Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Reste von Schutzfolie vom Displayfenster entfernen


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von Dietmar S. (didi2)


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Der Vorbesitzer hat die Schutzfolie drauf gelassen. Nun ließ sie sich 
nicht mehr ablösen und der Kleber blieb auf dem Displayfenster. An der 
Seite lässt er sich noch weg rubbeln, aber in der Mitte ist er 
steinhart.

Was würdet ihr mir empfehlen? Bzw. welches Mittel greift den Kunststoff 
nicht an? Isopropyl funktioniert nicht. Alkohol ist wohl wegen späteren 
Rissen tabu.

Spontan fällt mir Speiseöl ein, allerdings habe ich mir mit Olivenöl 
auch schon mal eine Kunststoffschüssel zerstört.

Bei meiner früheren Arbeit hatte ich bei hartnäckigen Aufklebern 
regelmäßg mit Tunerspray Erfolg. Aber das waren lackierte Gehäuse und 
kein Plexiglas (oder was immer das für ein Kunststoff ist).

Feuerzeugbenzin...keine Ahnung.

Zurückschicken möchte ich den Generator nur ungerne.

von Jürgen von der Müllkippe (Gast)


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Da der Bildschirm ein Stück zurückgesetzt ist, berührt die Folie den 
Bildschirm überhaupt nicht. Du kannst einfach mit dem Finger in die 
linke obere Ecke hinterhaken und die Folie zerreißen, ohne das der 
Bildschirm was merkt!

Wahrscheinlich zerfällt die spröde Folie dann sowieso von selbst.

von Dietmar S. (didi2)


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Jürgen von der Müllkippe schrieb:
> Da der Bildschirm ein Stück zurückgesetzt ist, berührt die Folie den
> Bildschirm überhaupt nicht. Du kannst einfach mit dem Finger in die
> linke obere Ecke hinterhaken und die Folie zerreißen, ohne das der
> Bildschirm was merkt!
>
> Wahrscheinlich zerfällt die spröde Folie dann sowieso von selbst.

Die Folie ist doch schon ab, was man noch sieht sind die Klebstoffreste. 
Es ließ sich nur ein Stück links oben leicht abziehen, der Rest klebte 
bombenfest.

Entweder hat der Typ das Gerät in der knallen Sonne stehen lassen oder 
die Folie mit irgendwas aufgeklebt.

von Dietmar S. (didi2)


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Hier noch ein Foto von der Folie (Rückseite). Sieht aus wie eine ganz 
gewöhnliche Schutzfolie, rechts oben die Lasche zu sehen.

(Wenn man übrigens seinen Beitrag bearbeiten will und nachträglich noch 
ein Foto hinzufügen will, kommt eine Fehlermeldung: "An internal Error 
has occured. If this problem persists, please contact the administrator 
of this website (webmaster@embdev.net).")

von Hugo H. (hugohurtig1)


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Waschbenzin

von Dietmar S. (didi2)


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Hugo H. schrieb:
> Waschbenzin

Ich hab Waschbenzin da, genau genommen Wundbenzin. Kannst Du 
garantieren, dass das Displayfenster nicht angegriffen wird? Man kann es 
zwar vorsichtig probieren, aber durch nur geringfügig festeres Reiben 
habe ich damit doch schon mal Kunststofffläche blind bekommen.

Ich kann's ja mal an was anderem probieren.

: Bearbeitet durch User
von 1234567890 (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
>> Waschbenzin

Ein Analogon zur Fleckenschere nehmen, die bei verschmutzten Textilien 
zum Einsatz kommt.

von michael_ (Gast)


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Waschbenzin, Aceton, Nitroverdünnung sollte man gar nicht nehmen.

Speiseöl oder Butter geht vielleicht, ist aber zu harmlos.

Eher verträgliche Mittel wie Spiritus oder Propanol.
Mein Geheimtipp habe ich hier auch schon bei Etiketten genannt.
Terpentinersatz!

von Karl (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Der Vorbesitzer hat die Schutzfolie drauf gelassen.

Das haben die Leute beim Galaxy Fold auch gedacht...

von Jörg R. (solar77)


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michael_ schrieb:
> Waschbenzin, Aceton, Nitroverdünnung sollte man gar nicht nehmen.

