Neuronenrätsel

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Gast #6081572
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Es genügt mir, wenn ich mir die Schaltung dazu im Kopf aufbaue. Ich muss 
das dann nicht jedes mal auch noch in die Praxis umsetzen.

Ein bis zwei Gatter vom 7414 als Impulsoszillator und weitere drei 
Gatter werden am Eingang mit je einem Spitzenwertdetektor ausgestattet, 
der nach etwa sieben Impulsen soweit aufgeladen ist, dass der 
Schmitt-Trigger durchschaltet. Deswegen auch drei Potis, um leichte 
Unsymetrien zu erzeugen, die sich dann über ein individuelles, selbst 
ausgedachtes Widerstandsnetzwerk gegenseitig beeinflussen können sollen.

Als LED's sind die Grünen mit 20cd gut geeignet. Impulse von 100us sind 
dann noch gut sichtbar.

Und das Beste ist, dass dann sogar noch ein Gatter ungenutzt zur freien 
Verfügung steht!
Beitrag #6081722 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6081995
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>7414

Meinst du nicht, die 74er Reihe hat zu große Leckströme? Da wird der 
Kondensator vermutlich eher einen Wert annehmen, der durch den Leckstrom 
des Eingangs bestimmt ist.

>Deswegen auch drei Potis, um leichte
>Unsymetrien zu erzeugen, die sich dann über ein individuelles, selbst
>ausgedachtes Widerstandsnetzwerk gegenseitig beeinflussen können sollen.

Meine Erfahrung mit Analogschaltungen ist, dass es meistens nicht so 
funktioniert, wie man es sich zuerst vorstellt.
Ich vermute, man braucht mehr als ein paar Widerstände.

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