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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Welche Jobs gibts noch für nur mittelmäßige Elektro-Ingenieure?


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von ing (Gast)


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Hallo
Welche Jobs gibts noch für nur mittelmäßige Elektro-Ingenieure? Was ist 
wenn der Lebenslauf nicht gerade ideal ist? Eventuell Studienwechsel von 
Uni auf FH, eventuell nach Studienabschluss nichts richtiges gefunden 
und jetzt auf der Suche... Lernwilligkeit und Umzugswillen ist gegeben.

Interessen: Elektronik, Gerätetechnik, Computertechnik
gewünschter Bereich: Prüffeld, Service, Entwicklung, Produktion, mit 
Aufstiegsmöglichkeiten
gewünschte Region: vorzugsweise FFM, Süd-Hessen, BaWü

Muss es Service mit ständiger Reisebereitschaft sein? Also sozusagen 
fast dauerhaftes Leben in Hotels?

von Ursel (Gast)


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Wo ist jetzt das Problem? Bewerben kann man sich auf jeden Job, und auch 
für mittelmäßige Leute ist genug da. Viele Ingenieursjobs können auch 
von halbwegs guten Facharbeitern und Technikern erledigt werden, von 
daher ist die fachliche Fähigkeit nicht entscheidend. Wichtiger ist die 
Teamfähigkeit. Ein mittelmäßiger Ingenieur mit guten Sozialkompetenzen 
wird viel lieber gesehen als ein nicht integrierbarer Überflieger.

von Franko S. (frank_s866)


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ing schrieb:
> Welche Jobs gibts noch für nur mittelmäßige Elektro-Ingenieure? Was ist
> wenn der Lebenslauf nicht gerade ideal ist?

Bosch sucht Hausgerätetechniker. Bei den Hausfrauen vor Ort gibts dann 
ne lauwarme Tütensuppe gratis. Das wäre doch was für dich.

von Timo (Gast)


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Da kann dir hier keiner helfen. Hier gibts nur Überflieger und Trolle.

von *** (Gast)


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ing schrieb:
> fast dauerhaftes Leben in Hotels?

Volkstümlich sagt man auch. ...aus dem Koffer leben.

von ing (Gast)


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Ursel schrieb:
> Wo ist jetzt das Problem? Bewerben kann man sich auf jeden Job,

Ja klar kann man das.

> und auch
> für mittelmäßige Leute ist genug da. Viele Ingenieursjobs können auch
> von halbwegs guten Facharbeitern und Technikern erledigt werden,

Ja. Aber da wird ein Ingenieur wegen angeblicher Überqualifizierung 
abgelehnt und weil man ihm nicht zutraut einen Schraubendreher benutzen 
zu können. Und für Bürojobs als Sachbearbeiter will man den Ingenieur 
auch nicht.


> Wichtiger ist die
> Teamfähigkeit. Ein mittelmäßiger Ingenieur mit guten Sozialkompetenzen
> wird viel lieber gesehen als ein nicht integrierbarer Überflieger.

Klar ist Teamfähigkeit wichtig. Das gilt in jedem Job.

von Ursel (Gast)


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ing schrieb:
> Ja. Aber da wird ein Ingenieur wegen angeblicher Überqualifizierung
> abgelehnt und weil man ihm nicht zutraut einen Schraubendreher benutzen
> zu können. Und für Bürojobs als Sachbearbeiter will man den Ingenieur
> auch nicht.

Nein. Ingenieure werden da ganz gerne genommen. Sowas wie 
überqualifiziert gibt es nicht. Allenfalls zu hohe Gehaltsansprüche.

ing schrieb:
> Klar ist Teamfähigkeit wichtig. Das gilt in jedem Job.

Ist aber etwa 83% der Leute hier im Forum nicht klar.

von Mr.T (Gast)


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ing schrieb:
> Ja. Aber da wird ein Ingenieur wegen angeblicher Überqualifizierung
> abgelehnt und weil man ihm nicht zutraut einen Schraubendreher benutzen
> zu können.
Oder man geht davon aus, dass er noch in der Probezeit weg ist, weil er 
sich weiter nach besseren (=anspruchsvolleren, besser bezahlten) Jobs 
umsieht.

