Mini Linux mit automatischer Laufwerk Einbindung gesucht

Gast #6060526
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Windows User, die keine Ahnung von Linux haben, sollen in die Lage 
versetzt werden, möglichst intuitiv von einem Uralt PC mit Pentium3 und 
MSDOS, Dateien von der Festplatte auf einen USB-Stick zu sichern. Hierzu 
soll von CD ein Linux live gestartet werden, das einen graphischen 
Dateiexplorer hat und die eingebaute Festplatte sowie den USB Stick beim 
Start automatisch ohne händisches Mounten einbindet. Das Kopieren sollte 
dann funktionieren, wie bei Windows: Rechtsklick auf zu kopierende Datei 
- Kopieren, dann Rechtsklick auf USB-Stick - Einfügen.

Ubuntu Live 32bit macht genau das, bleibt aber beim Start auf dem alten 
PC hängen.

Damn Small Linux hat einen graphischen Dateiexplorer, bindet aber die 
Laufwerke nicht automatisch ein.

Puppy Linux hat einen graphischen Dateiexplorer und automatische 
Einbindung. Aber nach dem Rechtsklick auf die zu kopierende Datei und 
"Copy" will es eine Eingabe des Zielpfades, dessen Linux-Organisation 
der Windows User nicht kennt. Häufig kennt er eine Pfad Eingabe 
überhaupt nicht und kann mit dem für ihn kryptischen Eingabefeld nichts 
einfangen. Der bei Windows übliche Rechtsklick auf den USB-Stick und 
dann "Einfügen" funktioniert nicht.

Das gesuchte Linux braucht nur den graphischen Dateiexplorer mit der 
automatischen Laufwerk Einbindung. Alle anderen Programme sind unnötig. 
Es wäre von daher vollkommen egal, was sich sonst noch auf der CD 
befindet. Mit Rücksicht auf eine ausufernde Startzeit der CD auf dem 
Uralt-PC wäre eine darüber hinausgehende Minimalausstattung 
wünschenswert.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6060533
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Jesper7913 schrieb:
> Mit Rücksicht auf eine ausufernde Startzeit der CD auf dem
> Uralt-PC wäre eine darüber hinausgehende Minimalausstattung
> wünschenswert.

wieviele Rechner sind das?

lässt sich ein Live-System nicht auch von einem USB-Stick starten?
können die Rechner schon von USB booten?
#6060574
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Das mit dem automatischen Einbinden macht eigentliche jede halbwegs neue 
(letzten 5 Jahre) Linuxdistri von alleine. Du wirst aber nicht umhin 
kommen Dir eine eigene Live-CD zu backen. Sonst wird das mit dem CDROM 
nichts, da die meisten fertig Live-CDs mehr als 600MB groß sind. Am 
besten geht das von einer Debian Installation von einem anderen PC aus. 
Dazu das Packet:

https://packages.debian.org/buster/live-build

Damit kannst Du dir beliebige Live-CDs selbst zusammenbauen. Ich würde 
XFCE als Desktop-Environment nehmen.
Gast #6060758
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Jesper7913 schrieb:

> Das Kopieren sollte
> dann funktionieren, wie bei Windows: Rechtsklick auf zu kopierende Datei
> - Kopieren, dann Rechtsklick auf USB-Stick - Einfügen.

D.h.: Das Ziel der Operation ist schonmal immer das Rootverzeichnis des 
Sticks. Kann man für die Quelle eventuell eine ähnlich einfache 
Festlegung treffen?

Falls ja, kann man nämlich das GUI komplett einsparen, da braucht der 
User bloß noch den Stick reinstecken und warten, bis die Fertigmeldung 
kommt, um ihn dann wieder rauszuziehen.

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