Solvent 50 (Etikettenlöser) auch nicht. Der greift die Kunststoffscheibe 
an.

Frage doch mal höflich beim Hersteller nach. Vielleicht bekommst Du eine 
Frontblende auf Kulanz, oder für ein Paar Euro.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Frage doch mal höflich beim Hersteller nach. Vielleicht bekommst Du eine
> Frontblende auf Kulanz, oder für ein Paar Euro.

Witzbold!
Das sieht nach einem Industriedisplay aus.
Sei froh, wenn du die Preise nicht kennst.

von Jörg R. (solar77)


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michael_ schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Frage doch mal höflich beim Hersteller nach. Vielleicht bekommst Du eine
>> Frontblende auf Kulanz, oder für ein Paar Euro.
>
> Witzbold!

Nein, eher Optimist;-)


> Das sieht nach einem Industriedisplay aus.
> Sei froh, wenn du die Preise nicht kennst.

Das Gerät wird neu wohl um die 250,- Euro kosten. Keine Ahnung was die 
Frontplatte kostet, ein Vermögen sicherlich nicht. Und einen Versuch die 
Firma anzuschreiben ist es allemal wert. Ich habe vor kurzem eine Firma 
angeschrieben weil mir der Messleitungssatz für eine Vieleitermessung 
verloren gegangen ist. War zwar nicht Keysight o.ä, aber nach wenigen 
Tagen habe ich kostenlos Ersatz bekommen.

: Bearbeitet durch User
von René F. (therfd)


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Ich würde Waschbenzin nicht gleich ausschließen, im Vergleich zu Aceton 
und Verdünnung ist Waschbenzin noch relativ harmlos für viele 
Kunststoffe. Ich entferne relativ häufig Klebereste damit.

Habe vor einigen Jahren mal versucht ein ursprünglich vollflächig mit 
Glas verklebtes Display mit Waschbenzin vom Kleber zu befreien, dem 
Display hat es überhaupt nicht geschadet, hat aber leider auch den 
komischen Kleber nicht gelöst, das war richtiges Teufelszeug, ich habe 
jedes handelsübliche Lösungsmittel ausprobiert, in meiner Verzweiflung 
habe ich dann diverse Sprays aus meinem
Vorrat ausprobiert, erstaunlicherweise hat es dann ein Kontaktspray 
geschafft den Kleber zu lösen.

von michael_ (Gast)


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René F. schrieb:
> ist Waschbenzin noch relativ harmlos für viele
> Kunststoffe.

Eher wenige.
Bei einem Display reichen schon ein paar Schlieren.

von Dietmar S. (didi2)


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michael_ schrieb:
> Waschbenzin, Aceton, Nitroverdünnung sollte man gar nicht nehmen.

Waschbenzin könnte aber funktioneren. Früher habe ich mit Wundbenzin 
(das stank nicht so wie das Waschbenzin)  im Laden die Etiketten von den 
Videorecordern gelöst, wenn ich einen verkauft hatte.

> Eher verträgliche Mittel wie Spiritus oder Propanol.

Spiritus auf keinen Fall. Schon mal Plexiglas mit Spiritus behandelt? 
Das bekommt schöne längliche Risse und sieht später richtig kunstvoll 
aus.

Jörg R. schrieb:
> Frage doch mal höflich beim Hersteller nach. Vielleicht bekommst Du eine
> Frontblende auf Kulanz, oder für ein Paar Euro.

Das ist eine gute Idee. Am besten noch, bevor ich daran herumprobiere, 
falls die die Blende sehen wollen.

michael_ schrieb:
> Das sieht nach einem Industriedisplay aus.
> Sei froh, wenn du die Preise nicht kennst.

Das ist ein billiger Funktionsgenerator und nicht das Display ist 
betroffen, sondern die Plastikblende vorm Display.

René F. schrieb:
> erstaunlicherweise hat es dann ein Kontaktspray
> geschafft den Kleber zu lösen.

Ja, ich bin auch immer wieder erstaunt, was Kontaktspray alles kann. 
Habe mit Kontakt-60 klebrig die klebrig gewordenen Drehknöpfe an meinen 
Funkgeräten wieder wie neu bekommen. Ich konnte es kaum glauben.

von Hugo H. (hugohurtig1)


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Dietmar S. schrieb:
> Kannst Du
> garantieren, dass das Displayfenster nicht angegriffen wird?