> Und für Bürojobs als Sachbearbeiter will man den Ingenieur
> auch nicht.
Aber auf genau solchen Stellen sitzen doch die ganzen Konzernbeamten: 
Excel & Word Engineering.

Beitrag #6065337 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6065367 wurde von einem Moderator gelöscht.
von F.C. Umisto (Gast)


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Hier gibt es nur angebliche Wahnsinns-Überflieger, die normale Leute 
runtermachen, falls diese Probleme am Arbeitsmarkt haben.

von Qwertz (Gast)


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F.C. Umisto schrieb:
> Hier gibt es nur angebliche Wahnsinns-Überflieger, die normale
> Leute runtermachen, falls diese Probleme am Arbeitsmarkt haben.

Nein. Ich bin weder ein Wahnsinns-Überflieger, noch mache ich Leute 
runter - ich bin nur ehrlich, aber auch die Wahrheit ist manchmal 
schockierend für den Betroffenen.

von Nax (Gast)


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Mittelmäßige Ingenieur auf Stellensuche, ganz klar:

- Projektleiter
- Gruppenleiter
- Abteilungsleiter
- Innovationsmanager
- uvm.

Einzige Voraussetzung: Du muss gut reden können!

von Qwertz (Gast)


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Nax schrieb:
> Mittelmäßige Ingenieur auf Stellensuche, ganz klar:
>
> - Projektleiter
> - Gruppenleiter
> - Abteilungsleiter
> - Innovationsmanager
> - uvm.
>
> Einzige Voraussetzung: Du muss gut reden können!

Seine Ellbogen einsetzen zu wissen sowie einen Killerinstinkt zu 
besitzen gehört allerdings auch noch dazu.

von Klaus R. (klausmeisterr)


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Youtube-Video "Warum schaffen es Pfeifen nach oben? - Profiler's Update 7"

so musst es machen

nie daran denken das Du nur Mittelklasse bist...

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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- Multi-level-Marketer
- Chief executive telecommunication officer for cold recruiting 
telemarketing outbound in business consulting solutions

von Ursel (Gast)


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Nax schrieb:
> Mittelmäßige Ingenieur auf Stellensuche, ganz klar:

Lustig, dass die Leute in der Regel mehr Geld verdienen als der 
Entwickler-Nerd, der zwar fachlich top ist, aber seinen Mund nicht auf 
bekommt.

von Walter T. (nicolas)


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ing schrieb:
> Welche Jobs gibts noch für nur mittelmäßige Elektro-Ingenieure?

Forentroll ist noch recht beliebt. Ich weiß allerdings nicht, wie gut 
die Bezahlung ist.

von Qwertz (Gast)


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Ursel schrieb:
> Nax schrieb:
> Mittelmäßige Ingenieur auf Stellensuche, ganz klar:
>
> Lustig, dass die Leute in der Regel mehr Geld verdienen als der
> Entwickler-Nerd, der zwar fachlich top ist, aber seinen Mund nicht auf
> bekommt.

Warum ist das lustig? Für mich ist das nur logisch. Es wird schließlich 
nicht nach Fachwissen bezahlt. Das Gesamtpaket wird bewertet, und dabei 
werden andere Qualitäten viel höher gewertet, und zwar völlig zu Recht.

Daher müsste man auch das das Attribut "Mittelmäßig" mal genauer 
definieren. Bezieht sich das hier im Thread nur auf die Menge an 
Fachwissen?

von Ursel (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Warum ist das lustig? Für mich ist das nur logisch. Es wird schließlich
> nicht nach Fachwissen bezahlt. Das Gesamtpaket wird bewertet, und dabei
> werden andere Qualitäten viel höher gewertet, und zwar völlig zu Recht.

Lustig deshalb, weil der Begriff "mittelmäßig" in dem Zusammenhang 
einfach falsch ist.

von Mr.T (Gast)


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Nax schrieb:
> - Projektleiter
> - Gruppenleiter
> - Abteilungsleiter
> - Innovationsmanager
> - uvm.
>
> Einzige Voraussetzung: Du muss gut reden können!

