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Forum: Haus & Smart Home Automatische Entleerung Wassertonne funktioniert nicht


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von Herbert (Gast)


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Eine Tonne wird über ein Regenrohr gespeist. Sobald der Wasserstand in 
der Tonne über die Höhe der Austrittsöffnung steigt, soll sich die Tonne 
bis auf die Höhe des Schlauchs entleeren.

Das Wasser stand heute 3 cm über der Austrittsöffnung ohne, dass das 
Wasser auslief. Wo liegt das Problem? Kann das steigende Wasser den 
Luftdruck nicht überwinden? Im kleineren Maßstab (Jogurtbecher, 
Aquariumschlauch) funktionierte es.




                                  |      | Höhe Wassertonne 90cm
                            ______|_     |
                           / _______ \   | Höhe Austrittsöffnung 70 cm
                          | /     | \ |  |
                          | |     | | |  | 
Gartenschlauchlänge 7 m   | |     | | |  | Höhe Schlauch 30 cm
_________________________ / |     |      |
____________________________/     .------.


von Jens M. (schuchkleisser)


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Der Schlauch ist irgendwie zugesetzt oder geknickt.
Ein Siphon funktioniert schon seit 5000 Jahren, wenn das Ausgangsrohr 
frei ist.
Oder geht das irgendwo hin, so das sich im Schlauch eine Blase bildet?

von Lange Leitung (Gast)


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Was ist am anderen Ende des Schlauchs? (Überdruck?)
Wie dicht ist die ganze Konstruktion? (Unterdruck in der Tonne?)
Ist die Austrittsöffnung tatsächlich der höchste Punkt der Konstruktion? 
Ist das mit einer Wasserwaage o.ä. kontrolliert? (Tatsächliches 
Gefälle?)

Nur ein paar erste Ideen zur Fehlersuche ...

von Bernd K. (prof7bit)


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Herbert schrieb:
> Das Wasser stand heute 3 cm über der Austrittsöffnung ohne, dass das
> Wasser auslief. Wo liegt das Problem?

Jemand steht auf dem Schlauch.


Spaß beiseite: Ich muss euch eine Anekdote aus meiner Jugend erzählen: 
Wir haben einen Gartenteich leergepumpt, Tauchpumpe und Schlauch über 
den Zaun in den Gulli am Straßenrand. Plötzlich hörte es auf zu laufen. 
Ich zog das Ende des Schlauches aus dem Gulli und schaute in den Rachen 
eines Goldfisches der nach Luft schnappte, wir konnten ihn erst befreien 
als wir die Schlauchkupplung entfernten, dann flutschte er raus, er 
lebte noch und war anscheinend unverletzt! Das muss ein Höllenritt 
gewesen sein durch die Pumpe und den Schlauch!

von Herbert (Gast)


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Lange Leitung schrieb:

> Was ist am anderen Ende des Schlauchs? (Überdruck?)

Kein Überdruck. Der Schlauch liegt im Garten.

> Wie dicht ist die ganze Konstruktion? (Unterdruck in der Tonne?)

Kein Unterdruck. Die Tonne ist offen.

> Ist die Austrittsöffnung tatsächlich der höchste Punkt der Konstruktion?

Mindestens 70 - 80 cm über Grund.

> Ist das mit einer Wasserwaage o.ä. kontrolliert? (Tatsächliches
> Gefälle?)

Nicht mit der Wasserwaage kontrolliert, jedoch geht der Gartenschlauch 
waagerecht von der Tonne weg.

Nehme ich den Schlauch am Tonnenende hoch und fülle ihn auf Höhe der 
Austrittsöffnung und tauche in wieder unter, dann kommt der ganze 
Prozess in Gang und die Tonne leert sich.

Danke für deine Anregungen.

von Gerd E. (robberknight)


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Herbert schrieb:
> Nehme ich den Schlauch am Tonnenende hoch und fülle ihn auf Höhe der
> Austrittsöffnung und tauche in wieder unter, dann kommt der ganze
> Prozess in Gang und die Tonne leert sich.

Dann vermute ich folgendes:

Im Schlauchstück zwischen dem Schlauchende in der Tonne und der Höhe der 
Austrittsöffnung ist eine Luftblase drin. Die versperrt dem Wasser den 
Weg.

Das Wasser muss deutlich höher als die Austrittsöffnung stehen um genug 
Druck aufzubringen dass diese Luftblase rausgedrückt werden kann. Wenn 
Du den Schlauch weniger tief von der Austrittsöffnung nach unten in die 
Tonne hängen lässt, ist weniger Druck nötig. Aber natürlich kann dann 
die Tonne nur weniger weit entleert werden.

von Wasserratte (Gast)


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Herbert schrieb:
> Wo liegt das Problem?

