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Forum: Platinen Hilfe PCB Design


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von Matthias M. (matthiad_m)


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Kann mir jemand Helfen ich habe eine defekte Platine und brauche ein 
neues PCB da es der vorbesitzer komplett ruiniert hat. ich weis wo die 
bahnen hin müssen da ich das selbe PCB noch einmal habe. Würde auch 
dafür bezahlen.

Es sind 2 IC'S LM324N und LM4766T
16 Widerstände
13 Kondensatoren
3x B50 Poti

Es handelt sich hier um die Platine von Lautsprechern. Omnitronic C-80A

Oder kann mir jemand eine gute einfache software empfehlen bin totaler 
anfänger was das angeht.

Vielen dank schon mal an alle die Antworten

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Biege die Pins der einzulötende Bauteil um, daß sie an die Leiterbahnen 
kommen (vorher vom grünen Lack freikratzen) und löte die so an.
Der Aufwand für eine neue Platine lohnt sich nicht, wenn Du es nicht 
selber machen kannst (Und auch dann nicht unbedingt).

von Matthias M. (matthiad_m)


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Danke für deine Antwort aber woher weiß ich was für Draht ich nehmen 
soll da manche Bahnen breit und manche schmal sind. Oder ist das nicht 
so wichtig? Hätte 0,5mm Draht da.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Matthias M. schrieb:
> Hätte 0,5mm Draht da.

Nimm den. Ist unkritisch.
Aber vermutlich reicht es, die Anschlußdrähte des ICs einfach in 
Richtung der Leiterbahnen umzubiegen.

Edit: Die beiden Widerstände in der Mitte tauscht Du aber auch noch aus. 
Und ob der LM324 das überlebt hat, ist auch noch zweifelhaft.

: Bearbeitet durch User
von Matthias M. (matthiad_m)


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Ja ich habe alle Kondensatoren, Widerstände, und 4 Dioden IN4007 und 
auch beide IC's neu bestellt. Nur die beiden zener Dioden nicht da ich 
keine Möglichkeit habe diese zu messen.

Das mit dem umbiegen könnte klappen nur am 4ten pin des LM4766T müsste 
ich mit Draht zur Leiterbahn.

Meine zweite Frage wieso das passiert ist die zwei Großen Kondensatoren 
waren komplett weg gesprengt die Dioden kaputt und der IC LM4766T 
defekt. Der Trafo liefert die +30 0 -30. Hab ihn auch an der anderen 
Platine getestet ohne Probleme.

Daher keine Ahnung was es ausgelöst hat. Überspannung evtl war meine 
Überlegung.

Nochmals danke für deine schnelle Hilfe

von Andreas B. (bitverdreher)


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Und schmirgel noch den braunen Schmodder mit feinen Sandpapier weg. Man 
weiß nie wie gut das leitet.
Die Zenerdioden verhalten sich bei kleiner Spannung wie normale Dioden. 
Kannst Du also mit den Diodentest des Multimeters checken. Das ist kein 
vollständiger Test, aber wenn sie den nicht bestehen sind sie auf alle 
Fälle defekt. Sie dien(t?en vermutlich den Überspannungsschutz (sind 
evtl. auch Transildioden).

von Matthias M. (matthiad_m)


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Die "Zenerdioden" haben durchgang. Oben hab ich es abgeschliffen. Soll 
ich das gleiche unten machen oder leiterbahnen zwischen den Kontakten 
des IC komplett raus schleifen und mitdraht machen? Die mittlere von 3 
ist verbrannt und ich bin mir sicher das ich die anderen beiden 
beschädigen würde.

von Energieverheizer (Gast)


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Warum hast du denn die Fotos so aufwändig Nachbearbeitet?
Sind da Dinge drauf die wir nicht sehen dürfen?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Matthias M. schrieb:
> Die "Zenerdioden" haben durchgang.

Heißt? 500mV oder 0 (dann raus)?

Unten nur zwischen den Leiterbahnen den Schmodder mit einem 
Schraubenzieher o.ä. wegkratzen.

von Matthias M. (matthiad_m)


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Das Foto ist so bearbeitet weil die Platine in mehreren 
Bestückungsvarianten hergestellt wird. Und das ich mir extrem schwer 
getan habe die Leiter zu verfolgen habe ich mit Paint alle nicht 
benutzen Leitungen "raus" editiert.

