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Forum: PC Hard- und Software Fritz!Box 7580 Switch oder Hub?


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von Martin S. (sirnails)


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Kurze Frage, kurze Antwort?

Ist in der 7580 die vier ETH Ports ein Switch oder ein Hub dahinter?

Danke :-)

von A. K. (prx)


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Ein Switch.

von Lukas (Gast)


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Ein Switch.

von Georg (Gast)


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Hubs sind weitgehend ausgestorben, ein Switch ist praktisch kein 
Mehraufwand. Ich habe nur noch irgendwo alte Hubs rumliegen für 
Koax-Ethernet, die sind aber nicht mehr in Betrieb.

Georg

von Ich (Gast)


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Georg schrieb:
> Ich habe nur noch irgendwo alte Hubs rumliegen für
> Koax-Ethernet, die sind aber nicht mehr in Betrieb.

Für 10Base2?

Sowas würde ich gerne sehen

von Philip S. (Firma: ueberblick industries) (ueberblick)


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Ein 3 Port 10 Base 2 Hub. ;)

von Georg (Gast)


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Ich schrieb:
> Für 10Base2?
>
> Sowas würde ich gerne sehen

Kein Problem.

Georg

von oszi40 (Gast)


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Philip S. schrieb:
> 3 Port 10 Base 2 Hub.

Wegen so einer dummen Bastelei mit offenem T-Stück war mal ein ganzes 
10Base2 Hausnetz gestört.

von Ich (Gast)


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Georg schrieb:
> Ich schrieb:
>> Für 10Base2?
> Kein Problem.

Ok, wenn 1 BNC Anschluss als Hub zählt, der Rest ist ja 10BaseT

von Martin S. (sirnails)


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Ach okay, interessant.

Ich habe in Summe jetzt zwölf Netzwerkleitungen anzuschließen, die 
aktuell offen aus dem Schacht kommen. Mein Ansinnen war, die Leitungen 
auf ein Patchfeld zu legen. Dann spare ich mir Crimpen von Steckern. 
Jetzt frage ich mich, wie ich von diesem Patchfeld am sinnvollsten auf 
diese oben genannte Fritzbox komme.

Mein Bruder, der den anschluss hinterher benutzt, ist ein Hobby Gamer. 
Er möchte unbedingt, dass die Leitung, die zu seinem PC geht, direkt auf 
den Router gelegt wird. Weil sonst die Latenz beim Spielen stört. Ich 
kann aber fast nicht glauben, dass heutige Route überhaupt eine spürbare 
Latenz erzeugen.

Der übliche Ping soll ja irgendwo bei 20 Millisekunden liegen. Wie viel 
macht sowas aus? Eine oder zwei Millisekunden?

Schlussendlich ist es mir ja egal, ob man die eine Leitung direkt auf 
den Router patched oder ob man über einen Switch geht. Und ist es dann 
eigentlich auch egal, ob man nur einen oder möglichst alle 4 Ports am 
Router belegt? Denn eigentlich sollte das bei einem Router gar keinen 
Unterschied machen.

von oszi40 (Gast)


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Patchfeld ist schon mal eine gute Idee auf Dauer, weil man variabler 
bleibt.

Von dort aus die nötigen auf den Switch und vom Switch auf die FB. Wenn 
der Bruder nun unbedingt gleich auf die FB will, kannst Du ihn auch dort 
anstecken. Es sind ja meist 4 LAN-Ports. 
https://www.pc-magazin.de/vergleich/fritzbox-7580-vs-fritzbox-7590-unterschied-3199612.html
LAN siehe: http://www.netzmafia.de/skripten/netze/twisted.html

von Kriseninterventionsspezialist (Gast)


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> dass heutige Route überhaupt eine spürbare Latenz erzeugen

Sicher haben die eingebauten Switche eine hohe Latenz.
Fuer latenzkritische Anwendungen gibt es extra Low-Latency-Switche,
z.B. von Arista. Die wird dein Bruder aber wohl nicht bezahlen
wollen.

von A. N. (bastelmaniac)


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Martin S. schrieb:
> Mein Bruder, der den anschluss hinterher benutzt, ist ein Hobby Gamer.
> Er möchte unbedingt, dass die Leitung, die zu seinem PC geht, direkt auf
> den Router gelegt wird. Weil sonst die Latenz beim Spielen stört. Ich
> kann aber fast nicht glauben, dass heutige Route überhaupt eine spürbare
> Latenz erzeugen.