Kann ich natürlich nicht - ich hatte auf Kunststoff aber bisher 
keinerlei Probleme damit. Im Gegensatz zu Aceton - damit machst Du das 
Teil mit ziemlicher Sicherheit blind.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Dietmar S. schrieb:
> Isopropyl funktioniert nicht. Alkohol ist wohl wegen späteren
> Rissen tabu.

Isopropyl IST Alkohol!

https://de.wikipedia.org/wiki/2-Propanol

an welche andere Alkohol Art hattest du denn sonst gedacht? Methanol? 
Ethanol?

https://de.wikipedia.org/wiki/Alkohole#Liste_wichtiger_Alkohole_mit_Schmelz-_und_Siedepunkten

: Bearbeitet durch User
von Dietmar S. (didi2)


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Wegstaben V. schrieb:
> Isopropyl IST Alkohol!
>
> an welche andere Alkohol Art hattest du denn sonst gedacht? Methanol?
> Ethanol?

Das was die breite Masse unter Alkohol versteht: Ethanol. Wobei ich 
dabei vor allem an Brennspiritus dachte.

von Michael Gugelhupf (Gast)


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Der Liste von erwähnten Mitteln könnte man Citrusöle hinzufügen. Mit 
einer Orangen- oder Zitronenschale über die Klebereste reiben. In höher 
konzentrierte Form ist das auch die Basis vieler kommerzieller 
Etikettenablöser. Eine Variante ist der Orangenreiniger aus dem 
Öko-Laden.

Neben Orangenscheiben ist ein anderes Hausmittel ein 
Natron-Speiseöl-Gemisch. Notfalls geht statt dem Natron wahrscheinlich 
auch Backpulver. 50g Natron (ein Beutel des guten Kaiser Natron :-)) mit 
25ml Speiseöl zu einer Paste vermischen. Manche geben noch ein paar 
Tropfen Spüli hinzu.

Dann fehlt noch IPA >= 90% in der Liste der Mittelchen. Allerdings 
lassen sich viele Etikettenkleber von IPA nicht beeindrucken. Versuchen 
kann man es trotzdem mal.

Bei jedem Mittel muss man vorsichtig probieren ob es nicht zufällig das 
Display oder die Beschriftung anlößt.

von Dietmar S. (didi2)


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Danke für die vielen Tipps. Ich habe jetzt erst mal den Hersteller 
angeschrieben.

von Michael Gugelhupf (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Ja, ich bin auch immer wieder erstaunt, was Kontaktspray alles kann.
> Habe mit Kontakt-60 klebrig die klebrig gewordenen Drehknöpfe an meinen
> Funkgeräten wieder wie neu bekommen. Ich konnte es kaum glauben.

Besteht Kontakt-60 nicht im wesentlichen aus Waschbenzin mit einem 
anständigen Schuss Lösungsmittel und natürlich Treibgas?

von Dietmar S. (didi2)


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Michael Gugelhupf schrieb:
> Dietmar S. schrieb:
>> Ja, ich bin auch immer wieder erstaunt, was Kontaktspray alles kann.
>> Habe mit Kontakt-60 klebrig die klebrig gewordenen Drehknöpfe an meinen
>> Funkgeräten wieder wie neu bekommen. Ich konnte es kaum glauben.
>
> Besteht Kontakt-60 nicht im wesentlichen aus Waschbenzin mit einem
> anständigen Schuss Lösungsmittel und natürlich Treibgas?

Ich weiß nicht, aus was es besteht. Waschbenzin alleine "reparierte" die 
Potiknöpfe damals jedenfalls nicht. Das hatte ich nämlich zuvor 
ausprobiert, nach dem Cockpitspray und Fahrradöl versagte.

von W.S. (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Was würdet ihr mir empfehlen?

Etwas Wärme wirkt manchmal Wunder. Ansonsten würde ich das Ding 
vorsichtig ausbauen - falls das überhaupt geht - und in Wasser mit 
Spülmittel einweichen. Alle echten Lösungsmittel würde ich weglassen, 
die versauen zu leicht alles.

