Hallo, ich werde bald in einer neuen Firma als Bestücker anfangen. Dabei muss man eigentlich nur drauf achten dass die Maschinen nicht leerlaufen. Was ich aber nicht verstehe ist wie das mit BGA im Vorfeld gehandhabt wird. Da muss doch nicht nur die Padgröse sondern auch die Schablonendicke berücksichtigt werden? Wenn ich danach suche, stoße ich sehr oft auf IPC 7095. Aber die PDF ist nur ein Inhaltsverzeichnis. Nichts brauchbares. Hat jemand die PDF in komplett?
Michael H. schrieb: > Da muss doch nicht nur die Padgröse sondern auch die Schablonendicke > berücksichtigt werden? Das macht aber nicht der Bestücker sondern der Layouter. Der legt fest wie groß die Bohrung in der Schablone sein soll.
Als Bestueker bekommt man ueblicherweise die Dateien und passt die Padgroesse an bevor man die Pastenmaske ordert. Das ist aber alles Teil des Jobs, das wirst du lernen. Nur nicht vorgreifen.
Joggel E. schrieb: > Als Bestueker bekommt man ueblicherweise die Dateien und passt die > Padgroesse an bevor man die Pastenmaske ordert. Das ist aber alles Teil > des Jobs, das wirst du lernen. Nur nicht vorgreifen. Naja, ich werde keine Schablonen bestellen müssen! Mich interessiert nur woher die Info kommt. Steht sowas im Datenblatt? Wie viel werden die Pads verkleinert? Was sind eure Erfahrungen?
Vielleicht verstehe ich deine Frage falsch, aber für BGA brauchst du gar keine Schablone für die Lötpaste. Die ICs haben im Normalfall die Balls am Chip und müssen somit nur richtig positioniert werden.
etaut schrieb: > Vielleicht verstehe ich deine Frage falsch, aber für BGA brauchst du gar > keine Schablone für die Lötpaste. Die ICs haben im Normalfall die Balls > am Chip und müssen somit nur richtig positioniert werden. Nein, kommt immer Paste mit drauf. Allein schon wegen dem Flussmittel darin ist das notwendig aber auch die Lotmenge reicht sonst nicht für einen zuverlässigen Prozeß. Matthias
> Da muss doch nicht nur die Padgröse sondern auch die Schablonendicke berücksichtigt werden? Abhängig von den kleinsten Pads ergibt sich schon mal eine maximale Schablonendicke. Wenn man dann noch Teile hat die unbedingt einen dickere Schablone benötigen, dann kann man selektiv die Schablone dicker machen. Das muss der Kunde mit dem Bestücker aushandeln, da der Bestücker normalerweise die Schablone bestellt. Hier gibt es sehr gute Eklärungen zu dem Thema. http://www.surfacemountprocess.com/a-guide-to-effective-stencil-design.html
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