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Forum: Offtopic Plasmafeuerzeug


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von Fred F. (feuerstein7)


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Inzwischen gibt es die Teile ja an jeder Ecke, eigentlich ein nettes 
Spielzeug. Nebenbei auch eine schöne HV Quelle zum basteln.
Bis jetzt habe ich noch keins daher mal eine Frage, wie sieht es 
eigentlich mit der Ozonbelastung bei den Lichtbogen aus? Riecht das nach 
Ozon? Wenn ich mit Hochspannungstrafos was gebastelt habe roch es immer 
nach Ozon.
Wenn ich mir vorstelle, dass ein Raucher sich eine Zigarette an einem 
Lichtbogen anzündet und dabei durch die Zigarette Luft ansaugt inhaliert 
er da evtl. Ozon von den Lichtbogen?
Naja, rauchen ist ohnehin schädlich, in einer Zigarette ist auch sicher 
mehr Mist als aus so einem kleinen Lichtbogen kommen könnte aber 
vielleicht hat ja jemand so ein Teil und kann was dazu sagen.

von Günter R. (guenter-dl7la) Benutzerseite


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jau, es stinkt mächtig nach O₃

von Markus M. (mmvisual)


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Das Ozon wirkt anti bakteriell, damit wirst du schneller Gesund falls du 
schnupfen hast, bzw. nicht so schnell krank.
So kleine Mengen sind eher Gesundheitsfördernd.

Ist ähnlich wie Salz. Kleine Mengen braucht der Körper, ca. 200g auf 
einmal hingegen ist tödlich. Bei Salz behauptet auch niemand es sei 
giftig, wo man es doch Kiloweise in jedem Supermarkt kaufen kann.

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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In großen Mengen ist alles giftig. Sogar Wasser. Wenn Du davon 8..9 
Liter auf einmal trinken würdest, bringt das den Elektrolythaushalt 
dermaßen aus dem Gleichgewicht, daß Du's auch nicht überlebst.

von Günter R. (guenter-dl7la) Benutzerseite


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Exakt, siehe auch dhmo.org für Risiken und Nebenwirkungen

von Gerd E. (robberknight)


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Wie funktionieren diese Plasmafeuerzeuge eigentlich?

Ist das einfach nur ein Trafo, evtl. mit Kaskade dahinter, der 
kontinuierlich Hochspannung erzeugt, die sich dann über die Elektroden 
entlädt?

Oder ist da etwas mehr Logik dahinter, mit HF-Zündungsmodus, Erkennung 
daß ein Lichtbogen steht und dann Umstellen auf "Brennmodus"? Wie auch 
immer letzeres dann umgesetzt ist...

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Im einfachsten Fall ist das ein Royer Converter, quasi ein CCFL-Wandler 
mit etwas höherer Spannung und mehr Bumms, damit der Lichtbogen heiß 
genug wird.

von Harald W. (wilhelms)


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Ben B. schrieb:

> Im einfachsten Fall ist das ein Royer Converter, quasi ein CCFL-Wandler
> mit etwas höherer Spannung und mehr Bumms, damit der Lichtbogen heiß
> genug wird.

Es muss ganz einfach eine gewisse Mindestleistung im Lichtbogen
umgesetzt werden, wenn man etwas entzünden will. Ein sichtbarer
Funken allein kann selbst explosionsfähige Gemische nicht ent-
zünden, wenn er nicht genug Energie hat.

von Walter K. (walter_k488)


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Fred F. schrieb:
> Wenn ich mir vorstelle, dass ein Raucher sich eine Zigarette an einem
> Lichtbogen anzündet und dabei durch die Zigarette Luft ansaugt inhaliert
> er da evtl. Ozon von den Lichtbogen?

Bei Gewitter atmest Du ja auch weiter - oder hältst Du dann die Luft an, 
bis das Ozon vorm Gewittersturm weggeweht wurde?

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Markus M. schrieb:
> Das Ozon wirkt anti bakteriell, damit wirst du schneller Gesund
> falls du
> schnupfen hast, bzw. nicht so schnell krank.
> So kleine Mengen sind eher Gesundheitsfördernd.

Bullshit. Ozon ist ein äußerst starkes Oxidationsmittel, das alles 
Organische oxidiert, das ihm vor die Flinte kommt.

Neben deinen Bakterien in der Nase werden auch die Schleimhautzellen 
zerstört. Im Übrigen wirkt eingeatmetes Ozon nur oberflächlich, d.h. 
Bakterien unterhalb der obersten Schleimhautschicht geht es weiterhin 
blendend.