- Produktmanager
 Einzige Voraussetzung: Du muss gut dummschwätzen können und ein Ego wie 
Gott haben.

von Udo S. (urschmitt)


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Vertrieb Vertrieb Vertrieb!
Von dort aus auch zum Produktmanagement

Oder pre sales support. Hundert Seiten dicke Anforderungslisten mit den 
eigenen Standardprodukten abgleichen und das Angebot so hinlügen dass 
man anscheinend alles das erfüllt, was sich die "High Potentials" der 
Beratungsunternehmen an völliger Idiotie für den Kunden ausgedacht 
haben.

von AVR (Gast)


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ing schrieb:
> Welche Jobs gibts noch für nur mittelmäßige Elektro-Ingenieure?

Viele Kollegen aus meiner Studienzeit machen heute komplett was anderes. 
Beispiele:

- Friseur
- Mettallbauer
- Elektriker
- Arzthelferin

Und diese Leute haben das Studium geschafft. Du siehst also...nach einem 
Studium muss nicht automatisch Milch und Honig fließen.Aber ich weiß. 
Solche Sachen will man in Deutschland nicht hören. Eine Studie darüber, 
wie viele Leute nach dem Studium was anderes machen wäre mal 
interessant.

MfG

von klausi (Gast)


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Habe heute wieder eine Jobinserat aufblinken sehen und musste lachen:

"Agile Transformation Officer for Digitization"
Anforderungen waren:
Bachelor (!) Studium BWL, IT, Medieninformatik, Marketing
Max. 3-5 J. Berufserfahrung in Transformation von grossen Organisationen
Erfahrung mit AI, Softwareentwicklung und Blockchain sind ein großer 
Vorteil
...
usw.

Was muss HR da geraucht haben?
Das klingt doch eher nach ner Marketingbude als wie eine IT Firma?
Wer fällt auf so einen Quatsch rein?

Grüsse,
klausi

von Zocker_56 (Gast)


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Mach Inbetriebnahme.

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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klausi schrieb:
> Wer fällt auf so einen Quatsch rein?

Menschen die das Geld brauchen?

von *** (Gast)


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Die einzige Möglichkeit einen mittelmäßigen Bewerber zu erkennen,
sind die Noten, aber wieso ist jeder so bereitwillig naiv diese
Daten fremden Leuten zu offenbaren, die selber weder offen und
ehrlich noch verantwortlich handeln?
Man hätte also Gründe genug, es diesen Manipulatoren gleich zu
tun. Wenn man sich die Antworten von disen Leuten, sofern es
überhaupt eine gibt, durch liest, kommt schnell der Verdacht auf,
dass da gar keine Stelle zu besetzen ist. Eher erregt die Begründung
den Eindruck, dass man FREIWILLIG seine Daten preis gegeben hat, damit
der Personaler Dateien anlegen kann, um Leute zu verramschen.
Solche Daten dürften Gold wert sein.
Da gibts nur eine Antwort drauf: Datenreduzierung.

von AVR (Gast)


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*** schrieb:
> Die einzige Möglichkeit einen mittelmäßigen Bewerber zu erkennen,
> sind die Noten

Nein ist es nicht. Noten haben heute wirklich nichts zu sagen. Das sehen 
wir an unseren Bewerbern. Viele gute 2er und 1er Kandidaten dabei, die 
aber banale Sachen nicht kapieren. Altklausuren machen es möglich.

von Kastanie (Gast)


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*** schrieb:
> Die einzige Möglichkeit einen mittelmäßigen Bewerber zu erkennen,
> sind die Noten, aber wieso ist jeder so bereitwillig naiv diese
> Daten fremden Leuten zu offenbaren, die selber weder offen und
> ehrlich noch verantwortlich handeln?
> Man hätte also Gründe genug, es diesen Manipulatoren gleich zu
> tun. Wenn man sich die Antworten von disen Leuten, sofern es
> überhaupt eine gibt, durch liest, kommt schnell der Verdacht auf,
> dass da gar keine Stelle zu besetzen ist. Eher erregt die Begründung
> den Eindruck, dass man FREIWILLIG seine Daten preis gegeben hat, damit
> der Personaler Dateien anlegen kann, um Leute zu verramschen.
> Solche Daten dürften Gold wert sein.
> Da gibts nur eine Antwort drauf: Datenreduzierung.

