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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Neue Weller-Lötspitze hällt lotzin nicht und welchen kleber zum kleben von Leitungen


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von Roman O. (roman78)


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Ich besitze einen etwas älteren Weller Lötkolben, den WECP-20. Weil ich 
neuerdings auch an Apple-Laptops und der gleichen herum löte habe ich 
mir eine 0,4 und 0,8 mm original Weller Lötspitze gekauft. Neben 0,2mm 
Draht und 0,35mm Lötzinn.

Bis jetzt habe ich nur an C64 und Konsorten herum gelötet und das ist ja 
recht übersichtlich. Hierfür habe ich eine alte Lötspitze dran, ich 
glaube etwas um die 1.2 mm. Wenn ich da mit dem Lötzinn die Lötspitze 
berühre bleibt das Lötzinn an der spitze haften. Bei denn beiden neuen 
Spitzen schmilzt das Lötzinn wie gewohnt auch, tropft dann aber einfach 
runter.  Weil ich ja Lötzinn, Draht und Lötkolben halten muss, geht das 
etwas schwer.

Ich habe auch noch eine 0,4mm Kupfer spitze, nicht original Weller. Die 
funktioniert etwas besser wenn ich die vorher geschmirgelt habe. Das 
Kupfer läuft schnell an und wird schwarz, dann hält auch der Lötzinn 
nicht mehr.

Mache ich etwas Falsch oder ist da Lötzinn irgendwie das Falsche? Ich 
habe mir Lötzinn der Marke FixPoint gekauft nach DIN 1707: 
L-Sn95,8Ag3,5CU0,7. An den C64-gern löte ich immer mit dem guten alten 
60-40 herum. Aber auch das 60-40 bleibt nicht an den neuen Spitzen 
haften.

Dann noch eine Frage. Ich wollte jetzt mal das hier probieren: 
https://forums.macrumors.com/threads/permanently-disable-2011-15-17-macbook-pro-dedicated-gpu-gmux-ic-bypass.2134019/ 
Habe mir auch ein Mikroskop gekauft, dank Black Week jetzt auch 15% 
günstiger. Aber mit welchem Kleber fixiere ich Leitungen auf einer 
Platine? Ich habe mal mit einer Klebepistole probiert, aber das hält 
nicht und ist für 0,2mm Leitungen auch viel zu groß.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Das teure Lötzinn mit 3,5 Prozent Silber ist das beste was man bleifrei 
für Handlötung bekommt. Schmirgeln ist schlecht für die Beschichtung der 
Lötspitze, besser öfters mal in "Tippy" tupfen. Das ist ein kleines 
Blechdöschen mit einer Mischung aus Flussmittel und Lötzinn.

https://www.stannol.de/produkte/zubehoer/zubehoer-reinigung/
ganz unten. Das "blaue" Lötfett benutze ich auch für hartnäckige Fälle, 
z.B. oxydierte Litze.

: Bearbeitet durch User
von Marc E. (mahwe)


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Hatte Ich Mal fix Point aber nur zu blei Zeiten deswegen kann ich dazu 
nichts sagen.
Nutze immer stannol gleiche Zusammensetzung mit 511 Flussmittel geht 
immer.
Nutze am besten keine nassen Schwämme bei den kleinen lötspitzen immer 
Lötzinn dann wenn man Spitze wecklegt nicht über 380grad.
Hatte viele Kollegen die gelötet haben und vorm wecklegen die Spitze 
sauber gemacht haben und dann die heisse spitze ohne Lötzinn ne Stunde 
vor sich hin brutzeln lassen da nach waren die immer für die Tonne. 😭

Man kann auch Mal auf 450grad kurz hoch aber danach wieder runter.
Die 0,4 0,8spitzrn sind sehr empfindlich zu feste aufdrücken und die 
Beschichtung ist futsch.
Ach ja wenn schwamm dann nutze ich immer diese Messingschwämchen .
Wenn man unbedingt sauber machen muss.
Aber Versuch Mal einfach statt schwamm immer. Einfach nen bisschen 
Lötzinn an die Spitze machen das der Schmodder abfällt ist noch 
schonender kostet nur nen bisschen Lötzinn.

: Bearbeitet durch User
von Der Verlöter (Gast)


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Roman O. schrieb:
> Wenn ich da mit dem Lötzinn die Lötspitze
> berühre bleibt das Lötzinn an der spitze haften

/Die funktioniert etwas besser wenn ich die vorher geschmirgelt habe./

Oh mein Gott du hast die Schutzschicht entfernt?