Nach deiner kruden Theorie dürfte es auch keine Ozon-Warnungen im 
Hochsommer geben.

von Fred F. (feuerstein7)


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Also rein von der Technik find ich die ja schon interessant. Zum rauchen 
eher nix, egal ob Gewitter oder sonstige Ozonquellen, man muss das Zeug 
ja nicht absichtlich inhalieren wenn es vermeidbar ist.

von Jens K. (jens_k883)


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Plasmafeuerzeug?
Wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Aber Onkel Google hat mir gezeigt, 
dass es das wirklich gibt.
Youtube-Video "Das Geheimnis des Lichtbogen Feuerzeugs ("Arc Lighter")."
Und bei dem Gift, das sich ein Raucher reinzieht, kommt es auf ein 
bisschen Ozon nun wirklich nicht an.

von Harald W. (wilhelms)


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Fred F. schrieb:

> man muss das Zeugja nicht absichtlich inhalieren
> wenn es vermeidbar ist.

Naja, früher haben Kurorte sogar extra
mit Ihrer "ozonreichen" Luft geworben.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Das hat man früher für Radium auch getan.

Und Ozon... schon mal einen Laserdrucker mit einem kräftigen UV-Laser 
benutzt? Das oxidiert jede Fliege im Raum noch im Flug weg...

von Fred F. (feuerstein7)


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Ich dachte Laserdrucker haben einen IR und nicht UV Laser.
Um eine wirklich fundierte Aussage zu treffen, müsste bekannt sein 
wieviel Ozon bei so einem Feuerzeug entsteht. Das ließe sich dann mit 
dem Grenzwerten vergleichen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Der Drucker oder Kopierer den ich damals im jugendlichen Leichtsinn 
geschlachtet habe, hatte einen massiv starken UV-Laser. Hat mich damals 
sehr geärgert, daß man das Licht nicht sehen konnte bzw. daß mit Ozon 
rumstinken das einzige war, was man damit machen konnte. Im Nachhinein 
betrachtet will ich gar nicht wissen wieviel optische Leistung das Ding 
hatte und bin auch froh, daß ich mir damit keinen Schaden an den Augen 
gemacht habe.

von René H. (mumpel)


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Gerd E. schrieb:
> Wie funktionieren diese Plasmafeuerzeuge eigentlich?

Tesla-Lighter. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lichtbogen

: Bearbeitet durch User
von Fred F. (feuerstein7)


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Der Laser aus dem Drucker ist auch bei IR nicht sichtbar, ob es 
tatsächlich auch UV Laser für Drucker gibt, will ich nicht bestreiten, 
gibt ja nix was es nicht gibt.
Meines Wissens kommt die Ozonbelastung bei dem Drucker aber durch die 
Hochspannung, die für den Tonertransfer benötigt wird.

Der große Unterschied ist doch, bei einem Drucker wird das Ozon mit der 
Raumluft vermischt. Bei so einem Feuerzeug saugt der Raucher direkt das 
Gas auf welches um den Lichtbogen existiert.
Wie gesagt ich kenne nicht die Größenordnung aber ich sehe das momentan 
noch als einen vermeidbaren Risikofaktor.
Da die Dinger scheinbar alle aus China kommen ist die Chance ja auch 
eher gering, verlässliche Angaben aus der Anleitung entnehmen zu können.

Vielleicht liege ich auch falsch, und es ist wirklich unbedenklich, 
wissen tu ich es aber nicht.

von René H. (mumpel)


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Zigarren bekommt man damit übrigens nicht angezündet, dafür ist der 
Lichtbogen zu schwach und/oder zu klein.

von Bernd K. (prof7bit)


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Fred F. schrieb:
> und dabei durch die Zigarette Luft ansaugt inhaliert
> er da evtl. Ozon von den Lichtbogen?

Ein Raucher saugt keine Luft aus seiner Zigarette sondern ein hoch 
toxisches Rauchgasgemisch. Das bisschen Ozon macht da nicht den 
geringsten Unterschied mehr.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Meines Wissens kommt die Ozonbelastung bei dem Drucker
> aber durch die Hochspannung, die für den Tonertransfer
> benötigt wird.
Bei neueren Geräten vielleicht, die haben evtl. auch IR Laser. Wie 
gesagt, das Teil damals konnte nichts weiter als nach Ozon stinken. Hat 
dazu geführt, daß ich das Interesse an Lasern aus Druckern verloren 
habe. :D

von Carsten S. (dg3ycs)


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Ben B. schrieb:
> i neueren Geräten vielleicht, die haben evtl. auch IR Laser. Wie
> gesagt, das Teil damals konnte nichts weiter als nach Ozon stinken.

