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Forum: Offtopic Justieren einer Balkontür durch Schließzapfen.


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von Al. K. (alterknacker)


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Hallo,https://www.fensterversand.com/info/anleitungen/balkontueren/einstellen.php

Bei einen Kollegen ist die Balkontür auf Seiten der Scharniere leicht 
undicht.
Wurde jetzt erst nach Jahren bemerkt.
Mit dem Schließzapfen soll der Anpressdruck unkompliziert justiert 
werden.
Die Schließzapfen sind aber nicht rund sondern Oval, wie im Video.
Um eine Justierung zu ermöglichen müsste doch der Schließzapfen 
exzentrisch befestigt sein?
Kann bestätigt werden das es so einfach wie im Video geht!
Möchte erst genau wissen, ehe ich die Justierung vornehmen möchte.

Youtube-Video "Fenster einstellen - 3D"

1:40 Min

: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Al. K. schrieb:
> Kann bestätigt werden das es so einfach wie im Video geht!

ist das ein Fragesatz (dann müsst da ein "?" sein), oder eine 
Feststellung (wegen "!")  ??

Gegebenfalls ist dein Ovalzapfen fest vernietet, dann rupfts du dir nur 
die Beschläge auseinander, wenn du da mit der Zange oder einem Schlüssel 
mit Oval-Loch rum hantierst.

Prüfe auch mal, wie weit der Zapfen in das Lager hinein geht. Dieses 
Lager scheint im oberen Bereich abgeschuffelt zu sein.

Ausserdem: Der ovale Zapfen steht ja schon waagegrecht, und durch 
verdrehen nach Senkrecht wird der Anpressdruck ja noch geringer (da der 
Zapfen weniger weit ins Lager hinein reicht). Oder täuscht da jetzt die 
Perspektive?

von Joe F. (easylife)


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Wahrscheinlich über die Jahre zu viel Lack auf der Türe und dem Rahmen 
gelandet.
Nächsten Dienstag früher Nachmittag ist eine sehr gute Gelegenheit das 
mal abzuschleifen.

von M. P. (matze7779)


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Du streichst Kunststofffenster / Türen?
Sachen gibts...

von Al. K. (alterknacker)


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Wegstaben V. schrieb:
> Ausserdem: Der ovale Zapfen steht ja schon waagegrecht, und durch
> verdrehen nach Senkrecht wird der Anpressdruck ja noch geringer (da der
> Zapfen weniger weit ins Lager hinein reicht). Oder täuscht da jetzt die
> Perspektive?

Wenn der Zapfen exzentrisch gelagert ist könnte bei einer 180 Grad 
Drehung der Druck erhöht werden.
Rein und Rausschrauben verändert nicht den Druck.

Das geschwärzte wurde von mir gemacht, damit ich sehen kann wo der 
Schließzapfen beim schließen und öffnen der Tür sitzt.

M.P.+ Joe Ihr habt von Türen sehr wenig Ahnung wenn Ihr dies nicht 
gesehen habt!

von Sven L. (sven_rvbg)


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Tja das in der ANleitung ist ein neuer Beschlag, das was Du hast ein 
alter, bei dem nichts gedreht werden kann.

von Joe F. (easylife)


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Al. K. schrieb:
> M.P.+ Joe Ihr habt von Türen sehr wenig Ahnung wenn Ihr dies nicht
> gesehen habt!

Das gebe ich unumwunden zu.
Ich meinte allerdings auch nicht die schwarze Farbe, sondern am 
Messingteil ist weisse Farbe zu sehen, die vermutlich vom Rahmen 
stammt...

von Al. K. (alterknacker)


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Joe F. schrieb:
> Das gebe ich unumwunden zu.
> Ich meinte allerdings auch nicht die schwarze Farbe, sondern am
> Messingteil ist weisse Farbe zu sehen, die vermutlich vom Rahmen
> stammt...

Ich sehe keine.
..ich habe auch nur so viel Ahnung wie ich es durch Gespräche, 
Informationen und Beobachtung erlangt habe.

Deshalb habe ich die Hoffnung das es eine Person gibt , welche dieses 
Problem persönlich kennt und behoben hat.
Das könnte mir weiterhelfen!

von Thomas O. (kosmos)


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am Gegenstück ganz links im Bild, sieht man im oberen Bereich mehrere mm 
Material fehlen, wenn man das mit dem unteren Stück vergleicht.

Vielleicht solltest du dieses Teil mal erneuern oder korrigierend 
verschieben.

von Matthias B. (turboholics)


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Versich, das teil am Rahmen zu lösen und ein stück zu verschieben. 
Notfalls Langloch feilen oder passende Beschläge suchen.

Vg

von Al. K. (alterknacker)


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Thomas O. schrieb:
> am Gegenstück ganz links im Bild, sieht man im oberen Bereich mehrere mm
> Material fehlen, wenn man das mit dem unteren Stück vergleicht.

