Forum: PC Hard- und Software 2 Fragen zu Xubuntu 16.04 LTS und Xfce 4.12


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von Unwissender (Gast)


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Hallo,

Dateisystem -> Eigenschaften zeigt mir unter Größe in Klammern:
(einige Inhalte unleserlich)
Muss ich mir da einen Kopf machen?

Wende ich den Eigenschaftendialog auf eine Windows-Partition an, sehe 
ich diese Meldung nicht.

Dann: Eben mal wieder ein Update durchgeführt, da kommen i.d.R. über 300 
MB an Daten neu auf den Rechner. Werden die alten Dateien eigentlich 
automatisch vom System entfernt, oder wird mir langsam aber sicher die 
Ubuntu-Partition zugemüllt? Aktuell habe ich 249143 Objekte mit 5,7 GB.

Alles im grünen Bereich?

Klaus

von Bernd K. (prof7bit)


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Unwissender schrieb:
> Werden die alten Dateien eigentlich
> automatisch vom System entfernt,

Wenn ein Paket mit einer neuen Version einer bereits installierten 
Software ausgepackt wird dann werden die Dateien der älteren Version 
überschrieben bzw entfernt. Hinterher ist entweder genausoviel oder mehr 
oder weniger Platz belegt.

apt (in der Kommandozeile) zeigt an wieviel Platz durch die Aktion mehr 
gebraucht oder wieviel frei werden wird bevor es startet.

Beispiel:
--($)-- sudo apt full-upgrade 
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.       
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
Paketaktualisierung (Upgrade) wird berechnet... Fertig
Die folgenden Pakete werden aktualisiert (Upgrade):
  blender code debootstrap dh-modaliases freecad-daily freecad-daily-common freecad-daily-python3 idle-python3.6 kicad kicad-demos
  libfreecad-daily-python3-0.19 libnss-systemd libpam-systemd libpython3.6 libpython3.6-dev libpython3.6-minimal libpython3.6-stdlib
  libpython3.7 libpython3.7-minimal libpython3.7-stdlib libqt5concurrent5 libqt5core5a libqt5dbus5 libqt5gui5 libqt5network5 libqt5opengl5
  libqt5opengl5-dev libqt5printsupport5 libqt5sql5 libqt5sql5-mysql libqt5sql5-sqlite libqt5test5 libqt5widgets5 libqt5xml5 librxtx-java
  libsystemd0 libsystemd0:i386 libudev-dev libudev1 libudev1:i386 python3.6 python3.6-dev python3.6-minimal qt5-default qt5-qmake
  qt5-qmake-bin qtbase5-dev qtbase5-dev-tools stress-ng systemd systemd-sysv ubuntu-drivers-common udev virtualbox virtualbox-dkms
  virtualbox-qt
56 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen noch 119 MB von 273 MB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 2.815 kB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Möchten Sie fortfahren? [J/n] 

die heruntergeladenen .deb-dateien im unausgepackten Zustand werden 
zwischengespeichert, die kann man von Zeit zu Zeit löschen mit apt-get 
clean.

Im obigen Beispiel waren schon etliche MB an .deb-Dateien 
heruntergeladen (aber noch nicht installiert) und es mussten nur noch 
119MB zusätzlich heruntergeladen werden. Hätte ich heute Mittag 
irgendwann apt-get clean gemacht hätte ich jetzt die ganzen 273MB 
nochmal runterladen müssen.

Nachdem alles installiert ist kann man aber guten Gewissens apt-get 
clean machen.

--($)-- df /
Dateisystem    1K-Blöcke   Benutzt Verfügbar Verw% Eingehängt auf
/dev/sda5      371088304 329155896  23059144   94% /

--($)-- sudo apt clean

--($)-- df /
Dateisystem    1K-Blöcke   Benutzt Verfügbar Verw% Eingehängt auf
/dev/sda5      371088304 328321360  23893680   94% /

Verdammt, es wird langsam eng...

: Bearbeitet durch User
von Nano (Gast)


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Unwissender schrieb:
> Wende ich den Eigenschaftendialog auf eine Windows-Partition an, sehe
> ich diese Meldung nicht.

Zum Prüfen der Dateisysteme kannst du die fsck.* Befehle verwenden.


