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Forum: Haus & Smart Home Alarmanlage kreieren?


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von Bernd F. (metallfunk)


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Wir haben da eine Tür. Nebenausgang Garage, nicht einsehbar.
Hörmann Tür, extra stabil mit Überwachung.
Das ist ein versteckter Reed-Schalter.

Nun zum Problem: Es gibt keine Alarmanlage.
Gleich neben der Tür gäbe es die Möglichkeit sich mit dem
Hausbus zu verbinden (Busankoppler?).

Aber wie weiter? Gibt es die Möglichkeit daraus einen
Alarm auf Telefon zu bauen?

Grüße Bernd

von Elektrofurz (Gast)


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Wenn du den Hörer vom Telefon abhebst, darfst du nicht denken: Ach es 
hat sich bestimmt nur jemand verwählt.
Es sollte auch eine Stimme erklingen und sagen, dass gerade ein 
Einbrecher an der Garagennebentür am Werk ist.

von oszi40 (Gast)


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Bernd F. schrieb:
> nicht einsehbar.

Dann brauchst Du eher plötzliches Licht und eine Webcam. Denn nach dem 
3.Fehlalarm wird kein Mensch mehr reagieren.

von Marc E. (mahwe)


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Siemens Telefon die alten Knochen hatte nen Open Port im Netz gibt es 
Anleitungen dazu zu um SMS zu verschicken.
Glaub ich bei Ulrich radig gab es was dazu.
Wäre die no Kost Variante.
Man kann natürlich auch so fertig Module kaufen.
Oder du verschickst ne E-Mail an dein Handy.
Da gibt es auch Beispiel

von Marc E. (mahwe)


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Ach ja wie oben angesprochen plötzliches Licht einschalten mit Foto 
Blitz zusätzlich sollte die meisten bösen Jungs nervös genug machen.

von Visagist (Gast)


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Marc E. schrieb:
> Ach ja wie oben angesprochen plötzliches Licht einschalten mit Foto
> Blitz zusätzlich sollte die meisten bösen Jungs nervös genug machen.

Ach was. Die legen in aller Ruhe Rouge auf und ziehen sich den 
Stippenlift nach.

von oszi40 (Gast)


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Visagist schrieb:
> Ach was.

Kommt drauf an. Meine Nachbarn haben mit IR-Meldern und mehr Licht die 
Besuchsquote wesentlich verringert. Natürlich sind auch Katzen für 
einige Fehlalarme zuständig. Deswegen Melder-Montageorte erst genau 
testen VOR Befestigung!

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Wenn ich irgendwas mit Blitz fotografiere, brauche ich vorher kein Licht 
einschalten. Und Dunkelheit hat auch den Vorteil, daß wenn man einen 
sehr starken Blitz verwendet, sieht der Typ die nächsten 20 Minuten ohne 
Taschenlampe gar nichts mehr.

Ich habe für sowas eine GSM-Alarmanlage gebastelt. Wenn jemand da so 
einen Kontakt auslöst, gibts eine SMS aufs Handy.

von oszi40 (Gast)


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Bernd F. schrieb:
> ist ein versteckter Reed-Schalter

Da habe ich im letzten Jahrtausend Batterie+einen Piezo-Summer 
angeschlossen. Ob es immer sinnvoll ist, das Signal wie gewünscht, in 
den Hausbus einzuspeisen, bin ich nicht sicher, da in 3 Jahren keiner 
mehr weiß wie das funktionierte (falls mal eine Störung ist). Aufwand 
und Nutzen?

von Stefan F. (stefanus)


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Manchmal frage ich mich, was besser ist:

a) Während deines ersten Urlaubstages in irgendeinem weit entferntem 
Paradies schaust du per Smartphone live zu, wie deine Wohnung ausgeräumt 
wird

b) Du genießt deinen Urlaub und entdeckst das Desaster erst danach

Stabile Türen und Fenster schützen, automatisches Licht schreckt ab.

Keine noch so ausgefuchste Alarmanlage kann das wesentlich verbessern, 
da die Profi-Einbrecher sich nicht von einer Palaverlampe beeindrucken 
lassen.

Ohne Wachschutz vor Ort nützt eine Alarmanlage meistens nichts. Die 
Polizei kann den Wachschutz nicht ersetzen. Nachbarn vielleicht schon 
eher, wenn sie eingeweiht und Gewaltbereit sind.

