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Forum: PC Hard- und Software Mac OSx startet nicht mehr - Kein Speicherplatz


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von Simon (Gast)


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Hallo zusammen

Auf der HDD des Macs befindet sich nur noch 40kiB freier Speicher. Daher 
kann man sich nicht mehr auf dem Gerät einloggen. Beim Laden der 
User-Settings startet der Mac neu.

Habe dann versucht, mich mittels Konsole im single user mode anzumelden 
und paar files löschen. Leider aber meldet das system immer, dass das 
file system read only ist. Obschon ich

fsck –fy

mount –uw /

benutzt habe.


Nun wollte ich fragen, ob es eine Tastenkombination beim booten gibt, 
welche alle caches leert oder sonstwie ein paar Megabytes freimacht?



Danke schonmal.

von Guest (Gast)


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Installier einfach Linux - das ist sowieso viel besser.

von Zeno (Gast)


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Guest schrieb:
> Installier einfach Linux - das ist sowieso viel besser.
Ach ja! Toller Tip hilft dem TO definitiv weiter.

@TO:
Schau erst mal hier 
http://www.apfelwiki.de/Main/TastenkombinationenBeimRechnerstart nach.


Wenn Du einen zweiten Mac hast dann kannst Du auch von diesem booten, 
wie das geht steht im Internet. Wenn das funktioniert dann mache von 
Deiner überfüllten Platte erst mal ein Backup auf. Mache im zweiten 
Schritt noch ein Backup des Verzeichnisses /User - einfach mit cp auf 
eine USB-Platte.
Jetzt versuche nicht benötigte Dateien zu löschen. Wenn das immer noch 
nicht funktioniert bleibt wohl nur noch Neuinstallation des Systems. Das 
dann möglichst au einer größeren Platte.

von Larry (Gast)


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Bei einem "richtigen" Unix, wuerde es auch reichen, den fuer
root reservierten Bereich, von zumeist 5 % einfach auf 0 %
zu setzen.
Sowas macht ein echter root ganz einfach mit Filesystemdebugger.
Je nach Plattengroesse hat man so schwuppdiwupp wieder einige
GB frei.

Aber in Apfelzeug ist wohl doch kein richtiges Unix drin.
Oder der root taugt nichts.

Was auch immer zuerst eintrifft.

von sid (Gast)


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Zeno schrieb:
> Guest schrieb:
>> Installier einfach Linux - das ist sowieso viel besser.
> Ach ja! Toller Tip hilft dem TO definitiv weiter.

Streng genommen kann des TO tatsächlich helfen
naja installieren natürlich nicht, aber ne bootbare CD distro könnte den 
Festplattenzugriff in der tat erleichtern;
Käm auf den versuch an, da aber alles "wichtige" von CD in den 
Arbeitspeicher geladen wird,
ist es ziemlich egal .. im schlimsmten falls hat man Linux laufen und 
immernoch keine Schreibrechte auf dem Mac um Daten zu löschen.
"MacOS Startvolumen voll" HowTos bei apfeltalk/youtube und konsorten 
hast Du vermutlich ausprobiert.. aber vielleicht noch nicht alle..

Sag mal was Du bisher versucht hast, dann könnten wir ggf sagen was Du 
als nächstes versuchen solltest ;)

von zagge (Gast)


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hatte das Platte voll Problem auch schon mal, bei mir hat aber im single 
user mode  das rw mounten funktioniert (war aber noch HFS)
Führst du fsck so oft aus bis Volume OK gegeben wird?
kann es ev. sein, dass im Pfad noch andere mount oder fsck Versionen 
liegen?
also ev. mal
/sbin/fsck -fy
/sbin/mount -uw /

probieren.

von Simon (Gast)


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Danke für eure Antworten

Leider ist das Laufwerk mit FileVault verschlüsselt.
Daher kommt eine LiveCD nicht in frage. Obschon ich dies ein guter 
Vorschlag ist :)

Larry schrieb:
> Sowas macht ein echter root ganz einfach mit Filesystemdebugger.
> Je nach Plattengroesse hat man so schwuppdiwupp wieder einige
> GB frei.