> Dann: Eben mal wieder ein Update durchgeführt, da kommen i.d.R. über 300
> MB an Daten neu auf den Rechner. Werden die alten Dateien eigentlich
> automatisch vom System entfernt, oder wird mir langsam aber sicher die
> Ubuntu-Partition zugemüllt? Aktuell habe ich 249143 Objekte mit 5,7 GB.

Wenn ein Paket aktualisiert wird, werden die Dateien des alten Pakets 
deinstalliert und dann die Dateien des neuen Pakets installiert.

Eine Ausnahme gibt es lediglich für die linux-image und linux-header 
Dateien.
Die werden beim Kernelupdate nicht gelöscht, da es ja theoretisch sein 
könnte, dass der neue Kernel nicht wie geplant funktioniert und damit 
man nicht ohne Kernel da steht hat man dann noch das alte Kernel Image 
als Fallback Lösung.
Ältere Kernelversionen lassen sich dann über das grub Menu gezielt 
auswählen.


Da Kernel nicht klein sein und manche Nutzer für /boot eine eigene 
Partition verwenden macht es durchaus Sinn, alte Kernel Image Pakete 
manuell zu deinstallieren.
Natürlich sollte man sich vorher vergewissert haben, dass die neue 
Kernelversion fehlerfrei läuft.
Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, behält auch die letzte 
Kernelversion.

von Nano (Gast)


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Nano schrieb:
> alte Kernel Image Pakete
> manuell zu deinstallieren.

Natürlich über das Paketsystem, also bitte nicht falsch verstehen.

Z.B. mit
apt remove linux-image-ALTEVERSION

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Nano schrieb:
> Nano schrieb:
>> alte Kernel Image Pakete
>> manuell zu deinstallieren.
>
> Natürlich über das Paketsystem, also bitte nicht falsch verstehen.
>
> Z.B. mit
> apt remove linux-image-ALTEVERSION

apt autoremove anmerk

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Nachdem alles installiert ist kann man aber guten Gewissens apt-get
> clean machen.

Eben gemacht, ich sehe nun 39% frei von vorher 42% (15GB-Partition), was 
genau 128 Objekten entspricht. Vielen Dank für den Tipp.

Leider nicht sonderlich weiter gekommen bin ich mit der Meldung: 
"(einige Inhalte unleserlich)", s. Bild.

Im Netz finde ich den Hinweis, dass Zugriffsrechte auf Ordner/Dateien 
fehlen könnten. Mit der Info kann ich leider nichts anfangen. Ist die 
Meldung möglicherweise völlig normal?

von Bernd K. (prof7bit)


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Unwissender schrieb:
> Leider nicht sonderlich weiter gekommen bin ich mit der Meldung:
> "(einige Inhalte unleserlich)", s. Bild.

Spontan würde ich sagen das werden Ordner und Dateien sein die root oder 
anderen Benutzern gehören und von Deinem Benutzeraccount aus nicht 
lesbar sind, dann kann es natürlich auch nicht zählen wieviele 
Unterordner und Dateien da noch drin sind. Über die Wortwahl der 
deutschen Übersetzung "unleserlich" kann man natürlich streiten, man 
hätte auch noch ein paar Wörter mehr spendieren können um im Klartext 
hinzuschreiben was damit gemeint ist.

Jedoch auf die Anzeige des freien Speichers des gesamten Laufwerks hat 
das keinen Einfluss, diese Information ist für alle lesbar.

: Bearbeitet durch User
von schuutschuut (Gast)


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Unwissender schrieb:
> Im Netz finde ich den Hinweis, dass Zugriffsrechte auf Ordner/Dateien
> fehlen könnten. Mit der Info kann ich leider nichts anfangen. Ist die
> Meldung möglicherweise völlig normal?

Ich habe diese Meldung auch und es funktioniert bei mir alles.

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Spontan würde ich sagen das werden Ordner und Dateien sein die root oder
> anderen Benutzern gehören...

Also andere Nutzer gibt es auf meinem System nicht, nicht mal mich 
selbst.

> Über die Wortwahl der
> deutschen Übersetzung "unleserlich" kann man natürlich streiten, man
> hätte auch noch ein paar Wörter mehr spendieren können um im Klartext
> hinzuschreiben was damit gemeint ist.

Sehe ich ebenso. Für mich ist das eine Fehlermeldung und Fehler sollten 
auf einem System nicht sein.