Mache ich etwas Falsch

Ja, man lötet indem die Bauteileanschlüsse mit dem Lötkolben erhitzt 
werden. Dann wird Lötzinn zugefügt. Dabei ist die größe der Lötspitze 
und die Temperatur wichtig.

Keine Dachrinnenlötkolben mit 400W für SMD aber auch keine SMD Lötspitze 
für 1/4W Widerstände.

von Roman O. (roman78)


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Der Verlöter schrieb:
>>
> Oh mein Gott du hast die Schutzschicht entfernt?
>

Nein, die Kupferspitze hat keine Schutzschicht. Das ist eine reine 
Kupferspitze. Wenn die Kupferspitze angelaufen ist, bekommt man die ja 
auch nicht anders sauber. Die beiden Weller Lötspitzen habe ich 
natürlich nicht geschmirgelt.


> Ja, man lötet indem die Bauteileanschlüsse mit dem Lötkolben erhitzt
> werden. Dann wird Lötzinn zugefügt. Dabei ist die größe der Lötspitze
> und die Temperatur wichtig.
>
> Keine Dachrinnenlötkolben mit 400W für SMD aber auch keine SMD Lötspitze
> für 1/4W Widerstände.

Hmm gut, aber wie lötet man dann ein kleines Bauteil an, oder einen 
Draht?

Ich habe ja Draht mit einer Isolierschicht die schmilzt wenn man diesen 
erhitzt. Dafür nehme ich immer die 1.2 Spitze, füge etwa Lötzinn auf die 
Spitze und halten dann den Draht in das geschmolzene Lötzinn.

Bei einem SMD-Bauteil muss ich das ja irgendwie Festhalten ansonsten 
bleibt das ja nicht an der dafür bestimmten stelle. Ich habe das bis 
jetzt so gemacht, dass ich etwas Lötzinn auf der Spitze habe und dann 
das Bauteil mit einer Pinzette fest halte und anlöte. Wenn ich ja erst 
den Bauteileanschlüsse erhitze und mit der Pinzette festhalte, fehlt mir 
ja eine Hand um um das Lötzinn hinzuzufügen.

Gibt es irgendwo eine liste mit welcher Spitzengröße und Temperatur 
welche Bauteilegröße bearbeitet werden soll?

von Olaf (Gast)


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Also zunaechst mal eine Temperatur von 370Grad ist vollkommen 
unkritisch. Damit loete ich dauernd und das koennen die Spitzen auch ab. 
Jahrelang im Dauerbetrieb!

Neue Spitzen haben erstmal nur ihre Eisenschicht und die muss man 
verzinnen. Idealerweise auch sofort nach dem ersten einschalten. Das hat 
bei mir bisher auch immer funktioniert.

Manche moderne, besonders bleifreie, Lote haben heute aber besonders 
schlecht (umweltfreundliche) wirkendes Flussmittel. Da kann das schonmal 
passieren das die Spitze nach einer weile dunkel wird und schlecht 
Loetzinn annimmt. Deshalb haben jetzt viele Leute diese Messingwolle um 
diese Schicht besser abzubekommen. Ich hab aber den Eindruck als wenn 
die Lote, oder besser deren Flussmittel da mittlerweile besser geworden 
ist weil sowas seltener vorkommt.

Probier also mal so eine Messingwolle und dann sofort frisch verzinnen.

Ich hatte aber vor einigen Jahren auch schonmal Spitzen von Weller die 
waren einfach kacke! Da war der erste 1-2mm der Spitze sehr schlecht 
vereisent.

Wie schon gesagt, an Weller ist vieles gut, aber auch vieles schlecht! 
:)
Oh..und es gibt bei Weller auch Spitzen von anderen Herstellern weil sie 
halt so extrem verbreitet sind. Diese Fremdspitzen sind manchmal gut, 
aber auch schonmal totaler Murks! Ich hoffe du hast die Spitzen nicht 
bei Alibaba oder Ebay gekauft?

Olaf

von Marc E. (mahwe)


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Tip SMD Widerstand Diode Transistor
Jeweils nen kleinen Tropfen Lötzinn auf eine Pad Seite aufbringen.
Dann Bauteil platzieren während der Lötkolben die eine Pad Seite mit 
Zinn erhitzt.
So lässt sich ganz sauber ein Bauteil platzieren und ausrichten ohne das 
es sich verschiebt beim Löten.
Danach die andere Seite löten.