Und wenn es ne Weile bei ca. 35 Grad eingeweicht ist, dann versuchen, 
das hart gewordene abzurubbeln oder gut abtrocknen und dann fleckenweise 
Tesa o.ä. mal draufdrücken und gleich wieder vorsichtig abziehen. 
Vielleicht kommt das Zeugs dabei mit herunter.

W.S.

von Handtuchwerfer (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> aber in der Mitte ist er steinhart.

Dann ist das verloren, meine Erfahrung. Dann ist der Kleber ausgehärtet 
und hat sich mit dem Kunststoff vernetzt.

von Dietmar S. (didi2)


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W.S. schrieb:
> Etwas Wärme wirkt manchmal Wunder. Ansonsten würde ich das Ding
> vorsichtig ausbauen - falls das überhaupt geht - und in Wasser mit
> Spülmittel einweichen. Alle echten Lösungsmittel würde ich weglassen,
> die versauen zu leicht alles.
>
> Und wenn es ne Weile bei ca. 35 Grad eingeweicht ist, dann versuchen,
> das hart gewordene abzurubbeln oder gut abtrocknen und dann fleckenweise
> Tesa o.ä. mal draufdrücken und gleich wieder vorsichtig abziehen.
> Vielleicht kommt das Zeugs dabei mit herunter.

Prima Tipp! Sollte ich von der Firma nichts hören (als ich heute morgen 
die E-Mail verfasste, war es in Taiwan gerade kurz vor Feierabend) und 
mal eine ruhige Minute habe, versuche ich das.

Handtuchwerfer schrieb:
> Dann ist das verloren, meine Erfahrung. Dann ist der Kleber ausgehärtet
> und hat sich mit dem Kunststoff vernetzt.

Wenn das so wäre, dann würde auch ein Versuch keinen Schaden mehr 
anrichten. Also probiere ich es.

: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Etiketten-Ablöser hast du schon mal versucht?
Wie wäre es mit Handy-display Politurzeugs?

Dietmar S. schrieb:
> Wenn das so wäre, dann würde auch ein Versuch keinen Schaden mehr
> anrichten.

Hast du denn ein Ersatz-Plexiglas-Scheibe? Könnte da behelfsweise eine 
Scheibe aus einer CD-Hülle genutzt werden?

: Bearbeitet durch User
von Peter (Gast)


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Hallo Es gibt Kleb-Ex von Kontakt Chemie zum Entfernen von 
Etikettenresten.
Eine andere Möglichkeit ist vielleicht WD40 ?? Das ist ja auch für Alles 
gut...

Gruß Peter

von Anselm (Gast)


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KontaktChemie Leiterplattenreiniger LR, ich habe noch keinen Kunststoff 
damit kaputt gemacht.
Aber garantieren wird dir niemand was....

von Dietmar S. (didi2)


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Also alles was in der Lage ist, den Klebstoff zu lösen, wird vermutlich 
auch die Kunststoffoberfläche beschädigen. Ich denke, dass ich nur mit 
etwas Erfolg haben kann, das eine gute Kriecheigenschaft besitzt. Noch 
hoffe ich aber auf Antwort aus Taiwan. Probieren möchte ich noch nichts, 
falls die die Blende haben wollen.

von Harald W. (wilhelms)


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Dietmar S. schrieb:

> Das was die breite Masse unter Alkohol versteht: Ethanol. Wobei ich
> dabei vor allem an Brennspiritus dachte.

Wobei Brennspiritus im Gegensatz zu reinem Ethanol Rückstände 
hinterlässt.

von Hasi (Gast)


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Sandpapier, das grobe.

von Dietmar S. (didi2)


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Die Antwort von GW Instek schlägt dem Fass den Boden raus.

Übersetzt und mit eigenen Worten wiedergeben: Es scheint, als hätte ich 
die Schutzfolie benutzt um das Gerät vor Kratzern zu schützen. Die Folie 
wäre jedoch aufgebracht worden, um das Gerät während der Produktion und 
beim internationnalen Versand zu schützen. Wenn ich noch andere (nicht 
weitere!) Fragen hätte, solle ich sie's einfach wissen lassen.

Mehr war nicht in der Mail als Antwort. Dafür weitergeleitet an ein 
halbes Dutzend Kollegen im CC Feld (nicht BCC).