In gewerblichen Objekten dient die Alarmanlage primär dazu den 
Nachtwächter zu wecken.

: Bearbeitet durch User
von oszi40 (Gast)


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Stefan F. schrieb:
> Ohne Wachschutz nützt eine Alarmanlage meistens nichts.

... und Wachschutz kann auch bei Fehlalarm ca. 200€ für Besuch kosten. 
Besser ist wenn erst gar KEINER reinkommt und falls er doch reinkommt, 
mächtig Theater hat. Leider haben das bei Fehlalarmen auch die 
Bewohner!!!

von Marc E. (mahwe)


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Reicht ja wenn man ne SMS bekommt dann kann man sich einloggen und 
Videobilder abrufen und dann die polizei.
Oder man macht Fotos mit Bewegungssensor die man sich per Mail schickt. 
Unterschied katze vogel Dieb kannst du dann ja selber auseinanderhalten.

von Stefan F. (stefanus)


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Lass dich von der Polizei beraten! Ich durfte mir sogar die persönliche 
Statistik des Kommissars angucken, wo in meiner Stadt die meisten 
Einbrüche stattfanden und welche Methoden dabei angewendet wurden.

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Die größte "Gefahr" geht von Einbrechern aus, die gar nicht erst 
versuchen, unentdeckt zu bleiben. Die rennen mit Gewalt rein und nehmen 
den Lärm bzw. die ausgelöste Alarmanlage bewusst in Kauf. Die wissen 
ganz genau, daß sie in drei Minuten wieder weg sind und die Pullizei 
deutlich länger braucht bis sie am Tatort ankommt. Da kann man nichts 
gegen machen, da helfen nur dicke Gitter und eine Tür, wo "zu" auch "zu" 
bedeutet und man selbst mit einer Ramme nicht viel gegen ausrichten 
kann. Wer hat sowas zuhause?

von Bernd F. (metallfunk)


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Die Tür ist besonders stabil, aber auch dementsprechend teuer.
(Die Glasscheibe ist 20 mm Panzerglas).

Es ist als anzunehmen, dass man hier von Aussen nicht so
leicht eindringt.

Diese Garage ist aber vielen Personen zugänglich, da die
Tür "Notausgang" ist, lässt sie sich von Innen problemlos
öffnen. Das Schloss ist selbstverschließend und es gibt einen
automatischen Türschließer.

Diese Konstruktion lässt sich aber mit leichten Mitteln manipulieren.
Dann wäre die Tür (weil nicht geschlossen), auch leicht von
Aussen zu öffnen.

Der Zustand der Tür soll also immer abfragbar sein.

Alle Wände Beton, zusätzliche Kabel möglichst nicht,
vorhandene Bus-Kabel nutzen.

Grüße Bernd

von oszi40 (Gast)


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Ben B. schrieb:
> rennen mit Gewalt rein

Ja die gabs auch schon. Frage ist dann, wieviel Zeit sie sich lassen 
können. Deswegen ist innen lauter Alarm Stress für die, falls sie viel 
Zeit haben. Bei entfernten Bekannten hatten sie viel Zeit und haben 
sogar alle Bilder abgehangen um einen Safe zu finden. Wichtig ist 
trotzdem Fehlalarme zu vermeiden!!! Sonst stehst DU im Bett!

von oszi40 (Gast)


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Bernd F. schrieb:
> vorhandene Bus-Kabel nutzen. Reed Kontakt

Du möchtest also DEN BUS nutzen. Dazu sollten die BUS-Spezis jetzt 
wissen WELCHER Bus. Dann könnte man evtl. nach Geräten suchen.
https://www.mikrocontroller.net/articles/Hausbus

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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von schUk0 (Gast)


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Wir stellen Reizgasanlagen her die nach mehrmaliger Vorwarnung den 
Raum... Ungemütlich machen.

Selbst das juckt manche nicht...