IC einfach platzieren eine Ecke erhitzen und Zinn zuführen.
Danach ist das Bauteil leicht schief.
Deswegen nun den Pin erhitzen und mit Pinzette das Bauteil ausrichten.
Danach einen Pin auf der anderen Seite verlöten.
Nun sollte IC Sauber sitzen.

Dann erst entweder mit Hohlkehle oder normalen lötspitze und eventuell 
Flussmittel alle Pins verlöten in dem man entlang des ICs geht zusammen 
mit Lötzinn hierbei ruhig ne größere spitze nehmen.
Man kann natürlich auch einzeln verlöten aber so geht es meist sauberer 
ohne grosse Temperatur Einbringung.
Gibt viele YouTube Videos dazu.

Kabel verlöte ich miteinander in dem ich sie erst sauber abisoliere und 
dann in ein ander schiebe.

Das hat den Vorteil daß die Kabel an der Stelle nicht viel dicker werden 
als das urhsprungskabel.

Ansonsten bietet sich das Verfahren was die NASA da vorschlägt die haben 
die Kabel im Prinzip Ösen gebildet und dann verdrillt.

Zum verlöten anschließend Lötkolben leicht verzinnen das erhöht die 
Wärme Abgabe an das Kabel.
Dann das Kabel erwärmen und das Lötzinn zum Kabel führen.

Google Mal NASA löten.

von Roman O. (roman78)


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Hmmm ich habe die Spitzen in der Tat bei eBay gekauft, weil weder Conrad 
noch Reichelt spitzen für den WECP-20 hat. Zumindest nicht in dieser 
kleinen Größe. Es sah aber offiziell aus, auch die Verpackung selber. Es 
steht auch Weller auf der Seite der Spitze selber drauf. Aber das heißt 
ja nichts.

Es war u.a. diese: 
Ebay-Artikel Nr. 392163720222

Temperaturmäßig bin ich immer um 300-350 Grad unterwegs. Es sei den ich 
muss große platten ablöten, dann nehme ich aber auch eine 4mm Spitze.

von Marc E. (mahwe)


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Wenn du Probleme mit Kabeln hast. Versuche Mal Silikone Kabeln dann hast 
du nicht mehr das Problem mit dem  weckschmelzenden Kabeln.

Gibt es günstig in guter Qualität z.b. bei nessel- elektronik

von Harald W. (wilhelms)


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Marc E. schrieb:

> weckschmelzenden Kabeln.

Was machst Du denn mit weckschmelzenden Kabeln? Werden die eingeweckt?

von W.S. (Gast)


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Roman O. schrieb:
> Hmmm ich habe die Spitzen in der Tat...

Das sind ziemliche Dart-Pfeile, die man auch als Reißnadel benutzen 
könnte. Nach meinem Gefühl deutlich zu lang.
Schau mal da:
Ebay-Artikel Nr. 312854004843

Ansonsten zum Verzinnen deiner Spitzen:
Variante 1: das Mini-Lötbad. Einfach ein kleines Reagenzglas nehmen, 
dort etwas Lot hinein (so etwa erbsengroß) und noch etwas Kolophonium 
dazu. Das Ganze in irgend einen Halter (Stückchen Holz mit Loch drin). 
Spitze hineintunken bis alles geschmolzen ist. Das Kolo sollte etwas 
höher stehen als die Länge des verzinnbaren Bereiches an der Spitze. Ne 
Weile wirken lassen. Das Kolo ist dafür da, daß keine Luft an die Spitze 
kommt.

Variante 2: Ein Stück feine Kupferlitze (Lautsprechenkabel, Entlötlitze 
geflochten, etc.), ne hitzebeständige Unterlage, Lot und ein 
ordentliches Stück Kolophonium. Lot und Kolo per Spitze auf Litze 
aufschmelzen lassen, es sollte soviel Lot sein, daß es das Kupfer NICHT 
komplett aufsaugen kann. Dann (unter der Hülle aus geschmolzenem Kolo) 
die Spitze am Kupfer rubbeln, bis sie komplett verzinnt ist. Also quasi 
wie das Reinigen an der Messingwolle, nur nicht mit Messingwolle und 
dafür mit Lot und wieder Kolo zum Fernhalten von Luft.