Gut beobachtet, versuchsweise hatte ich schon  ein Teil ausgewechselt,
was aber erwartungsgemäß nicht geholfen hat.

An der Schleifspur des Zapfens/Gegenstück sehe ich das der Zapfen da ist 
wo er hin soll.

Matthias B. schrieb:
> Versich, das teil am Rahmen zu lösen und ein stück zu verschieben.
> Notfalls Langloch feilen oder passende Beschläge suchen.

Das sollte man nicht tun und auch nicht tun müssen.

Die Frage ist , sind die Schließzapfen exzentrisch befestigt, das würde 
das Problem lösen!?

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Al. K. schrieb:
> Die Frage ist , sind die Schließzapfen exzentrisch befestigt, das würde
> das Problem lösen!?

Das muss man doch merken, sehen, ob man den Zapfen verstellen kann oder 
nicht!


So wie ich es auf dem Bild sehe geht das nicht.

von Uhu U. (uhu)


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Joe F. schrieb:
> Nächsten Dienstag früher Nachmittag ist eine sehr gute Gelegenheit das
> mal abzuschleifen.

Das kann ich bestätigen ;-)

von Al. K. (alterknacker)


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Sven L. schrieb:
> Das muss man doch merken, sehen, ob man den Zapfen verstellen kann oder
> nicht!

Das kann man eben nicht sehen , oder ich!

Sven L. schrieb:
> So wie ich es auf dem Bild sehe geht das nicht.

Worauf begründet sich deine festgestellte Meinung?


Leider hat sich bis jetzt noch keiner gemeldet der das Problem kennt,
nur Vermutungen und dumme Kommentare, wobei wiedermal der Letzte das 
Beste ist.

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Al. K. schrieb:
> Sven L. schrieb:
>> Das muss man doch merken, sehen, ob man den Zapfen verstellen kann oder
>> nicht!
>
> Das kann man eben nicht sehen , oder ich!
hm...

>
> Sven L. schrieb:
>> So wie ich es auf dem Bild sehe geht das nicht.
>
> Worauf begründet sich deine festgestellte Meinung?
Irgendwo war doch der Link, mit der Einstellanleitung... da sieht man 
wie verstellbare aussehen. Die kann man nach vorn ziehen und drehen.

Die auf dem Bild sehen nicht drehbar aus. Ich meine Du warst vor Ort, da 
muss ja mal dran gewackelt haben oder?


>
> Leider hat sich bis jetzt noch keiner gemeldet der das Problem kennt,
> nur Vermutungen und dumme Kommentare, wobei wiedermal der Letzte das
> Beste ist.
Armer Kerle... Das sind halt ältere Fenster, keine neuen. Auch bei 
Fenstern und deren Beschlägen hat es eine Entwicklung gegeben, sowas 
sieht man bei älteren Fenstern immer mal wieder, vielleicht ist auch der 
Rahmen verzogen.

Was willst Du hören, es gibt eben kein Patentrezept und wenn Du schon 
mal versucht hast für ein älteres Fenster Beschläge zu bekommen, dann 
wüsstest Du, das es nicht einfach, bis unmöglich ist.

Ist hier auch ein Elektronikforum und kein Fensterbauerforum :D

von Al. K. (alterknacker)


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Sven L. schrieb:
> Ist hier auch ein Elektronikforum und kein Fensterbauerforum :D

Hier ist OT, und auch noch ein techn. Problem.
Solche Balkon Kipp-Drehtüren sind nach der Wende zu Hundert Tausend 
eingebaut.
Viele sind leider aus Unkenntnis nicht oder nicht richtig justiert 
worden.
Manche Fensterbau Firma Chef ist Millionär geworden in dieser Zeit.

Es müsste doch nur EINER das Problem richtig kennen und hier schreiben!
..und immer daran denken, es geht um Energie, um Heizenergie und CO2
Das wichtigste Problem unserer Zeit ;-)))

: Bearbeitet durch User
von Christopher J. (christopher_j23)


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Al. K. schrieb:
> Um eine Justierung zu ermöglichen müsste doch der Schließzapfen
> exzentrisch befestigt sein?

Du kannst auch einen ovalen Zapfen drehen, so dass dessen Distanz zur 
Schließplatte sich ändert.

Al. K. schrieb:
> Kann bestätigt werden das es so einfach wie im Video geht!

Grundsätzlich ja, aber nicht alle Beschläge sind gleich, wie man an den 
Zapfen bei dir sieht (ovale Form vs. exzentrisch gelagert).

Al. K. schrieb:
> Wurde jetzt erst nach Jahren bemerkt.

