GEKU (Gast)


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svensson schrieb:
> ich nutze einen Batterielötkolben von Weller, der funktioniert brauchbar

Ich benutze ebenfalls diesen Lötkolben. Den Lotkolben betreibe ich mit 
vier AA Eneloop Ni-MH Akkus. Der Lötkolben eignet sich sehr gut für die 
Lötung von SMD Bauelemente mit bleifreiem Lot.
Schön wäre es, wenn die Leds das Erreichen der Betriebstemperatur 
anzeigen würden.

Beitrag #6039298 wurde vom Autor gelöscht.
von Ntldr -. (ntldr)


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Bei den normalen Akkulötkolben störte mich immer das Handling, da die 
durch den Akku immer recht unförmig sind. Bei mir ist es daher ein TS-80 
Lötkolben geworden. Der kann einfach an einer relativ beliebigenn 
Powerbank mit Quickcharge 3 angeschlossen werden, bei denen es genügend 
Auswahl gibt.

Der hat zwar nur 18W, regelt dafür aber sehr gut nach. Ursprünglich 
sollte er nur mobiler Ersatz für meine antike Weller Station (die noch 
aus der Ausbildungzeit meines Vaters stammt) werden, mitlerweile hat er 
die aber komplett ersetzt. Einzig die doch sehr limitierte 
Lötspitzenwahl stört mich an dem Ding.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Wenn man nicht gerade jeden Tag zwei Stunden lang Bauteile aus dem 
Elektroschrott am Straßenrand auslötet oder im Freibad Bausätze aufbaut 
statt  ein Buch zu lesen, ist es doch am einfachsten eine Klein-USV mit 
1x Standardbleiakku 7Ah/12V zu verwenden.

Man nimmt seine gewohnte Station, oder je nach Aufgabe einen der 20 
anderen Lötkölben, die sich im Lauf der Jahre angesammelt haben, und 
kann sämtliches Zubehör dafür verwenden.

Der Akkulötkolben hat nur eine Spitze in der garantiert unpassenden 
Form. Und selbst wenn es Ersatz und Varianten gibt, muß man die extra 
kaufen, kostet Geld, liegt nur rum, und man hats dann doch zuhause 
vergessen.

Ich habe mal vor über 10 Jahren eine Lötnadel für 12V gekauft. Wenn man 
viel Lötzinn auf der hauchdünnen Spitze auf Vorrat anheizte, konnte man 
2 qmm Litze am Auto löten. Bei Wintertemperaturen und Wind ist mir 
dagegen selbst bei 1 qmm Litze die Spitze mal "angefroren", also hat 
sich ans Kabel gelötet und blieb da, und ließ sich nur per Feuerzeug 
lösen.

Absolute Notlösung, die halt am Auto preisgünstig funktioniert hat.

Heute nehme ich für sowas meinen alten Weller Magnastat und 2 von den 
erwähnten Bleiblöcken. Lithium in allen möglichen Spannungen geht 
natürlich auch, 6 Lipokekse in der Gesamtgröße zweier 
Streichholzschachteln würden von Strom und Spannung her voll reichen, 
und auch einen "Akkulötkolben" ergeben.

Brennt zwar den Thermostatkontakt schneller runter wg. Gleichstrom, aber 
bei ein paar Minuten Einsatz im Jahr wird sich das nicht bemerkbar 
machen.

von Harald (Gast)


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Wundert mich, dass der TS100 hier noch nicht genannt wurde. Ist für 
unterwegs ein guter Lötkolben, ideal auch mit einem 18V Werkzeugakku. 
12V geht auch auch zur Not. Gibt es bei Aliexpress und Co. Für den 
Lötkolben gibt es viele (gute) Spitzen für jeden Bedarf.

Youtube-Video "EEVblog #1116 - TS100 vs TS80"

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Wollvieh W. schrieb:
> ist es doch am einfachsten eine Klein-USV mit
> 1x Standardbleiakku 7Ah/12V zu verwenden.