Am sichersten ist wie gesagt das möglichst lange Hindern am Einbrechen.
Mehrere Abschreckungen auf dem Weg ins Haus verjagen vielleicht schonmal 
die Anfänger.
Nicht wegen jedem Pups mit den Nachbarn streiten kann auch helfen... 
Dann gucken die vielleicht auch mal genauer hin.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wenn man die Idee haben sollte etwas funkbasiertes
zur Alarmierung zu nutzen...

kamman gleich vergessen, dank der nur wenigen verfügbaren Frequenzen
lässt sich der Kram ziemlich effektiv jammen.

da kann ein "Funktelegramm" auch noch so digital sein,
wenn die Frequenz dichtgebügelt ist,
gibt der entspr. Sensor das nicht weiter.

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Bernd F. schrieb:
> Die Tür ist besonders stabil, aber auch dementsprechend teuer.
normal gibt man Widerstandsklasse nach EN 1627 an.

> Diese Garage ist aber vielen Personen zugänglich, da die
> Tür "Notausgang" ist, lässt sie sich von Innen problemlos
> öffnen.
Wenn sie Teil eines Fluchtweges ist, muss das so sein. Alarmüberwachte 
Fluchtwege sind nix neues.
Ein Türkontakt reicht nicht. Eine geschlossene Tür muss ja nicht 
verriegelt sein. Motorriegelschlösser mit Rückmeldung sind marktüblich 
erhältlich.
Wenn da nur eine Falle ist. Dann bekommst du auch Schlosskästen die die 
Falle zurückmelden.

> Das Schloss ist selbstverschließend
Was heisst das? Falle oder Motorriegel?
Je nach RC Klasse brauchst du einen oder 3 Schlosspunkte.

> und es gibt einen automatischen Türschließer.
wie gesagt, geschlossen heisst nicht verriegelt.

> Der Zustand der Tür soll also immer abfragbar sein.
Motorriegelschloss mit Rückmeldung.
Dafür gibt es Türblätter mit Kabelrohr und Kabelübergang.

> Alle Wände Beton, zusätzliche Kabel möglichst nicht,
> vorhandene Bus-Kabel nutzen.
Von irgendwo muss die Energie für den Motorriegel ja kommen.

Normal geben die Motorriegelschlösser dir einen potentialfreien Ausgang. 
Den kannst du dann auf den Bus deiner Wahl aufschalten.
Das ist Katalogware der üblichen Verdächtigen Hersteller für 
Schlosskästen.

und wenn der Alarm kommt greift der Alarmeinsatzplan.
Gibt es einen solchen?

von Gunnar F. (gufi36)


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ich hatte mal die Idee, statt Sirene und Blitzer einen (Druckkammer-) 
Lautsprecher zu installieren und einen vorher aufgezeicheten Text 
auszurufen: Achtung, Einbruchsversuch bei... in der ...strasse xx, bitte 
Polizei rufen!
Zu unterstreichen durch ordentliches Blink/Blitzlicht/Rundumleuchte.

- das wirkt sicher besser als x-beliebige Sirenen, wo eh keiner hinhört
- das macht den Einbrecher sicher noch nervöser
- es sollte TUNLICHST keine Fehlalarme geben, sonst....
- direkte Aufschaltung bei der Polizei ist verboten

Ob und wie viel das hilft, wüsste ich selber gerne. Keine Erfahrung.

: Bearbeitet durch User
von Gunnar F. (gufi36)


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schUk0 schrieb:
> Wir stellen Reizgasanlagen her die nach mehrmaliger Vorwarnung den
> Raum... Ungemütlich machen.

Ich durfte mal auf der Security-Messe ein System testen, das die ganze 
Wohnung binnen Sekunden total vernebelt. Das ist klasse!
Obwohl der Raum leer, nur 15qm groß und mir der Weg zur Tür absolut 
bewusst war, machte sich sofort ein Gefühl, fast Panik breit: Weg hier!

Der Fluid verursacht keinerlei Verschmutzung auf Kleidung und Mobiliar.

Aber:
Vielleicht ist es unklug, den Einbrecher allzu sehr zu verärgern, sonst 
kommt er vielleicht nochmal mit einem Molotow-Coctail vorbei!

von Tulpendieb (Gast)


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Gunnar F. schrieb:

> Aber:
> Vielleicht ist es unklug, den Einbrecher allzu sehr zu verärgern, sonst
> kommt er vielleicht nochmal mit einem Molotow-Coctail vorbei!

