Gast
#6117330
Hallo, ich habe ein kleines Projekt umgesetzt, bei dem Schrittmotor in verschiedenen Geschwindigkeiten dreht. Er wir mechanisch kaum belastet entsprechend ist der Strom gering. Die Drehzahl ist sehr variabel und geht nach oben hin ans Limit. Als Treiber dient ein DVR8825, im Projekt ist noch ein Arduino und andere Komponenten wie Display etc. Der Kondensator war leider eine Fehlbestellung, sollten 100uF werden, verrutscht und 1000uF bestellt. Hat das Einfluss auf mein Problem ? Jetzt habe ich alles im Testfeld mit meinem Labornetzteil betrieben. Bei drehendem Motor zeigt dieses ca 150mA an. Als ich den Spaß dann an einem kleinen Schaltnetzteil aus Fernost betreiben wollte (12V 2A), löste sich dieses nach 30Sek. Motorbetrieb in Rauch auf. Weil mir das keine Ruhe gelassen hat, habe ich mir einen Shunt-widerstand geschnappt und den Spaß mal ans Oszilloskop geworfen und gesehen, das es zu kleinen rückwärts Strömen kommt. Siehe dazu Bilder. (Osz: 0,1V 10ms) Wie kann ich diese vermeiden und abriegeln ? Schaden diese auf Dauer dem Elko ? Können diese dem Schaltnetzteil geschadet haben ? Macht hier eine Diode Sinn ? Wo käme sie hin um auch den Rest zu schützen ? Welche würde ich nehmen ? Wie gesagt Strom normal Durchschnitt 150mA Peaks die ich gesehen habe gingen von ca. -120 bis ca 500mA


