Versorgung und Leistung

Gast #6082299
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Es würde helfen, zu wissen um welche ASIC es geht.

So kann z.B. bei einem Spanmnungswandler mit abnehmender 
Eingangsspannung der Wirkungsgrad abnehmen und zu einer erhöhten 
Primärleistungsaufnahme führen.
Bei komplemetärer CMOS-Logik kann eine niedrigere Versorgungsspannung zu 
einem lägereen Verweilen im Übergangsgsbereich und zu höheren 
Kanalwiderständen führen und damit ebenfalls die Verlustleistung 
erhöhen.
#6082508
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Jo T. schrieb:

> in der angehängten Folie ist es zu erkennen, niedrigere
> Versorsungsspannung (0,8V) führt zu höhere Leistung.
> Bisher bin ich aber der umgekehrten Meinung.
> Oder habe ich was falsch verstanden?

Du hast einfach nicht aufgepaßt. Der Kontext zu der Folie fehlt 
anscheinend nicht nur uns, sondern auch dir. Für uns ist das 
entschuldbar, wir können den Kontext nicht kennen.

Ansonsten ist ein ASIC kein Widerstand. Warum sollte es sich dann wie 
ein solcher verhalten?
Gast #6082600
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Es nur sehr wenig Elektronik, die mit weniger als 1V funktioniert. 
Armbanduhren zum Beispiel.

Also muss ich davon ausgehen, dass das gerät, was Dir vorliegt, einen 
Spannungswandler enthält. Bei diesen ist es total normal, dass sie mit 
sinkender Eingangsspannung immer ineffizienter werden.
Gast #6082623
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Da der Kontext völlig unbekannt ist muß man halt ins Blaue raten. Aber:

Je nach Innenwiderstand der Quelle, Widerstad der Last und Spannung ist 
es durchaus möglich, durch eine niedrigere Quellspannung eine höhere 
Leistungsaufnahme in der Last zu erzielen. Stichwort Leistungsanpassung.

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