Hilfe bei Bescheiltung des STM32L031

Gast #6115008
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Das Potentiometer ist mit 100kΩ vielleicht zu hochohmig. Kommt 
wahrscheinlich drauf an, in welchen Intervallen du misst. Mit 10kΩ wärst 
du auf der sicheren Seite.

VDDA und VSSA sind ja für die analogen Funktionseinheiten. Ich denke, da 
genügt ein Abblock-Kondensator.

Da gibt es noch drei weitere Pärchen von VDD und VSS, die auch (mit 
individuellen Abblock-Kondensatoren) angeschlossen werden müssen.
Gast #6115074
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Na, momentan sieht man von der Motorsteuerung noch nicht allzuviel..

Nur ein paar Bemerkungen:
- BOOT Pin(s) nicht floaten lassen
- SWD Pins nicht floaten lassen
- der Hochzieher am Reset kann ruhig etwas niederohmiger sein, denn bei 
Motorsteuerungen sollte man mit deftigen Störimpulsen rechnen.

W.S.
(Firma: TU Darmstadt) #6115811
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W.S. schrieb:
> - der Hochzieher am Reset kann ruhig etwas niederohmiger sein, denn bei
> Motorsteuerungen sollte man mit deftigen Störimpulsen rechnen.

Haeh? Falls eine Stoerung so gross war, dass der Kondensator unter die 
Resetschwelle gezogen wurde, dann willst Du den Reset Pin schneller 
hochziehen? Was soll dass?

Lass den externen Pull Up weg!
Beitrag #6116250 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6116346
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Tu dir und dem Rest der Welt einen Gefallen: Mache ordentliche 
Stromlaufpläne und nicht so ein auseinandergerissenes Zeugs.

Sicherlich geht es so wie du zeichnest, rein technisch durchaus, aber es 
ist extrem unleserlich, weil man nirgendwo sieht, wo welches Netz denn 
tatsächlich hingeht und ob man nicht hie und da mal was vergessen hat.

Dabei ist dein Zeichenblatt eigentlich riesig genug, um dort alle 
tatsächlichen Leitungen in voller Länge zu ziehen.

Dein IC-Symbol hingegen ist ungünstig. Das ist ganz simpel irgend einem 
Footprint nachempfunden, wo also alle Pins in ihrer physischen 
Pad-Reihenfolge hingemalt sind.

Sinnvollerweise macht man das ganz anders, nämlich so, daß auf der 
Stromlauf-Zeichnung die Anschlüsse des Symbols in logischem Zusammenhang 
gezeichnet werden. Zum Beispiel alle GND's zusammen, daneben alle VCC's, 
die diversen Ports zusammen, und so weiter. Eben so, wie man es aus 
logischer Sichtweise am besten gebrauchen kann.

Und die SWD- und Boot- Anschlüsse floaten noch immer.

W.S.
(Firma: fritzler-avr.de) #6116662
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W.S. schrieb:
> Und die SWD- und Boot- Anschlüsse floaten noch immer.

Nur weil du mal wieder keine Ahnung hast!
Das macht der STM32 selber:
The debug pins are in AF pull-up/pull-down after reset:
• PA14: SWCLK in pull-down
• PA13: SWDIO in pull-up

Das ist völlig ausreichend für die paar cm auf einer Platine und wenn 
ein Debuger drannesteckt pullt der selber.

Wenn du nebenan Störungen hast welche einen CPU internen pull 
überschreiben, dann haste ganz andere Probleme.

10k am BOOT Pin sind auch völlig OK, das macht ST sogar selber so auf 
den Discoverys, damit man das per Lötbrücke ändern kann um den ROM 
Bootloader nutzen zu können.

Anstatt große Töne zu spucken sollteste erstmal gucken was ST selber 
macht.

@Tim K
Das sieht schon gut aus so.
Was du zu deiner eigenen Übersichtlichkeit noch machen solltest ist, 
dass die Abblock Cs nicht direkt an den IC kommen im Schaltplan.
Bei größeren STM32 wird das sonst recht unübersichtlich.
Du siehst ja wie du jetzt schon drumrum "Schaltplanen" must ;)
Ansonsten muss ich dir sagen, dass W.S. hier eines der größten 
Heißluftgebläse im Forum ist.

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