Habe mal mit den versteckten Dateien gespielt, das ist hier nicht die 
Ursache. Die Meldung (einige Inhalte unleserlich) immer dann in einem 
Verzeichnis angezeigt, wenn sich ein Verzeichnis mit einem Kreuz in dem 
Verzeichnis befindet.

schuutschuut schrieb:
> Ich habe diese Meldung auch und es funktioniert bei mir alles.
Also scheint die Fehlermeldung zum Inventar zu gehören.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Unwissender schrieb:
> Bernd K. schrieb:
>> Spontan würde ich sagen das werden Ordner und Dateien sein die root oder
>> anderen Benutzern gehören...
>
> Also andere Nutzer gibt es auf meinem System nicht, nicht mal mich
> selbst.

Es gibt mit absoluter Sicherheit noch andere Benutzerkonten auf dem 
System -- etwa die, unter denen verschiedene Systemdienste laufen.

> Sehe ich ebenso. Für mich ist das eine Fehlermeldung und Fehler sollten
> auf einem System nicht sein.

Das ist ein vollkommen korrekter Hinweis, daß es bestimmte Inhalte 
(hier: Verzeichnisse, für die Du keine Zugriffsrechte hast) nicht lesen 
kann. Das ist also keine Fehlermeldung, sondern ein vollkommen korrekter 
Hinweis.

Angesichts Deiner offensichtlich umfangreichen Unkenntnis hinsichtlich 
der Funktions- und Arbeitsweisen eines Linux-Systems finde ich es ein 
bisschen vermessen, Dir ein Urteil zu erlauben, was eine Fehlermeldung 
ist -- hier handelt es sich nur um einen ebenso freundlichen wie 
korrekten Hinweis --, ob dieser Hinweis sein und ob das System ihn 
korrekterweise anzeigen darf.

> Habe mal mit den versteckten Dateien gespielt, das ist hier nicht die
> Ursache. Die Meldung (einige Inhalte unleserlich) immer dann in einem
> Verzeichnis angezeigt, wenn sich ein Verzeichnis mit einem Kreuz in dem
> Verzeichnis befindet.

Was soll "ein Verzeichnis mit einem Kreuz" denn bitte sein? Womöglich 
zeigt Dir der Dateimanager damit an, daß Du nicht die nötigen 
Zugriffsrechte hast um in das Verzeichnis schauen zu dürfen?

von Unwissender (Gast)


Angehängte Dateien:
  • preview image for X.png
    X.png
    1,86 KB, 117 Downloads

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Sheeva P. schrieb:
> Was soll "ein Verzeichnis mit einem Kreuz" denn bitte sein?

Wenn ich das wüsste ...

von Andreas B. (bitverdreher)


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Sheeva hat es im nächsten Satz bereits gesagt: Fehlende Zugriffsrechte.
Da darf vermutlich nur Root drauf.

von Bernd K. (prof7bit)


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Unwissender schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Was soll "ein Verzeichnis mit einem Kreuz" denn bitte sein?
>
> Wenn ich das wüsste ...

Sieht das so aus?
# ls -al /home/user1 | grep .gvfs
ls: cannot access /home/user1/.gvfs: Permission denied
d?????????  ? ?     ?         ?            ? .gvfs

von Unwissender (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Sheeva hat es im nächsten Satz bereits gesagt: Fehlende Zugriffsrechte.
> Da darf vermutlich nur Root drauf.

Dann ist das wohl die normalste "Fehlermeldung" der Welt.

Bernd K. schrieb:
> Sieht das so aus?

Muss ich noch testen (heute abend)

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Sieht das so aus?
# ls -al /home/user1 | grep .gvfs
ls: cannot access /home/user1/.gvfs: Permission denied
d?????????  ? ?     ?         ?            ? .gvfs

Nö, sieht hier so aus:
# ls -al /home/user1 | grep .gvfs
drwx------  2 root     root       4096 Dez  1  2016 .gvfs

Und nun?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Unwissender schrieb:
> # ls -al /home/user1 | grep .gvfs
> drwx------  2 root     root       4096 Dez  1  2016 .gvfs
>
> Und nun?