Schlauch Innendurchmesser zu groß oder das Wasser Steigt zu langsam?

https://de.wikipedia.org/wiki/Heberwehr

von Herbert (Gast)


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@ Gerd

Vielen Dank für deine Erklärung. Klingt plausibel.

@ von Wasserratte

Danke für den Link. Hätte mir glatt die Skizze im Eingangspost gespart:)

von L. H. (holzkopf)


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Herbert schrieb:
> Im kleineren Maßstab (Jogurtbecher,
> Aquariumschlauch) funktionierte es.

Das (kommunizierende) U-Rohr-Prinzip funktioniert grundsätzlich auch 
"auf den Kopf gestellt". ;)

Offensichtlich bei Deinem Schlauch-D jedoch nicht.
Mal angenommen, da ist nichts geknickt oder verstopft, kann es wohl nur 
daran liegen, daß Du nicht genug Saugleistung aufbauen kannst.

Was daran liegen mag, daß Deine Zeichnung schlicht und einfach falsch 
ist.
Denn die Voraussetzung dafür, daß die Saugleistung (wenn auch nur 
geringfügig) etwas größer ist, liegt darin, daß die Ablaufseite etwas 
tiefer liegen muß als die Seite in der der Wasserpegel "aufgebaut" wird.

So, wie Du das gezeichnet hast, kann das gar nicht funktionieren!
Weil Du das genaue Gegenteil davon realisiert hast, was zu tun ist,
indem Du auf der Wasserpegelseite das Rohr über den Behälterboden 
angehoben hast.
Der Behälterboden ist aber die Bezugsebene an der Du Dich zu orientieren 
hast. :)

Leg auf der Wasserpegelseite den Schlauch bis auf den Boden runter.
Am besten waagerecht so, daß Du die Schlauchöffnung am Boden fixieren 
kannst (mit aufgelegter Stein- od. Metall-Platte).

Und dann leg die Ablaufseite etwas tiefer (unter die Bezugsebene).
Dann wird das auch funktionieren.

von Mani W. (e-doc)


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Herbert schrieb:
> Kein Überdruck. Der Schlauch liegt im Garten.

Und im Laufe der Zeit durch Sonneneinstrahlung (Wärme) legt sich
so ein Schlauch zusammen und bei Biegungen kommt es dann zu einem
Knick..

Dann ist der Schlauch eben zu, aber auf das sollte man selbst
darauf kommen und nicht ein Forum bemühen, bevor man selbst mal
nachschaut oder von einer Seite mal Wasser durchpfeifen lässt!

Manche Menschen scheinen einfach bei den leichtesten Dingen schon
Hilfe zu brauchen...

Beitrag #6060179 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bernd K. (prof7bit)


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L. H. schrieb:
> So, wie Du das gezeichnet hast, kann das gar nicht funktionieren!

So wie er es gezeichnet hat müsste es perfekt funktionieren. Wenn der 
Schlauch nicht verstopft ist kann das Wasser nicht oberhalb der 
Austrittsöffnung stehen ohne daß Wasser durch den Schlauch abläuft.

L. H. schrieb:
> Leg auf der Wasserpegelseite den Schlauch bis auf den Boden runter.
> Am besten waagerecht so, daß Du die Schlauchöffnung am Boden fixieren
> kannst (mit aufgelegter Stein- od. Metall-Platte).

Er will die Tonne nicht komplett entleeren sondern nur bis zur 
Markierung "Höhe Schlauch 30 cm".

So lange die ganze linke Seite tiefer liegt muss es zumindest ab der 
Höhe des umgedrehten U (im Bild mit "Höhe Austrittsöffnung" markiert) 
ablaufen. Es könnte höchstens passieren daß bei Regen das Wasser zu 
langsam steigt und der automatische Siphon nicht in Gang kommt weil noch 
Luft oben im U bleibt weil der Schlauch zu dick ist, dann bleibt der 
Wasserpegel bei der Markierung "Höhe Austrittsöffnung" stehen und der 
Siphon startet nicht, es läuft nur normal ab.

: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (prof7bit)


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Herbert schrieb:
> Das Wasser stand heute 3 cm über der Austrittsöffnung ohne, dass das
> Wasser auslief.

Hast Du zufällig noch eine weitere vertikale Schlaufe außen gelegt die 
nicht in der Zeichnung ist? Das soll zwar manchmal helfen den Siphon 
zuverlässiger in Gang zu bringen weswegen das oft empfohlen wird, führt 
aber auch dazu daß es erst noch höher steigen muß weil es das Wasser das 
unten in der Schlaufe stehenbleibt noch hochdrücken muss.