Der Root im single-user mode konnte leider nicht auf die platte 
schreiben.
Ich bekomme immer die Meldung "read only file system" obschon ich
/sbin/fsck -fy
/sbin/mount -uw /
zu beginn ausgeführt habe.

sid schrieb:
> Sag mal was Du bisher versucht hast, dann könnten wir ggf sagen was Du
> als nächstes versuchen solltest ;)

Bisher habe ich versucht im single-user-mode den Ordner 
/users/derMacUser/Library/Caches/* zu löschen mittels
/sbin/fsck -fy
/sbin/mount -uw /
rm -R /users/derMacUser/Library/Caches/*

Leider gibt dies die Meldung: "read only file system" zurück.
Versteh ich nicht ganz.

zagge schrieb:
> Führst du fsck so oft aus bis Volume OK gegeben wird?

Bin ich mir nicht mehr ganz sicher ob das entsprechend oft ausgeführt 
wurde.

von GHz-Nerd (Gast)


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den Mac in den "target disk mode" zu versetzen wäre auch eine 
Möglichkeit um ein paar daten zu löschen. Fafür brauchst du aber auch 
wieder einen 2. Mac fürs Auslesen

von Simon (Gast)


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GHz-Nerd schrieb:
> den Mac in den "target disk mode" zu versetzen wäre auch eine
> Möglichkeit um ein paar daten zu löschen. Fafür brauchst du aber auch
> wieder einen 2. Mac fürs Auslesen

Ja, das wäre evtl. eine Option.

Ich selbst habe eben keinen physischen Zugriff auf das Gerät.
Daher, je einfacher, desto besser :)

Ich google mal nach dieser Option.
Bin weiterhin dankbar über weitere Ideen.

von Simon (Gast)


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Hab grad gesehen, dass dies spezielle Kabel erfordert, welche der 0815 
User nicht zuhause hat... Daher leider nicht möglich :(

von zagge (Gast)


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zagge schrieb:
>> Führst du fsck so oft aus bis Volume OK gegeben wird?

>Bin ich mir nicht mehr ganz sicher ob das entsprechend oft ausgeführt wurde.

AFAIR kann es notwendig sein, fsck öfter auszuführen (solange bis nicht 
mehr "modified" kommt.
Ansonsten könnte man ev. versuchen das Laufwerk im Recovery Mode via 
disk-util zu mounten und dann das Recovery Terminal aufzumachen.

Scheint aber bei Filevault Laufwerken je nach OS Version etwas holpriger 
zu sein:
https://derflounder.wordpress.com/2019/01/18/unlock-your-filevault-encrypted-boot-drive-using-disk-utility-on-macos-mojave/

von Holger K. (holgerkraehe)


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zagge schrieb:
> disk-util zu mounten und dann das Recovery Terminal aufzumachen.

Kann man dann im Recovery Terminal Daten löschen?

Oder warum würdest du das Recovery Terminal verwenden?

von Larry (Gast)


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> Der Root im single-user mode konnte leider nicht auf die platte
> schreiben.
> Ich bekomme immer die Meldung "read only file system" obschon ich

Eine nicht gemountete Platte ist fuer einen Filesystemdebugger
sowieso Voraussetzung.

von Zeno (Gast)


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sid schrieb:
> Streng genommen kann des TO tatsächlich helfen
> naja installieren natürlich nicht, aber ne bootbare CD distro könnte den

Wenn er die passenden Filesystemtreiber aktiviert ja, aber man muß 
wissen was man tut.

Am einfachsten geht es mit einem zweiten Mac. Dann kann  man die Platte 
auch ausbauen und via passenden USB einfach anschließen.
Habe ich neulich selbst so gemacht um ein Backup von der Platte meines 
alten 17" MacBooks zu machen bevor ich es zur Reparatur gebe.

@TO
Bist Du Dir sicher das es an der vollen Platte liegt? Das erwähnte 17" 
Book hat sich ähnlich verhalten. Bekommt man aber schnell heraus. Man 
kann ein Fehlerlog beim Booten schreiben lassen. Anschließend wie oben 
beschrieben Platte ausbauen und per USB Adapter an zweiten Mac 
anschließen. Falls Du keinen solchen Adapter hast kann man auch ne 2,5" 
USB Platte tempörär schlachten.
Die Platte wird von dem Mac sofort erkannt und eingebunden. Jetzt kann 
man die Errorfiles auslesen.