Michael S. (technicans)!

Kannst du nicht endlich mal mit dem unsäglichen "Huch, soviel Gegenwind, 
da nenne ich mich einfach neu"-Spiel aufhören?

Diese irrsinnige Metamorphose von
Michael S. (technicans)
zu
Cerberus
zu
Dr. Who
und nun
***

lässt leider tief blicken.
Warum wirst du dir denn permanent selber untreu? Magst du dich nicht?
Selbstliebe ist der erste Schritt, um auch andere lieben zu können.
Dann klappts auch mit dem Sozialgefüge automatisch. Denk mal drücber 
nach!

Aber zumindest hast du jetzt 3 Gleichgesinnte (siehe meine Aufzählung), 
die deine paranoiden Gedanken teilen.

Kopf hoch Michi,
noch ist nicht alles verloren.

cheers,
dein Coach!

von klausi (Gast)


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Kastanie schrieb:
> lässt leider tief blicken.
> Warum wirst du dir denn permanent selber untreu? Magst du dich nicht?

Hi ich bins, klausi.
klausi bleibt klausi. Ich bleibt ich.

von Joe F. (easylife)


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Kastanie schrieb:
> Diese irrsinnige Metamorphose

Nennt sich "Diversität" und liegt im Trend. Heute die Haare schön, 
morgen die Nägel blau.

von Kastanie (Gast)


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Joe F. schrieb:
> Nennt sich "Diversität" und liegt im Trend. Heute die Haare schön,
> morgen die Nägel blau.

Ja, das wäre auch annähernd witzig und ideenreich.

Aber ein monotones Autistengebrabbel unter wechselnden Pseudoidentitäten 
niederzuschreiben, noch dazu über die Dauer von mehr als einem 
Jahrzehnt(!), das ist maximal besorgniserregend!
Und leider alles andere als divers.
Es wäre fantastisch, wenn mal neue -diverse- Gedanken entstehen würden.

Aber dieser Seele muss irgendwann etwas derart nachhaltig Schmerzhaftes 
widerfahren sein, dass die Verhärmung ohne externe Hilfe nicht möglich 
scheint.

von Kastanie (Gast)


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Kastanie schrieb:
> dass die Verhärmung ohne externe Hilfe nicht möglich
> scheint.

nicht zu lösen möglich scheint.

von Logop (Gast)


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AVR schrieb im Beitrag #6069277:
> *** schrieb:
> Die einzige Möglichkeit einen mittelmäßigen Bewerber zu erkennen,
> sind die Noten
>
> Nein ist es nicht. Noten haben heute wirklich nichts zu sagen. Das sehen
> wir an unseren Bewerbern. Viele gute 2er und 1er Kandidaten dabei, die
> aber banale Sachen nicht kapieren. Altklausuren machen es möglich.

So ist das und das Abi wurde auch so antrainiert nix verstehen aber 
alles auswendig gelernt.
Die Leutr leben von Fakten.

Solche Menschen landen dann dort wo man nix können muss aber das dicke 
Geld vergeben wird.
Und am Ende sind wir alle wieder dümmer

von klausi (Gast)


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Joe F. schrieb:
> Kastanie schrieb:
> Diese irrsinnige Metamorphose
>
> Nennt sich "Diversität" und liegt im Trend. Heute die Haare schön,
> morgen die Nägel blau.

Hi,
Ja das ist im Trend. Drum treiben auch viele Firmen Initiativen wie 
firmeneigenes Nagelstudio, LGBT, Barbershop (was das auch immer sein 
sollte), Mediation, etc. um neue Talente anzulocken.

von Joggel E. (jetztnicht)


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Entwicklung ist schon das Schwierigste. Besser geeignet fuer weinger 
geforderte : Verkauf, Test, Kundenbetreuung, Lehre an Schulen

von AVR (Gast)


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Joggel E. schrieb:
> Entwicklung ist schon das Schwierigste.