Es wurde auch seit Jahren kein Fett verwendet, wie man an der 
Schließplatte gut sehen kann. Diese ist total eingelaufen. Am besten 
neue Schließplatten besorgen. Auf den ersten Blick könnte das ein 
Beschlagssystem von Winkhaus sein. Zusammen mit dem ungefähren Baujahr 
(steht normalerweise im Randverbund der Glasscheibe) und dem Typ des 
Fensters kann man sich die auch neu besorgen. Dann aber bitte ordentlich 
fetten und das am besten einmal jährlich!

von Joe F. (easylife)


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Christopher J. schrieb:
> Al. K. schrieb:
>> Um eine Justierung zu ermöglichen müsste doch der Schließzapfen
>> exzentrisch befestigt sein?
>
> Du kannst auch einen ovalen Zapfen drehen, so dass dessen Distanz zur
> Schließplatte sich ändert.

Sieht mir hier (https://dves.ru/images/maco_zima_leto.jpg) auch so aus, 
als ob man solche ovaloiden Zapfen drehen kann.
Dann wäre die jetzige Einstellung allerdings schon die mit dem höchsten 
Anpressdruck, und das Fenster ist undicht, weil der Beschlag in den der 
Zapfen einrastet schon zu abgenutzt ist.

Jedenfalls habe ich jetzt mal wieder etwas über Fenster gelernt, dass es 
über diese Zapfen eine Sommer- und Wintereinstellung gibt und man im 
Sommer ruhig mit niedrigerem Anpressdruck arbeiten kann...

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Joe F. schrieb:
> Dann wäre die jetzige Einstellung allerdings schon die mit dem höchsten
> Anpressdruck, und das Fenster ist undicht, weil der Beschlag in den der
> Zapfen einrastet schon zu abgenutzt ist.

Der Beschlag ist nicht abgenutzt!
Durch den Farbabrieb konnte ich dies gut testen!
Wenn der Zapfen exzentrisch gelagert ist, würde bei einer 180 Grad 
Drehung gegen den Uhrzeigersinn nochmals den Anpressdruck sich erhöhen.
Ist ja so ähnlich beschrieben.

Joe F. schrieb:
> Jedenfalls habe ich jetzt mal wieder etwas über Fenster gelernt, dass es
> über diese Zapfen eine Sommer- und Wintereinstellung gibt und man im
> Sommer ruhig mit niedrigerem Anpressdruck arbeiten kann...

Das stimmt,wenn es kälter ist, ist der "Zugspalt" größer.

Christopher J. schrieb:
> Es wurde auch seit Jahren kein Fett verwendet, wie man an der
> Schließplatte gut sehen kann. Diese ist total eingelaufen.

Wo sind die eingelaufen?

: Bearbeitet durch User
von Christopher J. (christopher_j23)


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Al. K. schrieb:
> Der Beschlag ist nicht abgenutzt!
> Durch den Farbabrieb konnte ich dies gut testen!

Die Schließplatte (d.h. das Gegenstück zum Schließzapfen im Rahmen) ist 
eingelaufen. Das erkennt man sogar ohne das Bild zu vergrößern und die 
(abgeriebene) schwarze Farbe macht es nur noch deutlicher. Da fehlt bzw. 
fehlte eine ganz wichtige Beigabe zu jedem Fensterbeschlag: Fett!

von Achim H. (anymouse)


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Christopher J. schrieb:
> Al. K. schrieb:
>> Der Beschlag ist nicht abgenutzt!
>> Durch den Farbabrieb konnte ich dies gut testen!
>
> Die Schließplatte (d.h. das Gegenstück zum Schließzapfen im Rahmen) ist
> eingelaufen. Das erkennt man sogar ohne das Bild zu vergrößern und die
> (abgeriebene) schwarze Farbe macht es nur noch deutlicher. Da fehlt bzw.
> fehlte eine ganz wichtige Beigabe zu jedem Fensterbeschlag: Fett!

Du meinst die schräge im oberen ... Viertel (?) der Schließplatte?

Hm, kann sein.

Ich würde das mit dem Farbauftrag einmal umdrehen: Zapfen färben, und 
den Abdruck auf der Platte prüfen. Vielleicht sitzt der Zapfen auch zu 
hoch, und man sollte die Platte etwas nach oben schieben ... oder mitt 
einer von der anderen Seite austauschen, und dann umdrehen.

von Christopher J. (christopher_j23)


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Achim H. schrieb:
> Du meinst die schräge im oberen ... Viertel (?) der Schließplatte?

Ja genau.


> Hm, kann sein.

Das ist ganz sicher so ;)

von Al. K. (alterknacker)


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Achim H. schrieb:
> Du meinst die schräge im oberen ... Viertel (?) der Schließplatte?
>
> Hm, kann sein

Dieser Abrieb kommt daher, wenn die Tür nicht richtig angedrückt wird 
und man versucht zu schließen.

Habe auch aus einen Fenster eine gute Schließplatte getauscht.