Google mal nach "GPU Fehler MAC" - Du wirst schnell fündig. Apple hat 
bei einigen Modellen fehlerhafte GPU-Chips eingebaut, die sich durch zu 
starke Erwärmung selbst auslöten. Der Fehler kann auch erst nach vielen 
Jahren auftreten- mein obiges Macbook ist 8 Jahre alt. Oftmals erkennt 
man die Ursache nicht sofort.
Man kann das reparieren lassen, kostet zwischen 200 und 300€.

von Zeno (Gast)


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Larry schrieb:
> Aber in Apfelzeug ist wohl doch kein richtiges Unix drin.
> Oder der root taugt nichts.

Ja ja. Da ist schon richtiges Unix drin. Man muß halt wissen was man tut 
und wie man es tut. Der Apfel weicht in einigen Dingen vom Orginal ab, 
aber wenn man den Weg zum Ziel kennt funktioniert.

Es gibt im Netz einige gute Mac-Seiten die da sehr hilfreich sind. 
µC-Net dürfte da eher nicht so geeignet sein.

von Zeno (Gast)


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Simon schrieb:
> Leider ist das Laufwerk mit FileVault verschlüsselt.
> Daher kommt eine LiveCD nicht in frage. Obschon ich dies ein guter
> Vorschlag ist :)

Wer seine -private- Platte verschlüsselt ist selber schuld.
Sorry aber so etwas würde mir im Lebtag nicht einfallen. Ich habe nicht 
so wichtige Daten, daß ich verschlüsseln muß. Wenn's Probleme fällt man 
mit verschlüsselten Platten. Ist mir bei meinem Firmenlaptop (mit 
Bitlogger verschlüsselt) mehrfach passiert. Hat immer mit 
Neuinstallation und teiweisen Datenverlust geendet.

Aber wenn es nun so ist, dann baue das Ding wie von mir vorgeschlagen 
aus und schließe es an einen zweiten Mac an, dann sollte ein Zugriff 
möglich sein.

von Larry (Gast)


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> Der Apfel weicht in einigen Dingen vom Orginal ab

Insbesondere scheint wohl ein Filesystemdebugger oder
ueberhaupt Werkzeug zur Manipulation von Filesystemen zu fehlen.
Und ein vernuenftiges Konzept um mit verschluesselten Datentraegern
umzugehen.

Die "reserved-blocks-percentage" zum Wiederbeleben mal auf
0 % zu setzen ist woanders kein Hexenwerk.


> Wer seine -private- Platte verschlüsselt ist selber schuld.

Da muss ich dir allerdings Recht geben.

Wenn ich ein Geraet von mir mal zur Reparatur geben muesste,
wuerde ich vorher einfach die Platte/SSD ausbauen.

von Rolf M. (rmagnus)


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Simon schrieb:
> Bisher habe ich versucht im single-user-mode den Ordner
> /users/derMacUser/Library/Caches/* zu löschen mittels
> /sbin/fsck -fy
> /sbin/mount -uw /
> rm -R /users/derMacUser/Library/Caches/*
>
> Leider gibt dies die Meldung: "read only file system" zurück.
> Versteh ich nicht ganz.

Unter Linux wird ein Filesystem typischerweise dann read-only 
"geremountet", wenn das Dateisystem beschädigt ist - oft auch aufgrund 
eines Defekts der Festplatte. Das könnte bei dem Mac auch so sein. Es 
nur deshalb auf read-only zu setzen, weil die Platte voll ist, macht für 
mich nicht viel Sinn, denn dann kann man ja auch keinen Platz mehr 
freimachen - wie du gerade bemerkst.

von Walter K. (walter_k488)


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Simon schrieb:
> Habe dann versucht, mich mittels Konsole im single user mode anzumelden
> und paar files löschen. Leider aber meldet das system immer, dass das
> file system read only ist. Obschon ich
>
> fsck –fy
>
> mount –uw /
>
> benutzt habe.
>
> Nun wollte ich fragen, ob es eine Tastenkombination beim booten gibt,
> welche alle caches leert oder sonstwie ein paar Megabytes freimacht?


Welches MacOS hast Du denn?