Das stimmt ja im Grunde, zumindest was den Vorbesitzer angeht, denn ich 
hätte die Folie nicht draufgelassen und verstehe auch nicht warum 
Menschen das tun. Aber tut eine Plastikblende der Firma so weh? Oder als 
Minimum wenigstens eine kundenorientiertere Antwort?

Ich schaue mal ob in der Anleitung überhaupt steht, dass man die Folie 
sofort entfernen muss. Niemand kann verlangen dass sich dessen jeder 
Kunde bewusst ist.

von Tim Gabinski (Gast)


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Beim Lesen dieses Threads ist mir aufgefallen, dass mein Hameg 7042-5 
auch noch die Schutzfolien auf den drei Displays hatte. Die ist so gut 
aufgebracht, dass man das nur sieht, wenn man mit viel Licht von der 
Seite auf das Display schaut.
Auf dem Bild sieht man, dass ich rechts schon die Folie entfernt habe, 
und in der Mitte noch am Knibbeln bin. Inzwischen sind alle drei ab; ich 
hatte nur ganz wenige Rückstände, die mit Alkohol problemlos zu 
entfernen waren. Glück gehabt! Das Gerät ist allerdings noch relativ 
neu, ich glaube, ich habe es 2016 gekauft.

von 1234567890 (Gast)


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Wegstaben V. schrieb:
> Isopropyl IST Alkohol!

Nein ist es sicherlich nicht.
Isopropyl ist der Name für ebendiesen Sustituenten bei der Benennung 
organischer Moleküle. Weiter nichts.

Was du wahrscheinlich meinen könntest heißt Propan-2-ol. Oder 
älter/unsystematischer 2-Propanol, Isopropanol.
Aber wenn du nicht den exakten Namen hinschreibst, kann man nur raten, 
was du gemeint hast. So ist es halt eben.

von michael_ (Gast)


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Tim Gabinski schrieb:
> und in der Mitte noch am Knibbeln bin.

Schön lauwarm machen.
Nicht wenn das Gerät in der kalten Werkstatt bei 10°C steht.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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1234567890 schrieb:
> Wegstaben V. schrieb:
>> Isopropyl IST Alkohol!
>
> Nein ist es sicherlich nicht.


@123456789 (Gast):
Na sicher doch. Vielleicht meinst du ja das selbe wie ich, hast es nur 
anders ausgedrückt.

Der Ursprungs-Poster meinte ja:

Dietmar S. schrieb:
> Isopropyl funktioniert nicht. Alkohol ist wohl wegen späteren
> Rissen tabu.

Worauf ich den Ursprungs-Poster hinweisen wollte, ist:

"Alkohol" ist erst mal nur ein Gattungsbegriff für eine bestimmte Gruppe 
chemischer Verbindungen. Diese gibt es in verschiedenen Ausprägungen. 
Die Wikipedia meint zu "Alkohol" folgendes:

"Alkohole (arabisch الكحول, DMG al-kuḥūl, eigentlich: feines 
Antimonpulver) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder 
mehrere an unterschiedliche aliphatische Kohlenstoffatome gebundene 
Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.[1] "

Sicherlich ist demnach Isopropyl (-Alkohol) eine Variante von Alkohol, 
so sicher wie Paulaner oder Reisdorff oder Diebels "Bier" ist, d.h. ein 
Getränk der Gattungsart Bier, beim letzten bin ich mir aber nicht sicher 
;-)

Den Link zur Wikipedia hatte ich ja angegeben, der alle Alkohole 
auflistet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Alkohole#Liste_wichtiger_Alkohole_mit_Schmelz-_und_Siedepunkten

: Bearbeitet durch User
von 1234567890 (Gast)


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Nun ja, danke Wegstaben V. für deinen Beitrag.
Mein Beitrag war eh eher provokant gemeint.
Denn nur begrenzte Freude breitet sich bei mir aus, wenn mit Begriffen 
derart schlampig umgegangen wird, obwohl es mit nur sehr wenig Aufwand 
besser gehen würde.

von michael_ (Gast)


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Du machst dich hier als sclau mit dem Wikipedia-Wissen.
Und was hast du in der Schule gelernt?