Um Kollisionen mit dem Bewohner zu veremeiden, führt der kluge 
Einbrecher für solche Fälle ein Nebelhorn mit.

von Stefan F. (stefanus)


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Gunnar F. schrieb:
> bitte Polizei rufen!

Das macht doch keiner. Denn wenn es ein Fehlalarm war, will keiner 
Stress mit der Polizei haben. Und wenn es keiner war, will sich niemand 
mit den Einbrechern anlegen.

So ist das jedenfalls in der Großstadt.

: Bearbeitet durch User
von ich (Gast)


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Gunnar F. schrieb:
> ich hatte mal die Idee, statt Sirene und Blitzer einen (Druckkammer-)
> Lautsprecher zu installieren und einen vorher aufgezeicheten Text
> auszurufen: Achtung, Einbruchsversuch bei... in der ...strasse xx, bitte
> Polizei rufen!
> Zu unterstreichen durch ordentliches Blink/Blitzlicht/Rundumleuchte.

Oder den Dieb nass spritzen oder ist das verboten?

von Bernhard S. (gmb)


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Stefan F. schrieb:
> Gunnar F. schrieb:
>> bitte Polizei rufen!
>
> Das macht doch keiner. Denn wenn es ein Fehlalarm war, will keiner
> Stress mit der Polizei haben. Und wenn es keiner war, will sich niemand
> mit den Einbrechern anlegen.
>
> So ist das jedenfalls in der Großstadt.

Blödsinn! Genau so wird es gemacht. Es gibt auch keinen "Stress" mit 
der Polizei, sondern im Falle eines Fehlalarms gibt es eine Rechnung von 
der Polizei - nicht an den Anrufer, sondern den Besitzer der 
Alarmanlage.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Lautsprecher
Da hilft Bauschaum ganz gut, oder ein Seitenschneider.

> Blink/Blitzlicht/Rundumleuchte.
Auch hier geht's gut mit dem Seitenschneider, oder auch mit einem 
passenden Pappdeckel. Notfalls mit dem Hammer.

> Oder den Dieb nass spritzen oder ist das verboten?
Könnte man drüber nachdenken. In Deutschland ist ja fast alles unter 
irgendwelchen Umständen strafbar. Könnte z.B. eine Körperverletzung 
darstellen, oder eine Nötigung, ggf. eine Sachbeschädigung wenn Du nicht 
nur Wasser verwendest... Kommt drauf an, ob der Dieb klagt.

Aber es gab Fälle, da ist ein potentieller Einbrecher über einen Zaun 
geklettert, über das Grundstück gelaufen und dann in ein ungesichertes 
Loch gefallen. Verletzt, Klage wegen Verkehrssicherungspflicht und der 
Grundstückseigentümer darf für den bezahlen. Willkommen in Deutschland.

von Bernhard S. (gmb)


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Ben B. schrieb:
> Aber es gab Fälle

Fake News? Oder kannst du das belegen?

Hier...

https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/verkehrssicherungspflichten-gegenueber-unbefugten_idesk_PI17574_HI5779768.html

...war es kein Einbrecher, der auch keinen Zaun überwunden hat. Er ist 
auf vereister Fläche ausgerutscht. Seine Klage auf Schadensersatz war 
dennoch erfolglos.

von Piter K. (kurczaq)


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am besten ist eine Hochdruck Sirene, bei der das Trommelfell platzt und 
dazu Xenon Blitzlicht. möglichst viel Radau, das verjagt die meisten 
EInbrecher

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Wie gesagt, Licht verliert gegen Hammer/Einbruchswerkzeug.

Möglichst viel Radau ist gut - also wenn Du noch eine gute alte DS-977 
oder E-57 und 5kW Drehstrom zur Hand hast... prima. Da hilft dann auch 
Bauschaum eher wenig.

Was am besten funktioniert wenn die Einbrecher bereits drin sind, ist, 
den Raum beim Auslösen der Alarmanlage komplett und schnell sehr dicht 
einzunebeln. Dann ist praktisch keine Orientierung mehr möglich und der 
Einbrecher hat's schwer, auch bloß noch die Tür oder das Fenster 
wiederzufinden.

von Bernd F. (metallfunk)


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Zusätzlich zur mechanischen Einbruchhemmung wird es
noch eine permanente Videoüberwachung der Garage geben.
(Natürlich mit Hinweisschildern).