Nachfolgend ist ne step by step Anleitung wie man sich Schreibrechte 
beschafft, wenn zB die GPU sich entloetet hat.

https://gist.github.com/cdleon/ae1542279598fe80f527400cc354a956

(Falls es bei Dir doch die GPU - und nicht der fehlende Platz ist ...
musst du die GPU Treiber löschen ... dann läuft das Ding wieder,
zwar langsam aber .... es gibt da uebrigens auch so Tricks, wie das 
Board in Backofen zu legen - in der Hoffnung, dass die GPU wieder 
Kontakt bekommt - der Chip ist nämlich i.d.R. nicht kaputt, sondern nur 
durch Hitze gewölbt - und dann teilweise entloetet )

: Bearbeitet durch User
von seere (Gast)


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Larry schrieb:
> Die "reserved-blocks-percentage" zum Wiederbeleben mal auf
> 0 % zu setzen ist woanders kein Hexenwerk.

Wobei das in der aktuell noch lebendigen UNIX Welt ein Feature von 
Filesystemen ist, die ihre Wurzeln in der Tradition der UFS/FFS Familie 
haben der BSDs haben (Linux ext? gehört dazu). APFS und HFS+ gehören 
meines Wissens nicht dazu und dürften keine Root-Reserve kennen.

von Larry (Gast)


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> APFS und HFS+ gehören
> meines Wissens nicht dazu und dürften keine Root-Reserve kennen.

Die Reserve dient dazu, dass das System auch bei vom Nutzer
zugemuellten Platten noch hochkommt.

Wenn die hippen Entwickler sowas weglassen, naja, ich muss
deren Systeme ja nicht kaufen.

von seere (Gast)


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Larry schrieb:
> Die Reserve dient dazu, dass das System auch bei vom Nutzer
> zugemuellten Platten noch hochkommt.
>
> Wenn die hippen Entwickler sowas weglassen, naja, ich muss
> deren Systeme ja nicht kaufen.

Die "hippen UNIX und Linux Entwickler" machen es auch nicht anders. XFS 
kennt genauso wenig eine Root-Reserve wie ZFS oder BTRFS. Wie gesagt - 
eine Eigenheit des UFS/FFS Designs aus der guten alten Zeit im letzten 
Jahrhundert.

Funfact am Rande: BTRFS kann man ganz gut in Situationen manövrieren, in 
denen man es erst vergrößern muß um Dateien löschen zu können. BTDT. COW 
kann einem schön ins Knie schießen.

von zagge (Gast)


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von Holger K. (holgerkraehe)29.11.2019 13:11
zagge schrieb:
>> disk-util zu mounten und dann das Recovery Terminal aufzumachen.

>Kann man dann im Recovery Terminal Daten löschen?
>Oder warum würdest du das Recovery Terminal verwenden?

im Recovery Mode sollte der Mac auf alle Fälle hochfahren. Dort kann man 
dann die Partitions über das grafische Disk-Utility mounten. Das sollte 
die Partitions r/w mounten.
Und dann kann man im Recovery Terminal löschen

von Zeno (Gast)


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Walter K. schrieb:
> es gibt da uebrigens auch so Tricks, wie das
> Board in Backofen zu legen - in der Hoffnung, dass die GPU wieder
> Kontakt bekommt

Würde ich nicht machen, die Gefahr das komplette Board zu himmeln ist 
einfach zu groß.
Es gibt Anbieter die das reparieren. Kostet um die 200€. Ein gehimmeltes 
Bord kostet das 3-4 fache. Desweiteren kann man das auch nur bei bei 
Applepartnern reparieren lassen, da nur diese Firmen die Ersatzteile von 
Apple beziehen können. Ich wollte mal beim iMac meiner Tochter das 
Netzteil austauschen -keine Chance da man das passende Ersatzteil nicht 
bekommt.

von Eric B. (beric)


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Simon schrieb:
> Hab grad gesehen, dass dies spezielle Kabel erfordert, welche der 0815
> User nicht zuhause hat... Daher leider nicht möglich :(

Meinst du ein Thunderbolt-Kabel? Wenn du das brauchst, dann schick mir 
eine PN; ich habe damit schon erfolgreich einige Macs migriert :-)

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