Hmmm...
7Ah*12V = 84Wh.

Bei einer durchschnittlichen Lötstation von 80W ist das ne Stunde.

Durch die ganzen Wandlungsverluste 12V -> 230V -> 24V vielleicht 45 
Minuten.

Gut, wenn man dann noch zyklenfeste Pb-Akkus anstelle der USV-Akkus 
nimmt, muss man selber entscheiden, ob einem das Geschleppe für 45 
Minuten Lötspaß wert ist.

Harald schrieb:
> Wundert mich, dass der TS100 hier noch nicht genannt wurde.

Wurde er ;)

Daniel B. schrieb:
> Ich habe den TS-100 und betreibe ihn mit was gerade da ist, Werkzeugakku
> (Makita), 12V Bleiakku, 3S...6S LiPo, ...



Ich denke mal als Fazit kann man sagen:
Wenn Akku-Lötkolben, dann etwas, das entweder auf Standardzellen 
(AA/AAA) läuft, oder über USB(C)/Allesmögliche versorgt werden kann. 
Properitärer Akku ist Mist.

von Manfred (Gast)


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Wollvieh W. schrieb:
> Ich habe mal vor über 10 Jahren eine Lötnadel für 12V gekauft. Wenn man
> viel Lötzinn auf der hauchdünnen Spitze auf Vorrat anheizte, konnte man
> 2 qmm Litze am Auto löten. Bei Wintertemperaturen und Wind ist mir
> dagegen selbst bei 1 qmm Litze die Spitze mal "angefroren",

Ich hatte viele Jahre eine Garage ohne Strom. Damals habe ich einen 
Gaslötkolben von Bosch gekauft, mit dem gingen auch dicke Litzen. 
Außerdem habe ich eine Heißluftdüse dazu, um Schrumpfschlauch korrekt zu 
verarbeiten.

Seit der eigenen Garage mit Strom ist Gas im Ruhestand, da steht eine 
uralte Weller-TCP, auch gerne mal mit 8er-Bratspitze.

Die Zeiten, wo man vor Ort beim Kunden im Röhrenfernseher rumgelötet 
hat, sind lange vorbei - nur da hätte ich mir einen Akkulötkolben 
sinnvoll vorstellen können.

Einige Leute haben Eigenbauten mit dem Weller-RT gemacht, das würde sich 
aufdrängen, anstatt vom Netzgerät aus einem Akku versorgt zu werden - 
dank Regelung und Standby sind die Dinger sparsam.

von Tom (Gast)


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>nur da hätte ich mir einen Akkulötkolben sinnvoll vorstellen können

Hast du das selbst mal gemacht?
Kann mir nicht vorstellen dass man bei nem Chassis mit Akku weit kommt

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Sebastian R. schrieb:
> Wollvieh W. schrieb:
>> ist es doch am einfachsten eine Klein-USV mit
>> 1x Standardbleiakku 7Ah/12V zu verwenden.
>
> Hmmm...
> 7Ah*12V = 84Wh.
>
> Bei einer durchschnittlichen Lötstation von 80W ist das ne Stunde.

Ein Baumarktradiator hat vielleicht eine Heizwendel von 2000W, aber 
keine solche Wärmeabgabe.

Und genauso ists bei einer Lötstation, solange man keinen kupfernen 
Destillierkessel lötet.

Und nur zum Vergleich der Alternativen:
Wieviele Akkulötkolben gibt es denn mit 160Wh im Akku, die man nicht mit 
beiden Armen halten muß?

Die ganzen angesprochenen Möglichkeiten zeigen vor allem eins: Die 
Energie, die aus dem Lötkolben rauskommen soll, muß man vorher zusammen 
mit ihm an die Einsatzstelle tragen.

Das relativiert den von der Werbung geschürten Gedanken "Akku=keine 
Sorgen, Glück und fester Stuhlgang bis ans Lebensende". In real ist der 
proprietäre Akku eh nach 2 Jahren kaputt, oder die Lötspitze, oder sonst 
irgendwas.

