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Forum: Platinen Kann jemand russisch? Womit ätzt der da?


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von pegel (Gast)


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von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Mit einer Mischung aus Wasserstoffperoxid und Salzsäure.

von pegel (Gast)


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Dachte ich auch erst.
Aber was ist in der Plastik Tüte und wozu Salz?

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Ich korrigiere. Ich hab die Übersetzung zu stark interpretiert, anstatt 
zu glauben, was da steht.

Wasserstoffperoxid, Zitronensäure, Salz.

Scheint nicht so verbreitet zu sein, aber zu funktionieren.

von pegel (Gast)


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Na das ist doch was.
Lässt sich herausfinden wie viel % das H2O2 hat.

Das Ganze hat mich beeindruckt, weil es so schön sauber und Küchentisch 
tauglich aussieht.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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von pegel (Gast)


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Super!

Und Danke für den Link.

von Peter (Gast)


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Jo - immer alles schön in den Abfluss....

von Jan Thomas (Gast)


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Peter schrieb:
> Jo - immer alles schön in den Abfluss....

Wohin auch sonst?

von Andreas M. (andreas_m62)


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Na in den Hals.

von Teo D. (teoderix)


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Peter schrieb:
> Jo - immer alles schön in den Abfluss....

Reg dich mal lieber über sowas auf:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederaufarbeitungsanlage_La_Hague
"die vorbehandelten schwachradioaktiven Abwässer unter Missachtung der 
festgelegten Grenzwerte ins Meer eingeleitet werden:...."


Sebastian R. schrieb:
> Zitronensäure, Salz

-> Salzsäure

von Wolfgang (Gast)


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Teo D. schrieb:
> Reg dich mal lieber über sowas auf:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederaufarbeitungsanlage_La_Hague
> "die vorbehandelten schwachradioaktiven Abwässer unter Missachtung der
> festgelegten Grenzwerte ins Meer eingeleitet werden:...."

Dann guck dir mal die Gezeitenströme an, die da vorbei laufen und rechne 
aus, was aus der dadurch erzeugte Verdünnung für Konzentrationen folgen.
Das Ergebnis kannst du mit den festgelegten Grenzwerten vergleichen.

von Teo D. (teoderix)


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Wolfgang schrieb:
> festgelegten Grenzwerten

Darunter löst sich das Zeug also im Wohlgefallen auf....

von Rick Morty (Gast)


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Hallo

mal ernsthaft: wohin mit den Zeug - vor allem aber wie?

Reicht es bei den Städtischen Annahmestellen (Schadstoffmobil) aus 
einfach zu sagen "Verbrauchte Ätzlösung mit der Kupfer weg geätzt wurde" 
?

Und vor allem wie abgeben?
Reicht irgendein Kunststoffbehälter? - Man soll ja eigentlich nicht 
irgendwelche Behälter nutzen die auch für Nahrungsmittel gebraucht 
werden, aber sowohl "richtige" Chemiekunstoffbehälter als auch die 
Braunen Chemieflaschen sind unverschämt teuer und auch nicht so einfach 
im Geschäft (Online geht natürlich alles, aber Versandkosten, 
Versanddauer, manchmal auch Bezahl verfahren...) zu bekommen, und ohne 
echten Bedarf einen Kanister mit deinstallierten Wasser zu kaufen ist 
auch keine Lösung - wobei so ein "Kanister" auch wenigstens 2,5l Groß 
ist und somit oft schon irgendwelche Grenzen übersteigt...

Vor sehr vielen Jahren musste ich schon mal tricksen um verbrauchte 
Ätzlösung bei der Schadstoffsammelstelle weg zu bekommen - da das 
angelernte "Fachpersonal" nichts damit anfangen konnte bzw. der pH 
Messstreifen halt das "falsche" anzeigte.

Rick Morty

von Rick Morty (Gast)


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... destillierten Wasser...
Schade das man dank manche Zeitgenossen hier die Rechtschreibkorrektur 
nutzen muss und immer wieder so ein Mist dabei enstehtt...

von Martin K. (mkleber)


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Hallo erstmal.
Ich ätze auch mit Wasserstoffperoxid und Salzsäure. Geht super. Meine 
Reste nimmt bei uns das Schadstoffmobil problemlos an.
Müsste nur draufschreiben was drinn ist und in welchem Verhältnis.
😂👍

von Teo D. (teoderix)


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Rick Morty schrieb:
> mal ernsthaft: wohin mit den Zeug - vor allem aber wie?