Würde eher sagen Forschung > Entwicklung.
Ist aber nur meine Meinung dazu.

MfG

von Logop (Gast)


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Hab mir gedacht, dass das schwer ist.
Aber bei den Noten die heute gespielt werden, ist es nahezu unmöglich 
die Nadel zu finden.

von Hannes (Gast)


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Wehrtechnischer Dienst bei der Bundeswehr ?
Irgendwo im ÖD arbeiten ?


Bevor man sich auf ein KMU einlässt würde ich immer als Alternative zu 
Vater Staat gehen. KMUs zerstören Existenzen!

von Fragen über Fragen (Gast)


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Ursel schrieb:
> Wo ist jetzt das Problem? Bewerben kann man sich auf jeden Job, und auch
> für mittelmäßige Leute ist genug da. Viele Ingenieursjobs können auch
> von halbwegs guten Facharbeitern und Technikern erledigt werden, von
> daher ist die fachliche Fähigkeit nicht entscheidend. Wichtiger ist die
> Teamfähigkeit. Ein mittelmäßiger Ingenieur mit guten Sozialkompetenzen
> wird viel lieber gesehen als ein nicht integrierbarer Überflieger.

Ich war öfter erstaunt, als ich auf Visitenkarten "Dipl.-Ing" oder 
"Master of..." oder Bachelor of ... lass bei Jobs, die ein Techniker 
definitiv, aber mit etwas mehr Schulung und Einarbeitung auch ein 
Facharbeiter problemlos machen könnte. Gerade im Bereich Service, 
Kundenbetreuung, Test oder besonders auch im Vertrieb. Für letzeres 
zählt das Verkaufsgeschick mehr als technisches Können.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Sich selbst als "mittelmässig" einzuschätzen ist schonmal der erste 
grosse Fehler!
Sowohl im Berufsleben, als auch hier in diesem Forum, löst das geradezu 
den Killerinstinkt der anderen aus.

Nö, ich bin der Grösste! immer und alle Zeit.

Das hilft dir auf jeden Fall aufs Pferd.

von AVR (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Sich selbst als "mittelmässig" einzuschätzen ist schonmal der erste
> grosse Fehler!

Finde ich nicht. Es hilft einen vor großen Schäden. Man geht viele 
Sachen dadurch vorsichtiger an. Ist ja nichts schlimmes dran, da man 
laut der Normalverteilung nicht automatisch zu den besten gehören kann.

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Fragen über Fragen schrieb:
> Ich war öfter erstaunt, als ich auf Visitenkarten "Dipl.-Ing" oder
> "Master of..." oder Bachelor of ... lass bei Jobs, die ein Techniker
> definitiv, aber mit etwas mehr Schulung und Einarbeitung auch ein
> Facharbeiter problemlos machen könnte. Gerade im Bereich Service,
> Kundenbetreuung, Test oder besonders auch im Vertrieb. Für letzeres
> zählt das Verkaufsgeschick mehr als technisches Können.

Da sieht man mal wieder, wie verwöhnt die Industrie ist. Man nimmt 
lieber Akademiker, obwohl sie eigentlich teurer sein sollten. Es kommt 
auch öfters vor, dass Akademiker im Sekretariat, Kundenkommunikation 
etc. eingesetzt werden, einfach, weil sie weniger Führung/Erklärung 
brauchen.

Offenbar sind viele Akademiker unterbezahlt. Und was ich daran 
eigentlich erschreckend finde: Was machen die Leute, die einfach nur 
eine sehr gute Ausbildung haben?

Nehmen wir am auf eine Sekretariatsstelle bewerben sich 10 Leute mit 
passender Ausbildung und sehr gutem Abschluss und dann sind da auch noch 
3 gute Akademiker unter den Bewerbern, welche ihr Gehalt erst einmal 
niedrig ansetzen, um erst einmal Praxiserfahrung zu sammeln. "Normale" 
Menschen haben in deisem System doch gar keine Chance mehr.

von Ursel (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Da sieht man mal wieder, wie verwöhnt die Industrie ist. Man nimmt
> lieber Akademiker, obwohl sie eigentlich teurer sein sollten. Es kommt
> auch öfters vor, dass Akademiker im Sekretariat, Kundenkommunikation
> etc. eingesetzt werden, einfach, weil sie weniger Führung/Erklärung
> brauchen.