Das Laserdrucker jemals UV Laser hatten wäre mir neu. Wobei ich es 
freilich nicht völlig ausschließen kann, nur für sehr unwahrscheinlich 
halte.
(Ich hatte zumindest am Rande damit mal beruflich zu tun. Wenn auch 
nicht mit den normalen "Haushalts-/ Bürogeräten und meine Aufgabe dabei 
auch die Entwicklung/Modifikation im Sonderbau war)

Die Ozonerzeugung geht auf die Hochspannung (5- 10kV) für die 
elektrische Aufladung der Bildtrommel zurück. Gerade bei älteren Geräten 
(Drucker/Kopierer) wird da mit einem Koronadraht gearbeitet was zu einer 
im Verhältnis zur heute eher gebräuchlichen 
Ladewalzen-/Ladebürstentechnik sehr starken Ozonproduktion führt.

Bei den Lichbogenfeuerzeugen ist wie bei fast allen Spielereien mit 
kurzen stehenden Lichtbogen auch das Ozon nicht das "Problem". Denn 
sobald der Lichtbogen gezündet hat geht die Brennspannung deutlich 
zurück und die Feldstärken sind sowieso nicht so stark (Kleine 
Elektrodenfläche).
Und von dem wenigen Ozon das entsteht wird ein Großteil im Lichtbogen 
gleich wieder umgesetzt.

Ozon entsteht aber insbesondere wenn eine sehr hohe 
Spannung/Feldstärke(völlig ohne Lichtbogen) bei räumlich ausgedehnten 
Elektroden. Wie es beispielsweise beim Koronadraht der Fall ist, oder 
bei heutigen elektrischen Ozongeneratoren zwischen den gespannten 
Drahtelektroden...

Wenn man sich um ein bei diesen Feuerzeugen entstehendem Produkt 
gedanken machen will, dann sind das die Stickoxide. Denn die Energie im 
Lichtbogen reicht aus das der in der Luft enthaltene Stickstoff zusammen 
mit dem Sauerstoff zu Stickoxiden verbrennt. Dieses Prinzip hat man in 
frühen Zeiten sogar industrieell zur Herstellung von Salpetersäure und 
davon ausgehend von Düngemittel und Sprengstoffen genutzt. Freilich war 
das schon damals nur dort wirtschaftlich wo elektrische Energie günstig 
war (Norwegen wg. Wasserkraft) und mit dem Haber-Bosch Verfahren wurde 
es selbst dort unwirtschaftlich.

Im Vergleich mit den bei dem Konsum einer Zigarette entstehenden Mengen 
dieses und anderer Stoffe ist das aber tatsächlich zu vernachlässigen!

Gruß
Carsten

BTW: Wenn jemand die Möglichkeit hat kann er ja mal den Lichtbogen eines 
solchen Feuerzeugs in verschiedenen Gasatmosphären beobachten. 
(Natürlich nichts was irgendwie explosiv sein könnte) Der Lichtbogen 
selbst ist (natürlich) immer Blau. Aber wo z.B. in der Umgebungsluft 
zusätzlich ein umgebender Violetter Schimmer (wohl durch die o.g. 
Reaktion) vorhanden ist, so ist dieser z.B. in reinem Sauerstoff oder in 
Co2 verschwunden.

: Bearbeitet durch User
von Rick SΛnchez .. (Firma: Zitadelle der Ricks) (pickle_rick)


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Harald W. schrieb:
> Naja, früher haben Kurorte sogar extra
> mit Ihrer "ozonreichen" Luft geworben.

Ach, früher wurde doch mit jedem Scheiß geworben. Hauptsache es hörte 
sich gut an und das oft auch nur, weil man es noch nicht kannte.

Es gibt ja auch Leute die freiwillig in einen Radonstollen gehen. Soll 
ja angeblich Wunder wirken.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Soweit ich weiß stinken IR Laser aber nicht nach Ozon...

von Fred F. (feuerstein7)


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Ach lass doch mal den Laserdrucker, ist doch egal ob IR oder UV. Hier 
geht es um die Feuerzeuge, einerseits finde ich die faszinierend, (ich 
habe ne kleine Feuerzeugmacke) andererseits finde ich die auch 
bedenklich. Aber wie gesagt ich habe keine Vorstellung von der 
Größenordnung der Emissionen eines Lichtbogens. Ich weiß aber, dass ein 
Benzinfeuerzeug ein andere anzünden einer Zigarette erfordert. Der erste 
Zug an einer Zigarette dient nur der Entzündung. Also nicht Lunge 
sondern nur in den Mund und ausatmen.

Es gibt bei Rauchern höflichkeitsregeln, wer Feuer z.B. mit einem 
Streichholz gibt entzündet daran seine Zigarette zuerst. Danach wird das 
Feuer an den Nächsten Raucher weitergegeben. Einfach weil danach 
gewissermaßen die Emissionen geringer sind.
Ich weiß, klingt merkwürdig, ist aber so.