Die zener haben komplett durchgang wie ein Stück Draht.
Raus ist okay aber mit welchen ersetzen gibt keinerlei Beschriftung oder 
sonstiges und messen wird schwer. Könnte die aus dem Funktuonierenden 
auslöten aber mit einem Multimerer und einem Bauteiltester werde ich 
nicht weit kommen ?


Edit: klar kann ich es am PC "Größer" ansehen aber auf meinem 12" Laptop 
zahle das auch keinen Sinn. Daher bearbeitet und ausgedruckt.

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Matthias M. schrieb:
> Könnte die aus dem Funktuonierenden
> auslöten aber mit einem Multimerer und einem Bauteiltester werde ich
> nicht weit kommen ?

Laß sie erst mal draussen. Wenn die Kiste dann funktioniert: 
Betriebsspannung messen und entsprechende Dioden einsetzen.
Sieht nach Blitzeinschlag oder falsch gepolter Betriebsspannung aus. 
Prüfe mal das Netzteil bevor Du den Verstärker wieder anschließt.

Edit: Sehe gerade: Der Gleichrichter ist(war) schon auf der Platine.

: Bearbeitet durch User
von Hannes J. (pnuebergang)


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Matthias M. schrieb:
> Kann mir jemand Helfen ich habe eine defekte Platine

Da hat aber jemand nachgeholfen die noch weiter zu zerstören. Was das 
Photoshoppen soll hat schon jemand gefragt. Sehr merkwürdig.

Um zu sehen ob das oberflächliche Abschleifen der verkohlten Stellen 
reicht müsste man die Platine in der Hand haben. Zumindest an einer 
Stelle (die zwei Pins neben der Schräge), sieht es so aus, als ob die 
Verkohlung durch geht. Wenn das so ist müsste man die Stelle eventuell 
komplett raus schneiden und mit Epoxy füllen.

> Würde auch dafür bezahlen.

Einen Profi zu bezahlen wird teurer als ein Neukauf des Lautsprechers

> Es handelt sich hier um die Platine von Lautsprechern. Omnitronic C-80A

Ein solches Lautsprecherpaar gibt es neu für 235 Euro
https://www.dj-checkpoint.de/omnitronic-c-80s-aktiv-lautsprecherpaar-mit-wandhalterung.html
https://pa-and-light.com/OMNITRONIC-C-80A-aktiv-weiss-2x

Ob sich da ein Nachbau lohnt? Immerhin kann man den zweiten Lautsprecher 
noch auf eBay verkaufen.

Wenn es wirklich sein muss, die Platine kann man relativ leicht 
nachbauen, da sie nur einseitig ist. Man zeichnet sie so wie sie ist in 
einem Layoutprogramm nach. Wichtig ist dabei dass die mechanischen 
Abmessungen, incl. der Bohrlöcher, die Lage der Potis und die meisten 
Footprint stimmen. Das heißt, man muss ein bisschen messen.

Zur Vereinfachung des Nachzeichnens kann man die Lötseite der vorhandene 
Platine mit einem normalen Flachbettscanner einscannen, wenn nötig in 
einem beliebigen Grafikprogramm spiegeln und das Bild im Layoutprogramm 
als Unterlage einblenden. Damit das einfacher geht kann man vorher noch 
die restlichen Bauelemente sauber(!) auslöten. Dann liegt die Platine 
besser auf dem Scanner.

Das Bild dient nur als Anhaltspunkt. Mechanische Abmessungen, Raster, 
Footprints etc. nicht aus dem Bild übernehmen sondern, wie oben 
geschrieben, nachmessen.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Hannes J. schrieb:
> Zumindest an einer
> Stelle (die zwei Pins neben der Schräge), sieht es so aus, als ob die
> Verkohlung durch geht.

Kohle in den Löchern stört doch nicht, solange sie keine Leiterbahnen 
verbinden können. Das soll doch keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. 
Und ein Instrumentenverstärker ist das auch nicht.

von Hannes J. (pnuebergang)


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Andreas B. schrieb:
> Kohle in den Löchern stört doch nicht, solange sie keine Leiterbahnen
> verbinden können.