http://www.hubersoft.net/chemie/kupferabfall/kupferabfall.html

Die Restbrühe auf ~7pH bringen und ab ins Klärwerk (Macht die Industrie 
auch nicht anders).

von michael_ (Gast)


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Die Komponenten sind kein Gift.
Höchstens die paar Kupferionen.

von Martin K. (mkleber)


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700 ml Wasser (100%)
300 ml HCl (30 %)
20 - 30 ml H²O² (15 - 30 %)
Ich nutze diese Kombination.
Aber genau in der Reihenfolge mischen.
NIE UMGEKEHRT.!!!!!!!
lauwarmes Wasser beschleunigt das ganze etwas. Eine normale Platine ist 
damit in etwa 2,5 Minuten fertig.
HCI =Salzsäure(Baumarkt OBI)
H²O²=Wasserstoffperoxid Apotheke. (zur wunddesinfektion).
Viel Erfolg

von Teo D. (teoderix)


Angehängte Dateien:

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michael_ schrieb:
> Höchstens die paar Kupferionen.

Alles relativ harmlos. Nur eine Frage des Gewissens...
(https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/2936.pdf)

von Mike (Gast)


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Martin K. schrieb:
> 20 - 30 ml H²O² (15 - 30 %)

Leider ist höherkonzentriertes H2O2 heutzutage kaum noch zu bekommen. 
Ich habe vor kurzem im Baumarkt an der "Gifttheke" nach Söchting 
Oxidator 19.9% gefragt. Das Zeug kommt bei mir u.a. jeden Winter in den 
Gartenteich. Die Dame konnte mir nur noch 12%ige Plörre anbieten, 
natürlich zum gleichen Preis wie vorher. Höhere Konzentrationen dürften 
an Privatleute nicht mehr abgegeben werden.

von Maxe (Gast)


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Teo D. schrieb:
> Alles relativ harmlos. Nur eine Frage des Gewissens...
Und der Biobauer spritzt sein Obst mit Kupfer.

von Maxe (Gast)


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Rick Morty schrieb:
> Man soll ja eigentlich nicht
> irgendwelche Behälter nutzen die auch für Nahrungsmittel gebraucht
> werden, aber
Warum nicht? Bei uns in der oertlichen Sammelstelle ist das kein 
Problem. Z.B. hab ich schon Altoel in der PET-Sprudelflasche abgegeben. 
Allerdings papp ich immer einen roten Klebebandstreifen drauf und 
schreib drauf, was drin ist. Ein Streifen ueber den Deckel dann kann 
nichts passieren. Sind aber auch keine Kinder im Haus.

Beitrag #6051259 wurde vom Autor gelöscht.
von pegel (Gast)


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Mike schrieb:
> 12%ige Plörre

Musstest Du dazu deine Personalien angeben?

von Olaf (Gast)


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> Leider ist höherkonzentriertes H2O2 heutzutage kaum noch zu bekommen.

Klar, damit kann man ja auch einen der potentesten Sprengstoffe im 
Heimlabor herstellen den man privat so auf die Reihe bekommt. Wobei ich 
mich manchmal fragen wieso man da so dagegen ist. So instabil wie das 
Zeug ist werden sich damit 90% der Hobbyterroristen selbst aus der 
Evolution entfernen! .-)

Olaf

von pegel (Gast)


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Und schon sind wir vom sauberen Ätzen wieder zum potentiellen 
Terroranschlag gekommen.
Deutschland ist verloren. :(

von jemand (Gast)


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Jan Thomas schrieb:
> Peter schrieb:
>> Jo - immer alles schön in den Abfluss....
>
> Wohin auch sonst?

Ich vermute man könnte die Kupferionen mittels Stahlwolle aus der Lösung 
entfernen. Da würde dann das Kupfer aus der Lösung ausfallen, und dafür 
Eisen in Lösung gehen.
Das wäre Eisencitrat, welches ungiftig ist. Das kann man in den Ausguss 
kippen. Ich würde gleich noch 10l Wasser hinterherkippen, um das zu 
verdünnen.

Alternativ kann man das eindampfen lassen, und das Kupfercitrat kann mit 
dem Restmüll ensorgt werden.

Sehr interessant finde ich, dass die ursprüngliche Ätzlösung zwar 
vermutlich nicht gut schmeckt, aber die ungiftigste Methode ist, von der 
ich je gelesen habe. Die Rohstoffe sind billig und überall zu bekommen, 
und komplett ungiftig. Zitronensäure habe ich sogar schon Zuhause, das 
ist ein toller Entkalker für Lebensmittelgefäße.