Das beste, im Sinne von Ineffizienz-Darwin-Award, was ich mal zum Thema 
mobile Energieversorgung gesehen habe, war ein Mann mit Akkuschrauber, 
neben ihm ein gefriertruhengroßer Dieselgenerator (ich schätze wegen der 
Größe 2,5-5kW) im Niemandsland einer Baustelle. Auf dem laufenden 
Dieselgenerator stand das Ladegerät für den Akkuschrauber mit dem 
Zweitakku drin.

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Cyblord -. schrieb:
> Soso, ihr müsst also nun die Verbrenner vs. Elektro Debatte bis zu den
> Lötkolben tragen.

Das Problem ist das Gleiche: Die Reichweite, sprich die Energiedichte. 
Mit 8W Heizleistung dürfte man nicht weit kommen.

Wollvieh W. schrieb:
> Wieviele Akkulötkolben gibt es denn mit 160Wh im Akku, die man nicht mit
> beiden Armen halten muß?

Eben.
Also läuft das Ganze auf Gaslötkolben hinaus.

Ich meinerseits habe für unterwegs einen T12 Nachbau aus der Bucht, 
dessen Controller in einem Mini Gehäuse (ca. 6x4x3cm) drin steckt. 
Betrieben wird der mit dem Notebooknetzteil, das ich sowieso immer dabei 
habe.
In der Wüste muß ich selten löten.

von Arno (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Soso, ihr müsst also nun die Verbrenner vs. Elektro Debatte bis zu den
>> Lötkolben tragen.
>
> Das Problem ist das Gleiche: Die Reichweite, sprich die Energiedichte.
> Mit 8W Heizleistung dürfte man nicht weit kommen.

Kommt drauf an, was man macht. Messtechnik geht eine halbe Schicht lang, 
Stromversorgung für 20A natürlich nicht.

Kollegen haben Akkulötkolben genau für die Aufgabe: An jeder Messstelle 
4x0,14mm^2 anlöten auf bis zu 100m langen Probeteilen. In der 
Mittagspause wird geladen, dann gehts nachmittags weiter.

Ich hab für Modellbahn-Verkabelung und Gleise löten einen Gaslötkolben 
gekauft (war billiger, als vergleichbare Leistung elektrisch - die 
"Unabhängigkeit" ist ein nettes Extra).

MfG, Arno

von Harald W. (wilhelms)


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Arno schrieb:

> Kollegen haben Akkulötkolben genau für die Aufgabe: An jeder Messstelle
> 4x0,14mm^2 anlöten auf bis zu 100m langen Probeteilen.

Dazu sollte man auch etwas Übung mit dem Löten mit ungeregelten
Kolben haben. Die sind inzwischen ja recht selten. Ich habe für
solche Einsätze übrigens einen alten 12V Weller. Der hat ja
bereits eine Regelung. Durch die höhere Leistung schliesst man
den aber besser im KFZ an oder man benutzt so einen "Autonot-
starter" als Energiequelle.

von GEKU (Gast)


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svensson schrieb:
> ich nutze einen Batterielötkolben von Weller, der funktioniert
> brauchbar, ist aber relativ groß. Mit 4 Mignonzellen soll der angeblich
> 150 Lötstellen schaffen. Für einzelne Lötstellen unterwegs ist der
> super. Den betreibe ich mit billigen Standardbatterien.
>
> https://de.rs-online.com/web/p/products/0537218

Ich bin mit diesem Produkt auch sehr zufrieden. Wie schon beschrieben 
benutze ich 4 AA Eneloop Ni-MH Akkus. Mit der höheren Stufe lassen sich 
SMD Bauelement leicht bleifrei löten.
Die Akkus sind sehr schnell gewechselt.
Einzig störend macht sich am Ende der Akkulauftzeit die geringer 
werdende Temperatur der Lötspitze bemerkbar. Das Lötzinn verändert seine 
Fließeigenschaften. Es ist nicht leicht den richtigen Zeitpunkt für den 
Akkuwechsel zu finden. Daher wechsle ich die Akkus öfters als vielleicht 
notwendig.
Eine Anzeige per LED wäre sehr hilfreich. Wenn schon die Lötspitze nicht 
temperaturgeregelt ist, so könnte man zur Signalisierung die Spannung 
der Akkus heranziehen.