Wenn dein Bruder in der Lage ist, die Verzögerung eines Switches in 
irgend einem Onlinespiel zu bemerken, sollte er unbedingt Profigamer 
werden und viel Geld dabei verdienen.

So ein einfacher Switch addiert, wenn überhaupt, max. 1 ms dazu. 
Angesichts der Reaktionszeit eines Menschen, selbst eines trainierten 
Menschen, ein Witz.

Erst recht, wenn man bedenkt was nach dem DSL-Modem im Internetrouting 
so passiert und dauert.

Aber ok, ich kenne auch Gamer und deren Voodoo.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Typische "Gamer"-Esoterik.
Ich wette, wenn du 10 der billigsten Switche von ebay kaufst, diese mit 
jeweils 75m Patchkabel in eine Kette baust und diese Geschichte zwischen 
Patchfeld und Router schaltest, würde er es im Blindversuch nicht 
bemerken.
Die Switchzeit von Port zu Port ist im ein- bis unteren zweistelligen 
Mikrosekundenbereich.

von Georg A. (georga)


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Martin S. schrieb:
> Der übliche Ping soll ja irgendwo bei 20 Millisekunden liegen. Wie viel
> macht sowas aus? Eine oder zwei Millisekunden?

Bei DOS5.0 mit TrumpetWinsock oder so möglichweise. Wo kommt denn diese 
abstruse Zahl her?

Zwischen zwei Linuxen mit zwei Switchen dazwischen habe ich im Mittel 
0.1ms, max 0.15ms. Selbst über WLAN sind es maximal 2ms, im Mittel 1ms. 
Die 20ms erreiche ich mühsam, wenn ich über WLAN, mein Linux-GW/FW und 
Kabelmodem www.heise.de pinge...

von Andre (Gast)


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Martin S. schrieb:
> Er möchte unbedingt, dass die Leitung, die zu seinem PC geht, direkt auf
> den Router gelegt wird.

Dann mach das doch, die Fritze hat meistens 4 LAN Ports. Dann bekommt er 
Port 1 direkt und Port 2 wird der Uplink zu einem kleinen Gigabit 
Switch.
Ich würde dafür dann ein pinkes Patchkabel verwenden 😂

von Eric (Gast)


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Georg schrieb:
> Kein Problem.
>
> Georg

Da hat ja mal einer gescheites Gerät von Allied-Telesis :)

von Hannes J. (pnuebergang)


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Martin S. schrieb:
> Mein Bruder, der den anschluss hinterher benutzt, ist ein Hobby Gamer.
> Er möchte unbedingt, dass die Leitung, die zu seinem PC geht, direkt auf
> den Router gelegt wird. Weil sonst die Latenz beim Spielen stört. Ich
> kann aber fast nicht glauben, dass heutige Route überhaupt eine spürbare
> Latenz erzeugen.

Wenn er es besser weiß dann soll er es selber machen. Sonst wird er sich 
noch Jahre bei jedem verlorenen Game über dich und deine 
Netzwerkinstallation beschweren.

> Schlussendlich ist es mir ja egal, ob man die eine Leitung direkt auf
> den Router patched oder ob man über einen Switch geht. Und ist es dann
> eigentlich auch egal, ob man nur einen oder möglichst alle 4 Ports am
> Router belegt?

Es ist minimal, theoretisch, etwas günstiger alle vier Ports der 
FritzBox zu benutzen. Benutzt du alle vier kannst du theoretisch 4 x 1 
GBit/s an Daten durch die FB schaufeln (routen und switchen), statt wenn 
alles über einen 1 Gbit/s Port vom Switch kommt. ABER, praktisch wird in 
der FritzBox alles durch mehrere Nadelöhre gehen, und sie wird nicht 
einmal annähernd 4 Gbit/s können. Das DSL-Modem der 7580 kann maximal 
100 Mbit/s VDSL. Dafür brauchst du keine vier 1 Gbit/s Ports.