Keine Veränderung!
Umdrehen kann man die Schließplatte nicht, auch nicht versetzen.

Das einzige was Gut bisher war, den Zapfen von 13 Uhr auf 15 Uhr zu 
drehen.

Ist es ein exzentrische Befestigung  würde das Drehen nach 11 Uhr bis 9 
Uhr den Anpressdruck weiter erhöhen.
Hatte das auch mal bei einen Fenster gelesen, möchte aber sicher gehen.

Das Problem wird nicht durch Fett gelöst, habe ich auch bisher nicht 
gelesen.

Übrigens ,im Block von 24 Wohnungseinheiten sind jetzt 4 ähnliche Fälle 
durch meine Inf.festgestellt worden.

Mal sehen wie viel noch kommen.

Christopher J. schrieb:
> Schließplatte gut sehen kann. Diese ist total eingelaufen.
wenn man genau hinsieht, dann sieht man den Abrieb der Farbe im unteren
Drittel.
Schließzapfen sitzt richtig, könnte aber 1-2 mm weiter herausragen.
Wer weis was damals vor über 25 Jahren gemacht wurde!?
Die Teile wurden alle in den alten BL gefertigt!

: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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mal ein paar generelle Fragen:

a) lässt sich der Griff den komplett 90 Grad von waagerecht (=offen) 
nach senkrecht (=geschlossen) bewegen?

b) Wie weit geht der Zapfen in die Schliessplatte hinein, wenn die Türe 
geschlossen ist?

c) lässt sich durch "feste mit dem Körper gegen das Türblatt drücken" 
die Türe noch etwas weiter in den Rahmen hinein bewegen?

d) ist der Zapfen auch abgenudelt?

e) könnten weitere Zapfen/Schliessplatte dieser Türe ebenfalls verstellt 
bzw. abgenudelt sein, und so das Problem verursachen?

f) hängt die Türe (das Türblatt) eventuell zu weit im Lager, d.h. stösst 
sie unten am Rahmen auf, und kann deswegen nicht sauber insgesamt in den 
Rahmen hinein gebracht werden?

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Fragen sind berechtigt, wurden aber alle schon von mir in Betracht 
gezogen.

Wegstaben V. schrieb:
> mal ein paar generelle Fragen:
>
> a) lässt sich der Griff den komplett 90 Grad von waagerecht (=offen)
> nach senkrecht (=geschlossen) bewegen?

Natürlich


>
> b) Wie weit geht der Zapfen in die Schliessplatte hinein, wenn die Türe
> geschlossen ist?

Das konnte durch die Farbe recht gut festgestellt werden.
Wenn du genau im Bild hinsiehst, kannst du den Farbabrieb gerade noch so 
erkennen.
Schön wäre es wenn der Schließzapfen noch 1-2 mm weiter heraus drehbar 
wäre



>
> c) lässt sich durch "feste mit dem Körper gegen das Türblatt drücken"
> die Türe noch etwas weiter in den Rahmen hinein bewegen?

Jetzt etwa 0,5-1 mm,sehr  geringe Zugluft.
Dies wurde erreicht indem ich die 2 Zapfen auf 15 Uhr gestellt habe.
Wechseln der Schließplatte brachte nix.



>
> d) könnten weitere Zapfen/Schliessplatte dieser Türe ebenfalls verstellt
> bzw. abgenudelt sein, und so das Problem verursachen?

Es sind nur 2


>
> e) hängt die Türe (das Türblatt) eventuell zu weit im Lager, d.h. stösst
> sie unten am Rahmen auf, und kann deswegen nicht sauber in den Rahmen
> hinen gebracht werden?

Die Tür kippt und schließt, bis auf das Problem, sehr gut.



Zu den Fettfreunden: Fett löst das angeschnittene Problem nicht,wobei 
ich natürlich sagen muss das es sicherlich nicht schadet.

Ich bin überzeugt das die Fenster und Tür noch kein Fett gesehen haben, 
nicht mal ab Werk!

Edit: Trifft nicht den Kern,aber als Information  interessant!
https://data.epo.org/publication-server/rest/v1.0/publication-dates/20110316/patents/EP2295685NWA1/document.html

: Bearbeitet durch User
von Christopher J. (christopher_j23)


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Al. K. schrieb:
> Zu den Fettfreunden: Fett löst das angeschnittene Problem nicht,wobei
> ich natürlich sagen muss das es sicherlich nicht schadet.
>
> Ich bin überzeugt das die Fenster und Tür noch kein Fett gesehen haben,
> nicht mal ab Werk!

Fett hilft natürlich erstmal nicht dagegen, wenn die Tür nicht richtig 
schließt. Wenn so eine Schließplatte einläuft verringert sich aber 
logischerweise der Anpressdruck. Fett hilft dagegen, dass es nicht 
einläuft. Alle Beschläge sind ab Werk gefettet bzw. geölt. Das war auch 
vor 25 Jahren schon so.