Von dem Gedanken "Akademiker sind generell mehr wert" sollte man sich 
halt einfach mal lösen. Der Mensch bleibt der gleiche, egal ob er eine 
höhere Ausbildung hat oder nicht. Und Leute die früher eine sehr gute 
Ausbildung hatten gehen heute eben studieren. Das heißt es sitzt immer 
noch die gleiche Art Leute auf den gleichen Jobs, nur ihre formale 
Ausbildung hat sich geändert.

von Qwertz (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Sich selbst als "mittelmässig" einzuschätzen ist schonmal der erste
> grosse Fehler!

Der Meinung bin ich nicht. Eine gesunde Selbsteinschätzung ist von 
großem Vorteil. Damit zeigt man den Kollegen und Führungskräften, dass 
man der Selbstreflexion und -kritik fähig ist. Dadurch kann man auch 
verlässlichere Aussagen machen, zum Beispiel bei Aufwandsabschätzungen. 
Ich bin damit immer gut gefahren, wenn ich auch mal sage: das kann ich 
nicht oder da kenne ich mich nicht so gut aus. Meiner Karriere hat das 
auch nicht geschadet.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Qwertz schrieb:
> Der Meinung bin ich nicht. Eine gesunde Selbsteinschätzung ist von
> großem Vorteil.

Ja, sehe ich ja auch so.
Ich hatte die falsche Wortwahl, es sollte heissen "darzustellen".

Phasenschieber S. schrieb:
> Sich selbst als "mittelmässig" einzuschätzen

Sollte heissen: "Sich selbst als "mittelmässig" darzustellen".

Das ist so, als würde man in ein Haifischbecken springen, was man hier 
im Thread wunderbar verfolgen kann.

von AVR (Gast)


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Fragen über Fragen schrieb:
> Ich war öfter erstaunt, als ich auf Visitenkarten "Dipl.-Ing" oder
> "Master of..." oder Bachelor of ... lass bei Jobs, die ein Techniker
> definitiv, aber mit etwas mehr Schulung und Einarbeitung auch ein
> Facharbeiter problemlos machen könnte.

Das Bologna System zeigt nun seine Ergebnisse. Du wirst in Kürze sogar 
den Tankstellenbesitzer sehen, der einen M.Sc von der Uni hat. Selbst 
ein M.Sc. von der FH wird für diesen Job nicht mehr reichen.

von Fragen über Fragen (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> Und was ich daran
> eigentlich erschreckend finde: Was machen die Leute, die einfach nur
> eine sehr gute Ausbildung haben?

Das frage ich mich auch, allerdings gibt es viele, die möchten auf Dauer 
keinen Job ausführen, in dem sie ständig geistig an ihrem Limit sind. 
Auch sind manche Generalistenjobs langfristig sicherer als 
Spezialistenjobs. Erst erlebt, ein Ingenieur, seit 20 Jahren als 
Projektmanager tätig, wird jetzt Abteilungsleiter im technischen 
Einkauf, mit über 50. Bewirbt man sich als Entwicklungsingenieur über 50 
mit 20 Jahren Erfahrung in Technologie A als Entwickler in Technologie 
B, hagelt es meist Absagen. Der Generalist ist flexibler.

Ebenso sind darunter Leute, denen es als Selbstvertrauen mangelt, wie 
man es in manchen Beiträgen hier sehen kann. Im Berufsleben ist 
heutzutage hochstapeln angesagt, das macht jeder. Selbst jemand der 
"Mittelmaß" ist, bezeichnet sich heute als Performer, Leistungsträger 
oder what ever. Wer eine Technologie halbwegs beherrscht, bezeichnet 
sich darin als Spezialist und wer den Namen richtig buchstabieren kann, 
behauptet er verfüge Grundkenntnisse darin. Darum ist es heute leider 
so, dass man gezwungen ist, diesen Zirkus mit zu machen, sonst hat man 
verloren. Ruhig etwas höher stapeln, aber nicht zu hoch. Es machen alle 
so.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Danke des Fachkräftemangels müsste doch eine Annonce in der Zeitung 
genügen und sie reißen sich um dich.