: Bearbeitet durch User
von L. H. (holzkopf)


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Bernd K. schrieb:
> L. H. schrieb:
>> So, wie Du das gezeichnet hast, kann das gar nicht funktionieren!
>
> So wie er es gezeichnet hat müsste es perfekt funktionieren. Wenn der
> Schlauch nicht verstopft ist kann das Wasser nicht oberhalb der
> Austrittsöffnung stehen ohne daß Wasser durch den Schlauch abläuft.

Tatsache ist doch wohl, daß es so nicht funktioniert. :)

Und es kann aus meiner Sicht nur deshalb nicht funktionieren, weil die 
Saugarbeit, die ja nur in der Vertikalen (außerhalb nach dem Bogen) 
geleistet werden kann und muß, nicht aktivierbar ist.

Aktivierbar ist diese Saugarbeit nur dann, wenn Mehreres erfüllt ist:
a) im Bogen muß der volle Querschnitt mit Wasser angefüllt sein
b) vor und nach dem Bogen müssen ebenfalls die Querschnitte voll Wasser 
sein
c) da darf deshalb auch keine, nicht einmal mehr eine partielle, 
Luftblase im Bogen vorhanden sein!

Der Pegelausgleich funktioniert bei zwei Regentonnen per umgekehrtem U 
auch nur dann, wenn von oben ein wassergefüllter Schlauch eingelegt 
wird.
Wenn dann danach nur in eine Tonne Regenwasser zufließt steigt in der 
anderen der Pegel auf die selbe Höhe an.

von Tassilo H. (tassilo_h)


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Um all die richtigen Antworten in einem Satz zusammenzufassen:
Am Anfang des Überlaufens muß der Zulauf in die Tonne so groß/rasch 
sein, daß der Ablaufschlauch vollständig mit dem ablaufenden Wasser 
gefüllt ist. Nur dann läuft es auch ohne weiteren Zulauf weiter ab.

Oder: Der Pegel muß die Oberkante das Ablaufschlauches erreichen, die 
Unterkante reicht nicht.

von L. H. (holzkopf)


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Wenn Du mir die Verfeinerung erlaubst, daß nur die Vertikale des 
Ablaufschlauches voll Wasser sein muß, damit die Saugleistung aktiviert 
werden kann, stimme ich Dir völlig zu.

Weil das natürlich auch beinhaltet, daß der Zulauf dementspr. groß/rasch 
sein muß. ;)

Das dürfte aber für die Regentonne des TE eine etwas unbefriedigende 
Feststellung sein, weil eben häufig nicht immer genug Wasser zuläuft, 
damit die Saugleistung seines relativ großen (vertikalen) 
Ablauf-Querschnittes aktiviert werden kann.

Die Frage stellt sich weitergehend deshalb dahingehend, wie 
sicherstellbar ist, daß auch bei geringem Zulauf Regenwasser abfließen 
kann.
Als Lösung dafür kommt evtl. ein weiteres, aber wesentlich dünneres 
Ablauf-U in Frage.
Das außen (ganz unten) per Hosenstück in das große Ablaufrohr einmünden 
kann.

Wenn das Rohr dünn genug ist könnte das gerade noch klappen, auch wenn 
im großen U-Rohr Wasser absäuselt.
V.a. dann, wenn der U-Bogen etwas tiefer liegt als der große, sollte das 
funktionieren können. ;)

Beitrag #6061193 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Armin X. (werweiswas)


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Hallo Herbert

Führe den in der Tonne vorhandenen Bogen wieder U-förmig nach oben.
Dann sollte der Abfluß und die daraus resultierende Saugwirkung in der 
Fallleitung nach dem Höchstpunkt eher in Bewegung kommen.

MfG

von Bernd K. (prof7bit)


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L. H. schrieb:
> Tatsache ist doch wohl, daß es so nicht funktioniert. :)
>
> Und es kann aus meiner Sicht nur deshalb nicht funktionieren, weil die
> Saugarbeit, die ja nur in der Vertikalen (außerhalb nach dem Bogen)
> geleistet werden kann und muß, nicht aktivierbar ist.

Er hat geschrieben daß das Wasser oberhalb des umgedrehten U steht und 
trotzdem kein  Wasser rauskommt, das kann ja wohl nur bedeuten daß sein 
Schlauch verstopft ist wenn es so aufgebaut ist wie er es gezeichnet 
hat.

Dafür braucht man keine "Saugarbeit" (was immer das sein soll) dafür 
muss nur das Wasser über dem Überlauf stehen, dann läuft es über. Es sei 
denn es ist verstopft oder der Schlauch wird irgendwo links nochmal 
höher als der höchste Punkt des U geführt, davon ist aber in der 
Zeichnung nichts zu sehen.