von Toxic (Gast)


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Sebastian R. schrieb:
> In meinem Werkzeugkoffer befindet sich noch so einer hier:
> https://de.aliexpress.com/item/33047053995.html
>
> Das Ding in Kombination mit einer guten Powerbank ist echt der Wahnsinn.


Die Produktbeschreibung des Verkaeufers hoert sich vielversprechend an:
======================
Methode:
1. öffnen die eisen burger schädel, nicht zu die links twist, pull off 
kann direkt verwendet. Wenn links zu drehen die schraube schlüssel zu 
Gary, eisen kopf schütteln nicht verbinden, nicht in der lage zu 
arbeiten! Dann abdeckung die rechts schraube direkt ziehen unter es.
2. die produkt schalter ist die menschlichen körper induktion schalter, 
die hand hält die griff 5 sekunden zu beginnen zu erwärmen, nach dem 
verlassen der griff, der griff wird verlangsamen.
3. die power versorgung ist am besten zu konvertieren die USB power 
versorgung, computer netzteil, oder mehr als zehn tausend Ma mobile 
strom versorgung. Kleine kapazität der mobile power werden nicht 
bewegen.
======================

von svensson (Gast)


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> Wie schon beschrieben benutze ich 4 AA Eneloop Ni-MH Akkus.

Kann man sicherlich machen. Ich benutze aber das Ding so selten, daß ich 
lieber Alkalinebatterien nehme - die entladen sich kaum (und bezahlen 
muß ich sie auch nicht).

von GEKU (Gast)


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svensson schrieb:
> ch benutze aber das Ding so selten, daß ich lieber Alkalinebatterien
> nehme

Bei Alkalibatterien nimmt die Spannung mit der Entladung rasch ab und 
damit auch die Temperatur der Lötspitze. Dieser Effekt ist bei 
Alkalibatterien wesentlich stärker ausgeprägt als bei NiH Akkus oder 
Li-Zellen.

Ärgerlich wenn der Lötkolben nach längerer Lagerung nur zum Händewärmen 
dient.

von mjzrtecvb (Gast)


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svensson schrieb:
> Bei den Gaslötkolben habe ich immer das Problem gehabt, daß das feine
> Drahtgewebe kaputt gegangen ist.

Das sog. feine Drahtgewebe ist ein Verschleißteil. Das ist mit einem 
Katalysator beschichtet, der eine flammenlose Verbrennung ermöglicht. 
Die Beschichtung verbraucht sich im Laufe der Nutzung.

mjzrtecvb

von svensson (Gast)


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GEKU schrieb:
> Ärgerlich wenn der Lötkolben nach längerer Lagerung nur zum Händewärmen
> dient.

Dann komm' vorbei - ich sc halte das Ding ein und Du hälst die Spitze 
fest! Könnte mir vorstellen, daß die doch noch zum Löten taugt...

mjzrtecvb schrieb:
> Das sog. feine Drahtgewebe ist ein Verschleißteil.

Nein, das Problem war eher, daß das Drahtgewebe rotglühend wird und 
dabei dann extrem stoßempfindlich wird.
Nachdem ich zwei davon bei gefühlt zwei Einsätzen ruiniert habe, habe 
ich den Lötkolben nie wieder benutzt.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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svensson schrieb:
> Bei den Gaslötkolben habe ich immer das Problem gehabt, daß das feine
> Drahtgewebe kaputt gegangen ist.

Bei Ersa ist das ein recht "massives" Blech. Da hatte ich bislang noch 
keine Probleme mit.

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