Einzig das WLAN mit rein theoretisch 1,7 Gbit/s könnte theoretisch einen 
Port alleine überlasten. Theoretisch!

Also, rein für das gute Gewissen, nicht weil es eine praktische Relevanz 
hat:

Drei Leitungen direkt an die FB anschließen. Darunter den Gamer und, 
falls vorhanden, bevorzugt Server auf die häufige per WLAN zugegriffen 
wird (auch wenn es keine praktische Relevanz hat). Die restlichen 9 
Leitungen an einen 16-Port GE Switch und von da eine Leitung in die FB. 
Bleiben sechs freie Ports am Switch für zukünftige Spielereien.

Ich persönlich mag managed Switches, weil man damit einfach mehr 
Möglichkeiten hat, auch bei der Fehlersuche, aber ein unmaged Switch der 
Üblichen Verdächtigen sollte reichen. Je nach Situation würde ich selber 
mir überlegen (später?) einen zweiten Router (einen echten Router, nicht 
einen Plaste-Router wie die FB) hinzu zu nehmen, um mehrere Subnetze 
aufziehen zu können. Dann ist man auch schnell bei VLANs, also ein 
VLAN-fähiger (managed) Switch wäre mein Ansatz.

von A. F. (artur-f) Benutzerseite


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Martin S. schrieb:
> Mein Bruder, der den anschluss hinterher benutzt, ist ein Hobby Gamer.
> Er möchte unbedingt, dass die Leitung, die zu seinem PC geht, direkt auf
> den Router gelegt wird. Weil sonst die Latenz beim Spielen stört.

Das wird man kaum sehen, aber was du für ihn machen kannst, die 
Priorisierung für seinen PC hoch schrauben: 
Internet->Filter->Priorisierung. Habe ich bei mir gemacht, weil mein 
Sohn mit seinem Youtube, Netflix und co. meinen Ping ausgebremst hat.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Martin S. schrieb:
> Ich habe in Summe jetzt zwölf Netzwerkleitungen anzuschließen, die
> aktuell offen aus dem Schacht kommen. Mein Ansinnen war, die Leitungen
> auf ein Patchfeld zu legen. Dann spare ich mir Crimpen von Steckern.

Für die Kabel zwischen den im Haus verteilten Anschlußdosen und dem 
Technikraum ist ein Patchfeld im letzteren natürlich das Mittel der 
Wahl.

> Jetzt frage ich mich, wie ich von diesem Patchfeld am sinnvollsten auf
> diese oben genannte Fritzbox komme.

Da es m.W. keine Fritzbox mit 12 LAN-Ports gibt, wirst du um einen 
Switch nicht herum kommen. Also wohl ein 16-Port 1GbE Modell. Da kommen 
deine 12 Kabel drauf, eins geht zur Fritzbox und 3 bleiben vorerst frei.

> Mein Bruder, der den anschluss hinterher benutzt, ist ein Hobby Gamer.
> Er möchte unbedingt, dass die Leitung, die zu seinem PC geht, direkt auf
> den Router gelegt wird. Weil sonst die Latenz beim Spielen stört.

Wie überaus albern.

> Ich kann aber fast nicht glauben, dass heutige Route überhaupt eine
> spürbare Latenz erzeugen.

Das "Problem" wäre ja ohnehin nicht der Router (der ist in jedem Fall im 
Übertragungsweg) sondern der zusätzliche Switch. Ich habe hier für 
Rechner am gleichen GbE Switch Latenzen um 200µs. Zur Fritzbox sind es 
um 550µs (da geht es durch meinen Switch und dann nochmal durch den in 
der FB integrierten). Bis zum ISP-Gateway (das andere Ende der 
DSL-Leitung) sind es dann aber 5000µs (5ms). Zu heise.de (real wohl mit 
einem CDN im DE-CIX) sind es um die 7000µs. Der Switch erhöht die Latenz 
also selbst im Extremfall nur um ca. 4% (200µs extra auf 5000µs).