Das hilft auch gegen Leute, die andere Fahrzeuge anrempeln.

Es bleibt eine Garage, aber für meist teure Fahrzeuge.
Youtube-Video "Bentley SUV - Der Problemlöser (heute show 2018)"

Nein, solche "Billigautos" werden da nicht sein,
eher sowas:
https://www.classicdriver.com/de/article/autos/mercedes-benz-540k-ist-star-der-bonhams-markenauktion-stuttgart

Grüße Bernd

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Stefan F. schrieb:
> da die Profi-Einbrecher sich nicht von einer Palaverlampe beeindrucken
> lassen.

Nur handelt es nicht immer nur um Profi Einbrecher. Es gibt dort viel 
mehr richtige Deppen als echte Profis. Wie im sonstigen Leben halt auch. 
Wenn man immer nur vom Mission Impossible Profiteam ausgeht, braucht man 
erst gar nichts tun und kann alle Türen offen lassen. So ist es aber 
nicht. Die meisten Einbrecher sind doof und suchen sich das aus, was am 
unsichersten erscheint.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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... oder was am lohnensten aussieht. Wenn ich die Wahl zwischen 300 
Garagen habe, und an einer klebt ein Schild "Vorsicht Videoüberwachung" 
... rate doch mal, wer den Spitzenplatz auf der Liste erntet...!

: Bearbeitet durch User
von oszi40 (Gast)


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Ben B. schrieb:
> ... rate doch mal, wer den Spitzenplatz auf der Liste erntet...!

Die mit den 1000 Schlössern?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Die wäre auch ein guter Kandidat.

1000 Schlösser sind übrigens auch nur eine Tür. Wenn ich die Tür 
irgendwie aufbekomme (und sei es mit roher Gewalt) ohne die Schlösser 
öffnen zu müssen, ist die Anzahl Schlösser egal. Oder wenns noch was wie 
eine ungesicherte Dachluke gibt...

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ben B. schrieb:
>
> Was am besten funktioniert wenn die Einbrecher bereits drin sind, ist,
> den Raum beim Auslösen der Alarmanlage komplett und schnell sehr dicht
> einzunebeln. Dann ist praktisch keine Orientierung mehr möglich und der
> Einbrecher hat's schwer, auch bloß noch die Tür oder das Fenster
> wiederzufinden.

kondensiert so'n Zeugs nicht auch überall drauf?

von Udo S. (urschmitt)


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In Dresden gibts demnächst preiswert eine gebrauchte Alarmanlage zu 
kaufen :-(

von Christian B. (luckyfu)


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Aber ohne Backup Batterie! Sehr clever sowas. Aber vielleicht ist das ja 
stand der Technik. Man kann nur staunen

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> kondensiert so'n Zeugs nicht auch überall drauf?
Mag sein, aber immerhin muß dann nur gründlich gereinigt werden bzw. 
Staub gewischt werden und es ist nicht alles weg. Das ist aus meiner 
Sicht das kleinere Übel.

Edit:
Du könntest auch ein älteres Halon-Löschsystem für diesen Zweck 
verwenden. Dann bleiben die Einbrecher vor Ort bis Du nach drei Wochen 
aus dem Urlaub zurückkommst... alles noch sauber bis auf den Teppich, 
evtl. stinkt's ein wenig und es wird 'ne Menge Papierkram. Naja ich 
bleib dann doch besser bei Vernebeln.
;)

Dresden... Die stehen da mit den Ermittlungen noch am Anfang. Sie wissen 
derzeit nicht mal mit Sicherheit ob der brennende Stromkasten was mit 
dem Einbruch zu tun hat oder nicht, ob der angezündet wurde oder nicht.

Und so eine Alarmanlage ohne Backup-Batterie?? Sogar meine 
selbstgebastelte GSM-Alarmanlage würde mit einer 15Ah-Bleibatterie 
locker zwei Wochen durchhalten. Schwer zu glauben. Das 
Überwachungskamera-System ist ja auch nicht ausgefallen. Möglicherweise 
gab es da einen Defekt an der Alarmanlage, aber geplant ohne 
Notstromversorgung war die ganz sicher nicht!