Wenn das so gut klappt, wie im Video, bin ich sehr interessiert!

PS:
Mit 3% H2O2 kann man zwar Haare bleichen, aber keine Sprengstoffe 
herstellen. Das ist Blödsinn.

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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jemand schrieb:
> Ich vermute man könnte die Kupferionen mittels Stahlwolle aus der Lösung
> entfernen. Da würde dann das Kupfer aus der Lösung ausfallen, und dafür
> Eisen in Lösung gehen.

Man kann das Kupfer auch elektrolytisch aus der Lösung holen. Ein 
bisschen Strom durchschicken und das Kupfer fällt an der.. äh.. Anode? 
ab

von Udo S. (urschmitt)


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Sebastian R. schrieb:
> jemand schrieb:
>> Ich vermute man könnte die Kupferionen mittels Stahlwolle aus der Lösung
>> entfernen. Da würde dann das Kupfer aus der Lösung ausfallen, und dafür
>> Eisen in Lösung gehen.
>
> Man kann das Kupfer auch elektrolytisch aus der Lösung holen. Ein
> bisschen Strom durchschicken und das Kupfer fällt an der.. äh.. Anode?
> ab

Was denkt ihr welche Mengen an Cu Ionen durch kupferne Dächer und 
Regenrinnen durch Oxidation und durch die Kohlensäure im Regenwasser in 
die Kanalisation gelangen.
Das Spritzen wurde ja genannt.

Ich denke ihr müsst euch wirklich kein schlechtes Gewissen wegen eurer 
paar platinen machen.

von Olaf (Gast)


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> Ich denke ihr müsst euch wirklich kein schlechtes Gewissen wegen eurer
> paar platinen machen.

Das stimmt zwar, darf man im Gretazeitalter aber nicht mehr denken.

Olaf

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Wasser verdunsten lassen und dann das Salz zusammenkratzen:

-Mülleimer!

von Sebastian R. (sebastian_r569)


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Olaf schrieb:
> Das stimmt zwar, darf man im Gretazeitalter aber nicht mehr denken.

Wenn man sonst keine Hobbys hat, als wütend auf ein 16jähriges Mädchen 
zu sein...


Mit Whataboutism zu argumentieren ("Die anderen sind ja viel Schlimmer") 
kann man machen. Ich bin aber der Meinung, dass das nicht dazu befähigt, 
sich keine Gedanken um Umweltschutz und die Entsorgung von 
Problemstoffen zu machen.

Wenn ich mit wenig Aufwand das Kupfer aus der Lösung bekomme, dann mach 
ich das doch, anstatt Natur und Klärwerke zu belasten. Gesunder 
Menschenverstand und so.

von jemand (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Ich denke ihr müsst euch wirklich kein schlechtes Gewissen wegen eurer
> paar platinen machen.

Das stimmt, aber bei Privatleuten geht man mit den Vorschriften gern auf 
150% des sinnvollen. Wenn man nicht ein Verbot riskieren will, sollte 
man lieber sauber arbeiten.

Ich finds bei Kupfer ja auch übertrieben, vor allem wenn man bedenkt, 
was manche Leute so im Garten aufs Gemüse kippen:
https://www.hornbach.at/shop/Kupfer-gegen-Pilzkrankheiten-Cuproflor-80-ml/5640853/artikel.html

von Maxim B. (max182)


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Mike schrieb:
> Leider ist höherkonzentriertes H2O2 heutzutage kaum noch zu bekommen.
> Ich habe vor kurzem im Baumarkt an der "Gifttheke" nach Söchting
> Oxidator 19.9% gefragt.

Hier sollte man erwähnen, daß in Rußland Markt etwas anders aussieht. 
Man kann z.B. Tabletten von "Hydroperit" kaufen, das ist eine Verbindung 
aus H2O2 und Harnstoff. So kann man bessere H2O2-Konzentration 
erreichen. Hydroperit + Salzsäure - das geht sehr gut.

Hier ist aber Eisenchlorid leicht zu finden. Bei allen Nachteilen mag 
ich lieber Eisenchlorid, vielleicht mit ein paar Tropfen von Salzsäure 
zusammen.

Noch ein Unterschied:
Video zeigt, wie man Fotoresist (dabei negativ!) als Folie verwendet. In 
D. habe ich solche Folie bisher nicht gesehen, dafür aber (positive!) 
Rohlinge gekauft, mit Fotoresist. Hier braucht man aber unterschiedliche 
Entwickler und natürlich umgekehrt gemachte Fotomaske.