Wie geschrieben, man müsste die Platine in der Hand haben um das genau 
beurteilen zu können. Nach den Bildern sieht die besonders die Stelle an 
der Schräge verdächtig aus, könnte durchgehen und zwei oder mehr Pads 
verbinden.

> Das soll doch keinen Schönheitswettbewerb gewinnen.

Darum geht es nicht. Wenn die Verkohlung durchgehend ist, dann kann es 
sein, dass man die Verbindung nur durch vollständiges raus schneiden los 
wird. Ob du die Verkohlung raus schleifst, raus schneidest oder raus 
dremelst ist egal. Wenn danach an der Stelle nichts mehr von der Platine 
übrig ist musst du was tun.

> Und ein Instrumentenverstärker ist das auch nicht.

Nein, ein 235 / 2 Euro Lautsprecher der noch im Handle erhältlich ist. 
Daher habe ich ja vorgeschlagen den nachzukaufen, statt viel Aufwand in 
ein Reverse-Engineering oder in die Reparatur dieser Platine zu stecken.

Was man auch machen könnte wäre beim Hersteller nachfragen ob es die 
bestückte Platine als Ersatzteil gibt.

von Matthias M. (matthiad_m)


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Ich bedanke mich bei euch allen für eure nützlichen Tipps.

Ich werde es testen ohne Dioden und euch die Messergebnisse mitteilen.
Muss aber erst auf die neuen IC's warten.

Wieso die Bilder bearbeitet sind hatte ich weiter oben schon erwähnt. 
Damit ich leichter zurecht komme beim Nachzeichnen was mit was verbunden 
ist.

Da ich alles getan habe was Ihr mir netterweise gesagt habt, und ich 
noch Zeit hatte und die Herausforderung mochte, habe ich es in EasyEDA 
noch fertig gemacht. Habe zwar nicht immer die richtigen Teile gefunden 
aber so geht es auch zum Löten.

Die zener sind zb normale Dioden als Bauteil
Einen Kondensator hab ich nicht in der Richtigen Größe gefunden.
Die Potentiometer hab ich einfach so genommen indem ich den Abstand der 
Pins gemessen habe.
Genauso wie die Audio Input kann ich aber einfach an die 3 stellen 
anlöten
Mit dem Spannungseingang das selbe.

Hab es als PDF angehängt. Sollte jemand wissen wie man das ordentlich 
exportieren kann. Kann ich es gern auch noch anhängen.

Handelt sich im übrigen nicht um ein Netzteil sondern einen 30 0 30 
Trafo.

Ich werde auch das PCB bestellen. Und messen nur um zu wissen ob es 
funtionieren würde. Nichts desto trotz werde ich es mit der alten 
Platine wieder in Betrieb nehmen. Das risiko das ich einen Fehler 
gemacht habe und mir dann wieder ein IC abraucht ist mir zu groß :D

: Bearbeitet durch User
von Matthias M. (matthiad_m)


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Hannes J. schrieb:

> Was man auch machen könnte wäre beim Hersteller nachfragen ob es die
> bestückte Platine als Ersatzteil gibt.

Habe ich schon gemacht. Meine sind von 2008 und haben ein anderes 
Innenleben Die aktuellen steuern Tief und Hochtöner getrennt an, zudem 
haben sie ein paar SMD Komponenten.

von Andreas B. (bitverdreher)


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eMatthias M. schrieb:
> Ich werde auch das PCB bestellen. Und messen nur um zu wissen ob es
> funtionieren würde. Nichts desto trotz werde ich es mit der alten
> Platine wieder in Betrieb nehmen. Das risiko das ich einen Fehler
> gemacht habe und mir dann wieder ein IC abraucht ist mir zu groß :D

Das sehe ich genauso. Aufgrund des extrem unübersichtlichen Schaltplans 
(da übst Du aber nochmal, gelle) habe ich auch keine Lust das zu 
überprüfen. Die Dioden aber sind schon mal sicher falsch. (im Bild des 
PCB liegen die in  Reihe, GND in der Mitte und dann beide zu +- Vcc)
Davon abgesehen, sind die Leiterbahnen des PCBs viel zu schmal.

von Matthias M. (matthiad_m)


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Stimmt aber bekomm es nicht übersichtlicher hin. Auf dem Papier kein 
Problem aber kenn mich in diesem Programm nicht aus.