> Der übliche Ping soll ja irgendwo bei 20 Millisekunden liegen.

Das ist also nochmal Faktor 4 langsamer. Go figure ...

> Schlussendlich ist es mir ja egal, ob man die eine Leitung direkt auf
> den Router patched oder ob man über einen Switch geht. Und ist es dann
> eigentlich auch egal, ob man nur einen oder möglichst alle 4 Ports am
> Router belegt?

Ja. Am Ende ist das ein Switch an der Fritzbox. Du kannst bis zu drei 
Leitungen direkt auf die Fritzbox patchen. Und sparst dann jeweils um 
die 200µs Latenz. Wenns schee macht ...

: Bearbeitet durch User
von Larry (Gast)


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> am gleichen GbE Switch Latenzen um 200µs

Was fuer einen Switch schon ziemlich schlecht ist.
Vermutlich "Store-And-Forward".

Fuer die volle Gamingexperience waeren die 400 ns von einem
Arista 7150 vermutlich viel besser.
Braucht allerdings eine 10GBit-Karte im Rechner.
Und einen schallisolierten Betriebsort.
Und natuerlich das noetige Kleingeld fuer den Switch selber.

von Nano (Gast)


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Das Problem beim Gamen ist dass jede zusätzliche Latenz auf den Rest 
aufakkumuliert wird.

Die Latenz durch einen weiteren Switch im LAN zwischen Fritzbox und 
Gamingrechner mag sehr gering sein und ist sie auch, in den meisten 
Fällen wird das keinen spürbaren Unterschied machen. Aber sie könnte, je 
nach Situation, auch mal das i Tüpfelchen sein, dass einem langsamer 
macht als der gegnerische Mitspieler, der natürlich ebenfalls mit der 
Latenz im WAN und gegebenenfalls seinem LAN zu kämpfen hat.

Insofern würde ich hier einen pragmatischen Ansatz wählen.
Wenn es nicht weh gut, dann würde ich den Gamingrechner deines Bruders 
direkt an die Fritzbox anschließen und damit hast du dann deine Ruhe und 
dein Bruder das, was er will.


So Ratschläge wie, das kostet nur 0,xxxx ms Latenz sind nicht 
zielführend, eben weil es eine Akkumulation aller Latenzen der Rechner 
zwischen Gaming PC und Gaming Server ist.

von Georg (Gast)


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Nano schrieb:
> damit hast du dann deine Ruhe und
> dein Bruder das, was er will.

Ja, nur hat der Bruder dann keine Ausrede mehr, wenn er verliert.

"Schnüffz, Heul, der andere war 400 ns schneller..."

Georg

von Snif (Gast)


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Ich finde den Vorschlag mit dem pinken Patchkabel ganz Zielführend.

von Martin S. (sirnails)


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Tja und jetzt finde mal einen 8 Port Patchfeld, für Wandmontage, das 
auch was taugt...

von Jens M. (schuchkleisser)


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: Bearbeitet durch User
von Matthias L. (limbachnet)


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Martin S. schrieb:
> Tja und jetzt finde mal einen 8 Port Patchfeld, für Wandmontage, das
> auch was taugt...

Meine Lösung: 4 Stück Doppel-Netzwerkdosen UP. Ob das für deine 
Vorstellungen taugt, weiß ih natürlich nicht, bei mir funktioniert das.

von A. N. (bastelmaniac)


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Nano schrieb:
> Das Problem beim Gamen ist dass jede zusätzliche Latenz auf den Rest
> aufakkumuliert wird.

Die paar Nanosekunden eines einzelnen Switches sollen über Sieg oder 
Niederlage entscheiden?

Dazumal der heutige Gamer überhaupt keinen Einfluss auf die 
Infrastruktur nach dem DSL-Modem hat. Gerade da kommen einige ms dazu.

Ich will mal den Menschen mit meinentwegen 500ns Reaktionszeit sehen. 
Ist sicherlich fazinierend.