Steht doch da:
Eigentümer ist root und niemand anders hat sonst Rechte darauf.
Vielleicht solltest Du Dir doch mal ein paar Grundlagen aneignen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Dateirechte

: Bearbeitet durch User
von Unwissender (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Eigentümer ist root und niemand anders hat sonst Rechte darauf.

Da ich das System bei Null aufgesetzt habe und der einzige Nutzer bin, 
gehört diese Fehlermeldung offensichtlich zum System. Also muss ich mir 
keinen Kopf machen.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Nochmal: Das ist keine Fehlermeldung.
unter .gvfs liegt ein virtuelles Filesystem, das von Gnome angelegt 
wird. Damit der nichtsahnende User da nicht rumfummelt, wird es halt als 
root angelegt.

von Bernd K. (prof7bit)


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Andreas B. schrieb:
> Damit der nichtsahnende User da nicht rumfummelt, wird es halt als root
> angelegt.

Das kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Im Home des Benutzers 
haben keine root-Dateien rumzuliegen. Ich hab bei Xubuntu auch noch nie 
derartiges beobachtet.

Da hat er wahrscheinlich mal mit sudo und gvfs versucht ein share zu 
mounten obwohl er es als User hätte tun sollen, wahrscheinlich irgend 
nen Befehl aus dem Internet abgetippt oder im falschen Kontext verwendet 
und das ist dann dabei liegengeblieben.

Ich würde den ganzen Ordner mit sudo rm -rf löschen denn der gehört da 
so nicht hin. Danach wird auch das Einbinden von Netzlaufwerken auf 
wundersame Weise wieder zu funktionieren beginnen. Dieser Ordner gehört 
normalerweise dem Benutzer, genauso wie alles andere im Home ebenfalls.

: Bearbeitet durch User
von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Im Home des Benutzers haben keine root-Dateien rumzuliegen.
> Ich hab bei Xubuntu auch noch nie derartiges beobachtet.

Jetzt wo du es sagst, kommt mir das auch seltsam vor. Habe deshalb mal 
bei einem zweiten nahezu identischen Xubuntu-System nachgesehen. Hier 
gibt es weder diese Fehlermeldung (die ja keine ist), noch finden sich 
im home-Verzeichnis irgendwelche Ordner mit diesem X, die root gehören.

Bernd K. schrieb:
> Ich würde den ganzen Ordner mit sudo rm -rf löschen denn der gehört da
> so nicht hin.

Finde im home-Verzeichnis noch einen zweiten solchen Ordner mit Namen 
.dbus, der kann ebenfalls weg? Ist es sicher, dass diese beiden 
Verzeichnisse (.gvfs und .dbus) nicht doch eine Funktion haben?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Bernd K. schrieb:
> Ich würde den ganzen Ordner mit sudo rm -rf löschen denn der gehört da
> so nicht hin.

Unwissender schrieb:
> Ist es sicher, dass diese beiden
> Verzeichnisse (.gvfs und .dbus) nicht doch eine Funktion haben?

Sie haben eine Funktion. Aber lösch Du nur. Normalerweise werden sie neu 
angelegt, aber ich würde es nicht unbedingt darauf ankommen lassen.
Wenn es Dich so sehr stört, dann eigne Dir die Verzeichnisse eben als 
via sudo chown an.

von Unwissender (Gast)


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Nachtrag: Habe eben den Dateimanager mit root-Rechten gestartet und die 
beiden Ordner inspiziert. .gvfs ist leer und kann wohl weg, .dbus 
enthält ein weiteres Verzeichnis namens "session-bus", darin eine Datei 
mit Namen "ce2207dd70da4e6898d9be918198ffe3-0" mit dem Inhalt:

# This file allows processes on the machine with id 
ce2207dd70da4e6898d9be918198ffe3 using
# display :0.0 to find the D-Bus session bus with the below address.
# If the DBUS_SESSION_BUS_ADDRESS environment variable is set, it will
# be used rather than this file.
# See "man dbus-launch" for more details.
DBUS_SESSION_BUS_ADDRESS=unix:abstract=/tmp/dbus-V1LUNGH4k4,guid=9b06c42 
2c1314428cd3154f45ded17cb
DBUS_SESSION_BUS_PID=1785
DBUS_SESSION_BUS_WINDOWID=52428801