Das mit den schmalen Leitern weiß ich aber die alle messen und in MIL 
umrechnen war mich zu viel Arbeit. Da ich es sowieso nicht verwenden 
will sondern nur messen ob ich es geschafft habe oder nicht stört das 
auch nicht.

Die Dioden seh ich mir gleich nochmal genau an. Liegen aber beide auf 
GND und sind auch in Reihe so wie ich es gesehen habe.

Nicht zu vergessen auf dem Board ist die Anordnung wenn man es von der 
Rückseite betrachtet von links nach rechts 30V 30V 0V

Finde es super wie schnell und kompetent Sie (Andreas B.) antworten Hut 
ab.

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang (Gast)


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Matthias M. schrieb:
> Stimmt aber bekomm es nicht übersichtlicher hin.

Es würde schon viel helfen, wenn du durch kleine Verschiebungen die 
absolut überflüssigen Knickeleien beseitigst. Das Auge muss jeden Knick 
verfolgen und entsprechend anstrengend wird es, den Plan zu lesen. 
Leitungen durch Bauelementsymbole durchzuziehen ist auch so ein Unding. 
Und diese Kästen mit einem Haufen Labels an Stelle vernünftiger 
Schaltzeichen verbergen die Funktion fast perfekt vor dem Auge.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Matthias M. schrieb:
> Das mit den schmalen Leitern weiß ich aber die alle messen und in MIL
> umrechnen war mich zu viel Arbeit. Da ich es sowieso nicht verwenden
> will sondern nur messen ob ich es geschafft habe oder nicht stört das
> auch nicht.

Das tut man so auch nicht. Man definiert Netzklassen, denen man dann 
eine Leiterbahnbreite zuordnet. Das wären dann hier:
GND
Versorgungsspannungen
Signal
Leistungssignal (dafür kann man auch die Versorgungsspannungsklasse 
nehmen)

> Die Dioden seh ich mir gleich nochmal genau an. Liegen aber beide auf
> GND und sind auch in Reihe so wie ich es gesehen habe.

Das sind sie aber nicht im Schaltplan (jedenfalls wenn die Leuchtdioden 
die Dioden darstellen sollen).

von Matthias M. (matthiad_m)


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Andreas B. schrieb:

> Das tut man so auch nicht. Man definiert Netzklassen, denen man dann
> eine Leiterbahnbreite zuordnet. Das wären dann hier:
> GND
> Versorgungsspannungen
> Signal
> Leistungssignal (dafür kann man auch die Versorgungsspannungsklasse
> nehmen)

Da sind wir jetzt schon weiter im Detail als ich auch nur laienhaft 
verstehen würde. Werde mich mal in Wiki weiter einlesen und auch nochmal 
den Plan überarbeiten. Würde mich freuen wenn Sie dann genau drüber 
schauen kannst. Werde es heute Abend machen. Hab mir mehrere Videos auf 
YouTube angeschaut wie man mit Easy EDA arbeitet.

>> Die Dioden seh ich mir gleich nochmal genau an. Liegen aber beide auf
>> GND und sind auch in Reihe so wie ich es gesehen habe.
>
> Das sind sie aber nicht im Schaltplan (jedenfalls wenn die Leuchtdioden
> die Dioden darstellen sollen).
Ja das sollen die leucht Dioden sein. Sie haben natürlich recht.

von MaWin (Gast)


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Matthias M. schrieb:
> in totaler anfänger was das angeht

Auch beim Löten, offenbar.

Eine so ruinierte Platine rettet man nach dem säubern, in dem man den 
grünen Lötstoplack ca 5mm auf wegführenden Leiterbahnen abkratzt, die IC 
Anschlüsse nach dem durchstecken dorthin umbiegt bevor man sie 
abschneidet, und am blanken Kupfer aufgelegt festlötet.