Vermutlich ist der Schlauch links noch 20 mal um ne Schlauchtrommel [wie 
Kabeltrommel, nur mit Schlauch; Anm. für E-Techniker] gewickelt, dann 
ist es natürlich kein Wunder wenn das Wasser nicht von selbst fließt 
weil in jeder Windung auf der Trommel noch Wasser und Luft stehen.

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Primel schrieb:
> Die Dummheit schlägt mal wieder alle Rekorde.

Ja deine, siehe erten Beitrag, da schreibt er:

Herbert schrieb:
> Das Wasser stand heute 3 cm über der Austrittsöffnung ohne, dass das
> Wasser auslief.

Sieh dir an WO er die "Austrittsöffnung" eingezeichnet hat.
Das kann nur passieren wenn der Schlauch NICHT frei ist oder am anderen 
Ende Überdruck herrscht.

von Udo S. (urschmitt)


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Bernd K. schrieb:
> Vermutlich ist der Schlauch links noch 20 mal um ne Schlauchtrommel [wie
> Kabeltrommel, nur mit Schlauch; Anm. für E-Techniker] gewickelt, dann
> ist es natürlich kein Wunder wenn das Wasser nicht von selbst fließt
> weil in jeder Windung auf der Trommel noch Wasser und Luft stehen.

Das wäre eine plausible Möglichkeit.

Beitrag #6061509 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Mani W. (e-doc)


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Udo S. schrieb:
> Primel schrieb:
>> Die Dummheit schlägt mal wieder alle Rekorde.
>
> Ja deine, siehe erten Beitrag, da schreibt er:
>
> Herbert schrieb:
>> Das Wasser stand heute 3 cm über der Austrittsöffnung ohne, dass das
>> Wasser auslief.
>
> Sieh dir an WO er die "Austrittsöffnung" eingezeichnet hat.
> Das kann nur passieren wenn der Schlauch NICHT frei ist oder am anderen
> Ende Überdruck herrscht.

Danke!

So war es ja von mir auch gemeint, denn wenn der Überlaufschlauch
ins Freie führt, dann hat es einfach ein Problem mit dem Schlauch,
auf dem hier auch manche stehen...

Mani W. schrieb:
> Herbert schrieb:
>> Kein Überdruck. Der Schlauch liegt im Garten.
>
> Und im Laufe der Zeit durch Sonneneinstrahlung (Wärme) legt sich
> so ein Schlauch zusammen und bei Biegungen kommt es dann zu einem
> Knick..

Das ist ein ganz normaler Fall, folglich brauche ich mich auch nicht
von...

Primel schrieb:
> Die Dummheit schlägt mal wieder alle Rekorde.
>
> Du bist sogar zu dumm vor dem Schreiben die Beiträge durchzulesen, sonst
> wüsstest du, dass das Wasser durchläuft.

...verarschen lassen!

von Mani W. (e-doc)


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Herbert schrieb im Beitrag #6061509:
> Warum versuchen hier im Thread einige Forumsteilnehmer ihre völlige
> Verdummung unter Beweis zu stellen? Ist ihnen zwar gut gelungen, aber
> völlig unnötig, da ich meine Schweinchen - wie jeder gute Bauer -
> bereits am Gang erkenne.

Keine Ahnung, wovon Du sprichst, aber Dein Problem könntest Du
selbst erkennen und weil Du nur Schweinchen im Kopf hast, belästigst
Du dieses Forum mit einem simplen Problemchen - echt schweinisch
von Dir, obwohl die armen Tiere, die Du ansprichst, absolut nichts
dafür können gegen Deinen Unverstand!

Es wäre für Dich sicher besser, im Schweineforum Deine
Impertinenzen zu postalieren,

http://www.schweinefreunde.de/forum/wbb2/portal.php

bevor Du hier im µC.Net Deinen Schweinekram ablässt...

von Mani W. (e-doc)


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Eines muss ich noch schreiben:

So Typen wie Herbert, der mit einem Luluproblem daherkommt,
was jeder zu Hause selbst lösen kann, der gilt für mich als
Troll, dann sich noch beschimpfen zu lassen ist schon
etwas grenzwärtig - Troll!

Alleine der Thread "Automatische Entleerung Wassertonne funktioniert
nicht" sagt schon alles, ein einfacher Überlaufschlauch macht ein
Problem - Schwachsinn!

Solche Menschen sind nur darauf aus, das Forum zu unterhalten,
aber sie haben keinen konstruktiven Ballast abzuwerfen, der
vielleicht einem Anderen eine Hilfe sein kann - nein, sie
lassen einfach irgend einen Schnickschnack/Scheiß in Form eines
Posts, der Null aussagt...