Ebenfalls ab in die Tonne?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Mal eine Frage: Was stört Euch eigentlich an Dateien, die 200 Bytes von 
xTB wegnehmen.
Und später dann jammern daß irgendetwas nicht mehr funktioniert.
Sorry, aber ich versteh es nicht.
Klar kann man jetzt Nachforschungen anstellen was diese Dateien genau 
machen, aber mir ist es den Aufwand nicht wert.

von Unwissender (Gast)


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Nochmal Nachtrag: Dieses X am Ordner .gvfs ist nun weg, gehört aber 
immer noch root und ich kann reinschauen. Ob man reinschauen darf, wenn 
nichts drin ist? Vorher war aber auch nichts drin. Bei dem anderen 
Ordner ist das X noch da.

von Unwissender (Gast)


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Nach einen Systemneustart ist dieses X wieder da.
Seltsam das Ganze.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Das x heißt, da0 Du keine Leserechte hast.
Bitte informiere Dich doch endlich mal über das Linux Rechtesystem. Dann 
braucht man Dir das nicht immer vorzukauen.

von Unwissender (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Und später dann jammern daß irgendetwas nicht mehr funktioniert.
> Sorry, aber ich versteh es nicht.

Darum geht es nicht. Wenn "home" MEIN Verzeichnis ist, was haben dann 
Dateien von root dort verloren? Ich denke, bei Linux ist doch alles so 
perfekt getrennt?

Dann kann es nicht sein, dass in MEINEM Verzeichnis Dateien nicht lesbar 
sind. Das ist nach meinen Windows-Verständnis ein Fehler.

Habe nochmal den Dateimanager mit root-Rechten gestartet und wollte das 
Verzeichnis .gvfs löschen. Ist ja leer, nach meinem Windows-Verständnis 
kann da nichts passieren. Ich sehe die Meldung: "Fehler beim Entfernen 
der Datei: Das Gerät oder die Ressource ist belegt".

Wie kann ein leeres Verzeichnis ein Gerät sein?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Begreif es endlich: Linux ist kein Windows. Dein Windows Verständnis 
führt Dich hier nicht weiter.
Nur soviel: Geräte werden unter Linux als Dateien dargestellt.

Noch was

Unwissender schrieb:
> Wenn "home" MEIN Verzeichnis ist, was haben dann
> Dateien von root dort verloren?

root ist nicht nur ein user (nämlich admin), sondern auch das System.

: Bearbeitet durch User
von Bernd K. (prof7bit)


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Unwissender schrieb:
> Habe eben den Dateimanager mit root-Rechten gestartet

Das ist das Problem!

Jedesmal wenn Du irgendwelche aufwendigen GUI-Programme oder Teile der 
Desktopumgebung in Deinem Home mit root-Rechten startest kanns pasieren 
daß die dann irgendwelche Konfig- oder sonstige Dateien in Deinem Home 
erzeugen die von nun an root gehören.

Ich bin früher auch unvorsichtig damit umgegangen, hab GUI-Programme mit 
sudo gestartet, etc. und eines Tages hab ich dann mal ne halbe Stunde 
damit verbracht rauszufinden warum Kate seine verdammten Einstellungen 
nicht mehr speichern will. Die ganzen Konfig-Dateien gehörten Root!

Du hast irgendwann den Dateimanager als root gestartet und dann versucht 
Netzlaufwerke einzubinden. Die temporären Mountpoints für diese 
FUSE-mounts werden in ~/.gvfs/ angelegt. Und wenn es nicht existiert 
erzeugt er es mal eben und wenn er dann zufällig gerade root ist gehört 
es von nun an root und für normale Benutzer ist dieser ganze Mechanismus 
dann unbenutzbar.

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Du hast irgendwann den Dateimanager als root gestartet und dann versucht
> Netzlaufwerke einzubinden.

Den Dateimanager als root gestartet habe ich heute das erste Mal, denn 
diese Möglichkeit ist mir erst seit heute bekannt. Netzlaufwerke 
einzubinden hatte ich zudem noch nie auf dem Schirm, ich wüsste nicht zu 
was ich das brauche. Es ist ein Notebook, bei dem ich ausschließlich 
den FireFox via WLAN nutze und ab und zu mal einen USB-Stick einstecke, 
um einen gespeicherten Download, eine gespeicherte Webseite oder ein 
gespeichertes Bild von dem Notebook zu ziehen. Mehr mache ich damit 
nicht.