Es sind mindestens noch 2 ruinierte Widerstände auf der Platune, diesmal 
bitte besser auslöten, du kannst ihre Drähte auf der Oberseite abkneifen 
und dann nur noch unten den einzelnen Draht auslöten, mit Entlötlitze 
oder

https://www.amazon.de/Regelbare-digitale-Entl%C3%B6tstation-ZD-915-ESD/dp/B00T6FYP1A/ref=asc_df_B00T6FYP1A/

von Matthias M. (matthiad_m)


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MaWin schrieb:
> Matthias M. schrieb:
>> in totaler anfänger was das angeht
>
> Auch beim Löten, offenbar.
>
> Eine so ruinierte Platine rettet man nach dem säubern, in dem man den
> grünen Lötstoplack ca 5mm auf wegführenden Leiterbahnen abkratzt, die IC
> Anschlüsse nach dem durchstecken dorthin umbiegt bevor man sie
> abschneidet, und am blanken Kupfer aufgelegt festlötet.
>
> Es sind mindestens noch 2 ruinierte Widerstände auf der Platune, diesmal
> bitte besser auslöten, du kannst ihre Drähte auf der Oberseite abkneifen
> und dann nur noch unten den einzelnen Draht auslöten, mit Entlötlitze
> oder
>
> 
https://www.amazon.de/Regelbare-digitale-Entl%C3%B6tstation-ZD-915-ESD/dp/B00T6FYP1A/ref=asc_df_B00T6FYP1A/


Das habe ich nicht selbst gelötet. Hab meine Finger von gelassen da es 
versteckt im Lautsprecher ist. Auf der Platine waren 2 Kondensatoren die 
beiden Widerstände und die Dioden defekt, zusätzlich ist eine Leiterbahn 
zum IC komplett abgebrannt. Und da ich selbst keine Ahnung von Platinen 
reperatur habe und keine Lust hatte hab ich es jemandem von ebay 
Kleinanzeigen gebracht der sie mir 4h später so zurück gebracht hat.

Ich selbst wollte mir Kabel die Bahnen in der Mitte der IC Kontakte 
ersetzen. Nachdem aber der IC geraucht hat wollte ich es eigentlich 
jemandem geben der sich damit auskennt. Aber naja da hätte ich lieber 
selbst gleich hier gefragt. Werde ein Bild hochladen wenn ich es fertig 
habe.

von MaWin (Gast)


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Sag mal, der

Matthias M. schrieb:
> Omnitronic C-80A

Wird mit 125W beworben

https://www.ltt-versand.de/bedienungsanleitungen/00015952.pdf

der

> LM4766T

kann (theoretisch) 120W in BTL an 8 Ohm und 2x40W sonst, 2x30W bei 
ungeregelter Netzversorgung.

Dein Lautsprecher nutzt bipolare Stromversorgung (ein Siebelko für plus, 
einer für minus) und der Lautsprecher geht von Pin 3 nach Masse.

Das reicht nur für 30W, welchen Betrug begeht der Hersteller mit 125Wrms 
?

von Andreas B. (bitverdreher)


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MaWin schrieb:
> Das reicht nur für 30W, welchen Betrug begeht der Hersteller mit 125Wrms
> ?

Wir sind schon lange in der Epoche der alternativen Wahrheiten. Was 
erwartest Du?

von Matthias M. (matthiad_m)


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Naja watt in Lautsprechern sind schon lange frei ausgedachte Zahlen. 
Schau dir mal Toxic Endstufen an dann hast du wirklich was zu Staunen. 
Hab hier noch 2 x 4Akustik mit 150W RMS Angabe, spielen aber in einer 
ganz anderen Welt.

: Bearbeitet durch User
von Wolfgang (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Das tut man so auch nicht. Man definiert Netzklassen, denen man dann
> eine Leiterbahnbreite zuordnet. ...

Du willst nicht wirklich bspw. jeden kleinen Steuereingang, der auf Gnd 
liegen soll, über eine dicke Gnd-Leitung anbinden.
Also braucht man dann dafür getrennte Gnd-Netze und irgendwelche 
Net-Ties, um stromführende Gounds und Steuer-Gnds aneinander anzubinden.

von Matthias M. (matthiad_m)


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Klingt sinnvoll auch zum anderen im netzbrummen vorzubeugen,  aber wenn 
ich mir das PCB anschaue geht der audio GND ohne einen Filter oder 
sonstiges (zwar lange Strecke) direkt auf den Netz gnd? Oder sehe ich 
das hier falsch ?

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