Und dann kommen noch die Gäste, die ihren Dung ablassen bei Dingen,
die sie nicht mal ansatzweise verstehen...

Es ist ein Armutszeugnis!

Nicht für dieses Forum, sondern für manche, die als Gäste ihren
Scheiß ablassen!

Dieses Forum ist sicher eines (vielleicht auch das einzige).
wo jeder Trottel posten kann, das macht zwar nicht viel aus,
denn es gibt hier genug Leute, die intelligenter sind als manche
Gastposter, auch gibt es sicher einige Poster, die unter irgend
einem Namen ihren Furz dann hier ablassen, obwohl es besser wäre,
angemeldet zu sein - siehe MaWin - niemand kennt sich hier mehr
aus, wer auch wer ist...

Dieses Forum ist meiner Meinung nach das Beste, was Elektronikthemen
und auch Offtopic bietet, aber gewisse Leute (Poster) hier glauben,
dass sie anderen auf den Arsch gehen müssen...

Und es gibt sehr viele hier im Forum, die dieses Forum
aufrecht erhalten, seien es User oder Mods...

Das ist meine Meinung...

: Bearbeitet durch User
von L. H. (holzkopf)


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Bernd K. schrieb:
> L. H. schrieb:
>> Tatsache ist doch wohl, daß es so nicht funktioniert. :)
>>
>> Und es kann aus meiner Sicht nur deshalb nicht funktionieren, weil die
>> Saugarbeit, die ja nur in der Vertikalen (außerhalb nach dem Bogen)
>> geleistet werden kann und muß, nicht aktivierbar ist.
>
> Er hat geschrieben daß das Wasser oberhalb des umgedrehten U steht und
> trotzdem kein  Wasser rauskommt, das kann ja wohl nur bedeuten daß sein
> Schlauch verstopft ist wenn es so aufgebaut ist wie er es gezeichnet
> hat.

Sicher gibt es eine Ursache dafür, daß Wasser oberhalb des U-Bogens 
stehen kann.
Die ist aber völlig uninteressant, ist deshalb separat zu klären und 
gibt hier nur Anlaß zu allerlei Spekulationen, an denen ich mich nicht 
beteiligen will und werde.
Weil das alles in der Sache nicht weiterführend ist. :)

>
> Dafür braucht man keine "Saugarbeit" (was immer das sein soll) dafür
> muss nur das Wasser über dem Überlauf stehen, dann läuft es über. Es sei
> denn es ist verstopft oder der Schlauch wird irgendwo links nochmal
> höher als der höchste Punkt des U geführt, davon ist aber in der
> Zeichnung nichts zu sehen.

Die Basis aller physikalischen Gesetze ist die Experimental-Physik.
Deshalb kann man auch jederzeit durch ein Experiment die Gesetze 
verifizieren, um sie, z.B. für die Entleerung einer Regentonne, nutzbar 
machen zu können.

Wenn Du immer noch nicht begriffen hast, daß sehr wohl Saugarbeit 
erforderlich ist, was das ist und wo und wie sie aktiviert werden kann:

Nichts und niemand hindert Dich daran, genau das zu tun, was der TE 
bereits
eingangs als Vor-Experiment durchführte und beschrieb.
Herbert schrieb:
> Im kleineren Maßstab (Jogurtbecher,
> Aquariumschlauch) funktionierte es.

Dann wirst Du schon erkennen können, wo die Saugarbeit stattfindet und 
welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, daß sie aktiviert werden 
kann.
(Wurde ja alles w.o. schon genannt)

Und natürlich muß das auch in größerem Maßstab funktionieren.
Selbstverständlich nur dann, wenn es exakt wie im Vor-Experiment 
nachgebaut wird und keine Ausführungsfehler dabei gemacht werden.

Todsicher bildete z.B. der Aquarium-Schlauch einen tatsächlichen 
U-Bogen.
In der Zeichnung ist jedoch ein etwas längeres gerades Stück dort 
eingezeichnet, wo an sich der Scheitelpunkt des U liegen sollte.
Wobei es völlig wurscht ist ob die U-Schenkel nun parallel liegen oder 
parabelförmig:
Wichtig ist nur, daß im Scheitelpunkt eines tatsächlichen Bogens 
annähernd der selbe Querschnitt vorliegt wie in den Schenkeln.

Wenn tatsächlich im größeren Maßstab so ein gerades Stück verbaut wurde, 
ist das absolut kontraproduktiv und kann nur zu Komplikationen führen. 
;)

Richtig ausgeführt kann sowohl die Saugarbeit eines größeren Rohres 
aktiviert werden (wenn es stark regnet), als auch die eines kleineren 
Rohres (wenn es nicht stark genug regnet), das zusätzlich - wie 
beschrieben - eingebaut wird.
Wenn es stark regnet ist das kleinere Rohr zwar auch noch aktiviert, 
aber der Hauptstrom fließt dann durch das große Rohr ab.