Das Xubuntu läuft seit ca. 2 Jahren und wie schon gesagt, ich lasse 
eigentlich die Finger weg, weil keine Ahnung bzw. Windows-Nutzer seit 
der Version 3.11.

Dass mir der Zusatz "(einige Inhalte unleserlich)" erst jetzt auffällt, 
kann nur bedeuten, dass sich erst vor kurzem was geändert hat. 
Schließlich findet sich auf einem nahezu identischen zweiten System 
weder die Meldung (einige Inhalte unleserlich), noch die beiden 
Verzeichnisse .gvfs und .dbus im "home"-Verzeichnis.

Da ich die beiden Systeme gerne wieder identisch haben möchte, was muss 
ich machen, um die von mir nicht nachvollziehbare Änderung rückgängig zu 
machen? Also die beiden Daten weg, die Meldung "(einige Inhalte 
unleserlich)" wird danach wohl ebenso weg sein. Allerdings sollte 
Xubuntu danach noch wie bisher laufen.

von Bernd K. (prof7bit)


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Gib ihnen rekursiv dich als Eigentümer mit chown. Und dann schau mal ob 
alles wieder normal funktioniert.

Andernfalls find einen Weg sie zu löschen, da sind keine wichtigen 
Sachen drin, das sind Ùberbleibsel von irgendeinem kleineren 
Missgeschick. Irgend was hast Du unwissentlich bewirkt als Du mal root 
warst, von selbst kommen die nicht da hin.

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> find einen Weg sie zu löschen, da sind keine wichtigen
> Sachen drin

OK. Vorher noch ein Image, falls die Operation in die Hose geht.

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Ich würde den ganzen Ordner mit sudo rm -rf löschen

Erledigt!

Es fand sich allerdings unter /home/user/.cache noch eine leere dconf, 
die kam dann auch weg. Erst danach war nach einem Reboot die Meldung 
"(einige Inhalte unleserlich)" im Eigenschaften-Dialog meines 
Persönlichen Ordners weg. Habe nach wie vor keine Ahnung, wie ich mir 
diese 3 Dateien eingehandelt habe.

Vielen Dank an alle und einen besonderen Dank an Bernd K. für seine 
zielführende Hilfestellung.

von Reinhard S. (rezz)


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Unwissender schrieb:
> Das Xubuntu läuft seit ca. 2 Jahren und wie schon gesagt, ich lasse
> eigentlich die Finger weg, weil keine Ahnung bzw. Windows-Nutzer seit
> der Version 3.11.

Das ist der Fehler. Ich nutze auch Win seit 3.11, werde aber mit 
Win7-Supportende auf Linux umsteigen. Man hat bei Linux sehr viel mehr 
Möglichkeiten und damit auch sehr viel mehr Möglichkeiten, das System zu 
zerschießen.

Du musst dich jetzt auch nicht komplett in Linux bis aufs Bit 
einarbeiten (mach ich auch nicht), aber so ein paar grobe 
Sachen/Zusammenhänge schaden nicht.

von noch'n unwissender (Gast)


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Unwissender schrieb:
> Es fand sich allerdings unter /home/user/.cache noch eine leere dconf,

Was ist denn das für ein Verzeichnis, da sind bei mir immerhin >3 GB 
drin, kann man diesen Cache löschen?

von Bernd K. (prof7bit)


Angehängte Dateien:

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noch'n unwissender schrieb:
> Unwissender schrieb:
>> Es fand sich allerdings unter /home/user/.cache noch eine leere dconf,
>
> Was ist denn das für ein Verzeichnis, da sind bei mir immerhin >3 GB
> drin, kann man diesen Cache löschen?

Wenn Du wissen willst wo der ganze Platz hingeht dann empfehle ich die 
Software qdirstat (im Paket qdirstat). Da kannst Du dann sehen was den 
meisten Platz wegnimmt und überflüssiges löschen.

Theoretisch sollte keine Anwendung lebenswichtige oder 
unwiederbringliche Daten in ~/.cache speichern, eine Löschung dieses 
Ordners (oder Teile seiner Unterordner) sollte kein zerstörtes System 
hinterlassen sondern alles sollte weiterhin funktionieren, manches zwar 
langsamer beim ersten Mal bis der Cache wieder aufgebaut ist aber es 
sollte(!) alles weiterhin funktionieren.