Sicher meinst du die Reihe der Alkanole.
Methanol, Äthanol, Propanol...
Diese Reihe kann man doch im Schlaf aufsagen.

Heute gibt es wahrscheinlich dafür wissenschaftliche Namen.
In deinem Link sind die Bezeichnungen mit ...alkohol als Trivialnamen 
aufgeführt.

Zur Sicherheit habe ich noch einmal mein Chemie in Übersichten" 
hervorgeholt.
Schon damals wurden die Bezeichnungen wie Propylalkohol als veraltet 
aufgeführt.
Ach ja, das Buch ist von 1963.

Außer dir versteht jeder, was man mit Alkohol meint.

von Horst S. (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Mehr war nicht in der Mail als Antwort. Dafür weitergeleitet an ein
> halbes Dutzend Kollegen im CC Feld (nicht BCC).

Die Kollegen sollten halt auch was zu lachen haben.

Habe mich vor kurzem mit Schutzfolien für LCDs beschäftigt, da gibt es 
Haftfolien und da gibt es Klebefolien. Eine Klebefolie kann nach langer 
Zeit mit dem Glas aus Kunststoff reagieren, sprich aushärten. Für solche 
Gläser sollten eigentlich ausschließlich Haftfolien verwendet werden. 
Das kann der Chinamann aber natürlich nicht wissen.

Ein ähnliches Problem ist das Netzkabel in einer Styropor Verpackung. 
Kann man kurzfristig machen, längerfristig reagiert das Kabel mit dem 
Styropor.

@TO: Hättest mal besser gleich nach dem Ersatzteil angefragt.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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michael_ schrieb:
> Heute gibt es wahrscheinlich dafür wissenschaftliche Namen.
> In deinem Link sind die Bezeichnungen mit ...alkohol als Trivialnamen
> aufgeführt.

Selber lesen macht schlau!

Hättest du mal den Link gelesen, dann hättest du gemerkt, das es nicht 
nur "wahrscheinlich", sondern auch tatsächlich "wissenschaftliche" Namen 
dazu gibt. Diese sind in der Spalte "systematischer Name" aufgelistet-

von OldMan (Gast)


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Ich benutze seit Jahren Lixtop für die Reinigung und Pflege von 
Kunststoffen aller Art.
Für Bildschirme lixton Terminal.
Mit lixton bekommt man auch Klebereste entfernt.
Beide Mittel wirken auch antistatisch.
Kann man hier kaufen:

https://www.reif-hamburg.de/lixtop-kunststoffreiniger-1.000-ml-15001000

von Dietmar S. (didi2)


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OldMan schrieb:
> Ich benutze seit Jahren Lixtop für die Reinigung und Pflege von
> Kunststoffen aller Art.
> Für Bildschirme lixton Terminal.
> Mit lixton bekommt man auch Klebereste entfernt.
> Beide Mittel wirken auch antistatisch.
> Kann man hier kaufen:
>
> https://www.reif-hamburg.de/lixtop-kunststoffreiniger-1.000-ml-15001000

Scheint der Beschreibung nach ein wahres Wundermittel zu sein. Steht da 
zufällig drauf für welche Kunststoffe das geeignet ist?

von Tim Gabinski (Gast)


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Horst S. schrieb:
> Habe mich vor kurzem mit Schutzfolien für LCDs beschäftigt, da gibt es
> Haftfolien und da gibt es Klebefolien. Eine Klebefolie kann nach langer
> Zeit mit dem Glas aus Kunststoff reagieren, sprich aushärten. Für solche
> Gläser sollten eigentlich ausschließlich Haftfolien verwendet werden.

Stimmt! An meiner Lötstation ist die Folie auch noch dran; das ist eine 
Haftfolie, die man nach Belieben abziehen und wieder anpappen kann, ohne 
Kleber. Mir war nicht klar, dass es da zwei Varianten gibt. Jetzt isses 
klar.

von michael_ (Gast)


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Es muß eine komische Folie sein.

Seit gefühlten 100 Jahren kenne ich als Verpackungsschutz nur 
Haftfolien.
Egal, ob billig oder teuer.

von Dietmar S. (didi2)


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Die Folie ist aus einem härteren Kunststoff und knistert leicht. Nicht 
so eine wie diese labbrig-gummieartigen.