Okay, in der Zigarette steckt der pure Dreck. Soweit ist die Sache klar, 
aber wie viel kommt obendrein durch den Lichtbogen hinzu, inwieweit ist 
die Sache tolerabel oder lohnt es sich dieses zusätzlicher Risiko zu 
vermeiden?

von Harald W. (wilhelms)


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Fred F. schrieb:

> lohnt es sich dieses zusätzlicher Risiko zu vermeiden?

Ja, kann sein,das Du dadurch ein paar Minuten später stirbst.

von Bernd K. (prof7bit)


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Ich würde auf Dampfen umsteigen wenn Du unbedingt elektrisch inhalieren 
möchtest, das vermeidet zumindest >95% der schädlichen Stoffe bei 
gleicher beabsichtigter Wirkung. Und die Tapeten bleiben weiß und es 
entsteht kein überall anhaftender Gestank mehr.

Das Plasmafeuerzeug nimmst Du dann um die Silvesterkracher anzuzünden 
mit denen du Deine endgültige Abkehr von der Tabakverbrennung einläutest 
und feierst.

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ja klar, wobei dampfen ja auch so super gesundheitsfördernd ist. Es gab 
wohl schon Todesfälle deswegen.

Aber die Diskussion ist sowieso gerade wieder aktuell. Da wollen die 
doch jetzt das Feuerwerk verbieten... weil es Feinstaub erzeugt. Wieviel 
Feinstaub erzeugen die vielen Millionen Raucher übers Jahr hinweg und 
blasen den einfach so in die Luft? Ich wäre eher dafür, das 
Rauchen/Dampfen komplett zu verbieden, Kippenverkaufsverbot, Problem 
gelöst.

Als nächstes kann man dann gleich das Leben verbieten, das vermindert 
den CO2-Ausstoß. Könnte man auch in mehreren Schritten machen, zuerst 
dürfen nur Rentner geschossen werden, das spart gleichzeitig Geld. Aber 
nur mit umweltfreundlicher Munition und rauchfreiem Pulver.

von Bernd K. (prof7bit)


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Ben B. schrieb:
> Ja klar, wobei dampfen ja auch so super gesundheitsfördernd ist. Es gab
> wohl schon Todesfälle deswegen.

Nein, keinen einzigen! Das mit den Toten ist ne gerne breitgetretene 
Verwechslung. Bei den Todesfällen handelt es sich um Leute die sich in 
den USA (und sonst nirgendwo!) auf dem Schwarzmarkt mit Vitamin E Acetat 
gestreckte Kartuschen für ihre Dab-Pens gehauft haben. Also Kiffer denen 
die Kartuschen aus der Apotheke zu teuer waren in Verbindung mit 
varachtenswerten Arschlöchern die mangels echtem Material irgendwelchen 
Dreck da reingefüllt und das Gift auf der Straße verkauft haben.

Mit Dampfen als Rauchersatz hat das nichts zu tun obwohl die Presse sich 
die größte Mühe gegeben hat das andauernd zu verwechseln und falsch 
darzustellen.

Wenn ich an meiner Pfeife ziehe ist da zertifiziertes Liquid aus dem 
Fachhandel drin, mit ein bisschen Nikotin und zugelassenem Aroma und 
kein mit Ölen und Fetten gestreckter TCH-Extrakt aus dem Schwarzmarkt! 
Jegliche derartige Verwechslung verbitte ich mir!

Nikotindampfen ist >95% weniger schädlich als Tabakrauchen. (Quelle für 
die Zahl: Britisches Gesundheitsministerium)

Und für Kiffer empfehle ich naturbelassenes selber angebautes Gras in 
einem Kräuterverdampfer zu verdampfen und nicht sich irgendwelche 
Extrakte und Öle zwielichtiger Herkunft in umfunktionierten 
Dampfkartuschen abgefüllt zu kaufen! Dann gibts auch keine Toten!

/rant

: Bearbeitet durch User
von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Ich bin für nur ein Verbot aller Verbote.

🙏

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Und für Kiffer empfehle ich naturbelassenes selber
> angebautes Gras in einem Kräuterverdampfer zu verdampfen
Das ist eine prima Idee. Und wenn die Pullizei dann meine Plantage 
stürmt sage ich einfach, der Onkel Bernd aus dem Forum da hat gesagt, 
der Selbstanbau sei sehr zu empfehlen..........

von Bernd K. (prof7bit)


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Ja! Sag das! Es entspricht schließlich den Tatsachen!

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