: Bearbeitet durch User
von Olaf (Gast)


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> ich lieber Eisenchlorid, vielleicht mit ein paar Tropfen von Salzsäure
> zusammen.

Die Diskussion hatten wir ja schonmal. Ich wuerde keine Salzsaeure 
zuhause haben wollen. Nicht das aetzen ist das Problem. Das bekommt man 
mit den notwendigen Vorsichtsmassnahmen schon hin, aber man hat dann 
auch jahrelang in irgendeiner Ecke eine Pulle mit Salzsaeure stehen und 
dann verrostet einem alles im Raum.

Olaf

Beitrag #6051768 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Rick Morty schrieb:
> Reicht irgendein Kunststoffbehälter? - Man soll ja eigentlich nicht
> irgendwelche Behälter nutzen die auch für Nahrungsmittel gebraucht
> werden

Bleiben bei dir keine Spülmittelflaschen, Brennspiritusflaschen oder 
dergleichen übrig? Die sind doch allemal chemikalientauglich, und nicht 
mit Lebensmittelflaschen zu verwechseln.

Ggf. noch den Originalverschluss durch einen Korken ersetzen.

: Bearbeitet durch Moderator
von pegel (Gast)


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Warum wurde mein Video gelöscht?
Inzwischen gab es hier schon wesentlich krassere Abweichungen vom Thema.

Eigentlich war am 22.11.2019 um 08:27 alles erledigt.
Der Rest kann eigentlich weg.
Also bitte lieber Mod, rette diesen bis dahin sinnvollen Beitrag.

von Maxim B. (max182)


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Olaf schrieb:
> Ich wuerde keine Salzsaeure
> zuhause haben wollen.

Salzsäure ist aber ziemlich harmlos. Nur geschlossen halten.

von Martin S. (sirnails)


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jemand schrieb:
> Mit 3% H2O2 kann man zwar Haare bleichen, aber keine Sprengstoffe
> herstellen. Das ist Blödsinn.

Ach quatsch. Ich hab letztes Jahr 30%iges H2O2 zur Schimmelbeseitigung 
gekauft. Problemlos.

Man muss nur einen plausiblen Verwendungszweck angeben, und sein Servus 
in die Liste setzen. Dann bekommt man das auch. Ist halt teuer in der 
Apotheke - aber wieviel braucht man davon?

Hab aus Jux meine Haare da rein gehängt. Ist nix passiert. Also wirklich 
gar nichts.

Die Methode klingt trotzdem interessant. Hab noch Mengen an Fe(III)Cl 
herumliegen - war mit dem Ergebnis aber nie wirklich zufrieden. Nur: 
Warum mischt er das nicht richtig durch?!

Und zu guter Letzt: Wieso scheuern alle mit 40ger Korn auf dem PCB 
herum? Das ist doch total überflüssig. Stink normale Silberpolitur 
(danach noch Aceton zum Entfetten) nimmt absolut jeden Belag weg. Und 
die Oberfläche ist hinterher weitaus besser zum löten, als das hier.

Überhaupt muss man klar sagen: Wenn bei Asiler und Co ein PCB in 
Hobbygröße nur um die 20 Euro kostet, dann macht Selber-Machen sowieso 
eigentlich gar keinen Sinn mehr.

von Uhu U. (uhu)


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michael_ schrieb:
> Die Komponenten sind kein Gift.
> Höchstens die paar Kupferionen.

Doch, Kupfersalze sind Gift für Algen.

von Uhu U. (uhu)


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Martin S. schrieb:
> Hab aus Jux meine Haare da rein gehängt. Ist nix passiert. Also wirklich
> gar nichts.

Sie  müssen vorher entfettet werden.

von michael_ (Gast)


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Uhu U. schrieb:
> Doch, Kupfersalze sind Gift für Algen.

Und wenn, sind die Betreiber von Teichen froh, wenn die Algen 
zurückgedrängt werden.
Außerdem macht es die Menge.

Wenn bei einem Gelegenheitsbastler mit 2l im 1/2Jahr ist es auch ein 
Unterschied zu einem Leistungsbastler.

Dort liegt die Verantwortlichkeit eines jeden.

von Martin S. (sirnails)


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Uhu U. schrieb:
> Martin S. schrieb:
> Hab aus Jux meine Haare da rein gehängt. Ist nix passiert. Also wirklich
> gar nichts.
>
> Sie  müssen vorher entfettet werden.

 Ok das kann natürlich sein.

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