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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik BF256, Pinbelegung unterschiedlich


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von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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Mir ist gerade aufgefallen, dass die Datenblätter vom BF256 von drei 
unterschiedlichen Herstellern zwei unterschiedliche Pinbelegungen 
definieren.

ON-SEMI / FAIRCHILD:

1 = Drain, 2 = Source, 3 = Gate

MOTOROLA:

1 = Gate, 2 = Source, 3 = Drain

Alles jeweils laut Datenblätter mit Pin 1 links (Package-Laserung 
vorne).

Beide Pinnings sind genau symmetrisch verdreht.
Im Motorola-Datenblatt ist zusätzlich noch das Symbol falsch dargestellt
(alle drei Pins falsch angeordnet).

Als Nachfolger von Motorola hätte ich jetzt auch erwartet, dass das
Pinning von ON dem von Motorola entspricht.
Dem ist aber auch nicht so.

Ich bin jetzt ein wenig irritiert, was das Pinning eines BF256 
betrifft...
Hat jemand vielleicht weitere Infos?

von Jens G. (jensig)


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Bei Motorola sind doch nur die Bezeichner für G und D im Symbol 
vertauscht.

von Dietrich L. (dietrichl)


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Vielleicht hat ON den Fehler im Motorola-Datenblatt korrigieren wollen, 
und dann einen anderen Fehler gemacht?
Wie wäre es, mal bei ON nachzufragen?

von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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Habe gerade die Anfrage bei ON gestartet.

Was sehr komisch ist, dass ich hier ein Konsumer-Gerät vor mir liegen
habe, das das Motorola-Pinning nutzt. Wenn ich davon ausgehe,
dass es KEINE unterschiedlichen BF256-Pinnings auf dem Markt gibt
UND das Gerät funktioniert, dann müssten die Datenblätter von
ON und Fairchild falsch sein.

Unschön ist halt noch, dass das Symbol im Motorola-Datenblatt falsch
dargestellt ist. Aber das Pinning passt 1:1 zu der mir vorliegenden
Verwendung.

Andersrum kann ich mir aber nicht richtig vorstellen, dass ON
und Fairchild Millionen (oder Milliarden?) von BF256 produziert haben
und niemandem ist aufgefallen, dass das Datenblatt nicht stimmt?

Das würde wiederum für BF256 mit verschiedenen Pinnings sprechen.

von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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Nebenbei hat ON ja Fairchild vor kurzem aufgekauft.
Da sind zumindest In-House die Pinnings in beiden Datenblättern
gleich (?falsch?).

:-)

von kim (Gast)


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interessanter Beitrag!

Habe hier nur Exemplare von Fairchild. Eben noch mal Pin-Belegung 
ausgemessen, sie ist so (von unten gesehen, also mit Blick auf die 
Beine):


---------
\ 1 2 3 /
 -------

1 = G
2 = S
3 = D

von Hp M. (nachtmix)


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Udo B. schrieb:
> Andersrum kann ich mir aber nicht richtig vorstellen, dass ON
> und Fairchild Millionen (oder Milliarden?) von BF256 produziert haben
> und niemandem ist aufgefallen, dass das Datenblatt nicht stimmt?

Der BF256 ist,-wie auch viele andere JFETs-, ein symmetrischer 
Transistor.
Solange das Gate im richtigen Loch steckt, darf man ungestraft die D und 
S Anschlüsse vertauschen.

Manchmal ist diese konstruktiv bedingte Symmetrie (der Kristall ist auf 
den G-Anschluss gelötet) in den Datenblättern erwähnt.
Wo das nicht der Fall ist, erkennt man die Eigenschaft an "bipolaren" 
Spannungsangaben wie +/- U_DS = 30V

Der BF410 z.B. ist explizit als asymmetrisch ausgewiesen, und dort steht 
dann nur eine Polarität U_DS = 20V


In dem Motorola Datenblatt ist allerdings schon das Schaltbild des 
Transistors falsch beschriftet.

von Stefan F. (stefanus)


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Hp M. schrieb:
> Solange das Gate im richtigen Loch steckt, darf man ungestraft die D und
> S Anschlüsse vertauschen.