Al. K. schrieb:
> Schließzapfen sitzt richtig, könnte aber 1-2 mm weiter herausragen.

Du kannst die ganze Tür parallel 1mm hin zur Bandseite verschieben, d.h. 
oben an der Schere und unten am Ecklager jeweils ein bisschen 
nachstellen. Sollte die Schließplatte eher im oberen Bereich sein, dann 
vielleicht auch nur oben ein bisschen an der Schere in Richtung 
Bandseite verstellen. Dadurch kommt der Flügel auf der Griffseite 
natürlich nach oben, wobei der nach 25 Jahren sich vielleicht sowieso 
ein bisschen gesetzt haben könnte.

von Michael L. (nanu)


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Al. K. schrieb:

Versuch mal, den Hersteller rauszufinden. Irgendwo auf der Mechanik 
werden Nummern bzw. Zeichnen sein. die bei der Identifikation helfen.
Im nächsten Zug kann man dann den Hersteller ansprechen.

> Dieser Abrieb kommt daher, wenn die Tür nicht richtig angedrückt wird
> und man versucht zu schließen.
>
> Habe auch aus einen Fenster eine gute Schließplatte getauscht.

Die Schließplatte sollte auf der Rückseite eine Nummer/Logo haben.

> Das Problem wird nicht durch Fett gelöst, habe ich auch bisher nicht
> gelesen.

Nein, Fett verhindert nicht die Undichtigkeit, verhindert bzw. zögert 
allerdings den Abrieb hinaus.

> Wer weis was damals vor über 25 Jahren gemacht wurde!?

Nach 25 Jahren dürften zumindest schon mal die Dichtungen im Eimer sein, 
wenn sie nicht kontinuierlich gepflegt wurden.

> Die Teile wurden alle in den alten BL gefertigt!

Und? Was sagt uns das?
Die Fenster werden normalerweise in der Firma gefertigt und kommen 
komplett montiert zum Kunden. Ich habe schon Fenster gesehen, da ließ 
sich schlicht nichts einstellen. Die waren im Neuzustand dicht und nach 
Jahrzehnten, als Material an den Metallteilen weggearbeitet war, ließ 
sich nichts mehr nachstellen. Man hat dann die betroffenen Beschläge 
gegen neue bzw., da nicht mehr erhältlich, gegen andere getauscht.

Deine Bilder taugen nix. Geben die den mittleren inneren Bereich der Tür 
wieder? Wo ist die Undichtigkeit? Auf der gesamten Türhöhe. Oft ist es 
so, daß man unten das Ecklager so einstellen kann, daß der Abstand der 
Tür zum Rahmen verändert wird. Wenn's da nicht stimmt, ist das Drehen 
der Zapfen eh vergeblich.

MfG

von Al. K. (alterknacker)


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Es stellt sich heraus das keiner dieses Problem kennt!
Es kann auch keiner sagen ob die Schließzapfen exzentrisch gelagert 
sind.

Ich habe verschiedene Wege versucht das der Andruck verbessert werden 
kann.

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von Joe F. (easylife)


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Al. K. schrieb:
> Es stellt sich heraus das keiner dieses Problem kennt!
> Es kann auch keiner sagen ob die Schließzapfen exzentrisch gelagert
> sind.

Na und?
Was erwartest du jetzt von diesem Forum?

Du hast das Teil doch vor dir und kannst gucken ob's exzentrisch ist 
oder der Anpressdruck einfach nur durch die Geometrie des (evtl. 
zentrisch gelagerten) Zapfens verändert wird.
Jedenfalls ist halt auch das Gegenstück des Zapfens derbe abgenutzt, und 
das hat hier im Forum jemand immerhin an deinen Fotos erkannt, während 
du das vor Ort nicht gesehen hast.

Frohe Weihnachten allerseits.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Al. K. schrieb:
> Es stellt sich heraus das keiner dieses Problem kennt!
Es stellt sich heraus, das wir alle keine Fensterbauer sind.


> Es kann auch keiner sagen ob die Schließzapfen exzentrisch gelagert
> sind.
Nö, weil wir alle nicht vor Ort sind. Aber die meisten sind der Meinung, 
das dem nicht so ist.

>
> Ich habe verschiedene Wege versucht das der Andruck verbessert werden
> kann.
Dann muss der Vermieter oder Eigentümer sich einen Fensterbauer suchen.

Vorher wird man klären ob das Problem wirklich so derart groß ist.

Den Hinweis mit den eventuell nicht mehr funktionellen Dichtungen hast 
Du auch gelsen?

Es gibt auch Dichtungen zum nachträglich reinkleben, ist sicher 
günstiger als alles andere.

von Al. K. (alterknacker)


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Meine Frage war ob einer das Problem kennt!
Dabei muss man nicht Fenstereinbauer sein!