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Christian B. schrieb:
> Aber ohne Backup Batterie! Sehr clever sowas.

In einem Spiegel Artikel heisst es. Zitat:
"Zum Sicherheitskonzept des Museums erklärte Ackermann, die 
Sicherheitszentrale im Haus sei stets mit zwei Wachleuten besetzt. Diese 
hätten am frühen Morgen auf ihren Monitoren die Einbrecher in Echtzeit 
beobachtet und daraufhin den Notruf gewählt. Als die Polizei am Tatort 
eintraf, waren die Diebe jedoch schon verschwunden."

Prima!

Siehe: 
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/dresden-diebe-stehlen-juwelengarnituren-aus-gruenem-gewoelbe-a-1298133.html

von Stefan F. (stefanus)


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Ben B. schrieb:
> Wenn ich die Tür irgendwie aufbekomme (und sei es mit roher Gewalt)
> ohne die Schlösser öffnen zu müssen, ist die Anzahl Schlösser egal.

Was in so manchen Altbauten relativ einfach ist. Feste treten, und die 
Türe fällt samt Rahmen aus der Wand.

von Stefan F. (stefanus)


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Udo S. schrieb:
> Als die Polizei am Tatort
> eintraf, waren die Diebe jedoch schon verschwunden

Wundert mich nicht.

Wenn du bei uns die Polizei rufst, dauert es immer mindestens 30 
Minuten. In der gleichen Zeit kannst du zu Fuß einmal zur Wache hin und 
zurück gehen.

von wendelsberg (Gast)


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Bernd F. schrieb:
> Diese Garage ist aber vielen Personen zugänglich, da die
> Tür "Notausgang" ist, lässt sie sich von Innen problemlos
> öffnen.

Das bewirkt, dass auch das Szenario "einer huscht hinter einem 
Berechtigten rein und oeffnet die Tuer spaeter von innen" wahrscheinlich 
ist.
Da hilft dann fast Nichts mehr.
Allenfalls kann eine Kamera schoene Bilder der Diebe zeigen, die jedoch 
ueber alle Berge sind - im Regelfall auch nutzlos.

wendelsberg

von oszi40 (Gast)


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wendelsberg schrieb:
> Szenario "einer huscht hinter einem
> Berechtigten rein und oeffnet die Tuer spaeter von innen"

Den Fall hatte ich schon. Der Täter tarnte sich als Gehilfe eines 
Dienstleisters und hinterher war einiges weg.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Stefan F. schrieb:
> Wenn du bei uns die Polizei rufst, dauert es immer mindestens 30
> Minuten. In der gleichen Zeit kannst du zu Fuß einmal zur Wache hin und
> zurück gehen.

ja auf dem Lande kann man als Mitternachtsschlosser recht ungestört
seinem Handwerk nachgehen. Üngestört was die Polizei betrifft.
Da werden ja überall die kleinen Polizeiwachen wegrationalisiert.
Verbunden mit einem Bahnübergang kann es schon sehr ungünstige 
Konstellationen geben.
Da ist man dann nicht unbedingt nur auf den
Ein-Minuten-Einbruch angewiesen.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Ben B. schrieb:
> Die größte "Gefahr" geht von Einbrechern aus, die gar nicht erst
> versuchen, unentdeckt zu bleiben. Die rennen mit Gewalt rein und nehmen
> den Lärm bzw. die ausgelöste Alarmanlage bewusst in Kauf. Die wissen
> ganz genau, daß sie in drei Minuten wieder weg sind und die Pullizei
> deutlich länger braucht bis sie am Tatort ankommt. Da kann man nichts
> gegen machen, da helfen nur dicke Gitter und eine Tür, wo "zu" auch "zu"
> bedeutet und man selbst mit einer Ramme nicht viel gegen ausrichten
> kann. Wer hat sowas zuhause?

Wie prophetisch. :)

Sehr lauter Innenalarm dürfte die meisten Gelegenheitseinbrecher 
verscheuchen. Denn entweder hält er sich die Ohren zu und kann nichts 
klauen, oder es schmerzt. Stroboskoplichter könnten auch noch helfen, 
deutliche Desorientierung zu erzeugen. Besonders in Verbindung mit 
Rauchgeneratoren. Dabei sollte man keine rauchende Schwefelsäure nehmen. 
;)
Sprühdose mit Rauchmelderprüfspray sollte reichen. Oder irgendwas aus 
der heutigen Dampferszene.