@ Herbert:
Sieh nach, wo Du möglicherweise Ausführungsfehler gemacht hast. :)
Und dann leg los damit, das exakt - halt nur größer - nachzubauen.
Zwar verhalten sich kleinere Rohre und Schläuche (wg. Adhäsion) etwas 
anders als größere, aber dennoch muß es auch mit einem größeren Rohr 
funktionieren.

Aus welchem Material ist Deine Tonne?
Wandstärke im zylindr. Teil?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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... lang lebe die Tauchpumpe...

von L. H. (holzkopf)


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...Wozu Strom "verbraten", wenn es auch stromlos machbar ist?... :)

von Bernd K. (prof7bit)


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L. H. schrieb:
> Wenn Du immer noch nicht begriffen hast, daß sehr wohl Saugarbeit

Was Du immer noch nicht begriffen hast ist daß es schon vorher 
scheitert, nämlich daß der Schlauch verstopft zu sein scheint da Wasser 
oberhalb des U-Bogens steht wo es gar nicht stehen bleiben kann, beim 
Saugen sind wir an dem Punkt noch gar nicht weil erstmal dieses Problem 
der Verstopfung geklärt werden muss!

Ich würde gerne mal ein Foto von dem ganzen Aufbau sehen wo man die 
ganze Anlage mit allen Teilen komplett erkennen kann.

: Bearbeitet durch User
von oszi40 (Gast)


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von L. H. (holzkopf)


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Bernd K. schrieb:
> Was Du immer noch nicht begriffen hast ist daß es schon vorher
> scheitert, nämlich daß der Schlauch verstopft zu sein scheint da Wasser
> oberhalb des U-Bogens steht wo es gar nicht stehen bleiben kann, beim
> Saugen sind wir an dem Punkt noch gar nicht weil erstmal dieses Problem
> der Verstopfung geklärt werden muss!

Ist alles uninteressant:
Einfach wie im Vor-Versuch - nur halt größer - exakt nachbauen.
Womit auch Ausführungs-Fehler ausgeschlossen werden können.

War etwa im Vor-Versuch der Auslauf-Schlauch auf eine Kabeltrommel 
aufgewickelt, irgendwie gequetscht, oder mit einem Stöpsel versehen?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT.

Und nur darum geht es:
Zunächst so einfach, wie nur irgend möglich, das Prinzip in größeren 
Abmessungen zum Laufen zu bringen. ;)
Was sollte daran so schwierig sein, wenn man schon weiß, daß es 
funktionieren muß?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> ...Wozu Strom "verbraten", wenn es auch stromlos machbar ist?... :)
Weil die Mission Rohr frei mit 2 bar einfach einfacher ist? Meine, der 
stromlose Ansatz in allen Ehren, aber wie oft läuft denn so eine Pumpe 
im Jahr. Das "scheißt sich doch weg", vielleicht gehen 10..20kWh dafür 
drauf, sind im Monat vielleicht 50 Cent.

von Bernd K. (prof7bit)


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Ben B. schrieb:
> aber wie oft läuft denn so eine Pumpe
> im Jahr.

Wenn er keinen Strom hat im Garten dann läuft sie gar nicht. Aber 
vielleicht kannst Du ihn ja noch zu ner Insel-Solaranlage überreden und 
ner elektronischen Punmpensteuerung mit Füllstandsensoren und 
Temperatur- und Regenwahrscheinlichkeitsheuristik um die Regentonne 
zuverlässig zu managen.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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L. H. schrieb:
> Und nur darum geht es:
> Zunächst so einfach, wie nur irgend möglich, das Prinzip in größeren
> Abmessungen zum Laufen zu bringen. ;)
> Was sollte daran so schwierig sein, wenn man schon weiß, daß es
> funktionieren muß?

Bezweifele ich.
Wenn der Durchmesser zu groß ist, reißt die Wassersäule ab.

Einfach mal ansaugen und gucken, was passiert.

von Werner (Gast)


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L. H. schrieb:
> Wichtig ist nur, daß im Scheitelpunkt eines tatsächlichen Bogens
> annähernd der selbe Querschnitt vorliegt wie in den Schenkeln.

aha, interessante Theorie

L. H. schrieb:
> Aus welchem Material ist Deine Tonne?
> Wandstärke im zylindr. Teil?

und die Farbe, am wichtigsten ist die richtige Farbe!

von L. H. (holzkopf)


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michael_ schrieb:
> Bezweifele ich.
> Wenn der Durchmesser zu groß ist, reißt die Wassersäule ab.