Das fiel mir dazu auch spontan ein, aber ganz sicher war ich nicht mehr. 
Die werden nur noch selten verwendet.

Aber: Die drei Datenblätter sind sich ja noch nicht einmal einig, an 
welchem Pin das Gate liegt. Echt seltsam.

: Bearbeitet durch User
von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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Hp M. schrieb:

Was hat die mechanische Symmetrie

> Manchmal ist diese konstruktiv bedingte Symmetrie (der Kristall ist auf
> den G-Anschluss gelötet) in den Datenblättern erwähnt.

mit einer möglichen elektrischen Symmetrie zu tun:

> Wo das nicht der Fall ist, erkennt man die Eigenschaft an "bipolaren"
> Spannungsangaben wie +/- U_DS = 30V


Stefan F. schrieb:
> Aber: Die drei Datenblätter sind sich ja noch nicht einmal einig, an
> welchem Pin das Gate liegt. Echt seltsam.

Ja. Blöderweise sitzt das Gate ja nicht an Pin 2, sondern je nach
Datenblatt an Pin 1 oder 3.
Eine D-/S-"Kompatibilität" wäre so leider beim Drehen des Transistors
um 180 Grad auch nicht erreichbar.

Ich habe in der Zwischenzeit noch ein zweites Gerät gefunden, in dem
der BF256 in der Konstellation 1=G/2=S/3=D real verbaut wurde.

von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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Und gleich noch ein Fehlerteufel im Anfangs-Posting, so ist es richtig:


Mir ist gerade aufgefallen, dass die Datenblätter vom BF256 von drei
unterschiedlichen Herstellern zwei unterschiedliche Pinbelegungen
definieren.

ON-SEMI:

1 = Drain, 2 = Source, 3 = Gate

MOTOROLA / FAIRCHILD:

1 = Gate, 2 = Source, 3 = Drain

Alles jeweils laut Datenblätter mit Pin 1 links (Package-Laserung
vorne).

von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Udo B. schrieb:
> Was hat die mechanische Symmetrie
>
>> Manchmal ist diese konstruktiv bedingte Symmetrie (der Kristall ist auf
>> den G-Anschluss gelötet) in den Datenblättern erwähnt.
>
> mit einer möglichen elektrischen Symmetrie zu tun:

Das hatte ich mich auch gerade gefragt ...

Muss die Spannung an Gate nicht zu einem der anderen beiden Pins einen 
Bezug haben?

Oder ist das wirklich egal zu welchem?

Interessant, das war mir nicht bekannt :)

von A-Freak (Gast)


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> Muss die Spannung an Gate nicht zu einem der anderen beiden Pins einen
Bezug haben?
> Oder ist das wirklich egal zu welchem?

Eineinhalb mal ja.

Die Gate-Spannung bezieht sich immer relativ zur Source-Spannung.

Die Polarität in der Schaltung definiert welcher der beiden anderen 
Beinchen Source und welcher Drain ist. Bei einem N-Kanal-FET ist der 
negative die Source (dort ist die Quelle für die Elektronen die als 
Ladungsträger in den Kristall gehen) und der positive ist der Drain (wo 
die Elektronen wieder aus dem Kristall heraus in den Rest der Schaltung 
fliesen).

Die meisten FETs sind symmetrisch gebaut, funktionieren als mit beiden 
Zuordnungen von Source und Drain gleich gut.

von Jens G. (jensig)


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A-Freak (Gast) schrieb:

>Die meisten FETs sind symmetrisch gebaut, funktionieren als mit beiden
>Zuordnungen von Source und Drain gleich gut.

Diese Aussage ist ziemlich gewagt, um nicht zu sagen, falsch. Denn die 
meisten Fets sind wohl inzwischen die Mosfets, die zwar intern wirklich 
(mehr oder weniger) symmetrisch funktionieren, die kannste aber nicht 
einfach so symmetrisch betreiben, bzw. nur sehr eingeschränkt, bzw. 
unter Beachtung gewisser Umstände, wegen der Bulkdiode. Man sollte also 
nicht auf die idee kommen, D und S äuserlich als gleichberechtigt zu 
betrachten.