Und hier schreibt jemand, der seinerzeit mit einem analogen Modem (ja, 
die Datenheuler), actionlastige FPS online gespielt hat. Da sind die 
ganzen esoterischen Diskussionen wegen einer handvoll Millisekunden, 
wenn nicht gleich Nanosekunden, einfach nur albern. Die heutigen 
Bedingungen mit einen Ping i.d.R. zwischen 20ms und 30ms sind da 
traumhaft.

von Larry (Gast)


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> nur albern

Gamer wuerden auch sauerstofffreie Patchkabel kaufen.
Schon des guten Gefuehls wegen.

> zwischen 20ms und 30ms

Wenn du damit zufrieden bist, ist ja alles in Ordnung.

Wenn man seinen Anschluss etwas naeher an einem Backbone hat,
freut man sich ueber 2-3 ms bis zum "Mittelpunkt" des Internets.
Und selbst da sind es noch einige Hops.
Man wird aber wohl einen kommerziellen Hintergrund brauchen
um die Anschluss- und Betriebskosten zu rechtfertigen.

Das Internet ist in seiner heutigen Form ohnehin ueberwiegend
durch sich selbst gestoert. Das unkritische Einbinden von zig
externen JS-Quellen, Fonts und sonstigem Schnickschnack sei Un-Dank.
Fuer jeden Bestandteil faellt mindestens ein TCP-Handshake an.
Und das summiert sich zu einem traegen und unresponsiven
Verhalten.

Aber der D.A.U. will es ja scheinbar so.

von Nano (Gast)


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A. N. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Das Problem beim Gamen ist dass jede zusätzliche Latenz auf den Rest
>> aufakkumuliert wird.
>
> Die paar Nanosekunden eines einzelnen Switches sollen über Sieg oder
> Niederlage entscheiden?
>
> Dazumal der heutige Gamer überhaupt keinen Einfluss auf die
> Infrastruktur nach dem DSL-Modem hat. Gerade da kommen einige ms dazu.
>
> Ich will mal den Menschen mit meinentwegen 500ns Reaktionszeit sehen.
> Ist sicherlich fazinierend.

Seufz. Lies doch mein Posting einfach nochmal und versuche den Inhalt 
davon zu verstehen.

von Andre (Gast)


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Martin S. schrieb:
> Tja und jetzt finde mal einen 8 Port Patchfeld, für Wandmontage, das
> auch was taugt...

Telegärtner hat da ganz feine Sachen im Angebot. Vor paar Wochen erst 
wieder verbaut (allerdings nur mit grauen Patchkabeln).
Alternativ ein kleiner Rahmen mit Keystone Modulen, gibt's von zig 
Herstellern. Bei so wenigen Ports sind die guten Module aber 
wahrscheinlich sogar teurer als ein Patchfeld.

von Bernd K. (prof7bit)


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Martin S. schrieb:
> Mein Bruder, der den anschluss hinterher benutzt, ist ein Hobby Gamer.
> Er möchte unbedingt, dass die Leitung, die zu seinem PC geht, direkt auf
> den Router gelegt wird. Weil sonst die Latenz beim Spielen stört.

Sag ihm das zusätzliche Handicap von 42ns wird ihn auf lange Sicht zum 
besseren Spieler machen. Außerdem möchte er als besserer Spieler so 
großzügig sein den anderen wenigstens den Anschein einer fairen Chance 
zu lassen bevor er sie am Schluss alle platt macht, sonst wärs ja 
langweilig. Das streichelt sein Ego, bald wird er zusätzliche Switches 
verlangen um sein Handicap noch weiter zu steigern.

: Bearbeitet durch User
von Lutz (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Wegen so einer dummen Bastelei mit offenem T-Stück war mal ein ganzes
> 10Base2 Hausnetz gestört.

Ich hatte Anfang der 90ger mit Mäusen zu tun. Das war lustig.geht, geht 
nicht…

Lutz

von Dirk B. (dirkb2)


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oszi40 schrieb:
> Wegen so einer dummen Bastelei mit offenem T-Stück war mal ein ganzes
> 10Base2 Hausnetz gestört.

Oder den Anschluß zur Karte nicht direkt auf die Karte stecken sondern 
nochmal mit 3m BNC-Kabel verlängern.

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