Die WS reißt nur dann ab, wenn eingangsseitig nicht genug Wasser in die 
Tonne geliefert wird. ;)

Die Regenverhältnisse des TE kennen wir zwar nicht genau, aber das mit 
mehreren Rohren unterschiedlicher D kann man ja auch - bis hin zum 
Aquarium-Schlauch - exzessiv betreiben:
Der A-S wird bei bereits recht geringem Regen aktiviert, und wenn der 
Riesenschwall an Regen kommt, muß den das größte Rohr (zusammen mit 
allen anderen) noch wegsaugen können.
Im Prinzip kann man so jede eingangsseitige Regenmenge abführen.
Ist nichts weiter als genügend Material-Einsatz für den gewünschten 
Zweck. :D
>
> Einfach mal ansaugen und gucken, was passiert.

Ja, genau so:
Das außenliegende Rohr, in dem die Saugarbeit verrichtet wird, bis zum 
Erd-Boden herunterführen und dort nur einen 90°-Winkel anbringen.
Und an dem dann ansaugen.
Damit muß das laufen können, und wenn gleichzeitig in das Faß Wasser 
nachgeschüttet wird, jedenfalls.


Werner schrieb:
> L. H. schrieb:
>> Wichtig ist nur, daß im Scheitelpunkt eines tatsächlichen Bogens
>> annähernd der selbe Querschnitt vorliegt wie in den Schenkeln.
>
> aha, interessante Theorie

Nein, ist keine interessante Theorie, sondern nur Strömungsmechanik.
>
> L. H. schrieb:
>> Aus welchem Material ist Deine Tonne?
>> Wandstärke im zylindr. Teil?
>
> und die Farbe, am wichtigsten ist die richtige Farbe!

So lange Du den Hintergrund meiner Fragen nicht kennst, kannst Du Dir 
derartigen Quatsch ganz getrost schenken. :)

von Lutz (Gast)


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Wie sagte Onkel Albert so schön: Haltet die Dinge einfach. Aber nicht 
einfacher.

Auf Grund des Eröffnungsthreads ist es daher auch sehr einfach: Es 
reicht eine statische Betrachtung aus. Die ganzen dynamischen Prozesse, 
die auch sehr viel komplexer sind, brauchen hier (fast) gar nicht 
betrachtet werden. Im statischen Fall ist es physikalisch das Selbe, als 
wenn in der Regentonne "in Höhe der Austrittsöffnung" ein Loch wäre. Das 
Wasser würde in einer gewissen Zeit bis zu diesem Niveau ablaufen. 
Vollkommen unabhängig, wie schnell der Wasserpiegel steigt. Wenn kein 
Wasser mehr nachläuft, stellt sich nach einer gewissen Zeit der 
Gleichgewichtszustand ein.
Wenn das Wasser nun aber 3 cm Höher als der tiefste Punkt der Öffnung 
steht, muß nach der Austrittsöffnung etwas vorhanden sein, was einen 
statischen Druck von 3 cm Wassersäule oberhalb des Atmosphärendrucks 
erzeugt.

Und hier kommt jetzt die Besonderheit der Konstruktion zum Tragen: Um 
dies zu erreichen, muß der Gartenschlauch an keinem Punkt oberhalb der 
Austrittsöffnung sein! Es reicht vollkommen aus, daß irgendwo auf der 
Strecke in Richtung offenes Ende eine Stelle ist, die höher liegt als 
vorher. Also kein konstantes Gefälle oder keine absolute Waage des 
Schlauchs. Da die Luft in dieser Konstruktion zwischen Austrittsöffnung 
und nachfolgender Senke gefangen ist, muß der Wasserspiegel in der Tonne 
um diese 3 cm höher sein, um das Wasser aus der Senke zu drücken. Läuft 
das System dann an (Zulaufmenge >> Ablaufmenge), wird die Luft aus dem 
System "rausgespült". Wurde ja auch schon alles erklärt. Wenn der Prozeß 
beendet ist, kommt aber über die Austrittsöffnung des Gartenschlauches 
wieder neue Luft zwischen Senke und Austrittsöffnung der Tonne. Wenn nun 
wieder Wasser nachläuft, muß diese Luftblase erst wieder rausgespült 
werden.
Also muß neben der statischen Betrachtung zur Erklärung der dynamische 
Teil  als Ursache herangezogen werden.
Der TO kann ja den Schlauch mal irgendwo 10 cm höher machen. Einfach 
irgendwas drunterlegen. Dann langsam die Tonne befüllen. Der Stand 
wird 10 cm steigen und dann erst "gehalten".

Also war im Prinzip die 5. Antwort schon die Erklärung.

von oszi40 (Gast)


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Herbert schrieb:
> Wo liegt das Problem?