Genau so ist die vorhergehende Aussage:

>Die Gate-Spannung bezieht sich immer relativ zur Source-Spannung.

so pauschal ausgedrückt auch gewagt, bzw. falsch, auch wenn es im Thread 
erstmal nur um JFet geht, wo das stimmt. Bei Mosfets aber eben nicht, 
denn da ist es die Gate-Bulk-Spannung. Und nur durch den Fakt, daß 
üblicherweise Source und Bulk intern verbunden sind, kann man von einer 
Gate-Sourcespannung sprechen.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Es gab von Valvo/Philips bipolare Transistoren für Antennenverstärker 
(BFR.., BFW oder so ähnlich), denselben Typ mit spiegelbildlichen 
Anschlussbelegungen. Nur unterschieden durch einen nachfolgenden 
Buchstaben. Das alles, um auf einseitigen Platinen eine Drahtbrücke 
einzusparen.

Und oben auf Relais wird die Anschlussbelegung so aufgedruckt, wie sie 
von unten gesehen wäre, sehr verwirrend.

von Jens G. (jensig)


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Christoph db1uq K. schrieb:

>Es gab von Valvo/Philips bipolare Transistoren für Antennenverstärker
>(BFR.., BFW oder so ähnlich), denselben Typ mit spiegelbildlichen
>Anschlussbelegungen. Nur unterschieden durch einen nachfolgenden
>Buchstaben. Das alles, um auf einseitigen Platinen eine Drahtbrücke
>einzusparen.

Nicht nur damals. Auch heute gibt's noch etliche neuere Transistoren mit 
alternativen Anschlußbelegungen im gleichen Gehäuse, auch (oder gerade) 
SMD.

: Bearbeitet durch User
von A-Freak (Gast)


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> Diese Aussage ist ziemlich gewagt, um nicht zu sagen, falsch.

Dann präzisiere ich meine Aussage auf

... die meisten J-FETs

Denn um die und nur um die geht es hier in diesem Thread

von Sven S. (schrecklicher_sven)


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Udo B. schrieb:
> Ich habe in der Zwischenzeit noch ein zweites Gerät gefunden, in dem
> der BF256 in der Konstellation 1=G/2=S/3=D real verbaut wurde.

So ist es auch richtig.

von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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In der Zwischenzeit habe ich von ON eine Antwort bekommen:

1) Beim BF256B, der originär von Fairchild kommt und bei der Übernahme
in den Konzern kam, ist die Pinbelegung, wie ich es in der Realität bis
jetzt immer gefunden habe:
1 = Gate, 2 = Source, 3 = Drain

2) Nur der BF256A von ON direkt hat diese abweichende Belegung von:
1 = Drain, 2 = Source, 3 = Gate.
Dieser sei aber laut ON abgekündigt und weil dem so ist, gibt ON 
keinerlei
Support mehr für dieses Bauteil und kann mir auch deswegen bezüglich des
Pinnings nicht weiterhelfen...!
Da macht es sich ON wirklich sehr einfach.

Mir ging es immer um den BF256A (wusste nicht, dass genau das bezüglich
ON und Fairchild zum Unterschied führen wird) und habe das deswegen auch
nicht im ersten Post erwähnt.
Aber genau bei der A-Variante gibt es diese Abweichung zwischen ON
und anderen Herstellern, wie z.B. Motorola.

Man muss also davon ausgehen, dass vom BF256A mindestens zwei 
verschiedene
Pinbelegungen am Markt existieren und man daher immer vor dem Einsatz
des Bauteils nachmessen muss, um sicherzugehen.

Zum Glück gibt es so eine Inkompatibilität bei der selben 
Bauteilebezeichnung sehr selten.