Oder etwa nicht?

von Ich schon wieder (Gast)


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ing schrieb:
> Muss es Service mit ständiger Reisebereitschaft sein? Also sozusagen
> fast dauerhaftes Leben in Hotels?

Solange die Hotels incl. Mehrverpflegungsaufwand bezahlt werden, ist das 
doch Paradies!

von Traveling Engineer (Gast)


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Ich schon wieder schrieb:
>> Muss es Service mit ständiger Reisebereitschaft sein? Also sozusagen
>> fast dauerhaftes Leben in Hotels?
>
> Solange die Hotels incl. Mehrverpflegungsaufwand bezahlt werden, ist das
> doch Paradies!

Ich sah das früher so, als ich als junger Mann ein Zwei-Sterne Hotel 
besser fand als meine eigene WG-Bude. Inzwischen sehe ich das anders. 
Wir haben je nach Region unterschiedliche Maximalbeträge, die wir für 
Hotels ausgeben dürfen. Das Essen ist nicht so gesund wie zu Hause, die 
Abende in den Hotels kann man nicht gut nutzen (Glotze oder Saufen mit 
Kollegen - beides nicht gut), und von der Familie entfremdet man sich 
auch ein bisschen. Manchmal, wenn das Ziel gut ist, nehme ich die Frau 
mit, aber meistens ist es so uninteressant, dass sie keine Lust hat, und 
oft passt es eben auch zeitlich nicht. Sonntag Abend abreisen, um Montag 
früh einsatzbereit zu sein, finde ich auch nicht so toll. Paradies?? Nö.

von Qwertz (Gast)


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Traveling Engineer schrieb:
> Paradies?? Nö.

Das war wohl auch eher sarkastisch gemeint, so ein Leben aus dem Koffer 
findet niemand auf Dauer gut.

Beitrag #6091002 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6091099 wurde von einem Moderator gelöscht.
von ing (Gast)


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Franko S. schrieb:
> ing schrieb:
>> Welche Jobs gibts noch für nur mittelmäßige Elektro-Ingenieure? Was ist
>> wenn der Lebenslauf nicht gerade ideal ist?
>
> Bosch sucht Hausgerätetechniker. Bei den Hausfrauen vor Ort gibts dann
> ne lauwarme Tütensuppe gratis. Das wäre doch was für dich.

Gute Idee. Bei der Gelegenheit findet man vielleicht sogar eine Frau.
Aber mal ernsthaft. Gibts hier zur Abwechslung auch mal sinnvolle 
Beiträge?

von Daniel D. (daniel1976d)


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Frohes Neues,

Ich finde immer wieder lustig wie anmassend hier einige sind...

Personalabteilung, die wissen ueberhaupt nicht was die tun.
Produktingenieur, auch nur Pflaumen
Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuer koennen nur schwuelstig reden
Chef und Kollegen sind auch unterbelichtet

Nur ICH, halte den ganzen Laden am Laufen... haha

: Bearbeitet durch User
von Doc Brown (Gast)


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Daniel D. schrieb:
> Frohes Neues,
>
> Ich finde immer wieder lustig wie anmassend hier einige sind...
>
> Personalabteilung, die wissen ueberhaupt nicht was die tun.
> Produktingenieur, auch nur Pflaumen
> Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuer koennen nur schwuelstig reden
> Chef und Kollegen sind auch unterbelichtet
>
> Nur ICH, halte den ganzen Laden am Laufen... haha

Auf die Feuer um Dich herum aufzupassen ist wichtiger als all das 
Gesäusel hier...

von Adolf (Gast)


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Daniel D. schrieb:
> Frohes Neues,
>
> Ich finde immer wieder lustig wie anmassend hier einige sind...
>
> Personalabteilung, die wissen ueberhaupt nicht was die tun.
> Produktingenieur, auch nur Pflaumen
> Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuer koennen nur schwuelstig reden
> Chef und Kollegen sind auch unterbelichtet
>
> Nur ICH, halte den ganzen Laden am Laufen... haha