Dr. Klöbers meinte: es wäre Luft im System oder eine Verstopfung.

von L. H. (holzkopf)


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Lutz schrieb:
> Im statischen Fall ist es physikalisch das Selbe, als
> wenn in der Regentonne "in Höhe der Austrittsöffnung" ein Loch wäre. Das
> Wasser würde in einer gewissen Zeit bis zu diesem Niveau ablaufen.
> Vollkommen unabhängig, wie schnell der Wasserpiegel steigt.

Das ist nicht ganz richtig, weil die Durchsatzfähigkeit eines Loches von 
dessen D abhängt.
D.h. wenn eingangsseitig der Wasserpegel beim Riesenschwall an Regen zu 
schnell ansteigt, kann das Wasser auch noch über den oberen Rand der 
Tonne ablaufen.
Ob das unerwünscht ist oder nicht, wissen wir nicht.

von Lutz (Gast)


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L. H. schrieb:
> Lutz schrieb:
>> Im statischen Fall ist es physikalisch das Selbe, als
>> wenn in der Regentonne "in Höhe der Austrittsöffnung" ein Loch wäre. Das
>> Wasser würde in einer gewissen Zeit bis zu diesem Niveau ablaufen.
>> Vollkommen unabhängig, wie schnell der Wasserpiegel steigt.
>
> Das ist nicht ganz richtig, weil die Durchsatzfähigkeit eines Loches von
> dessen D abhängt.

... was im statischen Fall egal ist. Da gibt es keine Bewegung.

von L. H. (holzkopf)


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Lutz schrieb:
> ...Das
> Wasser würde in einer gewissen Zeit bis zu diesem Niveau ablaufen.
> Vollkommen unabhängig, wie schnell der Wasserpiegel steigt.

Du selbst beschriebst doch damit einen Bewegungsablauf.

Wenn der Wasserpegel sehr schnell steigt, kann bestenfalls nur eine 
Teilmenge des gelieferten Wassers auf dem Niveau des Loches ablaufen.
Die restliche Teilmenge läuft am oberen Rand der Tonne heraus.

Diesen Fall nicht zu betrachten, kann man schon machen.
Ist jedoch nicht ganz korrekt.

von Walter B. (walter1950)


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Hallo,

Wenn am "Schlauchhochpunkt" eine ausreichende Menge Luft eingeschlossen 
ist, funktioniert die Heberwirkung nicht mehr. Die Luft kann, besonders 
nach längerer Nichtbenutzung, aus dem Wasser ausgasen.

Es bildet sich eine kompressible Blase, die bei schwach nachlaufendem 
Wasser (aus der Tonne) nicht weggerissen wird. Das Wasser fliesst an der 
Luftblase vorbei.

Deshalb war der Ratschlag, den Schlauch vollständig zu entlüften 
richtig!

Ciao
Walter

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Beitrag #6067119 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Bernd K. (prof7bit)


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Walter B. schrieb:
> Deshalb war der Ratschlag, den Schlauch vollständig zu entlüften
> richtig!

Das hilft ihm nichts, es soll doch automatisch funktionieren. Wenn er 
den Vorgang jedes einzelne Mal von Hand anstoßen muß kann er auch nen 
Hahn unten dran machen und das Wasser von Hand ablassen.

von Bernd K. (prof7bit)


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@OP: Schau mal in einschlägigen Gärtnerforen nach wie man einen 
zuverlässigen automatischen Siphon für Ebbe-Flut-Hydroponik basteln 
kann. Die bauen den glaub ich fast immer konzentrisch aus 2 ineinander 
angebracheten Rohren und ner Kappe am oberen Ende, aus irgend nem Grund 
macht das kaum einer mit nem Schlauch. Such mal nach "Bell Siphon".

Aber das untere Ende vom Schlauch/Rohr soll (muss!) natürlich monoton 
fallend sein, sonst bildet sich eine "Mulde" in der am Ende Wasser 
stehenbleibt. Das könnte Deinen Effekt erklären: Dein Wasser geht 3cm 
über den Auslauf -> Du hast im weiteren Verlauf des Schlauches irgendwo 
3 Höhenzentimeter Steigung statt Gefälle, da ist also irgendwo Wasser im 
Schlauch stehengeblieben das erst 3cm hochgedrückt werden muss bevor der 
Weg frei ist, der Schauch liegt auf unebenem Grund!

Diese Situation müsstest Du auch in Deinem Modellversuch mit 
Aquariumschlauch gut nachstellen und erforschen können!

Dreh mal ein Video vom Schlauchversuch und lads bei Youtube hoch.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6068632 wurde von einem Moderator gelöscht.

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