W.S.

von Armin X. (werweiswas)


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Roman O. schrieb:
> Ich besitze einen etwas älteren Weller Lötkolben, den WECP-20. Weil ich
> neuerdings auch an Apple-Laptops und der gleichen herum löte habe ich
> mir eine 0,4 und 0,8 mm original Weller Lötspitze gekauft. Neben 0,2mm
> Draht und 0,35mm Lötzinn.
>
> Bis jetzt habe ich nur an C64 und Konsorten herum gelötet und das ist ja
> recht übersichtlich

Das was Du schildert kenne ich von der Arbeit. Neue Lötspitzen und 
bleifreies Lot = passivierte Lötspitze.
Ich bin daher bei privaten Aktionen dazu übergegangen die bleifreien 
Pads mit Entlötlitze zu Entzinnen und mit bleihaltigen Lot frisch zu 
benetzen.
Die passivierte Spitze konnte ich nach vorsichtigem Abkratzen mit einem 
Cuttermesser wieder verwenden.

von Harald W. (wilhelms)


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Armin X. schrieb:

> Ich bin daher bei privaten Aktionen dazu übergegangen die bleifreien
> Pads mit Entlötlitze zu Entzinnen und mit bleihaltigen Lot frisch zu
> benetzen.

Ich finde es übrigens im privaten Bastelbereich nicht sinnvoll,
auf bleifrei umzusteigen. Man sollte dann allerdings seine Schrott-
platinen nicht in die Mülltonne werfen, sondern sie als Elektronik-
schrott an den Sammelstellen abgeben.

von Manfred (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Ich finde es übrigens im privaten Bastelbereich nicht sinnvoll,
> auf bleifrei umzusteigen.

Ich empfinde diese Aussage als nicht sinnvoll.

Ich löte bleihaltig und habe eine Menge Vorrat, die ich vermutlich 
niemals mehr aufbrauchen kann.

Jüngere Leute sollten direkt mit bleifrei beginnen, weil es bleihaltige 
Lote nicht bis zu deren Lebensende geben wird. Ob bleihaltige 
Elektroniklote nun in 5, 10 oder erst 30 Jahren nicht mehr beschaffbar 
sind, kann man spekulieren, auf jeden Fall wird es so kommen.

von Roman O. (roman78)


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Harald W. schrieb:
> Was machst Du denn mit weckschmelzenden Kabeln? Werden die eingeweckt?

Die müsste ich dann ab isolieren, geht ja bei der Länge die ich da 
verlöten muss recht schlecht. Z.B. hier: 
https://www.die-oswalds.de/blog/wp-content/uploads/2019/02/DSC4427F.jpg 
deswegen habe ich ja extra Fädeldraht gekauft, ein Fädelstift hatte ich 
noch von meiner Mutter :D Die hat damit in den 70ern auch gearbeitet.

W.S. schrieb:
> Das sind ziemliche Dart-Pfeile, die man auch als Reißnadel benutzen
> könnte. Nach meinem Gefühl deutlich zu lang.

Ja in der tat, Das ding ist seht spitz. Ich habe mir mal die von dir 
angegebene meißelförmigen Spitze bestellt. Gibt es diese Meißelförmigen 
auch noch dünner? 0,8 ist schon recht groß.

Übrigens ist mein Stereomikroskop angekommen und ich habe auch gleich 
einen Patienten hier. Ein bekannter hat beim sauber machen seines 
MacBooks einen Stecker abgerissen.

Zum Thema Bleifrei. Ich habe auch noch 60/40 hier liegen was ich immer 
bei alten Geräten benutze. Allerdings wurde mir mal gesagt das ich kein 
Lötzinn vermischen sollte, also bei neuen Geräten sollte ich das 60/40 
nicht benutzen. Obwohl ich schon manchmal das komplette Lötzinn entfernt 
hatte und dann doch das 60/40er benutzt habe. Irgendwie funzt das 
besser.

von Manfred (Gast)


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Roman O. schrieb:
> Allerdings wurde mir mal gesagt das ich kein
> Lötzinn vermischen sollte, also bei neuen Geräten sollte ich das 60/40
> nicht benutzen.

Ich habe keine Ahnung, ob da metallurgisch ungewollte Effekte auftreten, 
glauben tue ich das nicht.

In der Firma nutzen die Kollegen ganz pedantisch mehrere Lötspitzen, bei 
Reparaturen an älteren Geräten (bleihaltig) wird umgesteckt. Eine Spitze 
für bleifrei kommt niemals mit bleihaltigem Lot in Kontakt und 
umgekehrt, angeblich wegen der Lebensdauer.

> Obwohl ich schon manchmal das komplette Lötzinn entfernt
> hatte und dann doch das 60/40er benutzt habe.

Wenn hier eine Lötstelle nicht aufgehen will, gebe ich zügig Bleilot 
dazu und löte anschließend auch verbleit wieder ein. Im Hobbybereich 
wohl kein Thema, gewerblich darf man das so nicht machen.

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