Das ist aber wirklich so. Seit der Bologna Umstellung ist die 
Idiotenquote bei den Absolventen und Ingenieuren mit weniger als 10 
Jahren Erfahrung auf über 85% gestiegen. Mit den Leuten kannst Du nichts 
anfangen. In meinem Team waren wir noch bis Oktober zu viert. Seitdem 
den anderen drei gekündigt wurde, ist die Produktivität um 33% 
gestiegen, weil ich mich auf die Arbeit konzentrieren kann und nicht 
Supernanny spielen muss.

von Median-Ing. (Gast)


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Adolf schrieb:
> Seit der Bologna Umstellung ist die Idiotenquote bei den Absolventen und
> Ingenieuren mit weniger als 10 Jahren Erfahrung auf über 85% gestiegen.
> Mit den Leuten kannst Du nichts anfangen. In meinem Team waren wir noch
> bis Oktober zu viert. Seitdem den anderen drei gekündigt wurde, ist die
> Produktivität um 33% gestiegen, weil ich mich auf die Arbeit
> konzentrieren kann und nicht Supernanny spielen muss.

Bei eurer miesen Quote würde ich die Bewerberscreenings und gebotenen 
Gehälter auch mal überprüfen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ich frage mich, ob die Leistung der drei nach eurer Trennung ebenfalls 
drastisch gestiegen ist. Solche Geschichten hört man gelegentlich über 
Frauen.

von Hodenkobold (Gast)


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Da bleibt nur Taxi fahren oder anschaffen gehen.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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ing schrieb:
> Muss es Service mit ständiger Reisebereitschaft sein? Also sozusagen
> fast dauerhaftes Leben in Hotels?

Du kannst ja noch ein WB-Studium Bac. of edu machen und als 
Berufsschullehrer dein Glück ersuchen.

von Paul (Gast)


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Als Berufsschullehrer hat man zwar finanziell ausgesorgt, aber wer will 
den Job machen? Wenn die Schüler lernwillig sind, macht das Spaß. Aber 
heutzutage sind die Rotzlöffel nur noch frech und wollen nichts lernen.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Paul schrieb:
> Als Berufsschullehrer hat man zwar finanziell ausgesorgt, aber wer will
> den Job machen? Wenn die Schüler lernwillig sind, macht das Spaß. Aber
> heutzutage sind die Rotzlöffel nur noch frech und wollen nichts lernen.

Na du bist mir einer!
Wäre mal nett zu wissen was deine Ex-Lehrer über dich  zu  berichten 
hätten!

Ansonsten kannste bei "zu viel" Stress auf TZ-Basis weiter unterrichten.
In Bayern sind 2/3 aller Grundschullehrer deshalb in TZ (20 h/wtl) 
tätig.
Und Abstriche bei der Rente gibt`s da auch ned, da in Bayern die Lehrer 
zu 100% verbeamtet sind.
Und da man ja TZ-Lehrer ist, kann man  nach Lust und Lau die restliche 
Arbeitszeit gewinnbringend "verwerten"!

Beitrag #6119705 wurde vom Autor gelöscht.
von Elektrofan (Gast)


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> Welche Jobs gibts noch für ...

Höchstens noch
Parteivorsitzender/in/es, ersatzweise Regierungschef/in/es?

von Sesambrot (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Und Abstriche bei der Rente gibt`s da auch ned, da in Bayern die Lehrer
> zu 100% verbeamtet sind.
Nicht ganz, Teilzeit ist nur für eine bestimmte Zeit erlaubt und 1-2 
Jahre vor der Pensionierung muss wieder Vollzeit geschuftet werden damit 
die volle Pension gezahlt wird.
> Und da man ja TZ-Lehrer ist, kann man  nach Lust und Lau die restliche
> Arbeitszeit gewinnbringend "verwerten"!
Falsch, als Beamter ist man seinem Dienstherrn verpflichtet und dieser 
muss jede Nebentätigkeit genehmigen, wobei diese nur ein Bruchteil 
deiner Arbeitszeit betragen darf (was bei Teilzeit dann ziemlich gering 
ist).

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