Im Zweifelsfall nicht löschen sondern mal probeweise umbenennen, 
notfalls hierzu die Desktopsitzung verlassen und als anderer Nutzer 
anmelden oder ne reine Konsolensitzung starten.

von Unwissender (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Das ist der Fehler. Ich nutze auch Win seit 3.11, werde aber mit
> Win7- auf Linux umsteigen.

Ich habe nach Supportende von WinXP die Netzwerkkarte ausgebaut. Dazu 
frühzeitig alle Programme ersetzt, die nach Hause telefonieren wollen. 
Für Internet und eMail wurde ein Notebook angeschafft und Xubuntu 
installiert. Dazu muss man dann allerdings auch mal nein sagen können, 
was neue Programmversionen oder neuen Firlefanz/Gimmik angeht.

Einarbeiten in Linux heißt am Ende immer guggst du google. Ohne 
Linux-Umfeld geht das nicht vernünftig vorwärts. Wie in einer Ausbildung 
brauche ich auf eine Frage eine passgenaue Antwort, sonst ist das Ganze 
zum Scheitern verurteilt.

von Bernd K. (prof7bit)


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Unwissender schrieb:
> Einarbeiten in Linux heißt am Ende immer guggst du google. Ohne
> Linux-Umfeld geht das nicht vernünftig vorwärts. Wie in einer Ausbildung
> brauche ich auf eine Frage eine passgenaue Antwort, sonst ist das Ganze
> zum Scheitern verurteilt.

Dafür gibts ja Foren, da kann man auch mal fragen. Ich kannte damals 
auch keinen einzigen persönlich der sich mit Linux befasste und musste 
mich mühsam selbst durchkämpfen, hatte nur das Internet als 
Informationsquelle. Es hat schon eine signifikante Zeit gedauert bis ich 
halbwegs den Überblick hatte und der Lernprozess hält auch bis zum 
heutigen Tage noch an aber es ist definitiv möglich und wird auch mit 
der Zeit immer einfacher. Und die Sachen die Du Dir mühsam selbst 
erarbeitet hast vergisst Du auch so schnell nicht wieder und es gibt 
auch jedes Mal ein Erfolgserlebnis.

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Dafür gibts ja Foren, da kann man auch mal fragen.

In einem Forum kann ich nicht fragen, sondern muss auf dieser lästigen 
Schreibmaschine herum tippen. Der Schreibmaschinen-Dialog zieht sich 
dann über Wochen. Und nicht selten beginnt ein Hauen und Stechen 
zwischen den Halbprofis, die selbst nur rudimentäre Ahnung haben.

Wenn ein Profi ein System in einer Stunde aufsetzt, kann ich nicht ein 
halbes Jahr rumfrickeln und habe am Ende noch ein fehlerhaftes System. 
Für einen Schüler mag das eine nette Freizeitbeschäftigung sein, als 
Erwachsener mit viel Verantwortung muss ich mit meiner Zeit haushalten 
und zudem Prioritäten setzen. Gezwungenermaßen muss man sich heute mit 
viel zu viel Zeugs auseinander setzen.

Ich würde jemandem nur dann zu Linux zureden, wenn er Zugriff auf 
jemanden hat, der sich mit Linux gut auskennt. Google und Co. ist zäh 
und kaum zielführend, so meine Erfahrung.

Nimm diesen Faden hier als Beispiel: Die Fehlermeldung "(einige Inhalte 
unleserlich)" ist in 1 Minute erklärt und in einer weiteren Minute 
beseitigt, wenn man die Möglichkeit eines verbalen Dialogs mit einem 
Profi hat. Im Forum zieht sich das dann 2 Wochen. Hat man Pech, wird 
einem keine Lösung genannt und das Ganze endet wie's Hornberger 
Schießen.

von Unwissender (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> und musste mich mühsam selbst durchkämpfen

Genau der Punkt: Muss es unbedingt ein "Kampf" sein?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Unwissender schrieb:
> Ich würde jemandem nur dann zu Linux zureden, wenn er Zugriff auf
> jemanden hat, der sich mit Linux gut auskennt. Google und Co. ist zäh
> und kaum zielführend, so meine Erfahrung.