Hab den Hersteller nun noch mal angeschrieben und um eine Lösung bzw. 
neue Blende gebeten.

von michael_ (Gast)


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Frag lieber den Vorbesitzer, was er da draufgeklebt hat.

von Dietmar S. (didi2)


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michael_ schrieb:
> Frag lieber den Vorbesitzer, was er da draufgeklebt hat.

Der hat die Original Folie draufgelassen.

von Horst S. (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Der hat die Original Folie draufgelassen.

Dann hat das hat offensichtlich der Hersteller verbockt. Haftfolien kann 
man m.W. unbegrenzt dran lassen. Sende deine Antworten am Besten auch 
parallel an 25 CC's.

Tim Gabinski schrieb:
> An meiner Lötstation ist die Folie auch noch dran; das ist eine
> Haftfolie, die man nach Belieben abziehen und wieder anpappen kann, ohne
> Kleber.

Ich lasse die originalen Display-Schutzfolien auch gerne dran, macht 
sich gut beim Wiederverkauf des Gerätes (nur mal eben ausprobiert)...

von Dietmar S. (didi2)


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Nach einigen Mails will der Mitarbeiter nun doch sehen, ob er was für 
mich tun kann. Die hatten erst verstanden dass ich eine neue Schutzfolie 
will. Da wundern mich die bisherigen Antworten natürlich nicht mehr. 
Immerhin wollten die jetzt die Seriennummer haben.

von Hugo H. (hugohurtig1)


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Dietmar S. schrieb:
> Der hat die Original Folie draufgelassen.

OmG - probiere doch einfach mal in einer Ecke Waschbenzin aus. Du hast 
doch genug Fläche. Glaubst Du im Ernst, ein Hersteller sendet Dir 
(umsonst) ein neues Display?

von Dietmar S. (didi2)


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Hugo H. schrieb:
> Glaubst Du im Ernst, ein Hersteller sendet Dir
> (umsonst) ein neues Display?

Frontblende

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Hast du das denn immer noch nicht ab?
Sitzt wie ein Karnickel vor der Schlange.

Nimm allen Mut zusammen und fang an!
Fang mit warmen Spüli-Wasser an.
Oder Radiergummi.

Weiter mit einem Wattestäbchen in einer Ecke, ob das Mittel Schaden 
anrichtet.

Zu guter Letzt ist es eine Glasscheibe.

Oder lass es wie es ist und lebe damit.

von Dietmar S. (didi2)


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michael_ schrieb:
> Hast du das denn immer noch nicht ab?
> Sitzt wie ein Karnickel vor der Schlange.

Hast Du sicher gelesen, dass ich versuche eine Blende zu bekommen. Es 
kann gut sein, dass die Firma die alte Blende haben will oder das ganze 
Gerät tauscht. Da wäre es töricht, vorher dran herum zu experimentieren.

michael_ schrieb:
> Zu guter Letzt ist es eine Glasscheibe.

Für so ein Verfahren gäbe es sicher zahlreiche Einsatzgebiete, aber nach 
dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist dies wohl (noch) nicht möglich.

: Bearbeitet durch User
von René F. (therfd)


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michael_ schrieb:
> Oder Radiergummi.

Am besten mit der blauen Seite damit gehts aufjedenfall ;)

Mechanische Bearbeitung würde ich vermeiden. Es reicht schon ein blöder 
Krümel um eine Kunststoffscheibe zu zerkratzen.

von Osszilierer (Gast)


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verstehe den ganzen Stress nicht, schneide in der Mitte das Display 
frei, ist doch nach hinten abgesetzt. Wenn dann der Rand nicht abgeht 
lass es einfach so, sollte die Funktion nicht stören

von OldMan (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Scheint der Beschreibung nach ein wahres Wundermittel zu sein. Steht da
> zufällig drauf für welche Kunststoffe das geeignet ist?

Für alle Arten von Kunststoffen geeignet.

von Dietmar S. (didi2)


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OldMan schrieb:
> Für alle Arten von Kunststoffen geeignet.