Ist der Schließzapfen exzentrisch gelagert?



mehr nicht , alles Andere ist nur Beiwerk was ich schon kontrolliert 
habe.

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Al. K. schrieb:
> Meine Frage war ob einer das Problem kennt!
> Dabei muss man nicht Fenstereinbauer sein!
Oh man... ich glaube hier in verschiedenen Beiträgen von verschiedenen 
Leuten gelesen zu haben, das das etwas ist, was schon mal vorkommen 
kann.

>
> Ist der Schließzapfen exzentrisch gelagert?
Kannst Du nicht oder willst Du nicht?

Meine Güte das kannst Du doch wohl vor Ort am besten klären oder nicht?

Al. K. schrieb:
> mehr nicht , alles Andere ist nur Beiwerk was ich schon kontrolliert
> habe.
Naja es klingt hier immer alles sehr vorwurfsvoll.

von Lothar J. (black-bird)


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So einfach, wie Du es Dir vorgestellt, wird es wohl nicht sein.
Fenster und Türen im Orginalzustand haben fast nie die volle Bestückung 
mit Beschlägen. Auch gibt es je nach Sicherheitsstandard verschiedene 
Bestückungen. Und die noch von verschiedenen Anbietern. Da wird munter, 
je nach Kosten, bunt "gemischt". Manche Teile davon sind auch ohne 
Funktion.

Was also genau bei dem von Dir beschriebenen Teil eingebaut ist, ist 
nicht ersichtlich. Ob es überhaupt zueinander passt (gleiche Serie, 
gleicher Hersteller) ist auch nicht klar. Auch wenn es vom selben 
Handwerker stammt, der die Türen und Fenster eingebaut hatte.

Mein Vorschlag: suche eine kleine Sicherheitsfirma auf, die kennt sich 
mit solchen Beschlägen hervorragend aus. Du wirst erstaunt sein, wie 
dick die Kataloge für Schließbeschläge (die im Rahmen der Fenster und 
Türen) sind.
Und diese Leute können auch die Beschläge sehr gut einstellen.

Blackbird

von Al. K. (alterknacker)


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@Lothar,
Es geht darum solche Geldeintreiber  Methoden zu vermeiden.

Lothar J. schrieb:
> Und diese Leute können auch die Beschläge sehr gut einstellen.

Die weist wirklich nicht , was in der Zeit des massenfenstereinbaues 
nach der Wende in den neuen Bundesländern los war!

Ich habe die Undichtheit fast 100% abgestellt.
Kein einziger Hinweis oder Vorschlag war dafür zielführend.
Brauchte nur den Zapfen 13 Uhr 30 auf 15 Uhr zu stellen.
Jetzt fehlt eben nur noch ca 0,5-1 mm um den richtigen Anpressdruck zu 
erreichen

Wenn der Zapfen exzentrisch befestigt ist könnte er auf ca 11 Uhr 
gestellt werden so das dieses Problem gegenstandslos werden könnte.

Warum Antworten so viele , obwohl ich nur darum gebeten habe das 
derjenige
welcher das Problem mit dem Schließzapfen kennt sich meldet wenn er mag.

Ich bedanke mich aber trotzdem für die Hilfeleistung, wenn sie auch 
nicht Zielführend waren!
Bitte aber darum nur die spezielle Frage der exzentrischen Befestigung
zu beantworten, wer dies möchte.
Ich möchte nicht das die Hilfe eine Belastung für den Helfenden 
bedeutet.

Danke

: Bearbeitet durch User
von Joe F. (easylife)


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Unglaublich wie du mit Leuten umgehst, die dir helfen wollen.
Und auch unverständlich worin das Problem für dich besteht selbst 
herauszufinden, ob der Zapfen exzentrisch gelagert ist oder nicht, du 
hast das Ding ja vor dir.

von Al. K. (alterknacker)


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Joe F. schrieb:
> Unglaublich wie du mit Leuten umgehst, die dir helfen wollen.

..unglaublich wie du die Tatsachen verdrehen willst.
Wenn ich über ein Problem keine Ahnung habe antworte ich nicht, noch 
dazu wo die Frage ganz speziell gestellt war.

Mehr wie bedanken kann ich mich nicht, wenn auch verschiedene Antworten 
nicht zielführend und einige sogar unsinnig waren.

Wenn ich nach der möglichen exzentrischen Befestigung Frage , dann wird 
es auch einen Grund geben warum ich dies nicht Festellen bzw. nicht 
sehen kann.

von M. P. (matze7779)


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Warum kümmerst Du dich eigentlich drum wenn Du keine Ahnung hast?