Frage am Rande: Kann ich in jeder Applikation immer den A-Typ gegen den 
B-Typ tauschen - ohne Nebeneffekte zu haben?

von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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> 1) Beim BF256B, der originär von Fairchild kommt und bei der Übernahme
> in den Konzern kam, ist die Pinbelegung, wie ich es in der Realität bis
> jetzt immer gefunden habe:
> 1 = Gate, 2 = Source, 3 = Drain

Damit meinte ich bezogen auf den BF256A. Ich habe in der Realität noch
keinen BF256A mit dem ON-Pinning gesehen (den es aber wohl geben 
müsste).

von Udo B. (Firma: Bannager) (wgrq35z3)


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Noch mal ein Datenblatt, in dem verschiedene Pinnings ("Styles") 
beschrieben werden.

von Lurchi (Gast)


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Beim BF256 und ähnlichen beziehen sich die A/B/C typen auf die 
Schwellspannung. Das ist etwas Überlapp, aber trotzdem kann man oft 
nicht einfach tauschen. Der BF256B von Motorola könnte auch die gleich 
Pinbelegung haben.

Da hilft im Zweifelsfall nur nachmessen. G - S+D ist schließlich eine 
Diode.
Im Zweifallsfall muss man den Transistor um 180 grad drehen.

von Hp M. (nachtmix)


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Udo B. schrieb:
> Frage am Rande: Kann ich in jeder Applikation immer den A-Typ gegen den
> B-Typ tauschen - ohne Nebeneffekte zu haben?

Nein.
Die verschiedenen Selektionen haben zwar annähernd die gleiche Steilheit 
bei U_GS=0, aber da der Betrag der negativen Abschnürspannung in der 
Reihenfolge A, B, C steigt,  haben  die C-Typen einen viel höheren 
Ruhestrom, den man beim Schaltungsentwurf berücksichtigen wird.
Im Umkehrschluß bedeutet das für die C-Typen eine größere 
Aussteuerbarkeit, wenn man sie mittels negativer Gatespannung bei dem 
gleichen Strom wie die A-Versionen betreibt.

Wenn diese Transistoren als Schalter (z.B. Chopper) verwendet werden, so 
sind die C-Typen deutlich niederohmiger als die A-Typen.
C sind günstig, wenn man damit z.B. Kondensatoren möglichst schnell 
entladen will  (z.B bei Integratoren) und ungünstig, wenn der Transistor 
als Chopper in Eingangsstufen von Meßverstärkern verwendet wird, weil 
der höhere Steuerspannungsbedarf eine stärkere Einkopplung der 
Schaltspannung in den Meßstromkreis verursacht.


Udo B. schrieb:
> Was hat die mechanische Symmetrie
>
>> Manchmal ist diese konstruktiv bedingte Symmetrie (der Kristall ist auf
>> den G-Anschluss gelötet) in den Datenblättern erwähnt.
>
> mit einer möglichen elektrischen Symmetrie zu tun

Ich empfehle dir mal in ältere Datenbücher der Firma Siliconix zu 
schauen. Die haben nämlich nicht nur gehäuste JFETs verkauft, sondern 
auch Dice. Deshalb sind dort auch die Metallisierungsmuster der D und S 
Elektroden zu finden.
Als Gateanschluß dient der gesamte darunter liegende Kristall.


Was die elektrische Vertauschbarkeit von D und S angeht, so wird meist 
die Anordnung mit S in der Mitte bevorzugt, weil dieser Anschluss meist 
auf Masse liegt und somit in HF-Schaltungen Eingang und Ausgang besser 
voneinander entkoppelt sind.
Der Urahn dieser Transistoren, der BF244, hatte den Gate-Anschluss noch 
in der Mitte, aber man hat schnell gemerkt, dass es elektrisch günstiger 
ist, den mittleren Anschluß auf Masse zu legen.

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen,

hier noch eine Runde Siemens. Die Teile gab es ja nicht nur in
Ami-Land. Das beigefügte Datenblatt ist aus dem Net; ich habe
aber auch noch ein Originaldatenbuch von Siemens:
Transistoren, Datenbuch 1980/81
BF256 A,B,C Seiten 516 ff.

Es hilft zwar nicht weiter, aber immerhin. ;-)

73
Wilhelm

PS:
@ HP.M.
Danke für deine Erklärungen, wieder etwas gelernt

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