Ich hab mir mal eine Flasche bestellt. Das scheint mir nämlich für 
andere Zwecke ganz nützlich. Danke für den Tipp!

von Dietmar S. (didi2)


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Ich habe jetzt folgendes ausprobiert:

Klebefilmethode (Tesa, Paketband, Teppichklebeband, Gewebeband)
Feuerzeugbenzin
Silikonöl
Speiseöl
Isopropanol
Tunerspray
Wasser
Erwärmen mit dem Fön

:(

Ein paar Sachen wurden noch genannt, die probiere ich noch, aber ich 
glaube nicht daran. Letzte Hoffnung ist dann nur noch der 
Lixtop-Reiniger.

Im Prinzip müsste man nur wissen, welches Lösungsmittel in der 
Haftbeschichtung der Folie steckt oder eine ähnliche haben.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Dietmar S. schrieb:
> welches Lösungsmittel in der
> Haftbeschichtung der Folie steckt

Naja, wenn das Lösungsmittel die Oberfläche der Abdeckung angelöst hat, 
dann hast du halt jetzt eine Orangenhaut auf der Abdeckung.

Vielleicht doch mal mit Handy-Display-Politurpaste versuchen als 
radikales Mittel?

von Hui (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Ich habe jetzt folgendes ausprobiert:
>
> Klebefilmethode (Tesa, Paketband, Teppichklebeband, Gewebeband)
> Feuerzeugbenzin
> Silikonöl
> Speiseöl
> Isopropanol
> Tunerspray
> Wasser
> Erwärmen mit dem Fön

Dietmar S. schrieb:
> aber in der Mitte ist er steinhart.

Der Kleber ist AUSGEHÄRTET, es ist vorbei. Das bekommst du nur 
mechanisch runter. Dann ist das Glas aber hinüber.

Jetzt wird mir klar, wieso so viele Zaubermittelchen auf dem Markt sind. 
Habe hier noch so einen Hui, 1 ml kostet nur! 10 Euro. Sonderangebot, 
unbedingt zugreifen. Nur so lange Vorrat.

von Dietmar S. (didi2)


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Leider konnte ich nicht herausfinden, aus was der Kleber besteht. Er 
lässt sich mit dem Fingernagel schwer runterkratzen, darunter ist das 
Sichtfenster in Ordnung. Angegriffen ist der Kunststoff nicht, aber 
darauf herumkratzen hinterlässt halt Spuren. Wenn das Lixtop nicht 
hilft, dann tatsächlich Handy-Politurpaste. Vielleicht höre ich ja noch 
was vom Hersteller. Immerhin wurde mein Problem zuletzt ernst genommen.

von michael_ (Gast)


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Dietmar S. schrieb:
> Er
> lässt sich mit dem Fingernagel schwer runterkratzen, darunter ist das
> Sichtfenster in Ordnung.

Dann mach das, bis es ab ist.

Dietmar S. schrieb:
> Ich habe jetzt folgendes ausprobiert:
>
> Klebefilmethode (Tesa, Paketband, Teppichklebeband, Gewebeband)
> Feuerzeugbenzin
> Silikonöl
> Speiseöl
> Isopropanol
> Tunerspray
> Wasser
> Erwärmen mit dem Fön

Von einigen wurde dir tunlichst abgeraten!
Hoffentlich kriecht dir das Silikonöl in jede Ecke deines Gerätes.

von Dietmar S. (didi2)


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michael_ schrieb:
> Von einigen wurde dir tunlichst abgeraten!
> Hoffentlich kriecht dir das Silikonöl in jede Ecke deines Gerätes.

Was soll ich denn machen, es gibt nichts mehr zu verlieren. Ich gehöre 
ja nicht zu den Deppen, die das ohne zu Denken drauf sprühen bis die 
Soße runterläuft. Hab natürlich etwas auf ein Tuch gegeben, dann etwas 
mehr.

Einen Radiergummi zu benutzen erscheint mir auch nicht mehr so abwegig. 
Es gibt doch diese halbtransparenten (will jetzt keine Werbung machen). 
Habe das heute mal an einer alten Blende probiert. Es hinterlässt schon 
Spuren, aber keine die man nicht wieder wegpolieren könnte. Kratzer 
entstehen dabei bestenfalls durch den wegradierten harten Kleber selbst.

Klebeband (egal welches ich probiert habe) haftet übrigens nicht 
annähernd auf den Kleberesten. (Und ja, ich hab das natürlich vor dem Öl 
probiert).

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