Wer nicht mit Ohrenstöpseln kommt und sich blind im Objekt auskennt, 
wird dadurch zwangläufig behindert, egal wie abgebrüht er sein mag.

Dann noch ein paar Stolperdrähte, die automatisch gespannt werden, und 
der Spaß ist perfekt.

Die Feuerwehrleute, die da mal wegen einem Gefriertruhenbrand 
reinmüssen, können einem aber jetzt schon leid tun.

Stefan F. schrieb:

> Was in so manchen Altbauten relativ einfach ist. Feste treten, und die
> Türe fällt samt Rahmen aus der Wand.

Noch leiser: Hydraulischer 10-Euro-Wagenheber aus dem Baumarkt und ein 
passend gelängtes Kantholz zum Abstützen.

Drum ist man ja mittlerweile bei 5- und 7-fach-Zuhaltungen und 
entsprechendes Zapfengedöns an der Scharnierseite.

Eine Tür mit gutem Einbruchszeitwert: 
Youtube-Video "Die Tür des Grauens"
Die Stahltür des Grauens. Schlechte Bildqualität, aber sehr 
unterhaltsam. Vor allem wenn man mit der Auflösung am Ende das gesehene 
neu bewertet. :)

: Bearbeitet durch User
von Christian B. (luckyfu)


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Wollvieh W. schrieb:
> Sehr lauter Innenalarm dürfte die meisten Gelegenheitseinbrecher
> verscheuchen. Denn entweder hält er sich die Ohren zu und kann nichts
> klauen, oder es schmerzt. Stroboskoplichter könnten auch noch helfen,
> deutliche Desorientierung zu erzeugen. Besonders in Verbindung mit
> Rauchgeneratoren. Dabei sollte man keine rauchende Schwefelsäure nehmen.
> ;)
> Sprühdose mit Rauchmelderprüfspray sollte reichen. Oder irgendwas aus
> der heutigen Dampferszene.

Das ist ein guter Punkt, ich hatte das auch vor: Tagsüber, wenn keiner 
im Haus ist sollen die Tür- und Fensterkontakte die Geber für eine 
Eigenbau- Alarmanlage sein. Die würde dann die Rolläden herunterlassen, 
das Licht aus- und die Rauchmelder einschalten. Rolläden, damit die 
Gauner nicht mehr durchs Fenster kommen bzw. gar nicht erst rein kommen, 
wenn sie das Fenster aufgehebelt haben und Rauchmelder, damit ihnen das 
Streßlevel etwas angehoben wird. So haben Sie keine Zeit, sich erst in 
Ruhe umzusehen. Die Tür sehe ich nicht als Schwachstelle an, erstens hab 
ich ein RFID Schloß ohne Schließzylinder, zweitens zeigt die Tür direkt 
zur Straße. Da sind die Fenster auf Gartenseite, der Straße abgewandt 
deutlich gefährdeter.

Wollvieh W. schrieb:
> Die Feuerwehrleute, die da mal wegen einem Gefriertruhenbrand
> reinmüssen, können einem aber jetzt schon leid tun.

Dann gilt das umgekehrte Szenario: Lösen die Rauchmelder ihrerseits aus 
werden die Rolläden hochgefahren und das Licht überall ein, die 
Steckdosen aber abgeschalten, sodaß man fliehen kann.

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Also ich bin kein Einbrecher, aber wenn ich sowas versuchen würde und da 
gehen irgendwelche Blitzlichter und 'ne laute Sirene an, dann zerklopp 
ich das einfach. Da verliere ich von meinen 180 Sekunden vielleicht 30, 
bleiben mir immer noch 150 zum Suchen was ich alles so gebrauchen kann.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ben B. schrieb:
> und da
> gehen irgendwelche Blitzlichter und 'ne laute Sirene an, dann zerklopp
> ich das einfach.

wenn Du so schnell unter den Giebel bei einem Haus kommst?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Du, obs draußen hupt und rumblitzelt wie'n Weihnachtsbaum ist mir doch 
drinnen schnuppe. Das weiß ich vorher und muß entsprechend schnell sein.