Ich sag es mal so:
Wenn Du trotz eines funktionierenden Systems das Bedürfnis hast, darin 
herumzufummeln, dann geht das nicht ohne Kenntnisse.
Das ist bei Windows auch nicht anders.

Meine Frau benutzt Linux (Mint Mate) seit ca. 5 Jahren und kommt 
wunderbar damit zurecht. Sie hat weder von Linux noch von Windows eine 
Ahnung. Allerdings kommt sie auch nicht auf die Idee, irgendwelche 
Dateien zu löschen oder sonst wo im System herumzufummeln. An ihrem 
Rechner mache ich auch nur etwas, wenn sich im Netzwerk (Scanner, 
Drucker, Fileserver) etwas verändert hat. Das wäre bei Windows ebenfalls 
nicht anders.

von Bernd K. (prof7bit)


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Unwissender schrieb:
> Bernd K. schrieb:
>> und musste mich mühsam selbst durchkämpfen
>
> Genau der Punkt: Muss es unbedingt ein "Kampf" sein?

Das lässt sich kaum vermeiden, ohne harte Arbeit und lehrreiche 
Rückschläge kommt einem komplexes Wissen nicht im Schlaf zugeflogen. Das 
war zwar schon immer der Wunschtraum von Generationen von Schülern und 
Studenten aller Fächer, die Weisheit mit dem Löffel zu sich nehmen zu 
können oder mittels Nürnberger Trichter, insgeheim wissen aber alle doch 
ganz genau daß man sich selbst auf den Hosenboden setzen und hart dran 
arbeiten muß. Das ist so in jedem Fachbereich, Linux-Admin zu lernen ist 
sicherlich keine Ausnahme.

: Bearbeitet durch User
von Unwissender (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Wenn Du trotz eines funktionierenden Systems das Bedürfnis hast, darin
> herumzufummeln...

Habe ich nicht, aber ich habe den Anspruch, dass alles sauber 
konfiguriert ist. Klar kann man den Standpunkt vertreten, es 
funktioniert doch alles irgendwie, was interessieren mich 
Fehlermeldungen. Oder was sind da plötzlich für Dateien, die haben da 
eigentlich nichts verloren. Wo die Dateien herkommen ist mir auch egal. 
Und wenn da ein Ordner mit zig. GB rumgammelt, macht nichts, wir haben 
doch eine fette Platte.

Bei Windows-Nutzern nicht viel anders. Ich habe noch keinen 
Gerätemanager gesehen, der nicht mit Frage- und Ausrufezeichen gespickt 
war. Ist doch egal, geht doch irgendwie (und manches eben nicht).

Das "ist doch egal" ist eben nicht mein Ding.

> Das lässt sich kaum vermeiden, ohne harte Arbeit und lehrreiche
> Rückschläge kommt einem komplexes Wissen nicht im Schlaf zugeflogen.

Hat man hierzu nicht das Studium an der Uni erfunden? Wenn "Guggst du 
Google" so besonders effektiv wäre, hätte es längst die Uni ersetzt. 
"Guggst du Google" bringt nur immer mehr Leute hervor, die alles 
können/wissen - und nichts richtig.

von Unwissender (Gast)


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Nachtrag: Klar kann man sich in ein neues Thema autodidaktisch 
einarbeiten. Aber früher oder später steht man vor einem Problem, dessen 
Lösung nicht ersichtlich ist. Dann braucht es Hilfestellung. Hat man 
diese Möglichkeit nicht, geht unsäglich viel Zeit verloren. Am Ende 
wirft man total entnervt das Handtuch.

von Bernd K. (prof7bit)


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Unwissender schrieb:
> Nachtrag: Klar kann man sich in ein neues Thema autodidaktisch
> einarbeiten. Aber früher oder später steht man vor einem Problem, dessen
> Lösung nicht ersichtlich ist. Dann braucht es Hilfestellung. Hat man
> diese Möglichkeit nicht, geht unsäglich viel Zeit verloren.

Klar, mit Lehrer gehts schneller und zielsicherer, dazu wurden Lehrer ja 
erfunden.

> Am Ende
> wirft man total entnervt das Handtuch.

Das kommt auf die Ausdauer des einzelnen an. Manch einer wirft schon 
nach 5 Sekunden das Handtuch, manche beißen sich durch bis sie mehr über 
das fragliche Thema wissen als so mancher Studierte.

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