Zu Deiner Frage:
Nein man kann den Anpressruck nicht einstellen!
Bei Undichtigkeit bzw. fehlendem Anpressdruck tauscht man bei diesen 
Fenstern die Dichtung die es in unterschiedlichsten Formen und Dicken 
als Meterware gibt.

von Al. K. (alterknacker)


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M. P. schrieb:
> Zu Deiner Frage:
> Nein man kann den Anpressruck nicht einstellen!
> Bei Undichtigkeit bzw. fehlendem Anpressdruck tauscht man bei diesen
> Fenstern die Dichtung die es in unterschiedlichsten Formen und Dicken
> als Meterware gibt.

Meine Frage war , sind die Schließzapfen exzentrisch angebracht.

Wie ich schon schrieb habe ich durch drehen der Zapfen von 14 Uhr auf 15 
Uhr den Anpressdruck wesentlich verbessert.



@M.P.
..also antworte auf die Frage oder erzähle wenigstens  keinen Unsinn, 
manche könnten dir glauben.

von Al. K. (alterknacker)


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https://www.dichtungsprofi.at/wp-content/uploads/2015/12/05_beschlaege_einstellen.jpg

Hier sieht man nochmals deutlich ,das die alten ovalen Schließzapfen 
exzentrisch gelagert sind.

Man kann eben nicht alles wissen, aber man sollte dann schweigen!

Versuche aber eine Zeichnung dieser Schließzapfen Befestigung zu finden,
Wie sind die Dinger in der Schiene befestigt?

Werde nach den Feiertagen mit Genehmigung den Zapfen drehen, dann steht 
das Absolutergebnis fest!

Frohe Weihnachten

: Bearbeitet durch User
von Sven L. (sven_rvbg)


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Kann es sein, das das mal wieder ein Thread ist, in dem es Dir nur um 
Aufmerksamkeit geht, weil dir irgendwie langweilig ist?

Du selbst bist nicht in der Lage eigene aussagefähige Bilder zu liefern 
und kommst jetzt in Oberlehrermanier und erzählst allen, die Dir in 
irgend einer Art versucht haben zu helfen, wie dumm sie doch alle sind 
und das sie besser die Klappe halten sollten?

Eine exzentrische Lagerung, ist nach meinem Verständnis eine 
außermittige Lagerung.


Kannst Du gerne selbst auch googln:
Adjektiv

    1.
    Mathematik•Astronomie
    [mit dem eigenen Zentrum] außerhalb des Kreiszentrums bzw. 
Drehpunktes liegend
    "exzentrische Kreise"
    2.
    bildungssprachlich
    auf überspannte, übertriebene Weise ungewöhnlich, vom Üblichen 
abweichend
    "ein exzentrischer Mensch"

Aber wie war das mit "Retro" in einem anderem Thread, es weiß ja jeder, 
was Du meinst und alle sind ja eh dumm!

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Al. K. schrieb:
> Hier sieht man nochmals deutlich ,das die alten ovalen Schließzapfen
> exzentrisch gelagert sind.

Das ist ja unzweifelhaft, das es Beschläge bzw. Schließzapfen gibt, 
welche exzentrisch drehbar sind. Ich glaube nicht, das das Bild von 
"deinem" Fenster (oder genau diesem Hersteller etc) ist.

Wenn du es doch aber selbst nicht vor Ort feststellen kanst (ob genau 
"deine" Zapfen exzentrisch drehbar sind), wie sollte es dann jemand 
anderes per reiner "Fern-Feststellung" feststellen können?

Welche seriöse Antwort würdest du von einem Fensterbau-Fachbetrieb 
erwarten, welchen du z.B. telefonisch mit deiner Frage kontaktieren 
würdest?

Deine dazu bisher übermittelten Bilder reichen für eine genauere Antwort 
nicht aus, ob dein Zapfen exzentrisch drehbar ist, oder ob eine solche 
Drehung irgendwelche Undichtigkeiten an irgendwelcher Stelle im Rahmen 
beseitigen könnte. Ein genauere Angabe zu Hersteller, Baujahr, Ort der 
Wohnanlage etc. wurde nicht gegeben.

Und selbst wenn jetzt jemand sagen würde: "Ja, das sieht genauso aus wie 
bei mir, und auch bei dir sind wohl exzentrische Zapfen drin, und nach 
rumgedrehe daran wurden meine Fenster dicht": Würde dich dass dann mehr 
motivieren, mit der Wasserpumpenzange an dem Zapfen rumzuzuppeln? Und 
wenn da was abbricht, dann ist der Forums-Teilnehmer der "schuldige", 
weil er ja gesagt hast du sollst da dran rumdrehen?


Al. K. schrieb:
> Werde nach den Feiertagen mit Genehmigung den Zapfen drehen, dann steht
> das Absolutergebnis fest!

Deine "Genehmigung" wird eine Zerstörug der Beschläge (im schlimmsten 
Falle) nicht abdecken, aber möglicherweise Unfrieden hervor rufen.