von oszi40 (Gast)


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Ben B. schrieb:
> obs draußen hupt und rumblitzelt

Man kann es zusätzlich auch innen ungemütlich machen! Fehlalarme sollte 
man im EIGENEN Interesse möglichst durch ausreichend Logik ausschließen. 
Wer nachts aus Spaß mit 110 dB geweckt wird, könnte auch einen 
Herzkasper erleiden oder Tage brauchen um das Tränengas aus dem Haus zu 
bekommen?

von Christian B. (luckyfu)


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Die meissten Einbrüche geschehen aber nicht nachts, sondern am Tage. 
Denn dann sind die Bewohner, bei denen es was zu holen gibt auf Arbeit 
und stören nicht. Außerdem muss man kein Licht einschalten oder mit 
Taschenlampen herumfunzeln. W Auch ist beim Abtransport der Beute ein 
Transporter mit Handwerker- oder gar Umzugsunternehmenwerbung absolut 
unauffällig und man stolpüert nicht im dunkeln Garten. Woher ich das 
weiß? zum einen gibt es Statistiken, welche das belegen, außerdem werden 
die Statistiken von den Einbrüchen gestützt, welche ich im näheren 
Wohnumfeld und dem von Kollegen mitbekommen habe. Dort lief es 
ausnahmslos Tagsüber. Teilweise sogar mit beschriebenem Transporter in 
der Einfahrt.

Quelle z.B. 
https://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_77072262/wann-einbrecher-zuschlagen-nach-uhrzeit-und-monat.html

Dementsprechend ist es sicherlich klug, die Innenraumalarmmeldung mit 
Kravall und allen anderen Schikanen nur am Tag zu schalten, wenn man 
nicht zu Hause ist.

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Die meisten Haus-Alarmsysteme können in mehreren Stufen geschärft 
werden. Also wenn niemand im Haus ist dann komplett, mit 
Bewegungsmeldern usw. und nachts wenn man im Haus ist, dann nur sowas 
wie z.B. Glasbruchdetektoren oder Fenster-/Türkontakte. Dadurch kann man 
sich auch bei scharfer Alarmanlage problemlos im Haus bewegen. Nachteil: 
wenn der erste aus dem Haus will muß man die Anlage entschärfen und der 
letzte, der das Haus verlässt, muß sie wieder schärfen.

Aber gegen Täter, die mit roher Gewalt agieren, kommt man auch nur auf 
die gleiche Weise an. Sprich großzügig einnebeln, evtl. mit einem gut 
wirkenden Nerv..äh..Reizgas und wenn sie mit Schutzausrüstung kommen 
großkalibrige panzerbrechende Selbstschussanlagen. Leider nicht erlaubt 
und schlecht wenn man einmal selbst hineinläuft, aber das würde auch 
russische Banden stoppen. Wobei das evtl. auch wirklich gut als Alarm 
funktionieren würde... ein paar Feuerstöße mit Platzpatronen aus einem 
MG42 sorgen auch in der abgestumpftesten Nachbarschaft für die 
gewünschte Aufmerksamkeit.

Nee, die absolut sichere Alarmanlage oder Einrichtung gibts leider 
nicht. Man könnte den Einbrechern ja auch Insiderwissen unterstellen, 
also daß sie über den Aufbau der Anlage bescheidwissen. Dann kommt noch 
das Thema Manipulationsschutz dazu. Und spätestens wenn sie irgendwie 
den Code kennen oder einen Transponder in die Finger bekommen haben... 
schlecht.

Ein ehemaliger Kumpel hat vor vielen Jahren so einen 
Schweineschocker-Viehtreibstock in die Finger bekommen und sich damit 
eine Alarmanlage für seinen Golf zusammengebastelt, wo das Ding an die 
Türgriffe angeschlossen war. Der einzige, der gelegentlich dran 
rumgezappelt hat, war er selber.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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eine einfachst Alarmanlage mit 230V-Tröte und
Schaltkontakt an einem Scheunentor
hat bei einem befreundeten Landwirt schon 2 mal
das Gesindel vertrieben.

Die Tröte röhrt dann mittels Microwellen-Timer
die voreingestellte Zeit und schaltet dann ab.

reine Elektromechanik. Aus Teilen, die auf den Schrott sollten.

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