--> Vielleicht solltest du rein vorsorglich schon mal einen beliebigen 
Fensterbauer kontaktieren, ob dieser möglicherweise in den nächsten 
Tagen oder Wochen Zeit hat, zermurkste Beschläge wieder zu richten oder 
gegebenenfalls das Fenster zu tauschen (falls die Beschläge nicht mehr 
beschaffbar sind)

Dieser kann gegebenenfalls auch schon im Vorfeld entscheiden, was denn 
nun die Ursache der Undichtigkeit ist: Verdrehter Zapfen, plattgedrückte 
Dichtungen oder ein verzogener Rahmen.

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Sven L. schrieb:
> Kann es sein, das das mal wieder ein Thread ist, in dem es Dir nur um
> Aufmerksamkeit geht, weil dir irgendwie langweilig ist?

Lange Weile kenne ich nicht!


@von Wegstaben V.
---------------------------------------------------------------------
Hast du nicht gelesen das ich das Problem durch das drehen der 
Schließzapfen mit einen Maulschlüssel von ca.14 Uhr auf 15 Uhr fast 
vollständig gelöst habe.

...und zum xten male; Ich habe nach einer Person gefragt welcher das 
Problem kennt und vielleicht auch behoben hat.
----------------------------------------------------------------------
Bisher hat keiner eine zielführenden Vorschlag gehabt.

Auch bei einen  möglicherweise zielführenden Vorschlag  hätte ich diesen 
schon überprüft! Ich drehe nicht einfach an irgendwelchen Teilen herum 
oder setze die teilweise unsinnigen Vorschläge um!

MfG

: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Al. K. schrieb:
> Hast du nicht gelesen das ich das Problem durch das drehen der
> Schließzapfen mit einen Maulschlüssel von ca.14 Uhr auf 15 Uhr fast
> vollständig gelöst habe.

na dann drehe ihn halt weiter auf 17 Uhr, und dann ist dein Problem 
vollständig gelöst (so der so)

Al. K. schrieb:
> Bisher hat keiner eine zielführenden Vorschlag gehabt.

doch, die gab es, die hast du aber nicht gelesen oder nicht gedeutet 
bzw. nicht überprüft, oder zu den Vorschlägen keine sinnvolle 
Rückmeldung gegeben.
Warum machen sich wohl "andere Leute" hier im Forum "einen Kopf" für 
dich, wenn du dann anschließend so rumpöbelst? Mach deinen Kram bitte 
alleine, ich bin raus.

Folgende Vorschläge kamen auf:
a) Dichtung erneuern
b) prüfen, ob sich die Tür insgesamt gesetzt hat
c) Handwerker konsultieren

Bedenke, du kannst nicht einfach den Flügel beliebig fest gegen den 
Rahmen knattern, dafür sind diese Teile einfach nicht vorgesehen. Zur 
Dichtung sollte der Dichtgummi seinen Teil beitragen.

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Wegstaben V. schrieb:
> Folgende Vorschläge kamen auf:
> a) Dichtung erneuern
> b) prüfen, ob sich die Tür insgesamt gesetzt hat
> c) Handwerker konsultieren

Das war nicht die Frage!


17 Uhr wäre wirklich sinnfrei!

Aber weiterhin frohe Feiertage, der heutige ist noch nicht vorbei.;-)

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Wegstaben V. schrieb:
> Warum machen sich wohl "andere Leute" hier im Forum "einen Kopf" für
> dich, wenn du dann anschließend so rumpöbelst? Mach deinen Kram bitte
> alleine, ich bin raus.

Al. K. schrieb:
 23.12.2019 11:24

> Wenn der Zapfen exzentrisch befestigt ist könnte er auf ca 11 Uhr
> gestellt werden so das dieses Problem gegenstandslos werden könnte.
>
> Warum Antworten so viele , obwohl ich nur darum gebeten habe das
> derjenige
> welcher das Problem mit dem Schließzapfen kennt sich meldet wenn er mag.
>
> Ich bedanke mich aber trotzdem für die Hilfeleistung, wenn sie auch
> nicht Zielführend waren!
> Bitte aber darum nur die spezielle Frage der exzentrischen Befestigung
> zu beantworten, wer dies möchte.
> Ich möchte nicht das die Hilfe eine Belastung für den Helfenden
> bedeutet.

Bin jetzt erstmal auf der suche nach einer Zeichnung der Drehbefestigung 
der betreffenden Schließzapfen.

Ich möchte Klarheit über die Einstellung der Zapfen, sollte der Thread 
aktuell beim suchen bei Tante Guggel erscheinen.;-))

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Hallo,Hallo
Die Schließzapfen werden vorläufig nicht mehr verstellt.
Die neue Einstellung ist z.Z. Ausreichend.
Mal sehen wie es bei -10 Grad ist.

Werde auch erst mal sehen ob ich die Zeichnung der Schließzapfen 
Befestigung in der Führungsschiene finde!

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